Freitag, 28. Februar 2014

Eilmeldung. 27.2.2014, Merkel erklärt: Deutschland zieht für die Ukraine in den Krieg gegen Russland


Donnerstag, 27.2.2014. Eifel. Hat es jemand gemerkt? Nein? War auch ganz unscheinbar. Angela Merkel ist gerade in London. Was weiß ich, was sie da macht. Das interessiert ja auch nicht weiter, noch wundert es: es müssen ja Gespräche geführt werden. Immerhin passiert etwas in Europa: eine kleine Gruppe schwer bewaffneter Männer – unterstüzt von der Konrad-Adenauer-Stiftung, den USA und ukrainischen “Oligarchen” hat das Parlament in Kiew gestürmt, um den herrschenden gewählten Präsidenten durch einen anderen gewählten Präsidenten zu ersetzen. Hätten sie so den Präsidenten der USA beseitigt – oder die deutsche Bundeskanzlerin: man hätte sich entsetzt über den Zerfall der guten Sitten.
So etwas machen Demokraten nicht – und Demokratien ebenfalls nicht. In Demokratien führt man Wahlen durch – und wenn einem das Ergebnis nicht passt, muss man eben ein paar Jahre warten. Oder man läßt sich von “guten Freunden” unterstützen, ruft 100 000 Leute zusammen und stürzt mal eben die Regierung. In Deutschland ginge das nicht – hier zahlt keiner für Umsturz. In der Ukraine dürfen 100 000 Leute die politischen Entscheidungen von 44 Millionen Menschen “korrigieren”, die Regierungspartei verbieten (die Kommunisten gleich mit – man will ja nach Europa und schon mal das Land säubern) und für eine solch´ tolle Stimmung sorgen, dass Juden schon aufgefordert werden, dass Land zu verlassen, siehe z.b. Deutsch-Türkisches Journal:
Aus Furcht, im derzeitigen politischen Chaos der Ukraine zum Opfer zu werden, hat der ukrainische Rabbiner Moshe Reuven Azman die Juden von Kiew dazu aufgerufen, die Stadt und sogar das Land zu verlassen. Das berichtete die Tageszeitung „Maariv“ am vergangenen Freitag.
Erinnert an früher …. als die Deutschen kamen.
Auch die auf der Krim lebenden Russen fühlen sich von den Nationalisten bedroht. Moskau schaut äußerst besorgt. Hinsichtlich seiner geostrategischen Lage würde Russland an den Rand der militärischen Hilflosigkeit gedrängt (wir berichteten).  Es dürfte angesichts dieser Tatsachen niemanden verwundern, dass man nicht nur mit Protestnoten reagiert.
So meldete der Spiegel am Mittwoch, den 26.2.2014 um 13.14 Uhr, dass Russland seine Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt hat:
Der Ukraine-Konflikt spitzt sich zu. Laut Nachrichtenagenturen hat Kreml-Chef Putin Truppen in Westrussland in Alarmbereitschaft versetzt, die Gefechtsfähigkeit soll getestet werden. Offenbar reagiert Moskau auf die anti-russische Stimmung im Nachbarland.
Nur eine Übung. Ein Test.
Heute um 7.22 Uhr meldete der SRF:
Die Karten um den internationalen Einfluss werden im Hinblick auf die Ukraine derzeit neu gemischt. Russland hat Kampfflugzeuge an der westlichen Grenze des Landes in Alarmbereitschaft versetzt.
Die Kampfbomber werden zuerst zum Einsatz kommen.
Um 9.25 meldete der Spiegel:
Auf der Halbinsel Krim im Süden der Ukraine verschärft sich der Konflikt zwischen Russen und Tataren. Bewaffnete Männer sollen die Kontrolle über regionale Regierungsgebäude und das Parlament übernommen haben.
Gleiches Recht für alle. Eroberst Du “mein” Parlament, erobere ich “dein” Parlament.
Um 13.11 Uhr meldet wiederum der Spiegel im Live-Ticker:
Arsenij Jazenjuk, ukrainischer Übergangspremierminister, spricht nun vor dem Parlament in Kiew. Er sagt, dass die Ukraine ein Teil der EU werden wird
Um 13.20 Uhr wird es deutlicher, wohin die Reise geht:
Jazenjuk sagt, dass die Zukunft der Ukraine in Europa liegt. An Russland gewandt sagt er: “Kämpft nicht mit uns, wir sind Freunde!”<
Um 13.49 Uhr dann: deutliche Worte von Angela Merkel:
Deutliche Worte von der Bundeskanzlerin: Europa stehe der Ukraine bei, “wenn es darum geht, Recht und Freiheit zu schützen”, sagte Angela Merkel am Donnerstag in einer Rede in London.
13.52 spricht sie dann das erste Mal von Krieg:
In ihrer Rede vor dem britischen Parlament sagte Merkel mit Blick auf die Ereignisse in Russland und der Ukraine, 100 Jahre nach dem Ersten und 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg sei ein Krieg mitten in Europa nicht mehr denkbar.
Nicht mehr denkbar. Aber machbar – zur Rettung eines Pleitelandes.
Ist es ernst?
Schon um 12.40 Uhr verlinkt der Spiegel zu einem You-Tube-Video, dass zeigt, wie russische Panzer von ukrainischen Polizisten aufgehalten werden. Die Panzer, die sich nach entsprechenden Truppenabkommen legal im Land unterwegs sind, kehrten zurück.



News

Eilmeldung. 27.2.2014, 13.49Uhr. Merkel erklärt: Deutschland zieht für die Ukraine in den Krieg gegen Russland

Donnerstag, 27.2.2014. Eifel. Hat es jemand gemerkt? Nein? War auch ganz unscheinbar. Angela Merkel ist gerade in London. Was weiß ich, was sie da macht. Das interessiert ja auch nicht weiter, noch wundert es: es müssen ja Gespräche geführt werden. Immerhin passiert etwas in Europa: eine kleine Gruppe schwer bewaffneter Männer – unterstüzt von der Konrad-Adenauer-Stiftung, den USA und ukrainischen “Oligarchen” hat das Parlament in Kiew gestürmt, um den herrschenden gewählten Präsidenten durch einen anderen gewählten Präsidenten zu ersetzen. Hätten sie so den Präsidenten der USA beseitigt – oder die deutsche Bundeskanzlerin: man hätte sich entsetzt über den Zerfall der guten Sitten.

So etwas machen Demokraten nicht – und Demokratien ebenfalls nicht. In Demokratien führt man Wahlen durch – und wenn einem das Ergebnis nicht passt, muss man eben ein paar Jahre warten. Oder man läßt sich von “guten Freunden” unterstützen, ruft 100 000 Leute zusammen und stürzt mal eben die Regierung. In Deutschland ginge das nicht – hier zahlt keiner für Umsturz. In der Ukraine dürfen 100 000 Leute die politischen Entscheidungen von 44 Millionen Menschen “korrigieren”, die Regierungspartei verbieten (die Kommunisten gleich mit – man will ja nach Europa und schon mal das Land säubern) und für eine solch´ tolle Stimmung sorgen, dass Juden schon aufgefordert werden, dass Land zu verlassen, siehe z.b. Deutsch-Türkisches Journal: 

Aus Furcht, im derzeitigen politischen Chaos der Ukraine zum Opfer zu werden, hat der ukrainische Rabbiner Moshe Reuven Azman die Juden von Kiew dazu aufgerufen, die Stadt und sogar das Land zu verlassen. Das berichtete die Tageszeitung „Maariv“ am vergangenen Freitag.

Erinnert an früher …. als die Deutschen kamen.
Auch die auf der Krim lebenden Russen fühlen sich von den Nationalisten bedroht. Moskau schaut äußerst besorgt. Hinsichtlich seiner geostrategischen Lage würde Russland an den Rand der militärischen Hilflosigkeit gedrängt (wir berichteten).  Es dürfte angesichts dieser Tatsachen niemanden verwundern, dass man nicht nur mit Protestnoten reagiert.
So meldete der Spiegel am Mittwoch, den 26.2.2014 um 13.14 Uhr, dass Russland seine Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt hat:

Der Ukraine-Konflikt spitzt sich zu. Laut Nachrichtenagenturen hat Kreml-Chef Putin Truppen in Westrussland in Alarmbereitschaft versetzt, die Gefechtsfähigkeit soll getestet werden. Offenbar reagiert Moskau auf die anti-russische Stimmung im Nachbarland.

Nur eine Übung. Ein Test.
Heute um 7.22 Uhr meldete der SRF:

Die Karten um den internationalen Einfluss werden im Hinblick auf die Ukraine derzeit neu gemischt. Russland hat Kampfflugzeuge an der westlichen Grenze des Landes in Alarmbereitschaft versetzt.

Die Kampfbomber werden zuerst zum Einsatz kommen.
Um 9.25 meldete der Spiegel:

Auf der Halbinsel Krim im Süden der Ukraine verschärft sich der Konflikt zwischen Russen und Tataren. Bewaffnete Männer sollen die Kontrolle über regionale Regierungsgebäude und das Parlament übernommen haben. 

Gleiches Recht für alle. Eroberst Du “mein” Parlament, erobere ich “dein” Parlament.
Um 13.11 Uhr meldet wiederum der Spiegel im Live-Ticker:

Arsenij Jazenjuk, ukrainischer Übergangspremierminister, spricht nun vor dem Parlament in Kiew. Er sagt, dass die Ukraine ein Teil der EU werden wird

Um 13.20 Uhr wird es deutlicher, wohin die Reise geht:

Jazenjuk sagt, dass die Zukunft der Ukraine in Europa liegt. An Russland gewandt sagt er: “Kämpft nicht mit uns, wir sind Freunde!”<

Um 13.49 Uhr dann: deutliche Worte von Angela Merkel:

Deutliche Worte von der Bundeskanzlerin: Europa stehe der Ukraine bei, “wenn es darum geht, Recht und Freiheit zu schützen”, sagte Angela Merkel am Donnerstag in einer Rede in London.

13.52 spricht sie dann das erste Mal von Krieg:

In ihrer Rede vor dem britischen Parlament sagte Merkel mit Blick auf die Ereignisse in Russland und der Ukraine, 100 Jahre nach dem Ersten und 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg sei ein Krieg mitten in Europa nicht mehr denkbar.

Nicht mehr denkbar. Aber machbar – zur Rettung eines Pleitelandes.
Ist es ernst?

Schon um 12.40 Uhr verlinkt der Spiegel zu einem You-Tube-Video, dass zeigt, wie russische Panzer von ukrainischen Polizisten aufgehalten werden. Die Panzer, die sich nach entsprechenden Truppenabkommen legal im Land unterwegs sind, kehrten zurück.




Ähnliche Garantien hatten England und Frankreich 1939 für Polen abgegeben. Wie der Spiegel zuvor berichtete, darf Russland die Ukraine nicht verlieren, weil ihre Verteidigungsfähigkeit dann nicht mehr gegeben wäre. Zugleich hinge die Schwarzmeerflotte in der Luft. Völlig unklar ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Rolle der Rechtsradikalen in der Ukraine.
um 14.14 zitiert der Liveticker des Spiegel den Natogeneralsekretär:
Rasmussen machte außerdem deutlich, dass die Ukraine “keine spezifische Unterstützung”durch die Nato erbeten habe. Russland habe zudem versichert, die Militärmanöver stünden in keinem Zusammenhang mit der Lage in der Ukraine. 
um 14.42 verstärken sich die Drohungen gegen Russland:
Der georgische Verteidigungsminister Irakli Alasania glaubt nicht an einen Militäreinsatz Russlands gegen die Ukraine. Zwar sei es besorgniserregend, dass der russischePräsident Putin die Truppen im Westen des Landes in Alarmbereitschaft versetzt habe georgisch-russische Krieg im Jahr 2008 habe gezeigt, dass Russland militärisch nicht so stark sei wie vielfach angenommen. “Das wissen sie – und sie wissen, dass die Nato Bescheid weiß”.
Für uns Bürger ist jedoch nur eins wichtig: unsere Bundeskanzlerin hat heute um 13.49 eigenmächtig und ohne uns zu fragen ein Beistandsangebot für die Ukraine abgegeben … für den Fall, dass es dann doch zu dem “undenkbaren” Krieg kommen sollte, den keiner will – aber über den heute alle reden.
Und wir sind wieder mal dabei – so schnell kann das gehen, wenn man drauf und dran ist, “Recht und Freiheit” zu schützen … wobei die Rechte der neuen Opposition sowie die der Juden und übrigen Opfer der nun in der neuen Regierung vertretenen rechtsradikalen Elemente wohl weniger schwer wiegen.
Hoffentlich geben die Russen wirklich klein bei und erinnern sich nicht an ihr Nukleararsenal, welches der Verteidigungsminister Georgiens wohl ebenfalls vergessen hatte.
Oder habe ich die Merkel bloß falsch verstanden – und die ganze Aufregung ist umsonst?
http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/02/27/eilmeldung-27-2-2014-13-49uhr-merkel-erklaert-deutschland-zieht-fuer-die-ukraine-in-den-krieg-gegen-russland/
.
…danke an Kräutermume.
.
Gruß an die Besinnlichen
Der Honigmann

Donnerstag, 27. Februar 2014

Der 3.Weltkrieg - Russland versetzt Luftwaffe in Kampfbereitschaft


Es mutet schon seltsam an, wenn sich der amerikanische Außenminister John Kerry an die Weltöffentlichkeit wendet und Putin „ausrichten“ lässt das er die Thematik Ukraine, doch bitte mit der gleichen Gelassenheit hinnehmen soll, wie die Syrien und Libyen Thematik.

Übersetzt bedeutet das nichts anderes, als dass Kerry von Russland fordert die Schnauze zu halten und es einfach so zu akzeptieren, dass die EU und USA sich das geostrategisch wichtige Land Ukraine unter den Nagel gerissen haben.

Montag, 24. Februar 2014

Die Macht der Medien

Faschisten-Putsch perfekt - schon wieder Recht gehabt - bis auf einen Punkt

Foto: Faschisten-Putsch perfekt - schon wieder Recht gehabt - bis auf einen Punkt

«Vor fünf Jahren schrieb ich diesen Essay Nie mehr Faschismus!? Wir stecken doch mitten drin! , aber nachdem der faschistische Putsch in der Ukraine ein Fakt ist, muss ich mich in einem Punkt korrigieren - geringfügig muss ich hinzufügen. Ich schrieb, dass die Linke und Demokraten immer nur Ausschau nach Uniformen, Knüppeln und Stiefeln hielten und nicht bemerkten, wie sich Faschismus an allen Ecken und Enden breit machte. Nun ja, jetzt habt ihr also die Hitler-Uniformen, die Knüppel, auch die Waffen plus Stiefel und Hitlergruß in der Ukraine mit kräftiger Hilfe der USA, Berlins und der ganzen NATO, aber siehe da, niemand hat was gesehen oder gehört. Wie denn, wo denn, was denn? Ein Putsch? Das war doch eine demokratische Erneuerung. Alles klar - mit Kommunisten-, Russen- und Judenjagden, so wie es sich gehört. Auf meinem und auf dem Blog von russianmoscowlady könnt ihr die Belege lesen und auch live sehen.

Es stimmt, es stand nicht in den Zeitungen, es wurde nicht über Rundfunk bekannt gegeben und auch nicht im Fernsehen gezeigt. Die russischen, chinesischen und die alternativen lateinamerikanischen Medien werden bislang ja nur von einer Minorität wahrgenommen - gibt es also de facto nicht. Bleiben also noch die alternativen, die sozialen Medien übrig, die eine Menge Dokumente und Fotos lieferten. Aber auch die werden ja nur von einer Minderheit gelesen und gesehen. Und die Reaktion ist auch nicht faul. Sie löscht Dokumente, fälscht sie oder legt massenweise Fälschungen auf. Und in diesem Wust soll sich jemand zurechtfinden. Selbst Halb- aber auch Voll- Profis fallen immer wieder auf Enten herein. 

Also glauben die Leute das, was sie im Fernsehen sehen und in ihrer Hauspostille - ob FAZ, taz, Spiegel, Süddeutsche, Guardian, Le Monde, El Païs, Dagens Nyheter oder der New York Times. Und dort wurde jeder Knüppel, jede Pistole oder Knarre mit aller Sorgfalt ausgeblendet; bei den brennenden Gebäuden ging das nicht so gut, aber das waren dann die anderen, die Terror-Regierung, die zwar legal gewählt worden war, aber über solche Petitessen setzt man sich in der Not der Stunde hinweg.Wir müssen uns also nicht aufs hohe Ross setzen.

Aber die Leute haben auch nichts von dem gesehen, was rund um in der ganzen Welt an der Tagesordnung ist. Sie haben nicht bemerkt, wie in der Superdemokratie USA die Polizei militärisch aufgerüstet wurde, dass sie kaum noch von Sondereinheiten der Armee zu unterscheiden ist. Nicht nur in den USA, sondern in allen Ländern mit westlichen Marionetten an der Macht. Die Menschen in jenen Ländern können arm wie die Kirchenmäuse sein, aber ihre Polizei hat Uniformen, Waffen, Wasserkanonen und schusssichere Westen vom Feinsten. Die Armee ebenso. Feinde sind weit und breit nicht in Sicht. Gegen wen und was müssen die schützen? Natürlich die Reichen und deren Schätze vor den Armen, die ja manchmal auf die dumme Idee kommen, sich die Reichtümer, die ihnen gestohlen wurden, zurückzuholen.

Jetzt geht es darum, dass der Westen – US/NATO – mitten in Europa einen offen faschistischen Staatsstreich durchgeführt haben. 40 Millionen neue Kulis - da lacht das Herz der Kapitalisten. Nicht vergessen - Faschismus ist die Brut des Kapitals. Der EU-Apparat ist schon proto-faschistisch, genau wie der europäische Süden – somit kann es jetzt ja zügig weitergehen. Der Rest ist schon bestens beackert und gut vorbereitet und kann also auch nach und nach unter die faschistische Kuratel gestellt werden.

Heil ??? Was? Merkel? Oder Heil Hobameca?»

Quelle: einarschlereth

S.A.Faschisten-Putsch perfekt - schon wieder Recht gehabt - bis auf einen Punkt

«Vor fünf Jahren schrieb ich diesen Essay Nie mehr Faschismus!? Wir stecken doch mitten drin! , aber nachdem der faschistische Putsch in der Ukraine ein Fakt ist, muss ich mich in einem Punkt korrigieren - geringfügig muss ich hinzufügen. Ich schrieb, dass die Linke und Demokraten immer nur Ausschau nach Uniformen, Knüppeln und Stiefeln hielten und nicht bemerkten, wie sich Faschismus an allen Ecken und Enden breit machte. Nun ja, jetzt habt ihr also die Hitler-Uniformen, die Knüppel, auch die Waffen plus Stiefel und Hitlergruß in der Ukraine mit kräftiger Hilfe der USA, Berlins und der ganzen NATO, aber siehe da, niemand hat was gesehen oder gehört. Wie denn, wo denn, was denn? Ein Putsch? Das war doch eine demokratische Erneuerung. Alles klar - mit Kommunisten-, Russen- und Judenjagden, so wie es sich gehört. Auf meinem und auf dem Blog von russianmoscowlady könnt ihr die Belege lesen und auch live sehen.

Haftbefehl gegen Jakunowitsch wegen Massenmordes?

Haftbefehl gegen Jakunowitsch wegen Massenmordes?

rakete kriegKaum ist der Staatsstreich vollzogen, kommt wieder das alte Motto zu Tage. Der ehemalige Machthaber ist angeblich auf der Flucht und man fahndet nach ihm wegen Massenmord – so in einigen Medien zu lesen. Das erinnert doch an einige Andere Fälle aus den vergangenen Jahren und ist eine eindeutige Botschaft an andere Regierungsoberhäupter: Stellt euch uns nicht in den Weg, sonst wird es hässlich.

Sonntag, 23. Februar 2014

Ukraine: EU unterstützt faschistische Milizen beim Putsch

„Europa verteidigen“ wollte EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso noch im vergangenen Dezember – und gegen wen? Gegen diese „diese sehr negativen Kräfte“, gemeint sind “Rechtsextremisten”, „Populisten“ und “anti-europäische Gruppierungen” in der EU. Diese Etiketten werden ihnen von der EU-Nomenklatur häufig bloß deshalb aufgeklebt, weil sie sich weigern, den ausufernden EU-Zentralismus widerspruchslos hinzunehmen.