Der
gescheiterte Staatsstreich in der Türkei hat ein geopolitisches Erdbeben
ausgelöst. Die wahren Hintergründe und die daraus resultierenden
Konsequenzen werden von den westlichen Medien ganz gezielt verschwiegen
oder verschleiert. Für das amerikanische Imperium steht ab jetzt viel
auf dem Spiel.
Wer heute noch glaubt, dass der sogenannte
«Arabische Frühling» aus heiterem Himmel kam und den Völkern im Nahen
Osten Demokratie, Freiheit und Wohlstand bringen sollte, glaubt
wahrscheinlich auch an den Osterhasen. Der «Arabische Frühling» wurde in
Wahrheit von äußeren Kräften inszeniert und sollte die Region
destabilisieren und vor allem Regierungen stürzen, die sich dem
amerikanischen Imperium nicht unterwerfen wollten.
Nachrichten
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Freitag, 22. Juli 2016
Donnerstag, 1. Oktober 2015
KenFM-Positionen #2: Ethik oder Etat - Sind unsere Werte nur Börsenwerte?
Ein Prozent der Menschheit besitzt mehr als der Rest auf diesem Planeten. Diese Fakten haben mit dem vorherrschenden Wirtschaftssystem zu tun, das vor allem denen nützt, die reich sind. Es ist buchstäblich ihr Reich, und alles, was in diesem Reich geschieht, hat sich nach zuvor von den Reichen auf den Weg gebrachten Gesetzen, Ansichten und Plänen zu richten.
Mit Demokratie hat das wenig bis gar nichts zu tun, nur darf man das den Massen gegenüber nicht offen aussprechen, um eine weltweite Rebellion zu verhindern. Tarnen und Täuschen ist daher eines der Hauptanliegen der obszön reichen Eliten, deren elitärer Status sich ausschließlich auf den Nullen vor dem Komma stützt.
Was der Otto-Normal-Bürger schlicht als ungerechte Verteilung aller weltweit erbrachten Güter bezeichnen würde, wird von den Eliten als Gesetzmäßigkeiten des Marktes verkauft. Immer ist es ein abstrakter Markt, der für alle Fehlentwicklungen verantwortlich ist. An diesen Markt hat man zu glauben wie an eine Religion. Schon wer hinterfragt, macht sich verdächtig und wird als Ketzer abgestempelt.
Für den Markt hat nur Wert, was man zu Cash machen kann, was Profite verspricht, und da ist beispielsweise Ethik kein Produkt, mit dem man handeln könnte. Ethik lässt sich auf dem Markt weder kaufen noch verkaufen, und so hat sich der moderne Mensch im Kapitalismus gefälligst zu entscheiden! Ethik oder Etat?
Nur muss er das wirklich? Lässt sich nicht Ethik und Etat unter einen Hut bringen? Und sind unsere Werte nur Börsenwerte?
Diese Fragen stellen wir unseren vier Gästen der zweiten Ausgabe von Positionen:
-Prof. Dr. Athanassios Giannis, Leiter des Instituts für organische Chemie der Universität Leipzig,
-Peter König, der über 20 Jahre für die Weltbank Wasserentwicklungsprojekte geleitet hat,
-Ernst Wolff, Autor des Buches "Weltmacht IWF - Chronik eines Raubzuges",
-Albrecht Müller, Ökonom, ehemaliger Wahlkampfleiter von Willy Brandt und Kopf des alternativen Nachrichtenportals NachDenkSeiten.
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Dienstag, 23. Dezember 2014
PUTIN legt sie alle rein. Fall des Rubels war eine GRANDIOSE Show
Russlands Übergang auf die Nationalwährung ist im Finale
Die
5. Kolonne jubelt, ukrainische Medien brüllen vor lauter Freude.
Endlich! Die russische Wirtschaft ist am Ende. Noch ein wenig und die
Preise werden hoch schnellen, die Gehälter – runter, Sozialleistungen
ins nirgendwo. Und das alles mit dem Hintergrund eines dramatischen
Mangels im Handel an Parmesan, Muscheln und polnischen Äpfeln,
verfallenen Reisen nach den Malediven und Bahamas. Endlich wird die
Geduld des Volkes platzen. Und dann wird die langerwartete Revolution,
das autoritäre Regime des gehassten Putins wegfegen und das
vielgeschlechtliche Reich der ewigen und sehr liberalen Demokratie
etablieren…
Verträumtheit ist eine der Besonderheiten der russischen Opposition
(falls man sie so bezeichnen kann, und nicht als Ansammlung von allen
unzufriedenen Losern, Asozialen und Illegalen). Im endlosen Fluss von
Interviews, Artikeln, Aussagen geben Nemzov, Chodorkowski, Rabinovich,
„Echo Moskaus“ mit grenzenloser Begeisterung das Gewünschte für das
Reale aus. Wenn die Hälfte ihrer Prognosen je in Erfüllung gegangen
wäre, hätten wir schon wieder mit Steinen und Stöcken gekämpft. Zum
Glück ist die 5. Kolonne nicht imstande, ihre sensiblen Ideen zu
materialisieren.
Aus den Wolken dieser blauen Träume zu fallen, tut natürlich weh, aber
es ist notwendig. Denn man muss anerkennen, dass unsere, von allen
Wassern gewaschenen Bürger kaum in Hysterie verfallen werden – allein
von einem schönen Verhältnis Euro zu Rubel 1:100. Diese Währungskurse
gehen sowieso nichts die Mehrheit der Bevölkerung an. Und sie werden es
auch nicht schaffen, das Leben der Mehrheit wesentlich zu
beeinträchtigen. Diejenigen aber, die die Wechselkurse direkt tangieren,
wurden vorzeitig gewarnt, nicht in Panik zu verfallen und ruhig in
einer stillen Ecke abzuwarten, weil der Sturm rapide kam und einfach
nicht lange bleiben kann.
Es ist sinnlos, die Ereignisse auf dem russischen Finanzmarkt versuchen
zu verstehen ohne Zusammenhang mit dem Weltbild. Der heutige Fall des
Rubels ist eine Kulmination, ein Höhepunkt eines langen Währungs-Romans.
Sein Anfang steckt in der Tatsache, dass der Dollar keine Golddeckung
hat. Somit sind die Amerikaner darauf angewiesen, immer und überall
irgendwo einen Krieg zu führen. Auch einen Finanzkrieg, um ihre
Druckmaschine ganz schön fit zu halten. Diese Entwicklung ähnelt sehr
einer hochqualitativen Seifenoper, wo gute Zeiten und schlechte Zeiten
abwechelnd verlaufen, wo alte Darsteller gehen und neue kommen. Der Kern
von all solchen Geschichten ist immer eine Konfrontation zwischen den
Guten und den Bösen, die allmählich steigt und am Schluss in einem
tödlichen Kampf ausrastet.
Die neue Business-Elite unterscheidet sich von den alten Herren des
Bilderberger-Vereins, die sichtlich noch nicht ganz zum Leben von ihren
Injektionen erweckt sind. Die Neuen haben diese Initiative Russlands
bejubelt. Wer daran zweifelt – siehe die Videoaufnahmen des Treffens von
Wladimir Putin mit Christine Lagarde (geschäftsführende Direktorin des
Internationalen Währungsfonds – IWF). Sie wendet sich an ihn, als wäre
er das Allheilmittel in letzter Instanz.
Es sieht so aus, dass bei solchen Treffen die Währungsfrage viel
ausführlicher besprochen wurde, als es der Öffentlichkeit bekannt
gegeben wurde. Mit dem Hintergrund von Putins Weltreisen, haben Dollar
und Euro angefangen, langsam zu steigen, um am Ende seiner Tournee
(Rückkehr aus Indien) einen Sprung in die Höhe zu machen. Der Schock vom
Fall des Rubels und das geschickte Mitspiel aller in diesem Spiel haben
Eingeweihte einige Momente absolut verschleiert, die eigentlich gar
nicht mit dem Krach russischer Wirtschaft übereinstimmten:
Finanzleute haben von vornerein konstatiert: Es gibt eine
offensichtliche Unstimmigkeit zwischen dem Fall des Rubels und dem
Ölpreis. Es gab auch keine Firmenpleiten oder Arbeitslosigkeit. Das
alles besagte, dass das Volk entweder isoliert worden ist, um sein Leid
zu vermeiden oder gewarnt wurde, damit es sich keine Dummheiten zum
eigenen Schaden antut.
Die Behauptung über Spekulanten, die den Rubelkurs gestürzt haben, ist
auch ein Fake gewesen. Welche von denen wären imstande, den Kurs zu
verdoppeln – schon gar nicht in solch riesigem Land wie Russland. Oder
sind sie alle etwa Rothschilds? Außerdem wäre es kein Problem, sie alle
ausfindig zu machen und sie – schon nach der Steigerung des Dollars um
ein paar Punkte – an den Ohren aus der Affäre zu ziehen. Und wenn das
nicht gemacht wurde, bedeutet das, dass jemand sie noch ein bisschen
„spielen“ lassen will.
Die Regierung Russlands könnte ohne große Mühe den Rubelkurs aufhalten,
wie es in Kasachstan und Aserbaidschan gemacht wird. Aber dafür müsste
man die Saatsreserven preisgeben, was die „Berater“ aus Übersee erwartet
haben. Und wir wissen doch – falls der Gegner uns zu irgendetwas
zwingt, darf man das auf keinen Fall machen.
Vor dem „schwarzen Dienstag“ wurde angekündigt, dass China und
Kasachstan nur mit ihren Währungen arbeiten werden. Somit hat die aktive
Phase angefangen.
Man muss sagen, dass in seriösen westlichen und besonders amerikanischen
Medien man kein Jubel aus gegebenen Anlass feststellen konnte.
Erfahrene Kapitalisten – im Unterschied zu unserer 5. Kolonne mit Nemzov
und Navalnii an der Spitze – haben irgendwie den Braten gerochen. Denn
Putin konnte den Dollar auf ein ständiges Niveau halten, hat er aber
nicht gemacht. Warum?
Ganz einfach – weil er (Putin) ihn (Dollar) nicht mehr braucht. Beim
Übergang auf die neue Währung stellt sich die Frage: wohin mit der
alten? Wenn sie nicht mehr gefragt ist, verliert sie schleunigst an
Wert. Wie vermeidet man das?
Unsere Partner vergessen immer, dass Putin immerhin viele Jahre Judo
macht. Deswegen weiß er, um den Gegner zu überwältigen, muss man seine
eigene Kräft dafür ausnutzen. So tun, als würden uns die Sanktionen
tatsächlich schaden, wodurch der Rubel fällt. Ganz nebenbei, die Infos
unauffällig zerstreuen, dass jeder Schuss in der Ukraine und jeder
verbilligte Barrel den Dollar und den Euro steigen lassen. Und wenn alle
Beteiligten dieses Schauspiels vorbereitet und gewarnt sind, kann man
den letzten Part starten.
„Rosneft“ liefert Anleihen für die riesige Summe von 625 Milliarden
Rubel. Das wurde natürlich absichtlich gemacht, denn den Igor Sechin
(einer der besten Freunde des Präsidenten) in einem bewussten
Zusammenbruch der nationalen Währung zu verdächtigen, ist wirklich nur
dumm. In der Nacht erhöht Frau Nabiullina (Chefin von der RB-Russischen
Bank – T. P.) die Zinsen quasi als Reaktion auf den Rubelüberfluss. Und
schon ist der Punkt erreicht! Die berüchtigten Geschäftsleute sahen
darin die Unsicherheit der Regierung, schrien vor lauter Begeisterung
auf und rannten, die so „wertvollen“ Dollars und Euros abzukaufen. Eine
Menge Rubel flossen aus den privaten Taschen in die staatlichen. Das
Volk ist ratlos, die Liberalen feiern und Treasury bekommt unglaubliche
Mengen an Rubel.
Am Ende sind wir die Zeugen eines glänzenden Schauspiels geworden. Mit
dem Vorsatz, die neue Währung zu übergehen, befreit sich der Staat –
elegant und mit großem Gewinn – von den unnützlichen Dollars und Euros.
Dabei verkauft er sie nicht für nichts, sondern für sehr guten Wert. Am
anderen Tag fallen natürlich Dollar und Euro wie erwartet.
Was ist jetzt mit denjenigen, die Euro und Dollar so billig gekauft
haben? Mir steht immer noch Putins Schmunzeln vor den Augen, als er
gesagt hat, dass die Spekulanten festgestellt und bestraft werden. Ist
da jemand, der immer noch nicht verstanden hat, dass W.W.P. (Putin)
alles hält, was er verspricht? Jetzt können sie mit diesen Dollars ihre
Wände tapezieren. „Das Recht auf Dummheit ist eine Garantie der freien
Entwicklung einer Persönlichkeit“ (Mark Twain).
Diese Operation ist nur auf den ersten Blick so einfach. In Wirklichkeit
erfordert so eine schwindelerregende Pirouette auf der Spitze der Nadel
erstens eine Supertarnung. Zweitens, gewisse schauspielerische
Fähigkeiten aller Beteiligten. Drittens, subtile psychologische
Berechnung. Viertens, den richtigen Zeitpunkt zu wählen. Fünftens,
titanische Vorarbeit. Sechstens, sorgfältige Abwägung aller Details. Nur
wenn alle Faktoren stimmen, ist der Erfolg möglich.
In diesem Zusammenhang erscheint der Verzicht auf „Southstream“ in ganz
anderem Licht. Für was Druck auf die EU machen, die sich so quer stellt,
wenn wir sowieso nicht mehr in Euro handeln? Sie sollen in der Türkei
kaufen, was sie wollen. Sie hätten rechtzeitig kapieren sollen, dass mit
Putin zu streiten, einem Selbstmord gleicht.
Man muss nochmal betonen, dass der Übergang auf Nationalwährungen eine
Notwendigkeit der ganzen Welt ist. Und da gibt es kein Diktat aus dem
Kreml, keine persönliche Präferenzen oder berüchtigte „imperiale
Ambitionen“. Es ist an der Zeit, alle subjektive Dummheiten bei Seite zu
legen – die Situation dafür ist zu ernst! Wenn Putin Ihnen etwas
vorschlägt, nicken Sie schnell ab. Andernfalls werden Sie morgen
gezwungen, seinen Weg doch zu gehen, aber unter den viel schlechteren
Bedingungen. Entweder gehen Sie ihm hinterher, oder Sie sind selber
Schuld.
Nun stellen Sie sich die Position des amerikanischen Hegemons vor,
nachdem Südamerika, Afrika, China, Indien, die Türkei seinem Dollar
entgleist sind. Die verarmten Länder der GUS wird niemand fragen, weil
sie selbst – wie an der Schnur gezogen – hinterher folgen werden.
Stellen Sie sich ein Haufen nutzloser Papierdollar vor, die keiner mehr
braucht. Sie müssen irgendwie entsorgt werden. Versetzen Sie sich in die
Lage amerikanischer und europäischer Firmen, die für alle Ewigkeit an
der Südgrenze Russlands in Aserbaidschan, Kasachstan und Kirgisien sich
eingenistet haben. Plötzlich werden sie mit der Notwendigkeit
konfrontiert, diese so sichere und immer gefragten Dollars und Euros
gegen irgendwelche Häschen und Welschen zu tauschen. Und lange wird der
arme, von niemandem mehr gefragte Dollar mit seinen grau-grünen Augen
weinen, und sich jedem als Tapete anbieten. Einen solchen Albtraum hat
noch nie jemand geträumt!
Es gibt eine Regel im östlichen Kampf: Man darf nie denselben Schlag
zweimal anwenden. Sonst weiß dein Gegner, was ihn erwartet und wird
dafür bereit sein. Und dich erwartet eine schmähliche Niederlage. Die
UdSSR wurde unter anderem durch den Ölpreisverfall zerstört. Aber
erwarte nicht, dass dasselbe wieder passiert. Das, was mit Jelzin und
Gorbatschow funktioniert hat, wird mit Putin nicht funktionieren –
allein schon deswegen, weil er das weiß.
Solche Spiele sind natürlich extrem gefährlich. Aber W.W. Putin hat
öfters gesagt, dass die Ratings für ihn nicht interessant sind. Und
sonst werde ich nicht das Gefühl los, dass das erst der Anfang eines
großen Mysteriums auf dem Weg der Welterneuerung ist. Wie werden wir
dabei sein? Als Führer? Teilnehmer? Zuschauer? Opfer? Wahrscheinlich
hängt das von uns ab.
Autorin: Julia Bragnikowa
Übersetzung: Tatjana Paustenbach
Link zum Russischen Originaltext: http://pr-akademia.ru/content/padenie-rublya-razvyazka-grandioznogo-spektaklya-finalom-kotorogo-stanet-perehod-rossii-na Quelle: Bürgerstimme.com
Freitag, 19. Dezember 2014
Das Zentralbanksystem FED aus Russischer Sicht
Putins Vertrauter: Putin Will Rothschilds Russische Zentralbank verstaatlichen und “Handlanger” des Westens säubern. “Krieg bis eine Seite einbricht unvermeidbar”
Kurzfassung: Präsident Putin befindet sich unter schwerem Druck von aussen und innen: Westliche Sanktionen und gesteuerter Öl-Preis-Absturz haben vorläufig – trotz Bemühungen der Rothschild-kontrollierten Zentralbank Russlands durch Einsatz von Dutzenden von Milliarden der Devisen-Reserven – in diesem Jahr den Rubel gegenüber dem Dollar um 39% weniger wert gemacht.Putin werde nun laut seinem Vertrauten, Jewgeni Fjodorow, die Nationalisierung der Zentralbank und des Rubels bald durchtreiben – um Geld für seine (Rüstungs)Vorhaben zu beziehen.
Die Russische Zentralbank gehört laut der Verfassung einem Fremden Staat – und zwar der City of London, nimmt ihre Befehle aus London und Washington. Diese Bank kann nur Geld in Höhe des Bestands an fremden Devisen drucken, was für die Zwecke Putins nicht ausreicht. Die CBR muss sogar (wertlose) US-Anleihen für die Dollar, die für russisches Öl bezahlt werden, kaufen – wodurch die Dollar zum FED zurückkehren!
Ausserdem ist Putin unter Druck aus dem Westen, der ihn stürzen und durch westlich-gesonnene Oligarchen ersetzen will – wie vom US-Botschafter in Moskau, Tefft, angeblich ganz klar ausgedrückt: “Wir werden Putin aus dem Amt verdrängen und unsere Leute als Führer der Regierung (er nannte sogar die Person mit Namen) und Minister ernennen“.
Daher setzt Putin nun auf eine starke Armee, um Russlands Unterwerfung unter die US zu meiden.
Fjodorow sagte in einem Interview: Eine Spaltung in der russischen Elite ereignete sich vor zwei Monaten, als ein Teil der Elite beschloss, bei Putin zu bleiben.
Putin traf dann seine Entscheidung, die die nachfolgenden Ereignisse festlegt. Weiter ist die Logik eines 1) Ausnahmezustandes oder eines 2) geopolitischen Kriegs in Kraft getreten, während wir unter Druck gesetzt werden.
Was dies bedeutet, ist, a. die Amerikaner können jetzt den Druck nicht nachlassen, während b. wir uns nur über den Druck erfreuen, weil er uns technisch in die nationale Befreiung zwingt: Viele Jahre lang konnten wir De-Offshoring nicht erlangen, aber der amerikanische Druck hat es an einem Tag durchgeführt.
Putin müsse nun die 5. Kolonne gnadenlos säubern – und zwar in “Unserer Zentralbank, dem Finanzministerium, dem Ministerium für Wirtschaft.
Aber vor allen Dingen sieht Putin den Westen als den grossen Spekulanten gegen den Rubel.
Sagen wir den Plan klipp und klar: 1. Eine Spaltung in der Regierung, 2. Identifizierung der fünften Kolonne in der Regierung, in der Wirtschaft, in den Medien, 3. Säuberung 4. eine parallele aktive Position auf die Ukraine, indem die Ukraine und Russland ein und dasselbe sind – wie Putin sagte. Mit diesen Worten definierte er seine Position und Strategie für Russland.
Eine Nationalisierung der Zentralbank Russlands wird das erste Signal sein und würde den endgültigen Bruch mit Rothschilds City of London/dem British Empire/ der “britischen (Bankster) Krone” und deren Werkzeug, den USA bedeuten. Ihr Verhältnis ist seit Putins Beschlagnahme von Rothschild-Chodorkowskys Yukos-Aktien angespannt. Daher zögere Putin mit der Nationalisierung. Er brauche noch Bevollmächtigung, um seine Vorhaben als starker Mann durchsetzen zu können. Dafür brauche er eine “grosse Notwendigkeit”, die wegen US-Aggression angeblich bald bevorstehe.
*
Bei seiner Rückkehr vom G20-Treffen in Brisbane sagte Putin (Russia Today 18 Nov. 2014): “Die USA wollen Russland unterwerfen, aber niemand hat´s bisher getan oder wird es jemals tun”.
Aus dem Folgenden scheint es, dass diese Anweisung eine viel tiefere, eine existentielle Dimension hat – nicht nur für Russland, sondern für die Welt.
Durch die ZBR hat Rothschild Russland und Putin in der Klemme.
Die ZBR ist Mitglied von Rothschilds BIZ, der Zentralbank der Zentralbanken in Basel.
Rothschild kontrolliert die ZBR u.a. über sein FED, so dass die ZBR nicht mehr Rubel als entsprechend ihrem Bestand an fremden Devisen drucken kann. Russland verkauft Öl für Dollar. Für die US-Dollar kauft Russland US-Anleihen, wobei die Dollar in die US FED zurückkehren. Das ist wirklich Diebstahl. Dadurch zerquetscht die FED die russische Wirtschaft wie in einem Schraubstock – gem. einem russischen Ökonom, Nikolai Starikov, dessen Video vom Internet entfernt worden ist.
Aber Dank dem “Kulissenriss” sehen sie es dennoch hier
Trotz Fyodorov’s Aussage unten, zögert Putin mit der Verstaatlichung der privaten ZBR, um somit Rothschilds Griff auf Russland ein Ende zu machen.
Links: ZBR´s Direktorin, Elvira Nabiullina, 49, diente seit September 2007 als Ministerin der Russischen Föderation für Wirtschaftsentwicklung und Handel, bevor sie im Mai 2012 Wladimir Putins Beraterin wurde. Jetzt verlangt Putin von ihr das Unmögliche: den Verfall des Rubels zu stoppen.
Putin ist and fühlt sich unter starkem Druck des Westens.
DWN 6 Dec. 2014: Wladimir Putin will gegen Rubel-Spekulanten auf dem Devisenmarkt vorgehen: „Äußere Feinde“ würden versuchen, Russland „in die Knie zu zwingen. Wir haben die Zentralbank aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass die Spekulanten keine Vorteile mehr ziehen können“, zitiert die Financial Times den russischen Präsidenten. „Wir wissen, wer diese Leute sind. Er stuft den gesamten Westen als Urheber anti-russischer Aktionen ein.”Das ist seit Jahrhunderten so”.
Russia Insider 5 Dec. 2014: Putin: “Diejenigen, die wir als unsere Freunde jenseits des großen Teichs sahen, hätten gerne Russland dem jugoslawischen Szenario des Zerfalls folgen sehen. Es hat nicht geklappt. So wie es nicht für Hitler nicht klappte, der ins Feld zog, um Russland zu zerstören und uns hinter den Ural zu verdrängen. Jeder sollte sich daran erinnern, wie das endete.
“Niemand wird jemals militärische Überlegenheit über Russland erlangen.Wir haben eine moderne und kampfbereite Armee, eine gewaltige Armee.
Wir haben die Kraft, den Willen und den Mut, unsere Freiheit zu schützen. Einige Regierungen versuchen, einen neuen Eisernen Vorhang um Russland (Das Grosse Schachbrett) zu erstellen”.
Meiner Meinung (der von Russia Insider) nach ist das, was wir sehen ein großes “Ereignis in der Mache”. Es ist schmerzhaft klar, dass Russland die USA als einen arroganten Tyrannen, den Russland stoppen könne, sowie das Regime an der Macht in der EU als stimmlose Kolonien sieht. Die Amerikaner sind zu arrogant, die Europäer ohne Rückgrat.
Der Kreml hat jede Hoffnung darauf, durch jegliche Art von Dialog, etwas erreichen zu können, aufgegeben.
Von nun an wird Russland sich vor allem auf einseitige Aktionen verlassen. Und da die Russen nie bedrohen, werden diese Maßnahmen immer wie ein Schock und eine Überraschung für die westlichen Plutokratien kommen.
Dies wird ein langer Krieg, und er wird nur enden, wenn eine der beiden Seiten einbricht.
Jetzt ist Russland für den Krieg bereit. Russland wollte diesen Krieg nicht, der Krieg wurde ihm auferlegt.
Die Bank wird nun demzufolge von Staatsanwälten ermittelt. Das “Verbrechen” der Bank besteht darin, dass es ihr nicht gelingt, den Rubel-Sturz zu verhindern – trotz Ausgaben von Dutzenden von Milliarden der Devisenreserven.
Westliche Sanktionen haben Investitionen gekühlt und erhöhte Refinanzierungskosten nach sich gezogen.
Die Krise hat eine Kapitalflucht ausgelöst – etwa 120 Milliarden US-Dollar werden erwartet, das Land in diesem Jahr zu verlassen. Weitere $ 80Mrd. könnten folgen.
Aber Fjodorow hat noch mehr zu offenbaren. Wiki Spooks 3 Sept. 2014: Er zitiert die unerbittliche aggressive Haltung und Maßnahmen des Westens, die ein Stadium erreicht habe, in dem die KI im Kreml und andere staatliche Institutionen, die keine passende nationale Loyalität demonstrieren, gesäubert und ihrer Führungspositionen enthoben werden müssen. Die Alternative ist Kapitulation dem Westen gegenüber.
“Unsere Zentralbank, Finanzministerium, Ministerium für Wirtschaft befinden sich auf dem Weg zur Zerstörung der russischen Wirtschaft, weil sie die Befehle aus Washington und London ausführen.
Wir müssen zu einer klassischen Wirtschaft, Verstaatlichung des Rubels, Abbrechen der Praxis der Währungsreserven, beschleunigter De-Offshoring, wie Putin es nennt, zurückkehren. Das bedeutet das Einfrieren der Vermögenswerte derjenigen, die keine De-Offshoring wollen.
Das bedeutet, alle großen ausländischen Unternehmen in Russland.
Ausserdem ist es ist nur eine Frage, wann Putin die revolutionäre Autorität für eine Säuberung bekommen wird. Das ist eine Macht, die er nicht hat. Es wäre nicht verfassungs-gemäss. Dies geht um eine Handlung direkt im Widerspruch zur Verfassung. Ich denke, es wird unter einem Gesetz, das von der Duma verabschiedet wird, und das ihm besondere Befugnisse legalisiert, passieren. Oder es könnte ein Referendum geben, in dem das Volk ihm diese Befugnisse gibt. Es muss genacht werden.
Wir haben nicht vor, Alexey Simanovsky (links – den ersten Stellvertreter-Vorsitzenden der Zentralbank) zu beseitigen. Wir sind zuversichtlich, dass er mit Stöcken vertrieben wird, wenn er den Interessen nicht nur der Bevölkerung schadet.
Allerdings wurde die Technik zurückgeschlagen; eine Spaltung in der Elite ereignete sich vor zwei Monaten, als ein Teil der Elite beschloss, bei Putin zu bleiben.
Putin versammelte die Abgeordneten in Jalta und sah jedem von ihnen in die Augen, um sicherzustellen, sie würden keine kalten Füße bekommen. Auf diese Weise technisch gestärkt, traf Putins seine Entscheidung, die die nachfolgenden Ereignisse festlegt. Weiter ist die Logik eines 1) Ausnahmezustandes oder eines 2) geopolitischen Kriegs in Kraft getreten, während wir unter Druck gesetzt werden.
Was dies bedeutet, ist, a. die Amerikaner können jetzt den Druck nicht nachlassen, während b. wir nur über den Druck froh sind, weil er uns technisch in die nationale Befreiung zwingt: Viele Jahre lang konnten wir De-Offshoring nicht erlangen, aber der amerikanische Druck hat es an einem Tag durchgeführt.
Anschließend versuchten die Amerikaner, die Situation mit dem Boeing-Vorfall zu brechen – scheiterten aber. Im Gegenteil, der nationale Weg begann sich zu stärken. Zu diesem Zeitpunkt war es allen klar: 1. entweder wird Putin nach Den Haag ziehen, wo die Amerikaner einen starken Prozess durchführen wollen, was zur Zerstörung von Russland und der Beseitigung der russischen Bevölkerung führt; sonst wird ein System der 2. Widerstandsfähigkeit gegenüber der tatsächlichen ausländischen Invasion entstehen. Eine Dynamik hat nun begonnen, die Putin in diese Richtung drückt: 1) Säuberung; 2) Aufbau einer Volkswirtschaft; 3) Industrialisierung.
Links: Putins freimaurerisches alles-sehendes Auge Luzifers in Kombination mit dem antichristlichen 666 Zeichen. In Bezug darauf, wer Putin wirklich ist, siehe den John Scarlett Blog, 9 Febr. 2007, 1:57 Uhr. Mehr darüber, wer Putin wirklich ist hier
Regierung, 2. Identifizierung der fünften Kolonne in der Regierung, in der Wirtschaft, in den Medien, 3. Säuberung 4. eine parallele aktive Position auf die Ukraine, indem die Ukraine und Russland ein und dasselbe sind – wie Putin sagte. Mit diesen Worten definierte er seine Position und Strategie Russlands.
Es wird alles mit bestimmten Mechanismen wie der Verstaatlichung der Zentralbank aufgrund einer Notwendigkeit beginnen, die nicht mehr fern sein muss – sie könnte in diesem Winter noch vorkommen, weil die Amerikaner mit schrecklicher Kraft drängen. Die Amerikaner werden niemand sparen. Sie brauchen nur Oligarchen, während Russland für sie ein Problem ist, das sie beabsichtigen, durch Auflösung des Staates zu lösen. Danach werden sie eine absolut brutale, versklavte Welt – nicht nur im Kolonialstil – bauen.
Wer sind die Menschen der fünften Kolonne? Wir werden es dokumentieren, keine Sorge. Die Listen werden da sein, wenn nötig. Im derzeitigen System wird jeder neue Minister gegenüber den Nationalstaats-Projekten zunehmend feindlich sein.
http://new.euro-med.dk/20141215-putins-vertrauter-putin-will-rothschilds-russische-zentralbank-verstaatlichen-und-handlanger-des-westens-saubern-krieg-bis-eine-seite-einbricht-unvermeidbar.php
Donnerstag, 29. August 2013
Freitag, 22. Februar 2013
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