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Dienstag, 18. Juni 2019

STANDPUNKTE • Deutsche Geheimdienste verursachen Kriegsgefahr am Golf



Mit der Lieferung von Militärelektronik, Nachrichtentechnik und Ausbildungshilfe an Irak, Iran, Saudi Arabien, Jordanien, Syrien, Libyen und Ägypten behält der Bundesnachrichtendienst die Kontrolle über den Nahen Osten. Die Exporte liefen seit den 1970ern über die Münchner Firma TELEMIT Electronic GmbH und deren getarnte Partnerfirmen. Sie erfolgten zumeist mit Genehmigung der zuständigen Bundesbehörden. Die Kontakte der Firma TELEMIT ELECTRONIC GMBH zu arabischen Geheimdiensten in den 70er und 80er Jahren waren legendär. TELEMIT-Eigentümer war zum Schluss der Staat Libyen, der die Firma heimlich über seinen Staatsfonds LAFICO (Libyan Arab Foreign Investment Company1) 1976 kaufte.

Montag, 16. Februar 2015

Joseph Biden gibt zu: ISIS ist von Amerika geschaffen, um den Mittleren Osten zu destabilisieren

joseph biden
Vor Studenten am John F. Kennedy Forum der Harvad University unterlief US-Vizepräsident Joseph Biden am Donnerstag ein schwerer Lapsus. Ihm entschlüpfte versehentlich ein peinliches Eingeständnis über einen Teil der Regierungspolitik, der von Regierungsvertretern und Medienleuten normalerweise unter den Teppich gekehrt wird. 
Auf eine Frage nach der Syrienpolitik der USA ging Biden auf ein schmutziges Geheimnis im aktuellen US-geführten Krieg gegen den Islamischen Staat im Irak und in Syrien (ISIS, von der Obama-Regierung meistens ISIL genannt) ein. ISIS ist im Wesentlichen ein Kind der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten, die in Syrien einen Bürgerkrieg gegen die Regierung von Präsident Bashar al-Assad geschürt haben

Dienstag, 20. August 2013

General Sisi räumt auf


(Anm. von matrixchange: Bitte diese Meldung mit Bedacht lesen, da das Militär grösstenteils noch von der USA gesponsert wird, können wir denen nicht vertrauen - man beachte die Milliarden Gelder die USA den Ägyptischen Machthabern transferiert.)

+++ Ägypten nimmt Beziehungen zu Syrien wieder auf +++

FSA-Führer müssen aus Ägypten in die Türkei flüchten

„Unsere Führung will sich in der Türkei niederlassen“, sagte Chalid Chodscha, Vertreter des syrischen Oppositionsbündnisses in der Türkei, zur Zeitung Hurriyet. Nach seinen Worten haben viele syrische Oppositionelle das unruhige Ägypten bereits verlassen.

Chodscha verwies darauf, dass die neue ägyptische Führung viele Beschlüsse des entmachteten Präsidenten Mohammed Mursi revidiert habe. So sei die Entscheidung Mursis, die diplomatischen Beziehungen mit der Assad-Regerierung auf Eis zu legen, außer Kraft gesetzt worden.

Freitag, 5. Juli 2013

Syrien ist das Hauptziel der "Strategen"

Folgen darauf Iran, Russland und China?

Der Sturz Mursis in Ägypten macht Pläne der Imperialisten kaputt!

+ + Hinter den Kulissen + +

Gehen den Zionistischen „Strategen“ die Optionen aus ?

Sie sind die Drahtzieher während die Politiker lediglich als Marionetten fungieren. Sie sitzen nicht in den bekannten Regierungszentren Washington, London oder Paris. Der Hintergrund ist ihr Metier!
Egal was auf der Welt passiert, die „Strategen“ haben bereits im Vorfeld alle erdenklichen Szenarien durchgespielt und haben stets eine Antwort parat.

Gewinnt Beispielsweise die CDU die nächsten Bundestagswahlen, sind sie ebenso darauf vorbereitet wie auf einen Sieg der SPD. Möglich wird dies u.a. durch eine enorme Unterwanderung an Lobbyisten, die den Interessen der „Strategen“ gerecht werden. Dies hat dazu geführt, dass heute in Deutschland ein Einparteiensystem mit vier Flügeln vorherrscht. Die Flügel nennen sich CDU/CSU, SPD, FDP oder Grüne und treten mal mehr, mal weniger für die Interessen der Banken und Großkonzerne ein, wie die Steuer-, Kriegspolitik und die vielen Rettungsschirme der letzten Jahre beweisen.

So funktioniert die Demokratie. Sie ist lediglich ein "Werkzeug" der „Strategen“. Funktioniert die „Demokratie“ nicht so wie es diese „Strategen“ wünschen, werden anderweitige Optionen gezogen (Anti-Terror-Kampf, False-Flag-Operationen, Bankenrettungen, IWF-Vorgaben, Weltbank-Vorgaben usw.)

Warum sind die Zionisten so mächtig?

Donnerstag, 4. Juli 2013

* Assad sieht sich durch Ägypten-Putsch bestätigt

 
Der syrische Präsident Baschar al-Assad zeigt sich erfreut über den Militärputsch gegen die ägyptische Regierung. Der Umsturz zeige, dass der „politische Islam“ verloren habe.
Der Militärputsch in Ägypten zieht weitere Reaktionen nach sich. Syriens Präsident Assad sieht im Umsturz Mursis eine Niederlage für den „politischen Islam“ im Nahen Osten. Das ägyptische Volk lasse sich nicht belügen. „Jeden, der die Religion politisch instrumentalisiert erwartet dasselbe Schicksal“, so Assad.

Die in der gesamten arabischen Welt vernetzten Muslimbrüder gelten als erbitterte Gegner des Assad-Regimes. Auch innerhalb der Nationalen Syrischen Koaltion (NSC) spielen sie eine Vorreiterrolle.
Vor zwei Wochen sagte Mursi auf einer Anti-Assad Demonstration in Kairo, dass die internationale Staatengemeinschaft militärisch in Syrien intervenieren soll. Er rief zum „Heiligen Krieg“ gegen Assad auf, berichtet Reuters.

Donnerstag, 20. Juni 2013

Ex-Mossad Chef gibt es zu!

Ehemaliger Mossad-Chef: Israel profitiert vom Streit zwischen Schiiten und Sunniten

Meir Dagan, hat die Streitigkeiten zwischen Schiiten und Sunniten sowie die Differenzen in der arabischen und islamischen Welt als Chance für Israel bezeichnet.

In einem Bericht über die Rolle Israels im Mittleren Osten schrieb die israelische Tageszeitung Haaretz am Mittwoch unter Berufung auf Dagan, eine gemeinsame Front Israels mit arabischen Ländern im Persischen Golf, sogar mit Ägyptern und den Palästinensern, sowie Konflikte zwischen den Schiiten und Sunniten seien das Ergebnis eines Prozesses, der schon ein Jahrzehnt andauere und künftig zur Spaltung der arabischen und islamischen Welt führen werde.

Freitag, 15. April 2011

Israelische Botschaft in Kairo belagert


Anmerkung der Biz-Herausgeber: Die westliche Presse und selbst Al Jazeera haben es versäumt, von der heutigen Demonstration auf dem Tahrirplatz in Kairo zu berichten. Tausende Ägypter marschierten vom Platz zur israelischen Botschaft und forderten, dass die Militärregierung die diplomatischen Beziehungen zu Israel angesichts der neuen Angriffe auf Gaza durch die IDF abbricht. Israel behauptet, dass ein Schulbus in dieser Woche von einem Mörser unter Beschuss genommen wurde, so dass es für die Armee