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Dienstag, 26. Februar 2019

Dr. Daniele Ganser: Mediennavigator



Der Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser sprach am 20. August 2018 in Erfurt über illegale Kriege, und wie diese in den Medien dargestellt werden. Dabei stützt sich Ganser auf das UNO-Gewaltverbot, das klar und deutlich Kriege seit 1945 verbietet und sagt: Alle UNO-Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede Androhung oder Anwendung von Gewalt.

Montag, 6. August 2018

MEDIEN-Schelte und die Geschichte des "Feuerroten Spielmobils"



Ihr Lieben, ohne lange Worte, denn der Beitrag ist schon lang genug und spricht für sich selbst, es ist der bislang aufwendigste Beitrag, den ich für "Mainz FreeTV" produziert habe. Im ersten Teil bekommen "unsere heiss geliebten" sog. Mainstream-Medien ihr Fett weg, frei nach dem Motto: "Schande wem Schande gebührt"! Und das mit einem ordentlichen Schuss Polemik, denn eine Satire kann man daraus schon gar nicht mehr machen, da es über weite Strecken schon selbst "Realsatire" ist und auch unkommentiert schon einen üblen Beigeschmack hinterlässt, was sich beim genauen Hinsehen und nach einem Faktencheck zu einem echten Brechreiz entwickelt , dem man nur mit eiskalter Polemik standhalten kann.

Sonntag, 13. November 2016

Donnerstag, 18. August 2016

James Bacque - Other Losses Deutsche



ACHTUNG! - HARTER TOBAK
Vor allem für all die Gehringewaschenen Deustchen die bis heute noch immer glauben, sie alleine seien die Hauptschuldigen für die 2 Weltkriege und müssen dafür bezahlen und Schuld auf sich lasten, auch wenn sie erst danach geboren wurden..

Samstag, 2. Mai 2015

Das Geld, das Hitler ermöglichte


Adolf Hitler, Bundesarchiv_Bild_146-1990-048-29A,_Adolf_Hitler_retouched



Adolf Hitler, Bundesarchiv_Bild_146-1990-048-29A,_Adolf_Hitler_retouchedAnlässlich des in München eröffneten NS-Dokumentationszentrums erläutert unser Autor den Einfluss britisch-amerikanischer Finanzkreise auf den Aufstieg der Nazis.

„Während die Halbwahrheit, dass der Hitlerismus mit Hilfe der amerikanischen Streitkräfte 1945 besiegt wurde, 
in alle Köpfe gehämmert wurde, bleibt die andere Hälfte der Wahrheit, dass derselbe Hitlerismus nur mit Hilfe 
britisch-amerikanischer Kapitalhilfe überhaupt aufgebaut werden konnte, bis heute ein Tabu akademischer 
Geschichtsschreibung.“ [1]
 Zum 8. Mai 2015, dem 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges, wird uns wieder vielfach die politische Geschichtsversion von der Befreiung Deutschlands von der nationalsozialistischen Diktatur in den Ohren klingen. Als reiner Vorgang auf der äußeren Tatsachenebene ist sie eine Banalität; sie war die automatische Folge des Sieges der Alliierten.
Als Motiv und Kriegsziel der Alliierten, was ja damit suggeriert wird, ist sie nicht wahr. Man will kein Volk befreien, wenn man es z. B. noch zum Schluss, wo der Krieg längst entschieden war, flächendeckend in Grund und Boden bombt und die Städte in Flammenhöllen verwandelt, in denen Hunderttausende von Frauen und Kindern verdampfen. Das Ziel der Alliierten war nicht die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus, sondern seine Zerstörung.
In der amerikanischen Regierungsanweisung ICG 1067 vom April 1945 heißt es:

Mittwoch, 7. Januar 2015

Wie das Lügensystem gegen Adolf Hitler funktionierte und gegen die heutigen Deutschen immer noch funktioniert

Wie erbärmlich die BRD-Politik sich gegen die Deutschen verschworen hat, beweist dieser Fall sehr deutlich. Merkel besteht darauf, dass die Sowjet-Verbrechen den Deutschen weiterhin angelastet bleiben.
Am 29. Februar 1944 versandte Herr H. HEWET als hoher Beamter des Britischen Informations-Ministeriums einen Brief an die wichtigsten Zeitungen, an die BBC und alle höheren Persönlichkeiten der Kirche mit der Bitte, die sowjetischen Verbrechen an den Zivilbevölkerungen im Osten, insbesondere die mit dem Vorrücken der Roten-Armee zu erwartenden Verbrechen in Mitteleuropa der Wehrmacht anzulasten. Es müsse verhindert werden, dass die öffentliche Meinung ein schlechtes Bild von der mit Groß Britannien verbündeten Sowjetunion bekomme.
Ganz offen werden alle an den Lügen gegen das Deutsche Reich Beteiligten aufgefordert, mit energischer "Greuelpropaganda, mit Lügen und Verleumdungen - bei voller Unterstützung der bereits vom Ministerium inszenierten Anklagen gegen Deutschland und Japan" mitzuwirken.
Der Brief zu Aufforderung, die Sowjet-Verbrechen in Greuellügen gegen Hitler-Deutschland zu verwandeln hatte folgenden Wortlaut:

Montag, 17. März 2014

Benjamin Freedman - Ein Insider warnt Amerika



Eine Rede von Benjamin H. Freedman - 1961

Vorwort
Benjamin H. Freedman wurde 1890 als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er wurde ein erfolgreicher Geschäftsmann in New York City und war der Haupteigentümer der Woodbury Soap Company. Er beendete seine Verbindungen mit dem organisierten Judentum nach dem 2. Weltkrieg. Mit einem finanziellen Aufwand von 2.5 Millionen Dollar verbrachte er den Rest seines Lebens damit, den Einfluß der Juden in Wirtschaft und Politik in den USA zu veröffentlichen. Er war ein Insider auf höchster Ebene in jüdischen Organisationen, und war persönlich befreundet mit Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy, John F. Kennedy und vielen anderen die in dieser Zeit etwas bewegt und zu sagen hatten.

Nachfolgend die Abschrift der Rede von Benjamin Freedman, die 1961 im Willard Hotel in Washington, D.C., im Namen von Conde McGinley’s patriotischer Zeitung aus dieser Zeit - „Common Sense“ (Gesunder Menschenverstand), gehalten wurde.
Abschrift der Originalaufnahme von Jackie Patru.

Benjamin H. Freedman im Willard Hotel, Washington D.C. 1961:

Hier in den USA haben die Zionisten und ihre religiös Verbündeten die komplette Kontrolle über unsere Regierung. Es wäre zu komplex jetzt näher darauf einzugehen, aber die Zionisten und ihre religiös Verbündeten regieren die USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Wahrscheinlich denken Sie, daß das eine sehr leichte und einfache Erkenntnis ist, aber lassen Sie mich erzählen und zeigen was passierte während wir alle „schliefen“.
Was war passiert? Der 1. Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Einige in meinem Alter werden sich noch daran erinnern. Nun, dieser Krieg wurde auf der einen Seite von England, Frankreich und Rußland, und auf der anderen von Deutschland, Österreich/Ungarn und der Türkei geführt.

Samstag, 3. August 2013

WESTEN UNTERSTÜTZT TERRORISTEN IN SYRIEN






+ Hinter den Kulissen +

+ + WESTEN UNTERSTÜTZT TERRORISTEN IN SYRIEN - FÜR DIE EIGENEN INTERESSEN + +

Ist Al-Kaida ein bequemes Instrument der US-Imperialisten?

Westerwelle und Co. haben sich bereits offen auf die Seite der Rebellen gestellt. Wie aber denkt das deutsche Volk darüber, ob man Rebellen (Terroristen) in Syrien unterstützen soll, oder nicht?
Beim Presseclub auf Phoenix konnten Anrufer Live zu Wort kommen:
http://www.youtube.com/watch?v=6XAjJPlWANY

Wieso unterstützt der Westen eigentlich Terroristen ?

Laut dem Washington Institute for Near East Policy (WINEP, dem Think-tank der AIPAC) sind im Mittelmeerraum die ­grössten Reserven von Erdgas, und Syrien wäre der erdgasreichste Staat.

Mit der Offenbarung des Geheimnisses um das syrische Erdgas wird deutlich, wie gross das «Spiel ums Gas» ist. Wer Syrien kontrolliert, könnte den Nahen Osten kontrollieren.

Zu einem Zeitpunkt, an dem die Eurozone einzubrechen droht, eine akute Wirtschaftskrise die Vereinigten Staaten in die Schuldenfalle von 14 940 Milliarden Dollar geführt hat und ihr Einfluss auf die Schwellenländer der BRICS-Staaten schrumpft, wird es klar, dass der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg und der politischen Dominanz vor allem bei der Kontrolle über die Energie des 21. Jahrhunderts liegt: dem Gas. Dies ist der Grund, warum Syrien, im Herzen der kolossalsten Gasreserven des Planeten liegend, angegriffen wird. Die Kriege des letzten Jahrhunderts waren diejenigen des Öls, aber eine neue Ära beginnt, nämlich die der Gaskriege.

Die schamlose Lüge der Obama-Administration und der Mainstream-Medien, die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad habe im Bürgerkrieg Chemiewaffen eingesetzt, überzeugt niemanden. Sie erinnert zwangsläufig an die üble Propaganda über „Massenvernichtungswaffen“, die vor zehn Jahren den Vorwand für die Invasion im Irak lieferte.

Wichtige Pipeline-Projekte des Westens

Wenige Jahre hat es gedauert, dass Syrien in ein Rolle hineingerutscht ist, die bisher wenig wahrgenommen wird. Im „Spiel um Erdgas“, dem Energieträger des 21. Jahrhunderts, ist das Land zum Dreh- und Angelpunkt mehrerer Pipeline-Projekte geworden, die darüber entscheiden werden, wer künftig einen energiepolitischen Einfluss auf Europa ausüben kann.

Zur Gefahr geworden ist Syrien gleich für zwei Pipe­line-Projekte. Ehrgeizige Pläne hat das Emirat Katar. Das kleine Land am Persischen Golf hat die drittgrößten Erdgasreserven der Welt. Katars Wunsch, Zugang zum europäischen Markt zu bekommen, steht der mächtige Nachbar Saudi-Arabien im Wege. Als im Jahr 2008 Pläne aufkamen, Erdgas aus Katar via Saudi-Arabien in die Türkei zu transportieren, um es dort in die geplante Nabucco-Pipeline einzuspeisen, war ein saudisches Veto die Antwort. Eine Alternative wäre eine Pipeline-Route durch den Persischen Golf und den Irak. Hindernis bei beiden Varianten ist die jetzige syrische Führung, die dem Pipelinebau auf ihrem Boden zustimmen müsste, um über die Türkei Anschluss nach Europa zu erhalten.

In Damaskus zum Zuge gekommen ist stattdessen der Iran. Bereits 2011 ist es Teheran gelungen, Verträge zu schließen, die den Transport von persischem Erdgas durch den Irak nach Syrien ermöglichen. Wie im Fall Katars wäre auch hier das Endziel für das Erdgas der europäische Markt. Selbst der Ursprung des Gases wäre weitgehend identisch: das South-Pars-Gasfeld im Persischen Golf. Das Vorkommen wird gleichermaßen vom Iran wie von Katar beansprucht und ausgebeutet. Sieger im Ringen um das weltweit größte Erdgasvorkommen ist diejenige Seite, der es gelingt, das zusammenhängende Feld möglichst schnell leerzupumpen und zu vermarkten.

Irans Bestrebungen, sein Gas nicht „Nabucco“ zur Verfügung zu stellen, sondern ein eigenes Projekt über den Irak nach Syrien zu betreiben, sollte als Motiv für die aktuelle Iran-Politik einiger westlicher Länder nicht unterschätzt werden. In die Zange genommen vom russischen South-Stream-Projekt und iranischen Erdgas-Lieferungen via Syrien, könnte sich „Nabucco“ vollends zur Investitionsruine verwandeln. Nicht unterschätzt werden sollten im Spiel um den Erdgas-Knotenpunkt Syrien allerdings auch die Türkei und Frankreich. Wie schon im Fall Libyens will Frankreich auch in Syrien beweisen, dass es bei der globalen Energiepolitik wieder als Weltmacht mitspielt.

Al-Kaida ist ein bequemes Instrument der US-Imperialisten

Der internationale Terrorismus, gegen den die USA angeblich kämpfen, ist in Wahrheit ihre Waffe, von ihnen selbst geschaffen. In Libyen hat al-Kaida die vom Westen gestellten Aufgaben erledigt. Nach Syrien werden die bewaffneten Kämpfer vom Islamisten Abd al-Hakim Balhadsch eingeschleust, der seinerzeit das Kommando über die libyschen «Aufständischen» hatte. Er ist der einflussreichste Militär in Tripoli, ist bereits lange Zeit mit al-Kaida verbandelt. Al-Kaida ist ein sehr bequemes Instrument für die amerikanischen und britischen Geheimdienste. Wenn es sein muss, kann man sie die eigenen Twin-Tower sprengen lassen, die Schuld der Organisation bin Ladins zuschieben. Und wenn es sein muss, kann man sich mit dieser Organisation in Ekstase vereinen und gegen Gaddafi oder Assad vorgehen.

Freitag, 24. Mai 2013

London-Mord und Bilderberg

Wie wir wissen findet das diesjährige Bilderberg Treffen in Watfrod im Vereinigten Königreich statt. Anlässlich dieses Treffens, und da es immer bekannter wird, wurde ein Attentat auf einen Ex-Soldaten verübt. Niemand kennt die ganze Wahrheit jedoch gibt es wieder ein mal ein Opfer. Meines Erachtens nach, wurde dieses Attentat zum Vorwand für höhere Sicherheit im inneren des Landes durchgeführt. Da immer mehr Menschen Fragen stellen und aufmerkasamer werden wer die Fäden in der Welt zieht, haben die Obrigkeiten Angst bekommen. Mein erster Gedanke als ich vom London-Mord hörte war: Bald ist Bilderberg 20 Meilen von London entfernt, sie lassen jemanden öffentlich hinrichten, sagen es wäre einer von euch also ein UK Bürger, lassen es wie Mord aussehen und erhöhen die innere Sicherheit zudem herrscht eventuell dann Militärrecht.

Dies ist meine Meinung zu diesem Vorfall. Ich würde hoffen, dass es nicht so ist, jedoch bewahrheitet sich immer das Gegenteil von dem was die uns sagen.


Euer Matrixchange-Autor

Sonntag, 12. Mai 2013

Den Krieg in Libyen und Syrien verstehen

Was sind die wahren Ziele der USA?

An diesem Punkt unserer Überlegungen angelangt, können wir aufgrund mehrerer Tatsachen die These vom humanitären Krieg oder einer impulsiven Reaktion auf die Ereignisse als endgültig widerlegt betrachten. Wenn Washington und Paris jegliche Verhandlungen entschlossen abgelehnt haben, wenn sie bereits seit einiger Zeit am Aufbau der libyschen Opposition „gearbeitet“, detaillierte Konzepte für eine Intervention vorbereitet hatten und sich ihre Flugzeugträger bereits seit längerer Zeit für eine Intervention bereit hielten (wie es US-Admiral Gary Roughead, Chef der US-Seestreitkräfte bestätigt hat: „Unsere Streitkräfte waren bereits gegen Libyen positioniert“, Washington, 23. März), dann bedeutet das zwangsläufig: Dieser Krieg wurde nicht im letzten Augenblick als Reaktion auf überraschend eingetretene Ereignisse beschlossen. Er war im Gegenteil geplant. Mit ihm werden Ziele verfolgt, die über die Person Gaddafis weit hinausgehen. Welche Ziele sind das?

Die Ziele der USA gehen über das Öl weit hinaus

In diesem Krieg gegen Libyen verfolgen die USA gleichzeitig mehrere Ziele:

1. Kontrolle über das Erdöl. 2. Sicherheit für Israel. 3. Verhinderung der Befreiung der arabischen Welt. 4. Verhinderung der afrikanischen Einheit. 5. Installierung der NATO als Gendarm für Afrika.

Samstag, 13. April 2013

Der unbekannte Putin – Teil 1 -unbedingt ansehen!



Der unbekannte Putin - eine russische Dokumentation aus dem Jahr 2010, welche die Verhältnisse vor Putins Machtantritt darstellt und jene Leistungen aufzeigt, die dazu führten, dass im Westen die Dreckschleuder gegen Putin in Gang gesetzt wurde.

Erläutert wird das PSA-Gesetz, welches es ermöglicht, andere Länder im Stile des Kolonialismus auszubeuten. Russland wurde jahrelang um seine Ressourcen beraubt und zusätzlich in die Verschuldung gestürzt. Dieses Gesetz findet weltweit Anwendung, z.B. im besetzten Irak. Die gesetzliche Grundlage dazu erschaffen die Amerikaner und Engländer selbst, indem sie in das Geschehen von Staaten aktiv eingreifen. Auch die Verfälschung von Geschichtsbüchern und westlicher Einfluss auf die Medien gehören zum Standardprogramm, wie wir in dieser Dokumentation erfahren. Es stellt sich heraus, dass die Russische Föderation seit ihrer Gründung 1991 niemals voll souverän war – sind das nicht erstaunliche Parallelen zu Deutschland?
Des weiteren werden die wahren Gründe für die Inhaftierung von Chodorkowski dargestellt; furchtbare Verbrechen, die im Westen verschwiegen werden.

Es findet ein medialer Informationskrieg innerhalb von Russland statt. Hier kann man sehen, wie die angel-sächsische Propagandamaschinerie gegen jeden vorgeht, der sein Land aus der Okkupation befreien will. Putin hat an vielen Stellen Souveränität zurückerobert, aber die Medien befinden sich weiterhin unter angelsächsischer Kontrolle.

Dies ist der Grund dafür, warum dieser Film auch in Russland weitestgehend unbekannt ist.


http://www.politaia.org/wichtiges/der-unbekannte-putin-teil-1-unbedingt-ansehen/

Sonntag, 24. Februar 2013

9/11 – Die Lügenlawine kommt ins Rutschen

Der morgige Montag könnte zu einem historischen Ereignis werden. Die BBC wird sich dann vor einem englischen Gericht erklären müssen. Der Vorwurf lautet: Einseitige Berichterstattung und Meinungsmanipulation zu den Vorgängen um 9/11

The Big LieDas hört sich nicht nur an wie ein Donnerschlag, es ist auch einer. Die Berichterstattung der altehrwürdigen British Broadcast Company (BBC) zum New Yorker Reichsbrand wird von einem Gericht in Horsham in der Grafschaft West Sussex unter die Lupe genommen werden. Dabei sitzt jedoch nicht die BBC auf der Anklagebank, sondern der Dokumentarfilmer Tony Rooke. Dieser hatte sich geweigert, die TV- Gebühren für die irreführende Berichterstattung der weltweit größten gebührenfinanzierten und öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt zu entrichten. Dabei beruft er sich ausgerechnet auf ein britisches Gesetz, welches es verbietet, Zahlungen zu leisten, wenn der begründete Verdacht besteht, dass diese für terroristische Zwecke verwendet werden könnten. Ein solches Gesetz existiert auch in den USA, in Großbritannien richtet es sich nun jedoch erstmals gegen die wahren Verantwortlichen.
Die Rede ist von Artikel 3 – Section 15 des Terrorism Act. Wörtlich heißt es dazu in Rookes Begründung:

Montag, 28. Januar 2013

RT: Qatar hat Schmuggel chemischer Waffen von Libyen nach Homs vorgeschlagen

Die Webseite von Russia Today veröffentlichte ihr zugespielte Dokumente, die zeigen, dass Qatar vorgeschlagen hat, chemische Waffen aus Libyen nach Homs in Syrien zu schmuggeln und sie der Syrischen Armee unterzuschieben. Die Dokumente, die von der Webseite des britischen Unternehmens Britam Defence gehakt worden sind, einem Unternehmen, das auf den Schutz von Einrichtungen in Krisengebieten und die Ausbildung von Sicherheitskräften spezialisiert ist, sagen auch aus, dass Qatar vorgeschlagen hat, ukrainische Söldner einzusetzen und zu filmen und als Russen auszugeben, die von der sogenannten Freien Armee [FSA] gefangen genommen wurden, um Russland zu kompromittieren. Diese Information stand in einer Mitteilung vom 24. Dezember 2012, dem Datum, an dem bestimmte Medien behaupteten, Syrien hätte in Homs chemische Waffen eingesetzt. Dies zeigt die Übereinstimmung zwischen dem Dokument und den ausgearbeiteten Plänen. Das Dokument wies auch auf die Möglichkeit hin, russisch sprechende Personen auftreten zu lassen, die sich als russische Militärexperten ausgeben, um zu versuchen, Damaskus und Moskau in Probleme zu verwickeln sowie auf die Möglichkeit der Veröffentlichung von Videos mit der Darstellung angeblichen russischen Militärpersonals, das an der Seite der Syrischen Armee kämpft und von der Freien Armee gefangen genommen wurde.

Quelle: http://sana.sy/eng/22/2013/01/28/464247.htm

Freitag, 21. Dezember 2012

29 Länder schicken Kräfte nach Syrien

29 Länder schicken Kräfte nach Syrien

Aus neunundzwanzig Ländern, darunter Saudi-Arabien, Katar und Türkei, werden bewaffnete Kräfte nach Syrien entsandt.

Die englische Zeitung Independent berichtete über die Entsendung von bewaffneten Elementen aus 29 Ländern, die den Krieg in Syrien anfeuern sollen; einen Krieg der laut dem UN-Menschenrechtsbeauftragten Paulo Sérgio Pinheiro die schiitische Minderheit der sunnitischen Mehrheit gegenüber gestellt hat.

Independent warnte vor einer Eskalation der Gewalt und vor der Ausweitung des Krieges auf die Nachbarländer.
Karin Abu Zeid, frühere Generalkommissarin des Flüchtlingshilfswerks UNWRA der Vereinten Nationen, gab nach Untersuchungen bekannt, diese Elemente würden zum größten Teil von den Nachbarländern Syriens, Nordafrika, Europa aber auch den USA nach Syrien entsandt.Aus neunundzwanzig Ländern, darunter Saudi-Arabien, Katar und Türkei, werden bewaffnete Kräfte nach Syrien entsandt.

Die englische Zeitung Independent berichtete über die Entsendung von bewaffneten Elementen aus 29 Ländern, die den Krieg in Syrien anfeuern sollen; einen Krieg der laut dem UN-Menschenrechtsbeauftragten Paulo Sérgio Pinheiro die schiitische Minderheit der sunnitischen Mehrheit gegenüber gestellt hat.

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Saudi-Arabien: Gefangene als Zwangs-Dschihadisten in Syrien

in Geheimdokument aus Saudi-Arabien belegt, dass die saudische Regierung ihre gefährlichsten inhaftierten Verbrecher, speziell zum Tode verurteilte, unter der Bedingung freispricht, dass sie beim Umsturzversuch in Syrien mitwirken. Dieses Vorgehen stellt ein schweres Kriegsverbrechen dar. Unlängst wurde der Press-TV- und Al-Alam-Journalist Maya Naser in Damaskus ermordet, nachdem er damit begonnen hatte, ein analoges, von türkischen Behörden begangenes Verbrechen zu untersuchen.

Donnerstag, 17. Mai 2012

Offiziell: Bank of England bereitet mit Regierung Notfallplan für Euro-Crash vor


Sir Mervyn King ist immer schon ein recht offenherziger Gouverneur der altehrwürdigen Bank of England gewesen. Am Mittwoch verstand er es jedoch, in einem TV-Interview Schocker in der Qualität von Edgar Wallace zu präsentieren: King bestätigte, dass die englische Zentralbank und die Regierung von David Cameron an einem aktuellen Notfallplan arbeiten, der greifen soll, wenn die Euro-Zone auseinanderbricht.

Dienstag, 8. Mai 2012

Die City of London




Der mächtigste Staat der Erde

Kaum jemand weiß, dass die City of London - der größte Finanzhandelsplatz der Welt - exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört. Wenn die Queen die City of London - im Volksmund „Square Mile" (Quadratmeile) genannt - betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden.
Britische Gesetze greifen in der City nicht, die City of London Corporation hat eine eigene Staatlichkeit, eigene Gesetze und überwacht sich selbst. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Devisen über alle Grenzen hinweg, aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren.
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger präsentiert seine umfassenden Recherchen. Er ist ein in Frankreich und den USA ausgebildeter Philosoph und Ökonom, war Industriemanager und Hochschullehrer. Er hat in Deutschland, Ghana, Indien, Italien, Argentinien und den USA gearbeitet. Jetzt schreibt er Bücher zu unternehmerischen Fragen und arbeitet in einer Beratungsfirma mit (www.resonanzschmiede.de). Er ist wissenschaftlicher Beirat der Wissensmanufaktur (www.wissensmanufaktur.net) und Mitinitiator einer gemeinnützig durchgeführten Großveranstaltung zur Finanzordnung in der Arena Leipzig am 9. Juni 2012 (www.lust-auf-neues-geld.de).

Samstag, 31. Dezember 2011

Jahresrückblick 2011 – „Blut, Schweiß und Tränen“

2011? Was für eine Achterbahnfahrt! Demokratie wurde mit Bomben geliefert, Karrieren endeten, Comebackpläne platzten, ein Grüner schrieb Geschichte und Polit-Piraten enterten das Parlament. Jetzt ist Zeit für ein Fazit und das beginnt bei Lupo Cattivo den wahrheitsliebenden Wolf. Er hat diese Welt am 3. Juli 2011 für immer verlassen. 

Freitag, 30. Dezember 2011

Euro-Crash: Großbritannien bereitet Grenzschließungen vor

Während die Deutschen derzeit mehr oder weniger gemütlich Weihnachten und Silvester feiern und auch zahlreiche Politiker zwischen den Jahren die Sorgen der Euro- und Glaubwürdigkeitskrise einmal vergessen wollen, dringt ernste Kunde von den britischen Inseln und aus einigen Euro-Ländern herüber. Großbritannien bereitet derzeit Notstandsmaßnahmen für den Euro-Kollaps vor. Ein neuer Albtraum für Griechenland: Dort wird im nächsten Jahr ein Anstieg der realen Arbeitslosigkeit auf 28 Prozent prognostiziert. Und die katalanische Regierung verhandelte bis heute hektisch mit verschiedenen Finanzinstituten, um mit einem außerordentlichen Kredit ihren Beamten doch noch ihr Weihnachtsgehalt auszahlen zu können.