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Donnerstag, 1. Oktober 2015

KenFM-Positionen #2: Ethik oder Etat - Sind unsere Werte nur Börsenwerte?



Ein Prozent der Menschheit besitzt mehr als der Rest auf diesem Planeten. Diese Fakten haben mit dem vorherrschenden Wirtschaftssystem zu tun, das vor allem denen nützt, die reich sind. Es ist buchstäblich ihr Reich, und alles, was in diesem Reich geschieht, hat sich nach zuvor von den Reichen auf den Weg gebrachten Gesetzen, Ansichten und Plänen zu richten.

Mit Demokratie hat das wenig bis gar nichts zu tun, nur darf man das den Massen gegenüber nicht offen aussprechen, um eine weltweite Rebellion zu verhindern. Tarnen und Täuschen ist daher eines der Hauptanliegen der obszön reichen Eliten, deren elitärer Status sich ausschließlich auf den Nullen vor dem Komma stützt.

Was der Otto-Normal-Bürger schlicht als ungerechte Verteilung aller weltweit erbrachten Güter bezeichnen würde, wird von den Eliten als Gesetzmäßigkeiten des Marktes verkauft. Immer ist es ein abstrakter Markt, der für alle Fehlentwicklungen verantwortlich ist. An diesen Markt hat man zu glauben wie an eine Religion. Schon wer hinterfragt, macht sich verdächtig und wird als Ketzer abgestempelt.

Für den Markt hat nur Wert, was man zu Cash machen kann, was Profite verspricht, und da ist beispielsweise Ethik kein Produkt, mit dem man handeln könnte. Ethik lässt sich auf dem Markt weder kaufen noch verkaufen, und so hat sich der moderne Mensch im Kapitalismus gefälligst zu entscheiden! Ethik oder Etat?

Nur muss er das wirklich? Lässt sich nicht Ethik und Etat unter einen Hut bringen? Und sind unsere Werte nur Börsenwerte?

Diese Fragen stellen wir unseren vier Gästen der zweiten Ausgabe von Positionen:

-Prof. Dr. Athanassios Giannis, Leiter des Instituts für organische Chemie der Universität Leipzig,
-Peter König, der über 20 Jahre für die Weltbank Wasserentwicklungsprojekte geleitet hat,
-Ernst Wolff, Autor des Buches "Weltmacht IWF - Chronik eines Raubzuges",
-Albrecht Müller, Ökonom, ehemaliger Wahlkampfleiter von Willy Brandt und Kopf des alternativen Nachrichtenportals NachDenkSeiten.

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Donnerstag, 6. August 2015

Der Verrat des Alexis Tsipras

Tsipras der Gekaufte
Varoufakis wollte eine Art Kennedy-Putsch auch in Griechenland versuchen
Wir wissen nicht, ob, wann und zu welchem "Preis" der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras "eingekauft" wurde. Wir wissen nicht, ob Konten für ihn in Steuerparadiesen oder gar in Junckers Luxemburg (Juncker machte als Regierungschef Luxemburg zur Steuer-Hinterziehungs-Oase) eröffnet wurden. Wahrscheinlicher aber dürfte sein, dass ihm recht offen gedroht wurde, ein sogenannter "Oswald", mit dem Hinweis auf die "Goldene Morgenröte", könnte ihn ausschalten, so wie damals US-Präsident John F. Kennedy vom Mossad ermordet, aber der harmlose "Oswald" als Täter beschuldigt wurde. Wir können momentan Tispras' Kniefall vor der Welt-Finanz-Oligarchie nur über einige hervorstechenden Meilensteine seines Handelns und anhand des Verlaufs der Ereignisse rekonstruieren.
Als das Linksbündnis Syriza am 25. Januar 2015 die Parlaments-Wahl in Griechenland gewonnen hatte, fanden am darauffolgenden Tag Telefonkonferenzen zwischen den Entscheidungszentren von "City" und Wall Street sowie zwischen den Weisungsgebundenen in Berlin und der "Griechischen Notenbank" statt. Und nur einen Monat nach der Wahl in Griechenland, als es für die Öffentlichkeit so aussah, als wolle die neue griechische Regierung das globale Sklavenhalter-Unternehmen, bestehend aus EZB, IWF und EU (genannt Troika), abschütteln, trafen sich die Größen von "City" und Wall Street zu einem geheimen Treffen in London, um über die Lage in Griechenland zu beraten.
Es ging um sehr viel, es ging um den Fortbestand des Euro-Rothschild-Systems, gestützt von der Nato, das Gefahr lief, an den Widersacher Russland zu fallen.
Die "Rothschild-Bank of Greece", Griechenlands private Notenbank
Das Geheimtreffen der wichtigsten Köpfe der Weltfinanz fand in London statt, und zwar parallel zur 82. Hauptversammlung der Aktionäre der "Griechischen Notenbank", nämlich am 26. Februar 2015.
Yannis Stournaras, der Mann Rothschilds
Yannis Stournaras ist Chef der privaten Rothschild'schen Notenbank Griechenlands: "Bank of Greece".
Auf der Aktionärsversammlung am 26. Februar 2015 hielt der der Chef der "Griechischen Notenbank", Yannis Stournaras, einen Vortrag mit dem Titel: "Der Ausgang aus der Krise und die Rückkehr zu Wirtschaftswachstum" (EXIT FROM THE CRISIS AND RETURN TO ECONOMIC GROWTH). Interessant dabei war, dass Herr Stournaras in seiner Rede vor den "Aktionären" mit keinem Wort die neuen Machtverhältnisse in Griechenland erwähnte, die ja zu diesem Zeitpunkt die Welt in Atem hielten. Immerhin stand gemäß den Medienberichten das Welt-Finanzsystem vor dem Abgrund, und zwar durch die Weigerung der neuen Athener Regierung, die IWF-Schuldenpolitik weiterhin mitzumachen. Wie konnte das den Notenbank-Chef und die Aktionäre nicht interessieren, schließlich hatte der neue Ministerpräsident Griechenlands bereits am Wahlabend und danach immer wieder verkündet: "Sie können ein drittes Hilfsprogramm vergessen. Das griechische Volk hat die Programme abgewählt." [1]
Wie geheim dieses Treffen der Oberen der Weltfinanz in London gehalten wurde, zeigt sich allein an der Tatsache, dass die Medien noch nicht einmal über die Jahreshauptversammlung der "Griechischen Notenbank" berichteten, geschweige denn über das parallel dazu stattfindende Geheimtreffen der führenden Köpfe der Weltfinanz. Niemand von den Lobby-Medien warf übrigens die Frage auf, warum die "Griechische Notenbank" eine Aktionärs-Jahreshauptversammlung im Ausland, in London, durchführt. Ebenso wenig wurde gefragt, wieso die Griechische Notenbank überhaupt Aktionäre hat, wenn doch der griechische Staat der Eigentümer ist, wie angenommen wird? Die Antwort lautet: Die Notenbank Griechenlands gehört nach Aktien mehrheitlich den Rothschilds. Und weil die Rothschilds in London regieren und residieren, finden deshalb auch in London die Hauptversammlungen der "Bank of Greece" statt. Das wäre doch eine Meldung wert gewesen, dass die "Notenbank Griechenlands" ein ausländisches Privatunternehmen ist, das seine Hauptversammlung im Zusammenhang mit dem "Wohl" Griechenlands im Ausland abhält.
Aber die Tatsache, dass die "Bank of Greece" seit ihrer Gründung 1927 eine private Aktiengesellschaft ist und der griechische Staat nur neun Prozent der Aktien hält, sollte zu diesem Zeitpunkt der Euro-Turbulenzen auf keinen Fall ins öffentliche Bewusstsein gebracht werden.
Das erklärt auch, warum Herr Draghi als EZB-Präsident, eingesetzt von Goldman-Sachs/Rothschild, ständig Milliarden von Euro in die Griechische Notenbank pumpt, [2] obwohl diese konkurstechnisch pleite ist. Die EZB darf laut Statuten überhaupt kein Geld an instabile Banken vergeben, noch weniger an ein bankrottes Privat-Institut, dessen Aktien an der Athener Börse gehandelt werden. Die anderen Euro-Notenbanken, außer Italien, gehören zumindest formalrechtlich den jeweiligen Staaten, allerdings handeln die eingesetzten Präsidenten sogenannt "unabhängig", also in Diensten von FED, City und Wall Street.
Jetzt, wo wir also wissen, dass die "Griechische Notenbank" den Rothschilds gehört und dass die EZB von Goldman-Sachs/Rothschild über Mario Draghi (Ex-Goldman-Sachs-Direktor) gelenkt wird, haben wir auch die Erklärung dafür, warum die faktisch bankrotte "Griechische Notenbank" Jahr für Jahr hohe Millionenbeträge an Dividenden an ihre privaten "Aktionäre" ausschütten darf, obwohl sie unermessliche Schulden gegenüber der EZB, also den europäischen Steuerzahlern hat. [3] Nochmals: Die Mehrheit der Aktien der "Griechischen Notenbank" werden von privaten Banken gehalten, die als Tochterunternehmen des Rothschild'schen Finanzimperiums gelten.
Es muss noch einmal zur weiteren Erhellung der Situation darauf hingewiesen werden, dass die Hauptversammlung der "Bank of (Rothschild)-Greece" zu einem Zeitpunkt in London stattfand, wo es angeblich um Sein oder Nichtsein des Euro ging, weil sich die neue griechische Regierung dem Welt-Finanz-System verweigern wollte. Und in diesem Zusammenhang ist es noch wichtiger, dass eben am Rande dieser fast geheimen Jahreshauptversammlung der "Rothschild'schen Griechischen Notenbank" auch noch das Geheimtreffen der Welt-Hoch-Finanz stattfand.
Wie man die Welt unter Kontrolle hält und weiter ausbluten lässt
An diesem Geheimtreffen nahm natürlich Rothschilds Gouverneur der "Griechischen Notenbank", Yannis Stournaras, teil. Aus einer gut unterrichteten und zuverlässigen Quelle kam nach außen, dass Herr Stournaras darüber referieren musste, ob letztlich ernsthafte Gefahren von der neu gewählten Links-Regierung für das internationale Finanzsystem ausgehen könnten. Stournaras soll die Teilnehmer beruhigt haben. Es bestünde kaum eine ernsthafte Gefahr, da das Syriza-Bündnis mehrheitlich links ausgerichtet sei. Von Linken, so Stournaras, sei kaum jemals eine Gefahr für die Weltfinanz ausgegangen. Der Chef der "Bank of Greece" soll den Anwesenden wörtlich mitgeteilt haben: "Wir konnten, wo auch immer in der Welt, die Linken fast immer davon überzeugen, dass unser globales Finanzsystem am Ende links ist, weil wir internationalistisch sind. Und das hat stets gewirkt. Besonders dann, wenn einige führende Leute davon profitieren dürfen."
Das war wohl auch die Einschätzung aller Anwesenden des Geheimtreffens. Übrigen kam diese Einschätzung sogar im Vortrag von Yannis Stournaras auf der offiziellen Hauptversammlung der "Bank of Greece", zum Ausdruck, indem er mit keinem Wort die politischen Turbulenzen in seinem Land erwähnte. Sein Vortrag ließ wegen der absoluten Nichterwähnung der griechischen Euro-Unruhen darauf schließen, dass für die Weltfinanz bereits alles geregelt schien. Auch die Aussage des als Hochgrad-Freimaurers geltenden EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker am Anfang der Griechenland-"Verhandlungen" unterstreicht diese Einschätzung. Juncker wörtlich: "Es wird niemals einen Grexit geben" [4]
Der einsame Verräter
Tsipras, der einsame Verräter

Den Sturm im Wasserglas im Zusammenhang mit den "Verhandlungen" einer erneuten trubutalen "Griechenland-Hilfe", die zum Grexit führen könnte, erzeugte man offenbar nur für die verdummten Massen der Euro-Länder. Es galt, jedermann einzubleuen, wie wichtig eine Euro-Rettung sei, damit auch in Zukunft der Grund der Verarmung der Massen nicht erkannt wird. Auf jeden Fall war klar, dass entweder Alexis Tsipras selbst, oder einige der führenden Syriza-Köpfe ins Rothschild'sche Lager gezogen würden, um alles so weiterlaufen zu lassen wie bisher. Anders sind die Sorglosigkeit der Finanzoberen und die Worte von Yannis Stournaras vor dem Hintergrund der spektakulären Brüsseler Gipfel-Treffen nicht zu erklären.
Die Schauveranstaltungen von Gipfel zu Gipfel waren notwendig, um die Dramatik für den einzulullenden Bürger immer weiter zu steigern. Denn mit Beginn der sogenannten Verhandlungen mit Syriza im Januar 2015 ging es ja nur um lächerliche 7,5 Milliarden Euro, während die Rothschild'schen Finanzcomputer bereits an die 100 Milliarden Euro an weiteren Wettfälligkeiten im Hintergrund errechnet hatten.
Stationen der Schauveranstaltungen
Die Ereignisse steuerten dem Höhepunkt zu, als Alexis Tsipras am 21. Juni 2015 beim Eintreffen in Brüssel zu einer weiteren Verhandlungsrunde von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker demonstrativ mit einem Freimaurer-Kuss begrüßt und dann vor den Augen der Weltöffentlichkeit an die Hand genommen und in den Verhandlungssaal geführt würde.
Am darauffolgenden Tag, am 22. Juni, fand am Abend ein bizarres Phantom-Treffen in Brüssel statt. Die an diesem Tag so heiß erwartete Sondersitzung der Chefs der Euro-Zone, die am Donnerstag zuvor bereits einberufen worden war, um die Griechenland-Krise beizulegen, oder zumindest die "offenen Wunden zu pflegen", brachte keine Ergebnisse. Am Nachmittag dieses 22. Juni kamen zuerst die Finanzminister der Euro-Zone zusammen, um ihren Regierungschefs einen Vorschlag zu unterbreiten. Das war jedoch nicht möglich, da es angeblich an Zeit mangelte, die Vorschläge Athens zu prüfen, wie es hieß. Gemäß Euro-Gruppenchef Jeroen Dijsselbloem sei das Treffen der Finanzminister dennoch notwendig gewesen, um den Sondergipfel der Euro-Länderchefs vorzubereiten, was sie mangels geprüfter Vorschläge Athens aber nicht konnten. Da fragte sich der Londoner Guardian: "Warum sind die Euro-Finanzminister dann überhaupt nach Brüssel gekommen?" [5]
Obwohl also die sogenannten Verhandlungen in dieser Woche keine neuen Ergebnisse zeitigten, trafen sich die Chefs der Euro-Länder dennoch in Brüssel, weshalb man davon ausgehen kann, dass sie zu diesem Zeitpunkt schon wussten, wie alles enden würde.
Am Freitag den 26. Juni 2015 lieferte Tsipras eine perfekte Schau, er lehnte jeden sogenannten Kompromissvorschlag aus Brüssel ab, flog zurück nach Athen und ließ am 28. Juni 2015 im Parlament über ein Referendum abstimmen, das die Griechen fragen sollte, ob sie mit den diktierten Sparmaßnahmen der Gläubiger einverstanden sind.
Merkel und Schäuble als BRD-Nazis
Tsipras sollte nach den Plänen der Finanzstrategen medial als Held dargestellt werden, der von den neuen "BRD-Nazis" sozusagen in einem "neuen Holocaust" vernichtet würde.
Offenbar hatten die psychologischen Strategen der Welt-Finanz einen Plan ausgearbeitet, wie Tsipras die Ausraubung seines Landes durchsetzen könnte, ohne große Anfeindungen erleiden zu müssen. Wie aus Insiderkreisen verlautete, wurde die Idee des Referendums nicht in Griechenland, sondern in Brüssel geboren. Tsipras sollte nach den Plänen der Finanzstrategen medial als Held dargestellt werden, der von den neuen "BRD-Nazis" sozusagen in einem "neuen Holocaust" vernichtet würde. [6] Hauptsache die Griechen bleiben versklavt. Merkel, nicht die Allerklügste wie wir wissen, war mit dieser Strategie zufrieden, so lange sie nur als Siegerin gelten durfte. Nach diesem Psycho-Propaganda-Konzept würde Tsipras' Rolle als Agent der Troika nicht nur unerkannt bleiben, vielmehr würde er Held sein, der sogar einen "neuen Holocaust" überlebt und so weiterhin für Rothschild tätig sein kann.
Der Verrat des Alexis Tsipras
Die Dinge nahmen ihren Lauf, vollkommen nach Plan. Tsipras wurde am Abend des Referendums, am 5. Juli 2015 in Athen gefeiert wie ein neuer Achilles. So wie Achilles, der Held von Troja, von Odysseus entdeckt wurde, so schien nunmehr das griechische Volk ihren Alexis Tsipras für den Olymp entdeckt und erwählt zu haben. Das ganze Land schwelgte in glückseliger Freude, sie glaubten, die Freiheit mit Tsipras gewonnen zu haben.
Am 12. Juli 2015 reiste Tsipras schließlich "mit stolzer Brust" nach Brüssel, wo um 18 Uhr der Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs begann. Was während der nächsten Stunden nach außen drang, waren die üblichen Meldungen über "harte Verhandlungen", von denen wir heute wissen, dass alles nur zur Schau gemacht wurde.
Erst nach der künstlich erzeugten Dramatik für die Verdummten in Europa, kam am frühen Morgen des 13. Juli 2015 der sogenannte Durchbruch. Der belgische Premier Charles Michel twitterte um 8:45 Uhr: "Einigung!" Damit war die als Krimi hochstilisierte Schauveranstaltung zu Ende! Tsipras akzeptierte mehr Terrorauflagen gegen Griechenland, als noch eine Woche zuvor verlangt worden waren. Er dürfte damit wohl in die Geschichte eingehen, denn eine solche bereitwillige Unterwerfen und einen solchen Totalverrat hat es wohl noch nie gegeben. Und Merkel war die "Siegerin" im Namen eines neuen deutschen "Nazi-Regimes", wie die Weltpresse mit gewaltigen Schlagzeilen suggerierte.
Ja, das Konzept ging tatsächlich auf, Tsipras schadete der Verrat zu Hause kaum. Klar, gegen "Nazis" verloren zu haben, gilt immer noch als Heldentat. Der moderne Achilles trat sozusagen einem viel größeren Feind entgegen als sein antiker Vergleich, der "nur" gegen Troja kämpfen musste. Achilles starb durch den von Apollon gelenkten Pfeil, doch Tsipras unterlag dem "Bösesten" der Welt, den "übermächtigen neuen Nazis", da will niemand mehr an Verrat denken.
Die geheimen Pläne für den Grexit
Selbstverständlich wussten einige ehrbare Griechen der Syriza Partei, was es mit Tsipras auf sich hat. Am Tag nach dem Referendum trat Finanzminister Yannis Varoufakis von seinem Amt zurück, und nur wenig später entließ Tsipras einen der wichtigsten Kämpfer in diesem Krieg gegen die Weltfinanz, den Energieminister Panagiotis Lafazanis.
Im Westen wurde die Propagandalüge verbreitet, dass es sich bei Syriza eben um linke Dilettanten handele, die überhaupt keinen Plan-B für den Fall eines Scheiterns der Verhandlungen mit der Euro-Gruppe und dem IWF gehabt hätten. Zudem wurde immer wieder herausgestellt, dass 70 Prozent der Griechen, auch wenn sie deshalb sozusagen an Armut sterben würden, den Euro behalten wollten. Lügen! Die Griechen haben früher weitaus weniger schmerzliche Sparmaßnahmen schon abgelehnt. Am 5. Juli 2015 stimmten sie mit fast 62 Prozent gegen das Diktat aus Berlin. Und sie wussten, dass dieses NEIN auch den Grexit bedeuten könnte, schließlich hatte ihnen "Nazi"-Schäuble das ja sehr deutlich über die griechischen Oligarchen-Medien vor Augen geführt.
Mehr noch, es gab sogar vier Kommissionen, die eine selbstbestimmte Exit-Strategie im Auftrag der Tsipras-Regierung entwickelt hatten. Da gab es die viel beachtete Wahrheitskommission des griechischen Parlaments, die in einem Gutachten feststellte, dass es sich bei den Schulden um betrügerisch zustande gekommene Summen handelt. Diese Kommission war international hochkarätig besetzt. Darüber hinaus gab es ein geheimes Fünfer-Komitee im Finanzministerium von Yannis Varoufakis. Schließlich gab es noch die Delphi-Initiative, wo spezialisierte Währungswissenschaftler wie David Graeber, Prof. Michael Hudson und der Weltbankdissident Peter König zusammenarbeiteten.
Profess Hudson
Professor Michael Hudson
Ganz besonders erstaunlich ist, dass Dr. Michael Hudson, Professor of Economics, University of Missouri, Kansas City, an den Plänen zur Rückkehr zur Drachme mitgearbeitet hatte. Professor Hudson hatte bereits viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, als er in einem Fernseh-Interview sagte: "Sie können in Deutschland nicht Geschichte lehren, wie sie war, ohne gefeuert zu werden. … Die ganze Theorie der Schuldenpolitik wurde damals von der Wall Street entwickelt. Plötzlich gab man den Deutschen eine falsche Geschichte. Sehen Sie sich die deutschen Schulbücher an, und die Propaganda der Banken, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Sie geben vor, wenn die Regierung das Geld verleihen würde, wenn also die Notenbank das Defizit der Regierung finanzieren würde, anstatt dass die Regierung von den Reichen leiht, dass dann eine Hyper-Inflation entstehen würde. Die falsche Geschichtserinnerung der Deutschen macht sie glauben, dass eine Hyper-Inflation durch zu viel öffentliches Geldausgeben entstehen würde." [7]
Selbstverständlich hatte Syriza einen Plan-B. Bereits vor der Wahl wurden Szenarien eines Euro-Austritts erarbeitet. Bewiesen ist auf jeden Fall, dass Tsipras bereits am 14. Dezember 2014, also mehr als einen Monat vor dem Syriza-Wahlsieg, seinen späteren Finanzminister Varoufakis damit beauftragte, Pläne für einen Euro-Austritt zu erarbeiten. Das versicherte Varoufakis am 16. Juli 2015 im Rahmen einer Telefonkonferenz internationalen Analysten: "Bereits im Dezember 2014 hat mich Tsipras als sein damaliger Wirtschaftsberater mit Plänen für eine Rückkehr zur Drachme beauftragt." [8]
Diese Pläne wurden seit Februar noch weiter perfektioniert. Der Währungsexperte und führende Ökonom von Syriza, Professor Costas Lapavitsas, warb für seinen Plan eines gut vorbereiteten Austritts aus dem Euro. Am 30. Juni 2015 stellte offiziell Energieminister "Lafazanis diesen Plan dem Regierungschef vor. Lafazanis hatte immer wieder betont, Griechenland habe etliche ökonomische, monetäre, soziale und geopolitische Alternativen. … Und Lapavitsas glaubt an eine schnelle wirtschaftliche Gesundung nach dem Grexit … Lapavitsas propagiert den Austritt aus der Eurozone. Die Wiedereinführung der Drachme könnte der Landwirtschaft neue Impulse geben. Ebenso könnten die Griechen mehr vom Tourismus profitieren, der noch immer zum Großteil von Familien geführt wird. Er machte vor allem deutlich, dass dieses dritte Memorandum eine absolute Garantie für eine rasch zunehmende Verelendung und ein ökonomisches Desaster darstellt." [9]
Im Wissen um diese Hintergründe wird verständlich, dass die griechische Problemlösung für den Fortbestand des Welt-Finanz-Systems darin bestand, den Syriza-Führer, mit welchen Methoden auch immer, auf die Seite der Weltfinanz zu ziehen. Reflektieren wir noch einmal die Worte von Notenbank-Chef Yannis Stournaras am 26. Februar 2015 auf der Geheimsitzung in London: "Wir konnten, wo auch immer in der Welt, die Linken immer davon überzeugen, dass unser globales Finanzsystem am Ende links ist, weil wir internationalistisch sind. Und das hat immer gewirkt. Besonders dann, wenn einige führende Leute davon profitierten."
Ob und in welcher Form Tsipras materiell für den Verrat an Griechenland und für seinen Kniefall vor der Welt-Hoch-Finanz profitiert, wissen wir nicht. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass ihm bedeutet wurde, er könne das Schicksal eines John F. Kennedy erleiden, wenn er die "Bank of Greece" verstaatlichen und aus dem Euro aussteigen würde. Immerhin dürften ihn bei einer solch unverblümten Drohung die Gemeinsamkeiten mit John F. Kennedy beeindruckt haben. Kennedy wurde mit 46 Jahren ermordet, weil er die private jüdische Notenbank der USA, die FED, wieder unter staatliche Kontrolle stellen wollte. Tsipras war gerade im Begriff, fast im gleichen Alter wie Kennedy (41), die private Notenbank Griechenlands zu verstaatlichen. Und so versteht man vielleicht etwas besser, warum "Alexis Tsipras über Drohungen und Erpressungen klagte." [10]
Der Aufstand gegen Rothschilds privatisiertes Notenbank-System
Es war eine Expertengruppe um Varoufakis, Lapavitsas und Lafazanis, die den Grexit-Plan ausgearbeitet hatten. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Der Plan ging viel weiter, sogar noch weiter als damals Kennedys Direktive, die FED wieder dem Staat zu unterstellen. Denn die Griechen planten einen richtigen Putsch gegen die Zweigstelle des Rothschild'schen Weltimperiums.
Auch Tsipras soll bis zur Referendumsnacht mit von der Partie gewesen sein, erklärte Varoufakis in den englischen Zeitungen: "Ich habe Tsipras immer gesagt, dass das nicht einfach sein wird, sondern dass es der Preis der Freiheit ist. Aber dann stellte ich fest, dass es für ihn 'zu schwierig' wurde. Ich weiß nicht, wann er sich anders entschieden hatte, ich jedenfalls bemerkte es erst in der Nacht des Referendums. Deshalb bot ich meinen Rücktritt an. … Die Griechen hatten uns mit dem Referendum beauftragt, mit Nachdruck bis zu dem Punkt zu verhandeln, dass, wenn es zu keiner Einigung kommt, zu überlegen, aus dem Euro auszutreten." [11]
Premier Tsipras schwieg bisher zu den Veröffentlichungen. In Tsipras' Umgebung hieß immer: "Kein Kommentar". Man wisse nichts von den angeblichen Varoufakis-Plänen. Erst seit dem 30. Juli 2015 musste Tsipras unter dem Druck der Fakten zugeben, dass er selbst einen Plan ausarbeiten ließ, wie das Land zur Drachme zurückkehren könnte.
Um also das Euro-Unglück doch noch in letzter Minute vom griechischen Volk abzuwenden, trafen sich Panagiotis Lafazanis und weitere Getreue einen Tag nach Tsipras Kniefall in Brüssel, am 14. Juli 2015, im Athener Hotel Oscar zur Verabredung des Sturzes der Rothschild'schen Fremdherrschaft in Griechenland. Der Coup setzte am neuralgischen Punkt der Welt-Finanz an, beim Gouverneur der privaten "Bank of Greece", Yannis Stournaras. Stournaras sollte festgenommen und die Notenbank wieder unter staatliche Kontrolle gestellt werden. Das, was John F. Kennedy 1963 mit der "Executive Order 11110" [12] erreichen wollte, sollte in Griechenland mit einem Coup für die Freiheit, von der Varoufakis spricht, verwirklicht werden: "Lafazanis wollte den Notenbankchef, der sich schon als Finanzminister in den Jahren 2012 bis 2014 den unversöhnlichen Hass vieler Syriza-Politiker zugezogen hatte, verhaften lassen – Teil eines Plans, das Land vom Euro zu befreien und zu einer eigenen Währung zurückzuführen, ohne lästige Spar- und Reformauflagen der Gläubiger. Was Lafazanis plante – und vielleicht immer noch plant – ist nicht weniger als ein Staatsstreich. … Man habe erörtert, den Notenbanker festnehmen zu lassen und die Notenbank sofort unter staatliche Kontrolle zu stellen, heißt es." Der Energieminister Lafazanis sagte vor den Anwesenden im Hotel Oscar: "Wir wollen eine nationale Währung. Das war unser Plan von Anfang an, wir hätten das längst umsetzen sollen, aber es ist noch nicht zu spät dafür." [13]
Die Hetzer vom "Handelsblatt" bezeichnen den geplanten Coup von Varoufakis und Lafazanis als Staatsstreich, obwohl er sich nur gegen eine private Bank richtete, so wie heute öfters Firmen von Protestlern besetzt werden, die mit ihrer Produktion beispielsweise die eigene Bevölkerung umweltpolitisch zugunsten fremder Finanzinteressen gefährden. Wenn man die Entmachtung des Chefs einer privaten ausländischen Bank als Staatsstreich bezeichnen will, dann muss man auch zugeben, dass die Rothschilds in Griechenland der Staat sind, dass sie Griechenland regieren.
Die Anführer des Coups gegen Rothschild
Die Anführer des Coups gegen die Rothschild'sche Fremdherrschaft in Griechenland (von links): Professor Yannis Varoufakis, Ex-Finanzminister, Professor Panagiotis Lafazanis, Ex-Energieminster und Professor Costas Lapavitsas, führender Währungsexperte.

Der edel motivierte Aufstand scheiterte, weil in dieser Eile nichts mehr richtig organisiert werden konnte. Es war nicht klar, wie das Militär reagieren würde, da viele der höheren Ränge auf der geheimen Gehaltsliste der "Bank of Greece" stehen. Auch die Polizei konnte nicht mit einbezogen werden, da etwa 60 Prozent der Athener Kräfte mit der "Goldenen Morgenröte" sympathisieren und sie die ständige Hetze gegen die Nationalen satt haben.
Doch Tatsache bleibt, dass die Aufrechten innerhalb des Bündnisses Syrizas "immer schon den Totalausstieg aus EU, Nato und Eurozone propagierten sowie die sofortige und einseitige Einstellung des Schuldendienstes und die Nationalisierung der Banken. Seit Monaten kritisieren sie Rhetorik und Verhandlungstaktik der Regierung. Sie lasse sich zu viele Zugeständnisse abringen, übertrete rote Linien, setze Wahlversprechen viel zu zögernd um. Sie glauben an keinen Kompromiss, weder mit den Geldgebern, noch mit der EU. Das totalitäre Europa wolle in Wirklichkeit die vollständige Unterwerfung von Syriza und der ganzen Nation. Schon im Frühjahr sagte Lafazanis: 'Das heutige deutsche Establishment ist das Zerstörerischste für Griechenland und den europäischen Kontinent'. Der Zusammenprall mit dem deutschen Europa sei unvermeidlich – und damit auch der Umsturz." [14]
Zudem erkennt auch die linke Syriza im Finanzjudentum das Problem der unterjochten Menschheit: "Nach einer Studie der 'Anti-Defamation Leage' äußern sich 69 Prozent der Griechen dezidiert antisemitisch. Bei Geld und Macht wollen 75 Prozent Juden im Spiel sehen." [15] Tatsächlich strebten die anständigen Syriza-Leute ein neues Europa an, ein freies Europa, ein Europa ohne die Sklavenhalterpolitik des rothschild'schen Systems der privatisierten Notenbanken: "Alexis Tsipras und sein Finanzminister Yanis Varoufakis haben sich selbst zur Speerspitze erklärt, 'um Griechenland in einem Europa, das die Richtung wechselt, zu verändern'. Tsipras wähnt sich im Krieg, wie er es immer wieder selbst formuliert hat." [16]
Vor diesem Hintergrund versteht man die Entscheidung der Welt-Finanzmacht, entschieden zugeschlagen und Tsipras auf die Knie geprügelt zu haben. Zumal er für sie leicht einzuschätzen war, der Abteilung psychologische Kriegsführung bei der Hochfinanz gilt er als feiger Weichling mit "großer Fresse aber ohne Mumm".
Wenn Lafazanis also von einem "deutschen Europa" spricht, meint er damit die BRD als Erfüllungsgehilfe der Rothschilds und deren System der privatisierten Notenbanken. "Nikos Kotzias, der Außenminister, sieht in Deutschland eine hegemoniale Macht, die Griechenland und ganz Europa in eine Schuldenkolonie verwandeln will. Andere meinen, hinter der Krise stecke in Wirklichkeit ein vermeintliches internationales Finanzjudentum." [17]
Dazu hatte die Regierung Tsipras sogar ein Gutachten von der Rechtsabteilung des griechischen Parlaments erstellen lassen. In Abteilung 8 des Parlamentsgutachtens, das am 18. Juni 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, wird im Kapitel "Bewertung von Schulden, die als rechtswidrig, abscheulich, illegal und unhaltbar einzustufen sind" ausführlich Stellung genommen. Im Passus "Schulden an die EZB" heißt es dazu: "Schulden gegenüber der EZB sind widerrechtlich zustande gekommen, da die EZB ihre Befugnisse bei der Gewährung überschritten hat". Damit ist gemeint, dass die EZB keine privaten und bankrotten Banken finanzieren darf. Aber die griechische Notenbank, die "Bank of Greece", ist eine private Bank, und sie de facto bankrott.
Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.
Alexis Tsipras wird sich wohl nur noch, wahrscheinlich nur vorübergehend, retten können, indem er die Weisungen der Welt-Finanz befolgt, die Schlüsselpersonen des Widerstandes wie Varoufakis, Lafazanis, Lapavitsas usw. verrät und wegen "Aufruhr und Landesverrat" aburteilen lässt. "Varoufakis schrieb auf Twitter, man wolle ihn als 'Schurken-Finanzminister' hinstellen und ihn wegen Verrats angeklagt sehen". [18]
Doch der wirkliche Verrat am eigenen Volkes geschieht durch Alexis Tsipras. Tsipras zelebriert seinen Verrat in einer Weise, wie es noch selten in der Geschichte vorgekommen ist. Tsipras lässt das Land über die "Bank of Greece" offen von Rothschild und seiner EU-Truppe regieren und schämt sich nicht, sich als Patriot feiern zu lassen.

1) n-tv.de, 02. März 2015
2) Von Januar bis Juli 2015 wurden etwa 150 Milliarden Euro in die Kassen der Rothschild-Bank gepumpt.
3) "Trotz Schuldenkrise: Griechische Notenbank schüttet Millionen an Aktionäre aus. Die Bank of Greece ist seit ihrer Gründung 1927 eine private Aktiengesellschaft. Das Land hängt am Tropf der Euro-Partner, seine Zentralbank hat gewaltige Schulden bei anderen Notenbanken. Dennoch gönnt die Bank of Greece ihren Aktionären weiterhin eine Dividende. Insgesamt schüttet sie 2012 fast hundert Millionen Euro aus." (Spiegel.de, 12.04.2012)
4) Welt.de, 07.03.2015
5) The Guardian, 23 June 2015
6) Die Tageszeitung "Dimokratia" hat die eindeutigste Titelseite des Tages: "Griechenland in Auschwitz - Schäuble strebt einen Holocaust in Europa an". Andere hetzten ähnlich. Schäuble wurde als gesuchter Neo-Nazi mit Hitler-Bärtchen auf "Fahndungsplakaten" an Hauswänden abgebildet.
7) RT.com, January 16, 2014
8) Die Athener Zeitung "Kathimerini" am 25.07.2015
9) FAZ, 04.07.2015, S. 21
10) n-tv.de, 02. März 2015
11) Telegraph.co.uk, 26 Jul 2015
12) Jedenfalls dürfte John F. Kennedys Dekret (Executive Order 11110) vom 4. Juni 1963 zu seinem Todesurteil geworden sein. Mit diesem Dekret entzog er die in jüdischen Händen befindliche private Notenbank der USA (Federal Reserve System) die Lizenz, das von ihr bedruckte Papier dem Staat verzinslich auszuleihen. Mit einem Federstrich hätte Präsident John F. Kennedy damit das mächtigste jüdische Unternehmen der Welt nach der "City of London" ausgeschaltet und damit der Kabale die Zügel der Weltmacht entrissen, wäre er am Leben geblieben. Doch nur 172 Tage später, am 22. November 1963 trafen John F. Kennedy die tödlichen Schüsse von Dallas (Texas). Sein Stellvertreter, Lyndon B. Johnson, übernahm gemäß Verfassung das Präsidentenamt. Als erste Amtshandlung hob er das Dekret 11110, die Verstaatlichung der FED, auf. Als zweite Amtshandlung sozusagen, erklärte er Israel zum wichtigsten Verbündeten der Vereinigten Staaten und veranlasste die Aufhebung des von Kennedy verhängten Atomwaffen-Embargos gegenüber dem Judenstaat.
13) handelsblatt.de, 26.07.2015
14) FAZ, 04.07.2015, S. 21
15) Konkret-magazin.de, 29.06.2015
16) n-tv.de, 02. März 2015
17) FAZ, 04.07.2015, S. 21
18) FAZ.net, 27.07.2015

Mittwoch, 5. Februar 2014

Die 24 Protokolle der Weisen von Zion


Passend zu den vielen Unruhen in der Welt, empfehle ich meinen Bloglesern die 24 Protokolle der Weisen von Zion. Es zeigt auf wie die Drahtzieher seit Jahrhunderten mit uns Menschen spielen und wir immer wenn irgendwas auf der Welt passiert, mit dem Finger auf die Falschen Täter zeigen.



Einführung
Die 24 Protokolle der Weisen von Zion stammen aus dem 19. Jahrhundert. Seit ihrem Bekanntwerden wird sie von freimaurerischen und zionistischen Kreisen hartnäckig als Fälschung bezeichnet. Gerichtsgutachter hatten jedoch schon in den 30er-Jahren das Gegenteil festgestellt! Die Protokolle gelten bei uns als verbotene Literatur, daher werden sie gejagt und aus dem Verkehr gezogen, wo immer man ihnen habhaft wird. Deren Verbreitung wird in Österreich und Deutschland als "Volksverhetzung" und als "NS-Widerbetätigung" geandet!
Die Bezeichnung Protokolle ist irreführend, weil es sich dabei um einen gesellschaftspolitischen Plan handelt, der in seiner Diabolik und Hinterhältigkeit seinesgleichen sucht.
Falls der Leser dieses satanische Werk bis zum Schluß durchhält, möge er den darin kundgetanen Plan mit der politischen, wirtschaftlichen, finanztechnischen und gesellschaftlichen Realität der heutigen Zeit vergleichen und danach selbst urteilen, ob eine Fälschung vorliegt! Es sei nochmals darauf hingewiesen, daß die "Protokolle" aus dem 19. Jahrhundert stammen!
 
Kann soviel Zufall sein?

Mittwoch, 14. August 2013

Testfall für Völkermord (Detroit)..oder die Bank gewinnt immer



http://bueso.de

Ein Bericht über die Mobilisierung des LaRouche PAC während der letzten Woche in Washington D.C., um als ersten Schritt zum Sieg über die Finanzoligarchie Glass-Steagall durchzusetzen. Ein wichtiger Fokus dieser Kampagne ist jetzt das Schicksal von Detroit/Michigan, einer vormals hochproduktiven Metropole der USA, deren Bürgermeister inzwischen den Bankrott erklärt hat. Bill Roberts, Mitglied des Policy Committee von LaRouche PAC, war schon als Kandidat für den US-Kongreß mitten in diese Auseinandersetzung zwischen den Finanzinteressen und dem Gemeinwohl involviert.

Freitag, 23. März 2012




Der neue Dokumentarfilm von Alex Jones „The Obama Deception Die Obama Täuschung ist ein knallharter Film welcher komplett den Mythos zerstört, dass Barack Hussein Obama im besten Interesse der amerikanischen Bevölkerung und der Welt arbeitet.
Das Obama-Phänomen ist ein von den Führern der neuen Weltordnung gut gemachter Schwindel. Er wird von ihnen als Heilsbringer propagiert, damit die Amerikaner die globale Sklaverei akzeptieren.

Montag, 20. Februar 2012

Der ESM-Bank-Vertrag vom Steuerzahlerbund in klarem Deutsch kommentiert


von Peter Boehringer (Goldseitenblog.com)
Wir präsentieren heute ausnahmsweise ein Fremddokument. Das Thema ESM-Bank ist derart wichtig, dass wir diese ganz neue, kürzestmögliche und enorm aufschlussreiche Aufbereitung des im Original nun seit einigen Tagen endlich offiziell zugänglichen ESM-Vertragstexts hier im Blog zeitgleich mit den Verfassern vorstellen. Ich halte dieses Dokument neben den hier ja schon seit Monaten vorgestellten Kommentierungen des Freie Welt Blogs für das Beste und Objektivste, was es zum ESM im Netz gibt!

Im Dienst der Wirtschaftsmafia - Ein Geheimagent packt aus

Gerade eben habe ich eine sehr mitreissende Dokumentation über die Weltpolitik gesehen. Obwohl es ein Limited Hangout war, hat mich dieser Film sehr mitgenommen. Der Film zeigt zum Beispiel auf was die USA, IWF oder die Grosskonzerne tun: Wenn ein neuer Präsident in einem Land gewählt wird, welches reiche Ressourcen besitzt. Schaut euch den Film selber an...

Mittwoch, 15. Februar 2012

Nigel Farage: Griechenland steht am Rande einer Revolution


Nigel Farage hat davor gewarnt, dass Griechenland am Rande einer Revolution steht. Das Land werde an seinen Schulden zerbrechen.

In seinem charakteristisch konfrontativen Stil, sagte er den Abgeordneten am Dienstag, dass, wenn er Grieche wäre, würde er sich an den gewalttätigen Protesten gegen die Einführung der Sparmaßnahmen beteiligen.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Währungskrieg: Richtet sich das Erdölembargo wirklich gegen den Iran?

Gegen wen richtet sich das sogenannte »Erdöl-Embargo« der Europäischen Union eigentlich wirklich? – Hierbei geht es in Wahrheit um eine wichtige geostrategische Frage. Teheran verurteilte die EU-Maßnahmen gegen den Iran nicht nur als kontraproduktiv, sondern richtete an die Adresse der EU auch die Warnung, das EU-Erdölimportembargo werde diese Länder und ihre Volkswirtschaften stärker treffen als den Iran. Aber ist diese Warnung an die führenden Politiker der EU, die neuen Sanktionen seien unsinnig und richteten sich gegen ihre nationalen Interessen und die Interessen der EU, wirklich berechtigt? Wer wird letzten Endes von den Ereignissen, die mit diesem Schritt in Gang gesetzt wurden, profitieren?

Freitag, 16. Dezember 2011

Wissen, welches normalerweise nicht an Schulen gelehrt wird und oft nicht gehört werden will



Politiker sind Marionetten der Großkonzerne und der selbsternannten Elite . Der Dollar ist kein Geld der Vereinigten Staaten, sondern er wird herausgegeben von einer privaten Bankiergruppe unter Leitung Rothschilds, die den USA dieses Geld „leiht" -- die sog. Federal-Reserve-Bank(FED) der USA ist keine staatliche Bank, sondern privat.
http://www.wissensmanufaktur.net/

Donnerstag, 15. Dezember 2011

KenFM über: DIE GELD SENDUNG!






GELD und wie es wirklich funktioniert ! Die ungeschminkte Wahrheit über ein System das in regelmässigen Abständen CRASHEN muss.

Samstag, 10. Dezember 2011

Die Angelsächsische Mission, von Bill Ryan erklärt



Im Januar 2010 erhielten wir 11 Seiten mit Informationen von einem Eingeweihten, der physisch an einer Sitzung mit ranghohen Freimaurern in der Londoner City im 2005 teilgenommen hat. Was dort besprochen wurde, verursacht mehr als nur eine Gänsehaut.

Samstag, 3. Dezember 2011

Bank of England: Griechenland-Pleite steht zu 100% fest

Ein Bericht der Britischen Zentralbank beschreibt ein Szenario, das den Griechen nun wohl den letzten Funken Hoffnung nimmt: Griechenland kann in den nächsten fünf Jahren seine Schulden nicht zurückzahlen. Die Pleite ist unausweichlich. Die Britische Zentralbank veröffentlichte am Freitag eine Analyse, der zufolge Griechenland mit 100 prozentiger Gewissheit auf einen Bankrott zusteuere. Dies berichtet die Zeitung Kathimerini. Mervyn King, der Gouverneur der Bank of England, betonte, die Theorie sei nicht aus der Luftgegriffen, sondern sei auf Grundlage der Auswirkungen der Schuldenkrise auf die Marktpreise berechnet worden.


Freitag, 11. November 2011

Durch das am 27.10.2011 unterzeichnete Abkommen wird das Absterben des Euro nur verlängert


Am Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 4 Uhr früh haben die Machthaber der Eurozone ein Abkommen zur Rettung des Euro abgeschlossen. Laut Jacques Sapir sei jener Antikrisenplan jedoch der „denkbar schlechteste“, denn er werde die Rezession nur noch verschärfen und Europa um seine Unabhängigkeit bringen. Außerdem werde er für Griechenlands Rettung nicht ausreichen.



Mittwoch, 5. Oktober 2011

"Die Bank gewinnt immer"



Vor drei Jahren begann die schlimmste Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Banken hatten die Weltwirtschaft an den Abgrund geführt. Gerettet hat die Banken der Steuerzahler, mit enormen Geldbeträgen.

Samstag, 13. August 2011

Subkultur 9/11




Die Welt wird nach dem 11. September nicht mehr so sein, wie sie einmal war. Man musste kein Prophet sein, um zu erkennen, dass diese Worte von George W. Bush richtig waren.

Samstag, 2. Juli 2011

Egomane, Vergewaltiger und Pädophiler will Frankreichs Präsident werden

Bild: Keystone
Jetzt sehen wir wie die Massenmedien alles kleinreden. "DSK wird höchstwarscheinlich der neue und alte Herausforderer Sarkozys bei der Präsidentschaftswahl 2012", wie 20 Minuten berichtet. Wieder ein Beispiel wie das Geld die Welt regiert. Als normaler Bürger wäre man schon längst hinter Gitter. Doch der Bericht von 20 Minuten geht weiter und es wird immer skurriler...






Freitag, 1. Juli 2011

Der Grosse Ausverkauf



Die Privatisierung der Welt Was haben moderne Kriegsführung und Wirtschaftspolitik gemein? Beide basieren auf dem Prinzip der Entmenschlichung ihrer Prozesse. Mit dieser Einsicht eines Ökonomen beginnt der Dokumentarfilm über die zunehmende Privatisierung ehemals staatlicher Institutionen.