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Freitag, 14. Juni 2019

EX-MUSLIM Vs Gutmenschen und ihre Denkweise



Amir ist ein ehemaliger Moslem, der wohl aus dem Iran stammt. Er kommentiert das Video "Gespräche junger linker Gegendemonstranten in Weimar mit Stürzenberger" und ist geradezu fassungslos über die große Naivität linker Gutmenschen zum Islam.

Freitag, 25. März 2016

Wer versucht da eigentlich Europa zu sprengen?



Ich war nach den Terroranschlägen vom Mittwoch in Brüssel völlig entsetzt. Der erste Gedanke war: Nimmt denn das nie ein Ende? Flugzeugabstürze, Sprengstoffattentate, Einsatz von Waffen gegen unschuldige Bürger, Ströme von illegalen Eindringlingen …. Warum? Wer steht da dahinter?

Von Thomas Roth
Die Verantwortung für die in Brüssel veranstalteten Terroranschläge hat ISIL übernommen. So hat man uns gesagt. Die Terroristen, die Islamisten, die Fundamentalisten… ISIL (Islamischer Staat vom Irak und Levante), später nur noch IS, in Russland – und es verbreitet sich – sagt man Daesh (IS auf arabisch). Die sollen es gewesen sein. Aber man hat vergessen, uns zu sagen, warum der IS das getan haben soll. Und noch eins haben sie vergessen, uns zu sagen: wer bezahlt eigentlich den IS. Wenn es überhaupt der IS war … Eine Behauptung allein reicht nicht!

Donnerstag, 22. Januar 2015

PEGIDA-Drohbrief im Original aufgetaucht!

(Klick aufs Bild für größere Ansicht)
Anschlag Pegida
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Vielen Dank an “Die Anmerkung”!
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Schon praktisch, wenn man mit seinen Geheimdiensten ein paar radikale Gruppierungen infiltriert hat; seien es die Antifanten, die NPD oder irgendwelche “Islamisten”.
Dann kann man immer dann, wenn man es gerade braucht, irgendwelche “Drohungen” forcieren und schon hat das faschistische Merkel-Regime einen Vorwand, um z.B. Demonstrationen “aus Sicherheitsgründen” zu verbieten.
Ist wie gesagt ein uralter Hut; die “Brigate Rosso”, die für die Entführung und anschließende Ermordung von Aldo Moro verantwortlich waren, wurden vom amerikanischen Geheimdienst benutzt. Der US-amerikanische Psychiater Steve Pieczenik, der als Vertreter der amerikanischen Regierung den Krisenstab während der Moro-Entführung beraten hatte, sagte Jahrzehnte später:

Sonntag, 19. Januar 2014

Eine zweite sehr blutige Woche ist in Syrien zu Ende gegangen

Am Freitag vor zwei Wochen hatten von Israel, NATO- und GCC-Staaten unterstützte – “Geld is kein Problem” – Terroristen in Syrien eine überraschende Großoffensive gegen den syrischen Teil der irakischen Al Kaida Organisation ISIS begonnen. Am Freitag vor acht Tagen wurde in von westlichen Agenten gestützten Aufrufen eine Intensivierung des Krieges gegen ISIS propagiert. Angesichts des Aufrufes meldete das Parteibuch, dass auch in jener Woche in Syrien mit sehr viel Blutvergießen und mörderischen Lynchmobs zur vorgeblichen Bekämpfung von Extremismus zu rechnen sei. Und so kam es auch.

Inzwischen geht selbst der den westlichen Terroragenten nahestehende britische Snackshop SOHR davon aus, dass die am Freitag vor zwei Wochen begonnenen Kämpfe der vom Westen unterstützten Terrorgruppen gegen die vom Westen unerwünschten Terrorgruppen in Syrien bereits über 1000 Tote auf allen Seiten gefordert haben, wozu natürlich noch viele Verletzte hinzukommen. Einschließlich der Kämpfe zwischen Terroristen und der syrischen und kurdischen Sicherheitskräfte wird vom SOHR gegenwärtig von durchschittlich rund 200 Toten täglich in Syrien ausgegangen, wobei es angesichts des totalen Chaos und der damit einhergehenden Schwierigkeiten zuverlässiger Nachrichtenbeschaffung auch noch deutlich mehr sein könnten. Die Zahl der täglichen Kriegsopfer in Syrien liegt damit gegenwärtig genauso hoch oder sogar noch höher wie in den schlimmsten Kriegsmonaten des Jahres 2012, als die vom Westen unterstützten Terrorgruppen ihre als Entscheidungsschlacht proklamierte Großoffensive “Vulkan in Damaskus – Erdbeben in Syrien” mit dem Ziel der direkten kriegerischen Eroberung der Macht in Syrien gestartet hatten.

Anders als von der von NATO- und GCC-Staaten unterstützten Terrorkoalition FSA geplant, konnte ISIS den Angriff jedoch in einer Reihe von wichtigen Orten abwehren und eine bislang zumindest teilweise erfolgreiche Gegenoffensive starten. Insbesondere in Raqqa, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Raqqa, hat ISIS sich nach sehr blutigen und brutalen Kämpfen durchgesetzt und herrscht dort nun allein. Auch durchgesetzt hat ISIS sich in Tabqa in der Provinz Raqqa, womit ISIS die Kontrolle über den wichtigen Euphrat-Staudamm behält und damit weiterhin die Stromversorgung von Raqqa in der Hand hat, und ebenso hat ISIS sich in den strategisch bedeutetenden Grenzstädten Tel Abyad in der Provinz Raqqa und in Jarabulus im Osten der Provinz Aleppo gegen die konkurrierenden Terrorbanden durchgesetzt. In der östlich von Aleppo gelegenen Stadt Al Bab hat ISIS zunächst eine Niederlage erlitten, doch die Stadt mit eingetroffener Verstärkung anschließend wieder zurückerobert. Ein ähnlicher Versuch von ISIS zur Rückeroberung von Manbij, der größten Stadt im östlichen Umland von Aleppo, läuft gegenwärtig:


In der Grenzstadt Aazaz nördlich von Aleppo ist ISIS stark unter Druck und hat die Kontrolle über einige in der Nähe befindliche Dörfer verloren, konnte die Grenzstadt Aazaz selbst bisher jedoch halten. Südlich davon in Mayer ist die lokale Al-Kaida-Gruppe der Nusra Front zu ISIS übergetreten, wodurch ISIS dort einen neuen Stützpunkt gewonnen hat. Im westlichen Umland von Aleppo hat ISIS viele Stützpunkte verloren, konnte die Kontrolle über die Ortschaft Daret Izza bislang jedoch halten, und ebenso hat es ISIS bislang trotz schwerer Verluste geschafft, einen durchgehenden Streifen Land von Anadan nördlich von Aleppo bis kurz vor Atarib weit im Westen von Aleppo zu halten. Im Osten der Stadt Aleppo wurde die ISIS-Zentrale von anderen Terroristen gestürmt und zahlreiche ISIS-Mitglieder wurden massakriert, wobei es jedoch unklar ist, wie vielen ISIS-Mitgliedern es gelungen ist, bei befreundeten Al Kaida Gruppen wie denen der Nusra Front Unterschlupf zu finden. Die Stadtverwaltung des Ostens von Aleppo wird nun angeblich von Gruppen der Nusra Front geführt. Die syrischen Armee hat die Kämpfe zwischen ISIS und anderen Terroristen im Raum Aleppo ausgenutzt, um von Sfeira aus Boden im Westen und Osten gutzumachen, und von Naqqarin aus nach Norden in Richtung des Industriegebietes Sheikh Najjar vorzustoßen und damit die Einkreisung der Terroristen in Aleppo nahezu zu vollenden. In der Provinz Idlib ist es ISIS in der Stadt Saraqib gelungen, eine Einkreisung durch andere Terrorbanden zu durchbrechen und ihre Mitglieder in Richtung Sarmin abzuziehen. Ein Video, dass Entsatzkräfte von ISIS auf dem Weg nach Saraqib zeigen soll, mag eine Vorstellung davon geben, wie das gelang:



n den Ortschaften Maraat Al Numan, Kafranbel, in der Umgebung des Grenzüberganges Bab Al-Hawa und südlich an der Grenze hinunter über Harem bis Salqin scheint ISIS ein geordneter Rückzug nicht gelungen zu sein, dort wurden die ISIS-Mitglieder mitsamt ihrer Frauen von anderen Terroristen wie den zur FSA gehörenden SRF-Banden offenbar nahezu vollständig massakriert. Dass der Terror-Feldzug gegen die ISIS-Terroristen tatsächlich etwas damit zu tun hat, dass die Banden der FSA für die Genfer Gespräche eine bessere Verhandlungsposition mit der Regierung anstreben, wird daurch verdeutlicht, dass zwei der wesentlichen Terrorgruppen, die den Feldzug anführen, nämlich die NATO-GCC-Lakaien “SRF” und “Armee der Mujahedin,” im Unterschied zu anderen Terrorgruppen planen, bei den Gesprächen in Genf vertreten zu sein.
Die Misserfolge dieser Banden im Kampf gegen ISIS insbesondere in der Provinz Raqqa und im Osten von Aleppo sowie die mit den Kämpfen zwischen ISIS und anderen Terroristen einhergehenden Gewinne der Armee lassen es jedoch fraglich erscheinen, dass der SNC und seine Unterstützer es mit dem nun schon zwei Wochen andauernden Blutbad zwischen den verschiedenen Terrorgruppen es tatsächlich erreicht haben, für Genf ihre Verhandlungsposition gegen die syrische Regierung zu stärken.




http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2014/01/19/eine-zweite-sehr-blutige-woche-ist-in-syrien-zu-ende-gegangen/