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Samstag, 8. Januar 2022

CEO Marc Walder zwang alle Ringier-Medien weltweit auf Regierungskurs

 Leserinnen und Leser fragen sich schon lange, woher die extreme Nähe der Ringier-Medien zum Staat und seiner Corona-Politik kommt. Jetzt zeigt ein Geheimvideo: Ringier-CEO Marc Walder hat den Redaktionen die Regierungstreue verordnet.



In der Schweiz ist es längst bekannt: Die Ringier-Medien, allen voran die Blick-Gruppe, sind das Megafon des Staates, wenn es um die amtliche Corona-Politik geht. Zwischen der Zürcher Dufourstrasse,

Montag, 13. April 2020

Out of Shadows Deutsche Untertitel



outofshadows.org

Der Dokumentarfilm Out Of The Shadows hebt die Maske darüber, wie die Mainstream-Medien und Hollywood die Massen manipulieren und kontrollieren, indem sie Propaganda über ihren Inhalt verbreiten. Unser Ziel ist es, die breite Öffentlichkeit zu wecken, indem wir beleuchten, wie wir alle von einem versteckten Feind mit einer finsteren Agenda belogen und einer Gehirnwäsche unterzogen wurden.

Dienstag, 6. August 2019

LIVE aus der Trickkiste des ZDF



Die "heute"-Sendung am Sonntag war ein klassisches Beispiel dafür, wie das GEZ-Fernsehen uns manipulieren will. Zwei kurze Meldungen, zwei Berichte, der Sport und das Wetter. So sah die Sendung auf der Timeline aus. Inhaltlich war sie schon viel diffiziler und ein Ausbund an Propaganda.

Samstag, 25. November 2017

Unsere Welt! So deutlich wird es dir die Tagesschau nie zeigen!



November 2017: Das ist unsere Welt! Tagesschau die es so nie zeigen wird! Copyright Disclaimer Under Section 107 of the Copyright Act 1976, allowance is made for "fair use" for purposes suchrein belong to their respective copyright holders, I do not claim ownership over any as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research. Fair use is a use permitted by copyright statute that mightotherwise be infringing. Non-profit, educational or personal use tips the balance in favor of fair use. All copyrighted materials contained heof these materials. I realize no profit, monetary or otherwise, from the exhibition of this video. Quelle: http://bit.ly/2jUqtma

Sonntag, 18. September 2016

KenFM-Positionen 7: Journalismus oder Propaganda - Wenn Recherche zum Risiko wird



Bis in die Achtziger Jahre war politischer Journalismus in Deutschland einfach. In den Parlamenten gab es echte Lager. Wer zwischen schwarz, rot, grün und gelb unterscheiden wollte, musste kein Experte sein. Personen und ihre bekanntesten Köpfe standen sich frontal gegenüber. Helmut Kohl und Joschka Fischer waren kein „Team“, so wie Herbert Wehner und Franz-Joseph Strauss nie im selben Lager standen.

Dienstag, 9. Februar 2016

KenFM zeigt: Dr. Daniele Ganser: "Medienkompetenz - Wie funktioniert Kriegspropaganda?"



Wie funktioniert Kriegspropaganda und was kann man dagegen tun?

Unter dieser Überschrift lud der Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser am 23.10.2015 nach Berlin in das Kino Babylon.

Aufgrund der enormen Nachfrage sprach der Schweizer an zwei zusätzlichen Tagen vor ausverkauftem Saal über die Mechanik der Propaganda. Der Fokus lag natürlich auf der Macht der Massenmedien. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag wenn es darum geht, ein Volk auf einen Krieg vorzubereiten.

Im Vorfeld erschaffen die Massenmedien ein Feindbild. Angst als Hebel, und das Verbiegen der Wahrheit als Ziel. So wurden und werden Kriege medial vorbereitet. Wer sich davor schützen will, gerade dieser Tage, muss ins Archiv der Geschichte. Es geht darum, das Muster der Mechanik zu dechiffrieren, die Techniken uns Ausspielkanäle der Kriegspropaganda zu benennen.

Ganser ist als Historiker, der nur anhand von Fakten argumentiert, längst selbst ins Fadenkreuz der Propagandamaschine geraten. Dennoch beugt er sich nicht dem Druck, der auch - oder gerade - auf Wissenschaftler ausgeübt wird und der vor allem über die zahllosen Kanäle der Rüstungsindustrie die wirtschaftliche Zerstörung der Abtrünnigen zum Ziel hat.

„Für den Triumph der Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun!“

Ganser tut aber nicht nichts. Er tut viel. In diesen Zeiten, in denen Krieg längst wieder alltäglich geworden ist, gibt es nur noch wenige Wissenschaftler, die ihre Stimme erheben und auf ihr Gewissen hören. Dr. Daniele Ganser ist einer von ihnen.

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Samstag, 12. September 2015

KenFM am Telefon: Dr. Daniele Ganser über Kriegspropaganda und Medienkompetenz



Krieg ist ein Eliteprojekt oder anders ausgedrückt, Krieg bedeutet, dass sehr wenige reiche alten Männer sehr viele arme junge Männer dazu bringen, sich gegenseitig umzubringen.
Das alles wäre nicht ohne flächendeckende Gehirnwäsche möglich, die vor allem eines produzieren soll, ein solides Feindbild.
Ohne Feinbild, ohne Angst vor diesem erfundenen Feind ist kein Krieg zu realisieren. Hier kommen die Medien ins Spiel. Im Auftrag der Eliten wird dann im Schleichgang von neutraler Berichterstattung auf Propaganda umgeschaltet.
Seit dem 11. September 2001 haben sich die Medien des Westens zu mehr oder weniger eingebundenen Propagandawerkzeugen umformen lassen.
Wer kritisch nachfragt, was die Regierung als Wahrheit verkauft, macht sich regelrecht verdächtig und wer öffentlich zweifelt, gerät ins Fadenkreuz der Mächtigen.
Über den Hebel der angedrohten Kündigung werden aufmüpfige Pressevertreter aber eben auch Wissenschaftler erst verwarnt und bei Ungehorsam gefeuert, um im Anschluss wirtschaftlich ruiniert und vollkommen isoliert zu werden.
KenFM sprach mit dem Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser, dessen Kariere just in dem Moment einen Dämpfer erhielt, als er es gewagt hatte, sich wissenschaftlich mit den Geschehnissen des 11. September 2001 zu beschäftigen.
In dem Gespräch geht es vor allem um das, was man Medienkompetenz nennt. Wir befinden uns inmitten eines Medienkrieges und den überlebt der Einzelne nur unbeschadet, wenn er lernt, sich im Dschungel der Medien zurechtzufinden.
Das ist eine aktive Tätigkeit. Das Individuum sucht sich die Information z.B. im Netz, anstatt wie noch vor 20 Jahren als reiner Konsument, sich von Zeitungen, Radio oder dem Fernsehen die Welt erklären zu lassen.
Ganser ist nicht nur Historiker. Er ist auch Friedensforscher. Auf die Frage, ob er es begrüßt, dass junge Menschen die sich aktiv für den Frieden einsetzen wollen, auch den Standort Ramstein besuchen sollten (zwischen dem 25. und 27. September 2015 sind dort diverse Proteste geplant), fällt die Antwort eindeutig aus. JA!

Dr. Daniele Ganser selbst ist am 23. und 24. Oktober 2015 in Berlin, um hier im Kino Babylon einen Vortrag zu halten:
"Medienkompetenz: Wie funktioniert Kriegspropaganda und was kann man dagegen tun?"
http://www.babylonberlin.de/drdanieleganser.htm

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Samstag, 28. März 2015

ZDF “heute”: Propaganda für eine PR-Tour des US-Militärs durch Osteuropa


Dass die Werbetour der US-Armee nicht durch Deutschland führt, hat natürlich ebenfalls seinen Grund: Bilder protestierender Friedensaktivisten will man vermeiden – auch wenn ARD und ZDF sie ganz sicher nicht ausstrahlen würden. Was die erbärmlichen PR-Schwätzer Hahlweg und Coerper obendrein geflissentlich verschweigen: Die Tschechen wurden bereits gewarnt, die Panzerwagen nicht mit Eiern oder Tomaten zu bewerfen.

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zdf_80Wenn man sich die Nachrichtensendungen von ARD und ZDF anschaut landet man zwangsläufig immer wieder bei der Frage: sind die Moderatoren tatsächlich so dumm oder tun die nur so?
Ein Schaustück der besonderen Sorte bot am 24.3. erneut die 19.00 Uhr heute-Sendung des ZDF:
ZDF_heute_Hahlweg_DragoonRideBarbara Hahlweg: “Der US-Armee geht es wohl um eine Machtdemostration in Richtung Russland und um eine Geste an die Osteuropäer. Ein Konvoi mit 100 Fahrzeugen ist auf dem Rückweg von einem Manöver im Baltikum durch Polen gerollt. Womit die Soldaten nicht gerechnet hatten: unterwegs wurden sie von der polnischen Bevölkerung begeistert gefeiert.
“Wohl“? Was hat dieses Wort an dieser Stelle verloren? Kann es daran, dass es sich bei dieser Panzerwagen-Kolonne um eine Machtdemonstration Richtung Russland handelt, unter halbwegs gebildeten Menschen irgendwelche ernsthaften Zweifel geben? Natürlich nicht. Dass Hahlweg die Zuschauer ganz gezielt für dumm verkaufen will, beweist dann der Nachschlag im folgenden Satz: “Womit die Soldaten nicht gerechnet hatten: unterwegs wurden sie von der polnischen Bevölkerung begeistert gefeiert.
1. Ist diese militaristische Propagandatour bis ins Kleinste geplant und zwar genau mit der Absicht, die Bilder zu produzieren, die dann die westlichen Medien als Helfershelfer in ihren Nachrichtensendungen unters Volk streuen.
2. Die Soldaten wurden nicht von “der Bevölkerung begeistert gefeiert“. Zum einen kommt selbstverständlich nur ein Bruchteil der Bevölkerung zu den Stationen und zum anderen wird dort nicht gefeiert, sondern Kinder werden in Militärfahrzeuge gehievt und Fotos gemacht.
Diese Propagandamethode, ständig die komplette Bevölkerung osteuropäischer Länder als US-, EU und NATO-Fans zu vereinnahmen, kennen wir sattsam aus der Berichterstattung über die Ukraine. Wohin das geführt hat ist hinlänglich bekannt.
Als ob diese militärische PR-Tour einen informellen Mehrwert hätte, der in einem Film präsentiert werden müsste, ist zufällig der einschlägig bekannte Armin Coerper vor Ort und waltzt die Geschichte ganz im Interesse der US-PR-Strategen in einem Duktus aus, der wohl dümmer kaum sein könnte:
zdf_Dragoon_RideArmin Coerper: Einmal auf einem US-Panzer sitzen: Kinderträume werden wahr. Volksfeststimmung im ostpolnischen Białystok. Die Amerikaner sind da – und das Volk strömt auf die Straße. Nicht weit liegt die Stadt entfernt von der Grenze zu Ukraine und dem Krieg der dort herrscht. Die Amerikaner bringen ein Gefühl der Sicherheit.”
Die Panzerwagen parken offensichtlich mitten in der Stadt. Eine Kamera-Drone oder ein Hubschrauber sind vor Ort, um das Viideo zu drehen. Es sind lediglich ein paar hundert Personen, die sich um die Fahrzeuge scharen. Von “der Bevölkerung”, die die Soldaten “feiert” kann also keine Rede sein. Würden Panzerwagen – egal ob deutsch, amerikanisch oder russisch – in einer beliebigen deutschen Innenstadt parken, wären sie selbstverständlich auch in kürzester Zeit umlagert. Und Leute, die meinen, ihre Kinder darauf fotografieren zu müssen, finden sich ebenfalls überall.
Einwohner: “Die Ausrüstung sieht so professionell aus. Ich hoffe, dass wir das nur in Friedenszeiten sehen werden.”
US-Soldat: “Wir danken euch für eure Gastfreundschaft und das wir uns hier wie Filmstars fühlen dürfen.”
Armin Coerper: “In diesen Tagen hört man hier oft den Vergleich mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs, als die Allieierten zwar ihre Hilfe zusagten, Polen aber dann militärisch mit den Deutschen alleine ließen. Das ist das Trauma dieses Volkes und der Grund, warum hier heute die Truppen der Verbündeten mit Begeisterung begrüßt werden.”
Armin Coerper: “1800 Kilometer fährt der Konvoi vom Baltikum nach Deutschland durch Osteuropa. Ein Zeichen der Solidarität und eine Mahnung an Russland, dass diese Länder unter dem Schutz der NATO stehen. Polen hätte die Truppen am liebsten dauerhaft im Land.”
Polnischer Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak: “Wir bereiten uns auf eine dauerhafte NATO-Präsenz vor. Wichtig sind uns die rotierenden Einheiten, die hier stationiert werden. In diesem Jahr sollen Zehntausend internationale Soldaten bei uns üben.”
dragoonrideArmin Coerper: Der Ernstfall – ein russischer Angriff – wird jetzt fast täglich trainiert. Hier mit Soldaten aus Kanada. Auch 12.000 Reservisten will Polen dieses Jahr zu Manövern einziehen – so groß ist die Angst vor einem Krieg.
Die servile Unterwürfigkeit, mit der sich das ZDF einmal mehr als Propaganda-Organ und Kriegshetzer im Auftrag der US-Armee entlarvt, ist nur ein weiterer Beleg für die transatlantische Meinungsmache, die in diesem Staatssender Vorrang vor objektiver, ausgewogener und kritischer Berichterstattung hat, wie sie in den Rundfunkstaatsverträgen gefordert ist.
Auf solcherart schwerwiegende Angriffe auf Leib, Leben und Eigentum der US-Armee stehen im “rechtsstaatlichen” Europa nämlich bis zu 3 Jahre Knast!

Samstag, 14. Februar 2015

ZDF – heute: Fortgesetzte Propaganda und Desinformation durch Roland Strumpf


zdf_80In den vergangenen Tagen haben wir hier gezeigt, wie ZDF-Mann Roland Strumpf in und um Donezk nach russischen Truppen sucht, keine findet und dennoch munter das Gegenteil behauptet. Die zweite Masche des Roland Strumpf ist, brennende und ausbombardierte Donezker Häuser zu präsentieren – gerne auch mitsamt verzweifelter, aber gandenlos zusammengeschnittener Interviews der Bewohner – ohne auch nur ein einziges Mal die Täter, die diese Zivilisten bombardieren, beim Namen zu nennen.
Ein Vorgang, der in anderen Krisengebieten – man denke an Syrien oder den Irak – undenkbar wäre. Ein Korrespondent steht im Kriegsgebiet und kann den Zuschauern nicht erklären, wer dort die Stadt bombardiert? Wir alle kennen den Hass in den Stimmen öffentlich-rechtlicher “Korrespondenten”, wenn es darum geht, Assads “Fassbomben” gegen Islamisten oder Angriffe von Islamisten auf Kobane, quasi als Völkermord anzuklagen. Bombardiert hingegen der verlängerte Arm der EU in der Ostukraine, dann steht Roland Strumpf daneben und kommentiert, als würde ein neuer Autobahnabschnitt in Mecklenburg-Vorpommern eingeweiht. Eher würde er sich auf die Zunge beißen, als den Zuschauern zu erklären, wer dort die Menschen terrorisiert.
ZDF_heute_13.2.2015_1Dieses Schauspiel dokumentieren wir hier also erneut. Diesmal anhand der heute-Sendung vom Freitag Abend. Roland Strumpf lässt sich auch am Freitag nicht durch die Realität aus dem Konzept bringen. Zunächst berichtet Strumpf aus der umkämpften Stadt Debalzewo. Ohne jeden Hinweis geschieht dann ein Ortswechsel nach Donezk, wo Zivilisten interviewt werden.
Strumpf: “Die Situation rund um den Ort Debalzewo: Seit Wochen wird hier gekämpft. Rund 8000 ukrainische Soldaten sind eingekesselt und immer noch viele Zivilisten. Jetzt wird Debalzewo zum Testfall für den vereinbarten Waffenstillstand. Halten sich beide Seiten daran, könnten nicht nur die Bewohner des Ortes, sondern auch Kiews Soldaten den Kessel endlich verlassen.”

Montag, 26. Januar 2015

Luef, der Lügner: Wie der Witz eines SZ-Journalisten zum Eigentor wird

Ein Redakteur des Süddeutschen Verlags macht sich über den Kopp-Verlag, das Buch »Gekaufte Journalisten« und das Wort »Lügenpresse« lustig. Die Ironie dabei: Er verdreht die Wahrheit und wird selbst ein Lügenjournalist. Ist das nur Dummheit oder schon bewusste Manipulation der Öffentlichkeit?

Samstag, 24. Januar 2015

Wie geht’s weiter in Saudi Arabien und Jemen?

Böse Zungen sagen, der 90-jährige saudisch-wahhabitische Terrorfürst Abdullah sei an seiner Wut erstickt, als ihn die Nachricht erreichte, seine jemenitische Marionette Hadi habe das Handtuch geworfen. Wie dem auch immer sei. Die wichtigere Frage ist nun: wie geht’s weiter in Saudi Arabien und Jemen?
Im Saudi Arabien wurde nun wie für den Todesfall von Abdullah zuvor geplant Prinz Salman zum neuen Dikatator ausgerufen. Gerüchten zufolge ist Salman, der nur zehn Jahre jünger als Abdullah ist, beinahe ebenso krank und leidet außerdem unter Demenz und Alzheimer. Politische Änderungen irgendwelcher Art sind von ihm nicht zu erwarten.

Mittwoch, 21. Januar 2015

ARD und ZDF: Was Terror und Hasspropaganda ist, bestimmen wir!

Von diesem Terroranschlag haben ganz sicher die meisten deutschen Bürger nichts gehört – ganz sicher nicht diejenigen, die sich vorwiegend bei ARD und ZDF informieren:
Am 6. Januar explodierte eine selbstgebaute Bombe neben einem NAACP-Gebäude in Colorado Springs. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Die NAACP ist die Nationale Organisation für die Förderung farbiger Menschen in den USA. Und das allein ist der Grund, warum sich die Medien in den USA und auch in Deutschland für diesen Anschlag nicht interessieren.
ARD_tagesschau_15.1.2015
Bild anklicken (ab 9:37m)
Ganz anders sieht es aus, wenn das FBI wieder einmal einen über westliche Morde und Kriege empörten – und in der Regel nicht besonders intelligenten – Muslim dazu überredet, doch einen Anschlag begehen zu wollen. Dann wird dieser, von den sogenannten Sicherheitsbehörden inszenierte und niemals zur Umsetzung bestimmte Anschlagsplan, in den Medien groß ausgewalzt (ARD, ZDF). Die politische Intention dieser propagandistischen Kooperation von Medien und Sicherheitsbehörden liegt auf der Hand.

Donnerstag, 15. Januar 2015

ARD Chefredakteur Gniffke lügt den Bürgern frech ins Gesicht und empört sich über die Wahrheit in der TAZ

Paris_ARD_Brennpunkt1Gestern haben wir hier dokumentiert, wie ARD und ZDF den Bürgern am Sonntag  in allen Hauptnachrichten- und Sondersendungen eine faustdicke Propagandamär über die Massendemo in Paris vorgegaukelt haben.
Kai Gniffke, Chefredakteur von ARD-aktuell, Tagesschau und der Tagesthemen, hat sich gestern Abend in seinem Blog zu gleichlautenden Vorwürfen in der TAZ geäußert. Dieser Blogbeitrag ist in zweierlei Hinsicht skandalös. Zunächst will Gniffke sich mit der so verlogenen wie erbärmlichen Ausrede herausreden, Kameraleute hätten nicht immer einen “Hubwagen” dabei.

Mittwoch, 14. Januar 2015

Lügenpresse: ARD und ZDF täuschen und belügen die Zuschauer über Massendemo in Paris

Paris_Hebdo_Demo2Am Sonntag demonstrierten weit über eine Million Menschen in Paris gegen die Terroranschläge islamistischer Terroristen. Darunter einige Dutzend Staatschefs.
Darunter? Mitnichten! Anders als in allen Hauptnachrichten und Sondersendungen von ARD und ZDF behauptet, marschierten die Staatschefs nämlich nicht mit den Demonstranten, sondern sammelten sich in einer abgelegenen und schwer gesicherten Straße, um dort 15 Minuten für Kameras zu posieren.

Dienstag, 13. Januar 2015

Demonstrant vermasselt ZDF die Propagandshow



Live vor Ort: Endlich mal die Wahrheit im Staatsfernsehen! Der ehemalige Leipziger Polizeikommissar Stephane Simon setzte der Liveschalte der ZDF-Nachrichtensendung "Heute" von der PEGIDA Demonstration in Dresden ein schnelles Ende und sprach Klartext. Stephane Simon ist vielen Aktivisten als Redner von den Montagsdemos bekannt.

Realsatire: Die Mörder von Syrien und Libyen marschieren in Paris

Ich trauere um die ermordeten Journalisten von Paris, vom Donbass, von Damaskus, von Tripolis, von Bagdad, ...

Wie kann man so die Pariser Opfer des Staatsterrorismus verhöhnen?!

Merkel, Cameron, Hollande, Poroschenko, .... Die Staatschefs der Mörder von Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Kiew, Donezk und Odessa

Samstag, 3. Januar 2015

Wikipedia: Informationsquelle oder Wahrheitsministerium?

Das Onlinelexikon Wikipedia ist 2001 angetreten, um ein freies Nachschlagewerk und Informationsmedium im Internet aufzubauen. Freie und wahrhaftige Informationen sind die Grundlage einer jeden demokratischen Gesellschaft freier und selbstbestimmter Bürger. Das Projekt Wikipedia ist deshalb als Informationsquelle in seiner Bedeutung nicht zu unterschätzen. Milliarden Menschen nutzen es – mehrheitlich im Glauben, dort wahrhaftig und möglichst umfassend informiert zu werden.