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Mittwoch, 19. Oktober 2016

WESTLICHE MEDIEN BEZIEHEN IHRE QUELLE VON EINEM MANN IN LONDON!



Die westlichen Medien beziehen all ihre Informationen was den Syrien Krieg betrifft von einem Mann, der in London lebt. Syrian Human Rights Watch, das ist kein Witz googelt es selber!

++ Bashar al-Assad: Die meisten Menschen im Westen sind von Propaganda gehirngewaschen ++

Sonntag, 18. September 2016

KenFM-Positionen 7: Journalismus oder Propaganda - Wenn Recherche zum Risiko wird



Bis in die Achtziger Jahre war politischer Journalismus in Deutschland einfach. In den Parlamenten gab es echte Lager. Wer zwischen schwarz, rot, grün und gelb unterscheiden wollte, musste kein Experte sein. Personen und ihre bekanntesten Köpfe standen sich frontal gegenüber. Helmut Kohl und Joschka Fischer waren kein „Team“, so wie Herbert Wehner und Franz-Joseph Strauss nie im selben Lager standen.

Donnerstag, 2. Juni 2016

Wer wollte den Krieg - volle Länge



Die Ursachen des zweiten Weltkrieges werden genauer Untersucht.

Reine Vortragsform, trocken, aber sehr informativ. Weniger trocken und mit ähnlichem Inhalt ist der Dokumentarfilm "Hitlers Krieg? Was Guido Knopp Verschweigt {BB}".

Mittwoch, 3. Juni 2015

"Tipps für System-Aussteiger" mit Andreas Clauss



Andreas Clauss war lange Zeit selbst als Finanzdienstleister tätig. Bis ihm eines Tages klar wurde, dass die Spielregeln nach denen der globale Finanzmarkt reguliert ist, weit von Gerechtigkeit und Humanität entfernt ist. Seither betreibt Clauss den juristischen System-Ausstieg. Steuerzahlen hält er für ein Verbrechen, zumindest so lange damit Dinge finanziert werden, die nicht den Menschen zu Gute kommen.

Im Stiftungswesen sieht Andreas Clauss eine Möglichkeit, die Dinge in bessere Bahnen zu lenken und dem System, welches er als juristisch illegal bezeichnet, die Geldmittel zu entziehen.

Mehr Informationen gibt es auf http://www.novertis.de

Dienstag, 17. Februar 2015

DIE YES MEN REGELN DIE WELT

Kürzlich bin ich auf diese sehr interessante Doku gestossen. Zwei Typen geben sich während dieser Dokumentation, als Vertreter verschiedenster Firmen aus und sprechen ein Mal in der Geschichte des Kapitalismus, für das Volk.

Wie z.B. als HUD

(United States Secretary of Housing and Urban Development) - Vertreter: Als Hurricane Kathrina New Orleans wegfegte und Abertausende ihr Dach über dem Kopf verloren, bekam die HUD finanzielle Hilfe in Milliardenhöhe. Die HUD jedoch benutzte die Hilfe nicht als Wiederaufbauungsgeld, sondern als "Investition für die Zivilisierung der Armen", in New Orleans. Zu deutsch: private Firmen bekamen schlussentlich das Geld und rissen die Sozialbauten der sowieso schon Armen ab und bauten neue Häuser welche sich keiner leisten konnte.
Diese Dokumentation zeigt auch wie der freie Markt, die armen Länder ausbeutet. Er zeigt auch wie es wäre, wenn die Weltkonzerne "das Richtige" tun würden.
(Filmdauer: ca. 90 Min / Parts: 9)



Montag, 26. Januar 2015

Luef, der Lügner: Wie der Witz eines SZ-Journalisten zum Eigentor wird

Ein Redakteur des Süddeutschen Verlags macht sich über den Kopp-Verlag, das Buch »Gekaufte Journalisten« und das Wort »Lügenpresse« lustig. Die Ironie dabei: Er verdreht die Wahrheit und wird selbst ein Lügenjournalist. Ist das nur Dummheit oder schon bewusste Manipulation der Öffentlichkeit?

Freitag, 19. Dezember 2014

Ansprache des kubanischen Präsidenten Raúl Castro im Wortlaut

Während alle Welt von der Rede des US-Präsidenten Barack Obama spricht und diese dokumentiert, geben wir die Ansprache des kubanischen Präsidenten Raúl Castro im Wortlaut wieder.
Quelle: Screenshot Telesur
Quelle: Screenshot Telesur
“Landsleute:
Seit meiner Wahl zum Präsidenten des Staats- und Ministerrates habe ich
bei zahlreichen Gelegenheiten unsere Bereitschaft wiederholt, mit der
Regierung der Vereinigten Staaten auf der Grundlage souveräner Gleichheit
einen respektvollen Dialog zu führen, um unbeschadet der nationalen
Unabhängigkeit und der Selbstbestimmung unseres Volkes wechselseitig die
verschiedensten Themen zu behandeln.
Dies ist eine Position, die gegenüber der Regierung der Vereinigten
Staaten in öffentlicher und privater Form auch von unserem Compañero
Fidel in unterschiedlichen Momenten unseres Kampfes zum Ausdruck gebracht
worden ist, um die bestehenden Differenzen zu erörtern und zu lösen, ohne
dabei auch nur ein einziges unserer Prinzipien aufzugeben.
Das heldenhafte kubanische Volk hat angesichts großer Gefahren,
Aggressionen, Widrigkeiten und Opfer bewiesen, dass es unseren Idealen der
Unabhängigkeit und der sozialen Gerechtigkeit treu ist und treu bleiben
wird. Eng verbunden in diesen 56 Jahren der Revolution, haben wir
denjenigen gegenüber tiefe Loyalität bewahrt, die in Verteidigung dieser
Prinzipien seit dem Beginn unserer Unabhängigkeitskriege im Jahre 1868
gefallen sind.
Heute treiben wir trotz der Schwierigkeiten die Aktualisierung unseres
Wirtschaftsmodells voran, um einen blühenden und nachhaltigen Sozialismus
aufzubauen.
Im Ergebnis eines Dialogs auf höchster Ebene, der auch ein Telefonat
umfasste, das ich gestern mit Präsident Barack Obama geführt habe, ist es
gelungen, bei der Lösung einiger Themen voranzukommen, die für beide
Nationen von Interesse sind.
Wie von Fidel im Juni 2001 versprochen, als er sagte: Sie werden
zurückkehren!, sind heute Gerardo, Ramón und Antonio in unserer Heimat
eingetroffen.
Die ungeheure Freude ihrer Angehörigen und unseres ganzen Volkes, das sich
unermüdlich für dieses Ziel eingesetzt hat, verbreitet sich unter den
hunderten von Komitees und Solidaritätsgruppen, den Regierungen,
Parlamenten, Organisationen, Institutionen und Persönlichkeiten, die
während dieser 16 Jahre ihre Forderungen gestellt und unverzagte
Anstrengungen für ihre Befreiung unternommen haben. All jenen bringen wir
unsere tiefste Dankbarkeit und Verbundenheit zum Ausdruck.
Diese Entscheidung von Präsident Obama verdient den Respekt und die
Anerkennung unseres Volkes.
Ich möchte auch Dank und Anerkennung für die Unterstützung des Vatikans
und besonders von Papst Franziskus bei der Verbesserung der Beziehungen
zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten aussprechen. Ebenso wie der
Regierung von Kanada für die Schaffung der Möglichkeiten bei der
Realisierung des hochrangigen Dialogs zwischen den beiden Ländern.
Zugleich haben wir die Haftentlassung eines Spions kubanischer Herkunft
beschlossen und ihn in die Vereinigten Staaten geschickt, in deren Diensten
er gestanden hatte.
Andererseits wurde heute, basierend auf humanitären Gründen, auch der
US-amerikanische Bürger Alan Gross an sein Land zurück überstellt.
Auf einseitige Weise, wie es unsere Praxis ist und in strikter Befolgung
unserer Rechtsordnung haben die betreffenden Häftlinge Straferlass
erhalten, einschließlich im Falle der Haftentlassung weiterer Personen, an
denen sich die Regierung der Vereinigten Staaten interessiert gezeigt
hatte.
Ebenso haben wir die Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen
vereinbart. Das soll nicht heißen, dass das Wichtigste schon gelöst sei. Die
Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, die unserem Land enorme
menschliche und ökonomische Schäden zufügt, muss beendet werden.
Auch wenn die Blockademaßnahmen zu Gesetzen gemacht worden sind, kann der
Präsident der Vereinigten Staaten ihre Anwendung in Ausübung seiner
exekutiven Befugnisse modifizieren.
Wir schlagen der Regierung der Vereinigten Staaten die Ergreifung
gegenseitiger Maßnahmen vor, um das bilaterale Klima zu verbessern und um
basierend auf den Prinzipien des Internationalen Rechts und der Charta der
Vereinten Nationen in Richtung auf eine Normalisierung der Verbindungen
zwischen unseren Ländern voranzukommen.
Kuba wiederholt seine Bereitschaft, in multilateralen Gremien wie den
Organisationen der Vereinten Nationen eine Zusammenarbeit zu unterhalten.
In Anerkennung bestehender tief greifender Differenzen, im Wesentlichen was
die nationale Souveränität, die Demokratie, die Menschenrechte und die
Außenpolitik angeht, bekräftige ich unseren Willen, über all diese
Themen einen Dialog zu führen.
Ich fordere die Regierung der Vereinigten Staaten dazu auf, die Hindernisse
zu beseitigen, die die Verbindungen zwischen unseren Völkern, den Familien
und den Bürgern beider Ländern verhindern oder beschränken, insbesondere
in Bezug auf die Reisen, den direkten Postverkehr und die
Telekommunikation.
Die bei den unterhaltenen Austauschbemühungen erreichten Fortschritte
zeigen, dass es möglich ist, für viele Probleme eine Lösung zu finden.
Wie wir bereits wiederholt angemerkt haben, müssen wir lernen, mit unseren
Differenzen auf zivilisierte Weise umzugehen.
Über diese wichtigen Themen werden wir später noch zu reden haben.
Vielen Dank.”
Die Übersetzung erschien zuerst auf dem Nachrichtenportal Amerika21.


http://www.rtdeutsch.com/8398/headline/rede-des-kubanischen-praesidenten-raul-castro-zur-normalisierung-der-beziehungen-mit-den-usa/

Dienstag, 18. November 2014

DER FEHLENDE PART: Ukraine überschattet G20-Gipfel



Ken Jebsen (freier Journalist) zum Thema Ukraine, G20-Gipfel und Putin-Interview.
Ramsis Kilani (einziger Überlebender einer deutschen Familie im Gaza-Krieg) zu den Kriegsverbrechen in Palästina und wieso Deutschland wegschaut.
Arm aber sexy - Die extreme Variante. Raphael Fellmer lebt seit 2010 mit Frau und zwei Kindern ganz ohne Geld.


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RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT - Der fehlende Part.