Bei der Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Erdogan kam es zu einem Zwischenfall. Ein Fotograf wurde im Kanzleramt in Berlin vor laufenden Kameras abgeführt. Er trug ein T-Shirt mit der Aufschrift „Pressefreiheit für Journalisten in der Türkei“. Erdogan quittierte das Ganze mit einem Lächeln. „Ich habe nichts getan“, rief der Mann, der eine Akkreditierung für die Pressekonferenz trug. Augenzeugen sagten, er habe vor dem Einsatz noch ruhig fotografiert.
Der Ständige Vertreter Syriens vor den UN, Baschar al-Dschafari, hat gestern vor dem UN-Sicherheitsrat die vollständige Namensliste der sich in Ost-Aleppo versteckenden ausländischen Militärs und Geheimagenten verlesen, darunter Geheimdienst-Offiziere aus den USA Israel, Saudi-Arabiens, Katars, Jordaniens und der Türkei. Laut Dschafari ist die Präsenz dieser ausländischen Agenten auch Grund für die „hysterischen Aktivitäten“ im UN-Sicherheitsrat zur „Evakuierung" von Rebellen aus Ost-Aleppo. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/
Die gesamte Pressekonferenz von Baschar al-Dschafari ist in der englischen Originalversion unter diesem Link einsehbar: https://www.youtube.com/watch?v=Nqkcy...
In schweren blitzartigen Häusergefechten hat die syrische Armee und verbündete Einheiten binnen nur 3 Tagen den kompletten Norden Ost-Aleppos samt 12 Stadtteilen befreit. In einem der besagten und ehemals von den radikal-islamistischen Terroristen okkupierten Stadtviertel haben syrische Soldaten nun eine Munitions- und Sprengstoff-Fabrik der Terror-Rebellen entdeckt - samt vollem Munitionslager. Die blutigen Terroristen von "Al-Nusra" waren dermaßen von der Angriffskraft und dem schnellen Vorrücken der Regierungstruppen überrascht, dass sie alles stehen und liegen lassen haben, um noch "rechtzeitig" in den Süden Ost-Aleppos zu fliehen.
AL QAIDA-KOMMANDEUR PACKT AUS
Liebe Freunde, unterstützt
Amerika Al Qaida? Dieses Interview haben wir vor 10 Tagen in einem
Steinbruch in Aleppo geführt. Im Niemandsland zwischen den Fronten.
Dauer eine halbe Stunde. Beendet erst durch das Auftauchen einer Drohne.
Ihr seht die wichtigsten 10 Minuten.
Ein Kommandeur der Al
Qaida-Filiale 'Jabhat Al Nusra' bekennt darin offen seine Dankbarkeit
gegenüber Saudi-Arabien und - mit Einschränkungen - gegenüber den USA.
Wie der IS fordert er einen 'islamischen
Staat'. Schroff lehnt er die zum Zeitpunkt des Interviews noch geltende
Waffenruhe ab. Genauso wie die geplanten internationalen
Hilfslieferungen. Wenn der Hilfs-Konvoi trotzdem komme, werde man seine
Fahrer festnehmen.
Unser
Gesprächspartner ist Kommandeur von ein paar hundert Mann. Er wurde uns
durch einen Jabhat Al Nusra-Rebellen aus Aleppo vermittelt. Er nennt
sich uns gegenüber 'Abu Al Ezz'. Wir konnten seine wahre Identität
inzwischen präzise recherchieren. 'Abu Al Ezz' ist Kämpfer, kein
Funktionär. Er redet nicht um die Dinge herum, sondern nennt sie beim
Namen. Von den romantischen Märchen westlicher Politiker über den
syrischen 'Freiheitskampf' bleibt nicht mehr viel übrig.
Man kann
den Syrienkonflikt nur lösen, wenn man alle wichtigen Konfliktparteien
kennt. Das Interview soll dazu einen Beitrag leisten. Mehr nicht. Ich
mache mir keine der Äußerungen von 'Abu Al Ezz' zu eigen. Jeder kann und
soll sich selbst ein Urteil bilden. Vor allem die verantwortlichen
westlichen Politiker. Wissen sie, was sie tun, wenn sie in Syrien Al
Qaida und deren Verbündete unterstützen? SCHREIBT MIR EURE MEINUNG!
Euer JT
Offiziell entspannt sich die Flüchtlingskrise in Deutschland:
Immer weniger spazieren über die Balkanroute, man sieht kaum noch
Sonderzüge oder Busse. Kein Wunder: Offenbar reisen sie mit dem Flugzeug
an. Bei Nacht und Nebel landet Sonderflug um Sonderflug an deutschen
Flughäfen.
Am Abend des 15. Juli verkündete eine Gruppe türkischer Armeeoffiziere,
sie habe einen Staatsstreich durchgeführt und die Kontrolle über das
Land übernommen. Erdoğan befinde sich auf der Flucht und renne um sein
Leben, während sie dabei seien, die Ordnung wiederherzustellen,
erklärten die Offiziere weiter. Die ganze Sache hatte nur einen Haken
für diese Armeeoffiziere und ihre Förderer, die weit weg in Langley,
Virginia, und in Saylorsburg, Pennsylvania, saßen (dort versteckt sich
der türkische Polit-Manipulator Fethullah Gülen unter dem Schutz der
CIA): Die Aktion war ein Fehlschlag. Hinter dem gescheiterten
Putschversuch läuft eine noch viel dramatischere Geschichte ab.
Nachfolgend eine Reihe von Fragen und Antworten an den amerikanischen
Buchautor und geostrategischen Analysten William Engdahl zum Hintergrund
der dramatischen Ereignisse und ihren Auswirkungen auf die
geopolitische Lage.
Der
gescheiterte Staatsstreich in der Türkei hat ein geopolitisches Erdbeben
ausgelöst. Die wahren Hintergründe und die daraus resultierenden
Konsequenzen werden von den westlichen Medien ganz gezielt verschwiegen
oder verschleiert. Für das amerikanische Imperium steht ab jetzt viel
auf dem Spiel.
Wer heute noch glaubt, dass der sogenannte
«Arabische Frühling» aus heiterem Himmel kam und den Völkern im Nahen
Osten Demokratie, Freiheit und Wohlstand bringen sollte, glaubt
wahrscheinlich auch an den Osterhasen. Der «Arabische Frühling» wurde in
Wahrheit von äußeren Kräften inszeniert und sollte die Region
destabilisieren und vor allem Regierungen stürzen, die sich dem
amerikanischen Imperium nicht unterwerfen wollten.
Während sich 1918 eine Besatzung im ganzen osmanischen Reich
breit machte, wurde in der Region Rize und Trabzon der freie Staat
RUM-PONTUS gegründet.Ca. 3 Jahre existierte dieser freie Staat. Die Gegend, welche
man als Potamia kannte, war innerhalb dieser Grenzen. Das Volk zahlte
dem osmanischen Reich keine Steuern mehr und weigerten sich, dem Militär
des osmanischen Reiches zu dienen.Nachdem das Reich die Besatzung zerschlagen hatte wurde vom
Kriegsschiff "Hamidiye" aus diese Gegend zerbombt. Zeitgleich wurde die
Region von den Bodentruppen aus umzingelt. Der Staat RUM-PONTUS wurde widerstandslos zerschlagen. Nach diesem historischen Ereignis wurden die dort ansässigen
Griechen, die frei ihre Religion ausüben durften, zwangsislamisiert. Die
Region wurde vom byzantinischen Namen POTAMIEN in GÜNEYSU umbenannt.Der Historiker und Osmanisches Reich Experte Muhammed Safi fand
in den osmanischen Archiven aus dem Jahr 1850 in dem Dokument Rize
Tahrir-i Öshür sehr viele interessante Informationen. Die Beamten des osmanischen Reiches reisten in der Stadt Rize
die ganzen Dörfer ab, um dienstfähige Soldaten ausfindig zu machen und
notierten dort alle Namen. Im selbigen Dokument, welches auf den Namen eines Dorfes
hinweist mit dem damaligen Namen “Karye-i Pulihoz Kaluharaf” in der
Ortschaft Güneysu. Dieses Dorf heißt heute Dumankaya.Das Dorf Dumankaya, ist die Heimat von Receb Tayyib Erdogan und seinen Vorfahren. In den Unterlagen (vergleichbar mit Stammbaum) fand man heraus,
dass Erdogan väterlicherseits griechisch orthodoxer Christ ist und aus
der Familie “BAGATA’lı eşkıya Memiş” stammt und seine Vorfahren
väterlicherseits auch griechische Vornamen hatten (Großvater Teyup). Der
Name Bagata wurde später in Bakatoğlu umgewandelt, was soviel wie
"Aufständischer" bedeutet.Seine Familie mütterlicherseits sind wiederum georgische Juden
und stammen aus dem Ort Batumi ab. Georgische Namen wie Havuli, Farfuli
ve Fatuli waren in seiner Familie sehr verbreitet.R.T. Erdoğans Großmutter Väterlicherseits hieß Havuli, die
Großutter mütterlicherseits Fatuli. Fatulis Mutter (Urgroßmutter von
R.T. Erdoğan) hieß Farfuli. Es wird sogar behauptet, dass R.T. Erdoğans Muttersprache griechisch ist. Dafür spricht die Tatsache, dass am 06. November 2002 Erdogan
mit dem ehemaligen griechischen Premierminister Simitis in einem
Gespräch ohne Dolmetscher saß. Die griechischen Zeitungen brachten
daraufhin Schlagzeilen mit der Überschrift "Unser Kind Erdoğan".Kurze Zusammenfassung: Erdoğans Familie väterlicherseits sind Pontosgriechen, mütterlicherseits georgische Juden.Seine Frau Emine Erdoğan stammt von einer assyrischen Familie aus der Stadt Siirt Emine (Gülbaran) Erdoğans Großvater hieß Üzeyir, ihre Großmutter hieß NiliIn der Zeit des Gallipoli Krieges, wurde von den Briten eine
Spionage Einheit erstellt mit dem Namen NİLİ, da sie nur sehr spärlich
an Informationen rankamen. Diese Einheit wurde von der jungen jüdischen Spionin Saraha Aaronson geleitet.Klick auf Bild für grösser....
Die türkische Armee ist in syrisches Gebiet eingedrungen und hat Tal-Ziab eingenommen. Damit verstößt Ankara gegen das Völkerrecht, um die Karawane mit illegalem Öl der Terroristen zu sichern.
Zuerst überquerte die türkisch-syrische Grenze das türkische Heer in Begleitung von Bulldozern. In kürzester Zeit errichteten die Türken im besetzten Gebiet eine Festung. Danach kam Verstärkung: Drei Panzer, zwei Schützenpanzer und einige gepanzerte Geländewagen.
Der eingenommene Ort ermöglicht es der türkischen Armee, Wege zu kontrollieren, die von Terroristen aus Rakki genutzt, um in die Türkei zu kommen. Ein weiteres Ziel Ankaras ist es, das Land der Kurden, die einen Krieg gegen den IS führen, zu teilen.
Bisher blieb eine Reaktion aller völkerrechtlichen Organisation auf die türkische Aggression aus.
Передвижение камня с помощью звука
Оккультисты давно говорят о том, что еще атланты и древние египтяне при строительстве своих святилищ умели передвигать их... Mehr anzeigen
Ein bisschen Realsatire zum Wochenende: Die Bundesregierung will nicht
sagen, wer für sie eigentlich "die Guten" in Syrien sind. Die
Bundesregierung will auch nicht verraten, welcher Seite man in Syrien
die Daumen drückt... 50 Shades of Grey of Weltpolitik!
Krieg ist ein Eliteprojekt oder anders ausgedrückt, Krieg bedeutet,
dass sehr wenige reiche alten Männer sehr viele arme junge Männer dazu
bringen, sich gegenseitig umzubringen.
Das alles wäre nicht ohne flächendeckende Gehirnwäsche möglich, die vor allem eines produzieren soll, ein solides Feindbild.
Ohne Feinbild, ohne Angst vor diesem erfundenen Feind ist kein Krieg zu
realisieren. Hier kommen die Medien ins Spiel. Im Auftrag der Eliten
wird dann im Schleichgang von neutraler Berichterstattung auf Propaganda umgeschaltet.
Seit dem 11. September 2001 haben sich die Medien des Westens zu mehr
oder weniger eingebundenen Propagandawerkzeugen umformen lassen.
Wer kritisch nachfragt, was die Regierung als Wahrheit verkauft, macht
sich regelrecht verdächtig und wer öffentlich zweifelt, gerät ins
Fadenkreuz der Mächtigen.
Über den Hebel der angedrohten
Kündigung werden aufmüpfige Pressevertreter aber eben auch
Wissenschaftler erst verwarnt und bei Ungehorsam gefeuert, um im
Anschluss wirtschaftlich ruiniert und vollkommen isoliert zu werden.
KenFM sprach mit dem Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser, dessen
Kariere just in dem Moment einen Dämpfer erhielt, als er es gewagt
hatte, sich wissenschaftlich mit den Geschehnissen des 11. September
2001 zu beschäftigen.
In dem Gespräch geht es vor allem um das,
was man Medienkompetenz nennt. Wir befinden uns inmitten eines
Medienkrieges und den überlebt der Einzelne nur unbeschadet, wenn er
lernt, sich im Dschungel der Medien zurechtzufinden.
Das ist eine
aktive Tätigkeit. Das Individuum sucht sich die Information z.B. im
Netz, anstatt wie noch vor 20 Jahren als reiner Konsument, sich von
Zeitungen, Radio oder dem Fernsehen die Welt erklären zu lassen.
Ganser ist nicht nur Historiker. Er ist auch Friedensforscher. Auf die
Frage, ob er es begrüßt, dass junge Menschen die sich aktiv für den
Frieden einsetzen wollen, auch den Standort Ramstein besuchen sollten
(zwischen dem 25. und 27. September 2015 sind dort diverse Proteste
geplant), fällt die Antwort eindeutig aus. JA!
Dr. Daniele Ganser selbst ist am 23. und 24. Oktober 2015 in Berlin, um hier im Kino Babylon einen Vortrag zu halten:
"Medienkompetenz: Wie funktioniert Kriegspropaganda und was kann man dagegen tun?" http://www.babylonberlin.de/drdanieleganser.htm
982 veröffentlichte die Zionistische Weltorganisation
(World Zionist Organisation, WZO) einen Aufsatz des Israeli Oded Yinon,
der den Plan zum Inhalt hat, Israel zu einer regional-imperialen Macht
zu machen. Verwirklicht sollte der Yinon-Plan werden, indem die
umliegende staatliche arabische Welt zerstückelt würde. Wörtlich heißt
es im Yinon-Plan: “Aus der arabischen Welt muss ein Mosaik
ethnischer und religiöser Gruppen gemacht werden. Durch die
Zerstückelung sind sie schwach und können so leichter manipuliert
werden.” [1] Und als regionale Übermacht muss Israel natürlich
sein geopolitisches Umfeld neu gestalten, nämlich wie im Yinon-Plan
beschrieben, eine Balkanisierung der arabischen Staaten durchführen.
Das Konzept von “Groß Israel” (Eretz Yisrael Hashlemah) im Sinne des Gründervaters Theodore Herzl sieht einen Judenstaat vor, der sich “vom Nil bis zum Euphrat erstreckt”. [2]“Groß-Israel
umfasst das heutige Israel, die palästinensischen Gebiete, Libanon,
Syrien, Jordanien, Irak, Kuwait, Saudi Arabien, Vereinigte Arabische
Emirate, Oman, den größten Teil der Türkei und alles was östlich des Nil
liegt.” [3]
Am
9. Juli 1947 erklärte Rabbi Fischmann von der “Jüdischen Palästina
Agentur” (Jewish Agency for Palestine) gegenüber dem Spezial-Komitee der
Vereinten Nationen: “Das verheißene Land erstreckt sich von den Wassern Ägyptens bis zum Euphrat und beinhaltet Teile Syriens und den Libanon.” [4]
Der
Islamist Recep Tayyip Erdoğan übernimmt die Nachfolge von Saudi-Prinz
Bandar Bin Sultan nach dem Attentat, das ihn im Jahr 2012 von der Bühne
entfernt hatte und wird Koordinator des internationalen Terrorismus. Er
übernimmt die Nachfolge von Katar im Jahr 2014, als Katar darauf
verzichten muss, die Muslimbruderschaft zu sponsern und wird damit der
wahre Führer der Bruderschaft. Durch seinen Erfolg verblendet hält er
sich für die Vereinigten Staaten für unersetzlich und verstößt gegen die
Regeln der NATO, indem er den Türkisch-Stream-Vertrag mit Russland
unterschreibt.
Thierry Meyssan, der schon im Dezember 2014 den Sturz von
Recep Tayyip Erdoğan angekündigt hatte, während alle internationalen
Kommentatoren daran festhielten, das er die Wahlen gewinnen werde, kommt
hier auf die Karriere des türkischen Präsidenten zurück. Er beleuchtet
in dieser Synthese die Verbindungen der AKP mit der Muslimbruderschaft
und die Rolle von Erdoğan in der Koordination des internationalen
Terrorismus nach dem Attentat gegen den Saudi-Prinz Bandar Bin Sultan.
Misserfolg bei den Parlaments-Wahlen
Das Ergebnis der türkischen Parlamentswahlen bedroht nicht nur die Projekte von Recep Tayyip Erdoğan, der sich bereits als neuer Sultan betrachtet, sondern sogar die Macht seiner Partei, der AKP. Die anderen drei Parteien (die konservative „Partei der Nationalistischen Bewegung“ MHPund die „Republikanische Volkspartei“ CHPund die linke „Demokratische Partei der Völker“ HDP)
haben erklärt, keine Koalitionsregierung mit ihr bilden zu wollen und –
im Gegenteil – zu dritt eine Koalition bilden zu wollen. Falls es ihnen
innerhalb von 45 Tagen nicht gelingt, werden sie entweder den
Sozialisten die Bildung einer Regierungskoalition anvertrauen – eine
Option, die bereits von der AKPabgelehnt wurde -, oder neue Wahlen einberufen.
Seit Mitte Mai 2015 ist es offiziell. Die USA haben den IS, den Islamischen Staat, mit all seiner Brutalität unterstützt.
Das beweist ein siebenseitiges Regierungsdokument, das auf Druck von Judicial Watch veröffentlicht werden musste, wenn auch in großen Teilen zensiert.
Fakt ist: Die Regierung Obama wusste vom IS seit spätestens 2012 und hat das im Großraum Irak/Syrien damals erst entstehende Kalifat mehr als billigend in Kauf genommen.
Der selbsternannte Weltpolizist versorgt die Gotteskrieger/Terroristen/Freiheitskämpfer mit Logistik, Waffen und Informationen über die Truppen des Feindes. Vor allem, um die Regierung in Syrien zu stürzen. Lancierter Massenmord, bei dem irgendwann auch Bashar al-Assad getötet werden sollte.
Es ging beim Chaos vor der Haustür Syriens von Anfang an, wie schon beim von den USA angeschobenen Krieg zwischen Iran und Irak in den 80ern, ausschließlich darum, dass sich Moslems gegenseitig abschlachten. Im Fall IS: Radikale Sunniten gegen die von Schiiten unterstützte Regierung in Damaskus.
Fest steht: Die USA sind der Terrorpate des IS, verkaufen uns aber bis heute an der Heimatfront, wir alle wären heute mehr denn je gefordert, den Terror weltweit zu bekämpfen, indem wir mehr Waffen exportieren, mehr Soldaten schicken und uns noch flächendeckender überwachen lassen.
„Neusprech“, wie von Orwell im Roman „1984“ beschrieben, ist 2015 Alltag.
Warum ist dieses von Judicial Watch veröffentlichte entlarvende Dokument über die Verbindung IS und USA nicht Titelstory sämtlicher Nachrichtenmagazine und Tageszeitungen oder Aufmacher bei Tagesthemen, Heute Journal, Jauch, Illner, Will und Co?
Weil all diese Presseerzeugnisse durch die Bank embeddet und damit bei Themen, die das Imperium USA in Frage stellen, kontrolliert werden.
Hier lässt sich ein System-Muster erkennen, das schon 1975 durch Senator Church aufflog. Damals wurde bekannt, dass die CIA mit ihrer Operation Mockingbird über 25 Jahre in allen Mainsteammedien die Schüsselpositionen besetzt hielten. Unter Church wurde diese Alpha-Journalisten-Kaste offiziell enttarnt und im Anschluss von der CIA nach eigenen Angaben aufgelöst.
Nur, wie erklärt man aktuell, dass die Meldung vom Netzwerk IS/USA erneut auf keinem Cover erscheint, während exakt dieselben Medien flächendeckend über Korruption bei der FIFA berichten?
Operation Mockingbird 2.0 läuft, und wir alle können es erleben.
Der Medienkrieg läuft auf Hochtouren, und die Propagandatechniken eines Josef Goebbels wird heute deutlich verbessert und global agierend zur Anwendung gebracht.
Imperiale Propaganda hat immer ein primäres Ziel.
Auf Krieg hin zu arbeiten, oder aber, ohne Störung von der Heimatfront, Krieg führen und ausweiten zu können.
Es hat keinen Sinn, den Kopf in den Sand zu stecken. Wir alle müssen uns dem Medienkrieg stellen und uns eine eigene Medienkompetenz erarbeiten.
KenFM im Gespräch mit Dr. Daniele Ganser zu IS, USA, CIA und dem Medienkrieg, der 2015 in vollem Gange ist.
Teil 1 von 2 Weil viele Menschen, auch kritische, den dichten Propagandanebel
immer noch nicht durchschauen, sei hier noch einmal gesagt: Saudi
Arabien und Al Kaida führen im Jemen gemeinsam Krieg gegen die
jemenitische Armee, in deren vorderster Front insbesondere von den USA
für den Kampf gegen Al Kaida gut ausgebildete und ausgestattete
jemenitische Spezialkräfte kämpfen, wobei beide Seiten von Bürgerwehren
und anderen Hilfskräften unterschiedlicher Art unterstützt werden. Alles
andere ist irreführendes Blendwerk der Propaganda.
Die mit Abstand stärkste militärische
Kraft im Jemen sind nicht die Houthis oder andere Bürgermilizen, sondern
natürlich die Sicherheitskräfte des Staates Jemen. Diese bestehen aus
den Streitkräften und den paramilitärischen Kräften des Innenministeriums.
Um den Krieg im Jemen zu verstehen, ist es deshalb unerlässlich, einen
genauen Blick auf die Sicherheitskräfte des Jemen zu werfen, anstatt,
wie es die Massenmedien regelmäßig machen, irreführende hohle Phrasen zu
dreschen wie, dass die saudische Luftwaffe seit über einem Monat im
Jemen hauptsächlich “schiitische Houthi-Rebellen” und außerdem einige
Ex-Präsident “Saleh gegenüber loyale Armeeeinheiten” bombardiert, die im
Jemen gegen “Hadi-treue Milizen” des Präsidenten kämpfen. Dabei wird,
weil die Geschichte sonst sofort als Unfug erkennbar wäre, regelmäßig so
getan, als hätten sich die bewaffneten Kräfte des Staates Jemen, der rund vier Prozent
seiner Wirtschaftsleistung allein für seine Streitkräfte ausgibt und in
den letzten Jahren von den USA Militärhilfen im Umfang von mehreren
Hundert Millionen Dollar erhalten hat, in den letzten Monaten und Wochen
einfach in Luft aufgelöst.
– auch der Mossad wird für die Tat verantwortlich gemacht
Vor gerade einmal 48 Stunden nahm der türkische
Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu zusammen mit einer Million anderer
Menschen in Paris an dem Trauermarsch zu Ehren der 17 Mordopfer teil,
die von IS-Unterstützern ermordet worden waren. Aber kaum war er in
seine Heimat zurückgekehrt, änderte sich die Betrachtung, und – wie die Financial Times(FT)
zurückhaltend zusammenfasste – der türkische Präsident schlug »einen
sehr viel stärker auf Konfrontation angelegten Ton an«. So kann man es
auch ausdrücken.
Erdogan: ''Die Türkei hat im Nahen Osten eine Aufgabe. Was ist unsere
Aufgabe? Wir sind die Projektleiter des ''Großen Nahost Projekts'' und
zudem sind wird Projektleiter des ''Nordafrika Projekts'' und unsere
Aufgabe sollte verständlich sein.'' Große Nahostprojekt bedeutet auf türkisch: Büyük Ortadogu Projesi
Alles fing nach dem vorgetäuschten Anschlag vom 11.Septemer 2001 an,
mit der eine Neugestaltung des Nahen Ostens und Nordafrikas stattfinden
sollte. Zunächst sollte zuerst Afghanistan eingenommen werden, um
Russlands Einfluss einzudämmen und den Iran strategisch einzukreisen.
Obwohl Recep Tayyip Erdogan ein lebenslängliches Politikverbot hatte,
konnte er bei den Wahlen im Jahre 2002 als Abgeordneter kandidieren und
seine neu gegründete Partei die AKP gewann die Parlamentswahlen.
Ministerpräsident wurde zu dem Zeitpunkt Abdullah Gül, da Erdogan nicht
Ministerpräsident werden durfte. Seinen Platz als Parlamentsabgeordneten
verdankte Erdogan einen amerikanischen Diplomaten mit jüdischen Wurzeln
namens Morton Abramowitz. Er lies mit Druck auf das türkische Millitär,
das Politikverbot von Erdogan lockern. Abdullah Gül war zu dem
Zeitpunkt Ministerpräsident und änderte einige Gesetze, die es Recep
Tayyip Erdogan erlaubten Ministerpräsident zu werden. Die AKP Regierung
ernannte am 12.März 2003 Recep Tayyip Erdogan zum Ministerpräsidenten.
Abdullah Gül wurde zum Aussenminister ernannt. Am 12.März 2003 wurde
Erdogan Ministerpräsident und am 20.März 2003 begann der Irakkrieg.
Erdogan zögerte nicht lange, begann schnell mit Beitrittsverhandlungen
zur Europäischen Union, nicht aber um beizutreten, sondern um das
türkische Millitär, die die Vormachtstellung haben abzuschwächen.
Condoleeza Rice war zu dem Zeitpunkt Nationale Sicherheitsberaterin in
den USA und erklärte bei einer Versammlung in dem auch Recep Tayyip
Erdogan eingeladen war, dass im Nahen Osten und in Nordafrika 24 Staaten
neue Grenzen und neue Führungskräfte bekommen werden. Es muss eine
Neugestaltung geben damit die westlichen Interessen bestand haben. Das
Projekt wurde ''Großes Nahost Projekt'' genannt und Recep Tayyip Erdogan
zum CO-Projektleiter ernannt (türk. Büyük Ortadogu Projesi). Im Jahr
2005 unterstütze ein Herr Paul Wolfowitz Erdogan um das türkische Volk
zu verblenden. Paul Wolfowitz war Präsident der Weltbank und lies die 85
Milliarden Euro IWF Schulden der Türkei als ab bezahlt aussehen, dabei
übertrug er nur die Schulden auf die Weltbank mit einem deutlich höheren
Zinssatz. Herr Paul Wolfowitz war auch der Mann, der von der türkischen
Lira ''6 Nuller'' verschwinden ließ um einen Wirtschaftsaufstieg
vorzutäuschen. Im Jahr 2007 hatte die Türkei bereits über 400 Milliarden
Euro Schulden, durch den Bau von neuen Strassen, Krankenhäusern und
diversen Nahverkehrsmitteln. Durch die EU-Reformen war das Militär
entmachtet und Abdullah Gül konnte Staatspräsident werden. In einem NATO
treffen zeigten die USA eine Karte mit der die Teilung Iraks, Syriens,
Irans und der Türkei geplant sind, das türkische Militär verließ aus
Protest den Raum. Da das Militär nicht mit Amerikas Plänen mitspielte,
bekam Erdogan die Aufgabe, die Mitglieder des türkischen Militärs nach
und nach einzusperren. Beschuldigt wurde das türkische Militär mit der
Gründung einer geheimen Untergrundorganisation namens ''Ergenekon''
jedoch konnte bis heute keinem so eine Mitgliedschaft nachgewiesen
werden. Es wurden außerdem über 300 Journalisten eingesperrt, weil sie
Regierungskritische Artikel veröffentlichten. Recep Tayyip Erdogan
betonte erneut das er CO-Projektleiter des ''Großen Nahost Projekts''
ist. Im Jahre 2009 waren Kommunalwahlen in der Türkei, in die ein Herr
Muhsin Yazicioglu als neue Macht der Türkei einziehen sollte. Er war
Vorsitzender der rechtsextrem-islamischen Partei der Großen Einheit
(BBP). Seine Anhängerschaft stieg rasant, dass war auch der Grund
weshalb Recep Tayyip Erdogan ihn töten ließ. Am 25.März 2009 stürzte
Muhsin Yazicioglu mit 5 weiteren Insassen mit dem Hubschrauber ab und
alle Insassen starben. Das Projekt nahm immer mehr an Kontrast an, denn
im Jahr 2010 begann wie abgesprochen die Neugestaltung Nordafrikas auch
genannt ''Der arabische Frühling''. Das Volk erhob sich in Tunesien
blutig gegen die Regierung von Zine Al Abidine Ben Ali, der schließlich
ins Exil floh. Es folgte der sturtz von Mubarak, Gaddafi und Ali
Abdullah Salih. Bei Gaddafi war der Sturz nicht einfach, also musste die
NATO den Rebellen etwas unter die Arme greifen. Erdogan sicherte seine
Unterstützung zu und schickte Kampfschiffe nach Libyen. Schließlich
wurde dann Gaddafi exekutiert. Die Aufstände in Algerien, Marokko,
Jemen, Dschibuti, Oman und Mauretanien scheiterten. Der Oman zog die
Annerkennung Kosovos aus Protest zur Westpolitik zurück.
Die Aufstände
im Sudan führten zur Teilung des Landes, der Südsudan ist seit dem
9.Juli 2011 faktisch unabhängig. Die PKK verhandelte mit Recep Tayyip
Erdogan und man beschloss einen Waffenstillstand und Abzug der
PKK-Kämpfer aus der Türkei, den man später als Oslovertrag bezeichnen
wird. Die Aufstände in Syrien blieben für die Westpolitik erfolglos,
also schaltete die USA den türkischen Ministerpräsident Recep Tayyip
Erdogan ein, der Assad als Mörder an unschuldigen Zivilisten darstellen
sollte. Dabei wurden zeitgleich Al Nusra und Al Quaida Camps in der
türkischen Grenzstadt Hatay aufgebaut. Dort werden sie mit Waffen und
medizinischer Hilfe versorgt. Die NATO stellte außerdem von der
deutschen Bundesregierung finanzierte Patrioteinheiten und Raketen an
die türkische Grenze zu Syrien. Die Übernahme Syriens ist für den Westen
von sehr großer Bedeutung, denn Syrien ist der letzte Verbündete von
Russland der Zugang zum Mittelmeer hat. Assad sollte um jeden Preis
beseitigt werden, damit der Westen mit dem Iran fortfahren kann, doch
dies erwies sich nicht als einfach wie gedacht, da Putin die volle
Unterstützung Assads garantierte. In der Türkei ereigneten sich überall
Proteste gegen das tyrannische System von Erdogan, das Volk erkannte das
Pulverfass und es gingen Millionen Menschen auf die Strasse. Der
türkische Staat ist derzeit mit 700 Milliarden Euro verschuldet und die
Wirtschaft wird mit Auslandsgeldern über Wasser gehalten um Zeit zu
gewinnen. Im November 2013 scheiterte Erdogan mit der Änderung der
türkischen Verfassung, mit der er ein Präsidentielles Regierungssystem
einführen wollte. Er würde somit das Parlament ausschalten und wäre
Staatsoberhaupt und Regierungschef gleichzeitig.
In der Türkei darf ein
Ministerpräsident nur 3 Amtsperioden regieren, die Erdogan bereits
aufgebraucht hat. Da die Verfassungsänderung scheiterte wird er 2015 als
Staatspräsident kandidieren. Im Dezember 2013 begannen
Veröffentlichlungen von geheimen Tonaufnahmen der AKP-Regierung. Dort
wird über veruntreues Staatsgeld und über den Oslovertrag geredet. Im
Oslovertrag wird über die Teilung Syriens gesprochen, die in fester Hand
der PKK ist. Nordsyrien soll wie von der türkischen Regierung
versprochen ein autonomes Kurdistan werden, dass irgendwann an den
Nordirak annektiert wird. Dafür verzichtet die PKK auf weitere Kämpfe in
der Türkei, was auch demnach so ist. Anfang März 2014 tauchte eine
Tonaufnahme in Youtube auf, indem der türkische Außenminister mit dem
Verteidigungsminister über den Einmarsch in Syrien besprechen. Der
Verteidigungsminister sagte:''Ich kann wenn wir wirklich einen Grund
haben wollen paar Männer nach Syrien schicken und von dort aus die
Türkei mit Raketen beschießen, dann hätten wir einen Grund für einen
Einmarsch nach Syrien...'' Die Tonbandaufnahmen wurden von Erdogan als
Lüge dargestellt und anschließend wurde Youtube in der Türkei gesperrt,
damit keine weiteren Veröffentlichungen stattfinden die seine Regierung
gefährden könnten. Die Entwicklungen nehmen ihren Lauf, man kann nur
noch ahnen was dieses ''Große Nahost Projekt'' für fatale Folgen haben
wird.
„Statt eine nicht-politiserte Untersuchung und Laboranalysen zu
machen, wurde die UN-Untersuchung zu den angeblichen
Nervengas-Angriffen in Syrien von Professor Åke Sellström geleitet,
eine mysteriöse Figur, der seine Forschung und seine
politisch-militärischen Beziehungen verschleiert.“ Naja, so
besonders hat er sie nicht verschleiert. Er hat im Forschungsinstitut
der schwedischen Armee gearbeitet und hat sich danach eine Karriere
in der UN aufgebaut. Er hat allerdings 2002 mit Blix gemeinsam
geschrieben, dass der Irak keine MWDs hat. Hingegen hat Shimatsu herausgefunden, dass er z. B. die chemischen
u nd biologischen Ursachen des 'Golfsyndroms' geleugnt hat oder die
Bunker-Bombardierungen der Amis im Golfkrieg überhaupt nicht
untersucht hat.
Es ging ihm wohl weniger darum, die Schuld des Irak, als die
Unschuld der USA zu beweisen, die ja reichlich chemische Waffen und
auch, nach Aussage von Prof. Busby, unbekannte Waffen im Irak
eingesetzt haben.
Necmettin Erbakan hat den türkischen Islamismus erfunden
und war Mentor von Premier Recep Tayyip Erdogan. Nun rechnet er mit ihm
ab. Von Boris Kálnoky
Foto: dpaNecmettin Erbakan (r.) übt scharfe Kritik am türkischen Premier Recep Tayyip Erdogan
Im Jahr 1969 gründete
Necmettin Erbakan die Bewegung "Milli Görüs" (Nationale Sicht"). Ziel
war eine Islamisierung der türkischen Gesellschaft, ausgehend von einer
Islamisierung der Wirtschaft "von unten nach oben". Der Erfolg war
seither spektakulär – Erbakan wurde 1997 Ministerpräsident, wurde aber
vom Militär zum Rücktritt genötigt. Doch seine Thesen und Methoden waren
Wegbereiter für die gegenwärtige AKP-Regierung. Deren Führer,
Regierungschef Recep Tayyip Erdogan und Präsident Abdullah Gül starteten
als Erbakans Zöglinge ins politische Leben, sagten sich aber später von
ihm los. Nun sieht der 84 Jahre alte Fundamentalistenführer die Zeit
gekommen, Erdogan von der Macht zu verdrängen, um wieder selbst zu
regieren.
WELT ONLINE:
Hodscha, 1997 waren Sie Ministerpräsident, aber Ihre Partei wurde wegen
islamistischer Umtriebe verboten. Damals waren Ihre Wegbegleiter
Erdogan und Gül. Hätten Sie sich damals vorstellen können, dass der eine
später Ministerpräsident wird und der andere Staatschef?
Necmettin Erbakan:
Ja. Ich wusste es, denn nicht ihre Leistungen haben sie dorthin gebracht. Andere Kräfte haben sie auf diese Positionen gesetzt.