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Dienstag, 16. Juni 2015

Das nahende Ende von Erdoğan


Das nahende Ende des Systems Erdoğan von Thierry Meyssan Thierry Meyssan, der schon im Dezember 2014 den Sturz von Recep […]



Der Islamist Recep Tayyip Erdoğan übernimmt die Nachfolge von Saudi-Prinz Bandar Bin Sultan nach dem Attentat, das ihn im Jahr 2012 von der Bühne entfernt hatte und wird Koordinator des internationalen Terrorismus. Er übernimmt die Nachfolge von Katar im Jahr 2014, als Katar darauf verzichten muss, die Muslimbruderschaft zu sponsern und wird damit der wahre Führer der Bruderschaft. Durch seinen Erfolg verblendet hält er sich für die Vereinigten Staaten für unersetzlich und verstößt gegen die Regeln der NATO, indem er den Türkisch-Stream-Vertrag mit Russland unterschreibt.
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Thierry Meyssan, der schon im Dezember 2014 den Sturz von Recep Tayyip Erdoğan angekündigt hatte, während alle internationalen Kommentatoren daran festhielten, das er die Wahlen gewinnen werde, kommt hier auf die Karriere des türkischen Präsidenten zurück. Er beleuchtet in dieser Synthese die Verbindungen der AKP mit der Muslimbruderschaft und die Rolle von Erdoğan in der Koordination des internationalen Terrorismus nach dem Attentat gegen den Saudi-Prinz Bandar Bin Sultan.

Misserfolg bei den Parlaments-Wahlen

Das Ergebnis der türkischen Parlamentswahlen bedroht nicht nur die Projekte von Recep Tayyip Erdoğan, der sich bereits als neuer Sultan betrachtet, sondern sogar die Macht seiner Partei, der AKP. Die anderen drei Parteien (die konservative „Partei der Nationalistischen BewegungMHP und die „Republikanische VolksparteiCHP und die linke „Demokratische Partei der VölkerHDP) haben erklärt, keine Koalitionsregierung mit ihr bilden zu wollen und – im Gegenteil – zu dritt eine Koalition bilden zu wollen. Falls es ihnen innerhalb von 45 Tagen nicht gelingt, werden sie entweder den Sozialisten die Bildung einer Regierungskoalition anvertrauen – eine Option, die bereits von der AKP abgelehnt wurde -, oder neue Wahlen einberufen.

Dienstag, 2. Juni 2015

KenFM am Telefon: Dr. Daniele Ganser zur Verbindung zwischen IS und USA




Seit Mitte Mai 2015 ist es offiziell. Die USA haben den IS, den Islamischen Staat, mit all seiner Brutalität unterstützt.
Das beweist ein siebenseitiges Regierungsdokument, das auf Druck von Judicial Watch veröffentlicht werden musste, wenn auch in großen Teilen zensiert.

Fakt ist: Die Regierung Obama wusste vom IS seit spätestens 2012 und hat das im Großraum Irak/Syrien damals erst entstehende Kalifat mehr als billigend in Kauf genommen.

Der selbsternannte Weltpolizist versorgt die Gotteskrieger/Terroristen/Freiheitskämpf­er mit Logistik, Waffen und Informationen über die Truppen des Feindes. Vor allem, um die Regierung in Syrien zu stürzen. Lancierter Massenmord, bei dem irgendwann auch Bashar al-Assad getötet werden sollte.

Es ging beim Chaos vor der Haustür Syriens von Anfang an, wie schon beim von den USA angeschobenen Krieg zwischen Iran und Irak in den 80ern, ausschließlich darum, dass sich Moslems gegenseitig abschlachten. Im Fall IS: Radikale Sunniten gegen die von Schiiten unterstützte Regierung in Damaskus.

Fest steht: Die USA sind der Terrorpate des IS, verkaufen uns aber bis heute an der Heimatfront, wir alle wären heute mehr denn je gefordert, den Terror weltweit zu bekämpfen, indem wir mehr Waffen exportieren, mehr Soldaten schicken und uns noch flächendeckender überwachen lassen.

„Neusprech“, wie von Orwell im Roman „1984“ beschrieben, ist 2015 Alltag.

Warum ist dieses von Judicial Watch veröffentlichte entlarvende Dokument über die Verbindung IS und USA nicht Titelstory sämtlicher Nachrichtenmagazine und Tageszeitungen oder Aufmacher bei Tagesthemen, Heute Journal, Jauch, Illner, Will und Co?

Weil all diese Presseerzeugnisse durch die Bank embeddet und damit bei Themen, die das Imperium USA in Frage stellen, kontrolliert werden.

Hier lässt sich ein System-Muster erkennen, das schon 1975 durch Senator Church aufflog. Damals wurde bekannt, dass die CIA mit ihrer Operation Mockingbird über 25 Jahre in allen Mainsteammedien die Schüsselpositionen besetzt hielten. Unter Church wurde diese Alpha-Journalisten-Kaste offiziell enttarnt und im Anschluss von der CIA nach eigenen Angaben aufgelöst.

Nur, wie erklärt man aktuell, dass die Meldung vom Netzwerk IS/USA erneut auf keinem Cover erscheint, während exakt dieselben Medien flächendeckend über Korruption bei der FIFA berichten?

Operation Mockingbird 2.0 läuft, und wir alle können es erleben.

Der Medienkrieg läuft auf Hochtouren, und die Propagandatechniken eines Josef Goebbels wird heute deutlich verbessert und global agierend zur Anwendung gebracht.

Imperiale Propaganda hat immer ein primäres Ziel.
Auf Krieg hin zu arbeiten, oder aber, ohne Störung von der Heimatfront, Krieg führen und ausweiten zu können.

Es hat keinen Sinn, den Kopf in den Sand zu stecken. Wir alle müssen uns dem Medienkrieg stellen und uns eine eigene Medienkompetenz erarbeiten.

KenFM im Gespräch mit Dr. Daniele Ganser zu IS, USA, CIA und dem Medienkrieg, der 2015 in vollem Gange ist.


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Freitag, 24. Januar 2014

KenFM im Gespräch mit Karin Leukefeld über die Syrien Konferenz in Montreux




Montreux ist eine kleine Stadt in der Schweiz mit rund 25 000 Einwohnern. Der beschauliche Ort ist vor allem Musikliebhabern ein Begriff. Jeden Sommer besuchen über 200 000 Menschen das Jazzfestival in Montreux.

Der Januar 2014 hingegen steht weniger im Zeichen der Harmonie, denn der Diplomatie.

Am heutigen Mittwoch war der erste Verhandlungstag zwischen Vertretern der syrischen Assad-Regierung, Vertretern der Oppositionskämpfer und Außenministern vorwiegend westlicher und arabischer Staaten.

Der Iran wurde zunächst auch ein-, dann aber wieder ausgeladen. „Auf Druck aus den USA", wie es offiziell hieß.

Einen Tag vor Beginn der Konferenz fanden zehntausende Fotos angeblicher Folter-Opfer der Assad-Truppen ihren Weg in die Westpresse.
Ein Propaganda-Manöver, um die Konferenz zu torpedieren?

CNN, BBC und der Guardian veröffentlichten die Bilder.

Wie die Stimmung in politischen Montreux ist, mit welchen Ergebnissen wir rechnen können, und wie die Lage in Syrien selbst derzeit aussieht, darüber sprachen wir mit der Journalistin und Auslandskorrespondentin Karin Leukefeld, telefonisch zugeschaltet vom Ort des Geschehens.

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Montag, 21. Oktober 2013

Katar ist raus


Katar bietet der syrischen Regierung an, die diplomatischen Beziehungen wiederaufzunehmen. Das meldet gerade ITAR-TASS* unter Berufung auf Al-Mayadeen, und obwohl sowas in der Art vor kurzem auch schon bei Al-Manar angemerkt wurde, ist das doch mal eine Nachricht. Emir Tamim führt damit die von ihm mit seinem Machtantritt begonnene Linie zu einem logischen Ende. “Gewinnen” kann Katar nicht mehr, inzwischen ist es wichtig, nicht mehr zu verlieren.
Das Ziel Katars in diesem Krieg war der Regimewechsel zugunsten der dem Emir hörigen Moslembrüder. Dieses Ziel ist definitiv nicht mehr zu erreichen; die “Brüder” sind im gesamten Nahen Osten gescheitert. Etwas Einfluß haben sie noch in Libyen und Tunesien, aber es kann unter keinen Umständen mehr die Rede von einer Machtübernahme in der Region sein. Andere politische Ziele hatte Katar nicht, folglich kann man auch offiziell ausscheiden.

Mittwoch, 28. August 2013

Assad im Interview für die russische Tageszeitung Iswestija

 Assad im Interview für die russische Tageszeitung Iswestija
Foto: Pressedienst des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad (via Izvestia.ru)

Der Präsident der Syrischen Arabischen Republik spricht im Exklusivinterview mit “Izvestia” über die Gefahr einer Intervention durch die USA und den Westen, über seine Beziehungen zu Wladimir Putin und die Gemeinsamkeit der Schicksale von Russen und Syrern. Quelle: Izvestia.ru

Donnerstag, 15. August 2013

Die Offenbarungen des stellvertretenden CIA-Direktors Morell

cia sama1 Die Offenbarungen des stellvertretenden CIA Direktors Morell

Die Erklärung von CIA-Vizechef Michael Morell darüber, dass der Sturz des Assad-Regimes zur wichtigsten Bedrohung für die amerikanische Sicherheit werden könnte, hatte den Effekt einer explodierenden Bombe. Kaum jemand hatte erwartet, dass ein hoher Vertreter der amerikanischen Geheimdienste zugeben würde, dass ein Syrien ohne Assad wahrscheinlich nicht in einen nach westlichen Maßstäben konzipierten demokratischen Staat münden, sondern sich in ein Epizentrum für den internationalen islamistischen Terror verwandeln würde. Einige Massenmedien beeilten sich, Morells Äußerungen als “Offenbarung” zu bezeichnen, aber lohnt sich die Eile? Die Erfahrung beim Beobachten des Zusammenwirkens der USA mit ihren „zahmen“ Terroristen und Aufständischen lässt Zweifel darüber aufkommen, wie aufrichtig Michael Morells Besorgnis ist.

Peter Koenig, ein ehemaliger Ökonom der Weltbank, hat lange Jahre die Methoden der Media-Manipulation erforscht, denen sich westliche politische und Finanz-Strukturen bedienen. Er kommentiert für STIMME RUSSLANDS die Erklärung des Vizedirektors der CIA:

Dienstag, 13. August 2013

Zur Terror-Offensive in den Kurdenbergen der Provinz Latakia


Mehr Waffen für die in Syrien aktiven Terroristen führen zu nichts als zu mehr Toten. Ihre frisch von den USA, Saudi Arabien und anderen Schurkenstaaten über die Türkei gelieferten Waffen haben die in Syrien aktiven Terrorbanden für Offensiven genutzt, in denen von wahhabitischen Hasspredigern sektierisch aufgestachelte Horden Hunderte von wehrlosen Menschen massakriert haben, zumeist, weil ihnen die Religionszugehörigkeit der Menschen nicht gefällt. Nach dem von schätzungsweise 7000 frisch bewaffneten Terroristen zur Vertuschung des im März begangenen Chemiewaffeneinsatzes verbrochenen Massaker in Khan Al-Assal haben etwa 2000 mit frischen Waffen ausgestattete Al-Kaida- und FSA-Terroristen am Sonntag, den 4. August, von der Ortschaft Salma ausgehend in der Provinz Latakia einen Feldzug gegen südlich von Salma liegende alawitische Dörfer begonnen, bei dem sie zahlreiche Einwohner der Dörfer, Männer, Frauen und Kinder, massakriert haben.

Samstag, 3. August 2013

WESTEN UNTERSTÜTZT TERRORISTEN IN SYRIEN






+ Hinter den Kulissen +

+ + WESTEN UNTERSTÜTZT TERRORISTEN IN SYRIEN - FÜR DIE EIGENEN INTERESSEN + +

Ist Al-Kaida ein bequemes Instrument der US-Imperialisten?

Westerwelle und Co. haben sich bereits offen auf die Seite der Rebellen gestellt. Wie aber denkt das deutsche Volk darüber, ob man Rebellen (Terroristen) in Syrien unterstützen soll, oder nicht?
Beim Presseclub auf Phoenix konnten Anrufer Live zu Wort kommen:
http://www.youtube.com/watch?v=6XAjJPlWANY

Wieso unterstützt der Westen eigentlich Terroristen ?

Laut dem Washington Institute for Near East Policy (WINEP, dem Think-tank der AIPAC) sind im Mittelmeerraum die ­grössten Reserven von Erdgas, und Syrien wäre der erdgasreichste Staat.

Mit der Offenbarung des Geheimnisses um das syrische Erdgas wird deutlich, wie gross das «Spiel ums Gas» ist. Wer Syrien kontrolliert, könnte den Nahen Osten kontrollieren.

Zu einem Zeitpunkt, an dem die Eurozone einzubrechen droht, eine akute Wirtschaftskrise die Vereinigten Staaten in die Schuldenfalle von 14 940 Milliarden Dollar geführt hat und ihr Einfluss auf die Schwellenländer der BRICS-Staaten schrumpft, wird es klar, dass der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg und der politischen Dominanz vor allem bei der Kontrolle über die Energie des 21. Jahrhunderts liegt: dem Gas. Dies ist der Grund, warum Syrien, im Herzen der kolossalsten Gasreserven des Planeten liegend, angegriffen wird. Die Kriege des letzten Jahrhunderts waren diejenigen des Öls, aber eine neue Ära beginnt, nämlich die der Gaskriege.

Die schamlose Lüge der Obama-Administration und der Mainstream-Medien, die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad habe im Bürgerkrieg Chemiewaffen eingesetzt, überzeugt niemanden. Sie erinnert zwangsläufig an die üble Propaganda über „Massenvernichtungswaffen“, die vor zehn Jahren den Vorwand für die Invasion im Irak lieferte.

Wichtige Pipeline-Projekte des Westens

Wenige Jahre hat es gedauert, dass Syrien in ein Rolle hineingerutscht ist, die bisher wenig wahrgenommen wird. Im „Spiel um Erdgas“, dem Energieträger des 21. Jahrhunderts, ist das Land zum Dreh- und Angelpunkt mehrerer Pipeline-Projekte geworden, die darüber entscheiden werden, wer künftig einen energiepolitischen Einfluss auf Europa ausüben kann.

Zur Gefahr geworden ist Syrien gleich für zwei Pipe­line-Projekte. Ehrgeizige Pläne hat das Emirat Katar. Das kleine Land am Persischen Golf hat die drittgrößten Erdgasreserven der Welt. Katars Wunsch, Zugang zum europäischen Markt zu bekommen, steht der mächtige Nachbar Saudi-Arabien im Wege. Als im Jahr 2008 Pläne aufkamen, Erdgas aus Katar via Saudi-Arabien in die Türkei zu transportieren, um es dort in die geplante Nabucco-Pipeline einzuspeisen, war ein saudisches Veto die Antwort. Eine Alternative wäre eine Pipeline-Route durch den Persischen Golf und den Irak. Hindernis bei beiden Varianten ist die jetzige syrische Führung, die dem Pipelinebau auf ihrem Boden zustimmen müsste, um über die Türkei Anschluss nach Europa zu erhalten.

In Damaskus zum Zuge gekommen ist stattdessen der Iran. Bereits 2011 ist es Teheran gelungen, Verträge zu schließen, die den Transport von persischem Erdgas durch den Irak nach Syrien ermöglichen. Wie im Fall Katars wäre auch hier das Endziel für das Erdgas der europäische Markt. Selbst der Ursprung des Gases wäre weitgehend identisch: das South-Pars-Gasfeld im Persischen Golf. Das Vorkommen wird gleichermaßen vom Iran wie von Katar beansprucht und ausgebeutet. Sieger im Ringen um das weltweit größte Erdgasvorkommen ist diejenige Seite, der es gelingt, das zusammenhängende Feld möglichst schnell leerzupumpen und zu vermarkten.

Irans Bestrebungen, sein Gas nicht „Nabucco“ zur Verfügung zu stellen, sondern ein eigenes Projekt über den Irak nach Syrien zu betreiben, sollte als Motiv für die aktuelle Iran-Politik einiger westlicher Länder nicht unterschätzt werden. In die Zange genommen vom russischen South-Stream-Projekt und iranischen Erdgas-Lieferungen via Syrien, könnte sich „Nabucco“ vollends zur Investitionsruine verwandeln. Nicht unterschätzt werden sollten im Spiel um den Erdgas-Knotenpunkt Syrien allerdings auch die Türkei und Frankreich. Wie schon im Fall Libyens will Frankreich auch in Syrien beweisen, dass es bei der globalen Energiepolitik wieder als Weltmacht mitspielt.

Al-Kaida ist ein bequemes Instrument der US-Imperialisten

Der internationale Terrorismus, gegen den die USA angeblich kämpfen, ist in Wahrheit ihre Waffe, von ihnen selbst geschaffen. In Libyen hat al-Kaida die vom Westen gestellten Aufgaben erledigt. Nach Syrien werden die bewaffneten Kämpfer vom Islamisten Abd al-Hakim Balhadsch eingeschleust, der seinerzeit das Kommando über die libyschen «Aufständischen» hatte. Er ist der einflussreichste Militär in Tripoli, ist bereits lange Zeit mit al-Kaida verbandelt. Al-Kaida ist ein sehr bequemes Instrument für die amerikanischen und britischen Geheimdienste. Wenn es sein muss, kann man sie die eigenen Twin-Tower sprengen lassen, die Schuld der Organisation bin Ladins zuschieben. Und wenn es sein muss, kann man sich mit dieser Organisation in Ekstase vereinen und gegen Gaddafi oder Assad vorgehen.

Mittwoch, 3. Juli 2013

Die vom CIA medial gelenkte Revolution in Syrien





"In diesem Film wird der Versuch unternommen zu zeigen, dass die zwei "Gesichter der syrischen Revolution" - Kalid Abu Saleh (oder auch Khaled Abu Salah) und Danny Abdul Dayem - für den amerikanischen Geheimdienst CIA arbeiten. Auch der amerikanische Sender CNN und seine Mitarbeiter arbeiten sowohl mit dem CIA als auch mit den beiden oben genannten syrischen "Aktivisten" zusammen. In diesem Film sind mehrere Fälle der Inszenierungen der syrischen Realität festgestellt worden, Inszenierungen von Kalid und Danny, die dann als reale Ereignisse in arabischen und westlichen Medien präsentiert wurden. Daher kann man vermuten, dass die syrische "Revolution" als "mediales Ereignis" von Außen gesteuert und gelenkt wird."

Mittwoch, 12. Juni 2013

WAS HAT DR. BASHAR AL ASSAD DAMALS GESAGT ???

SPIEGEL ONLINE - 12.06.13: Syrer wehren sich gegen radikale Rebelle. Radikale in Syrien wollen die Macht an sich reißen. Mit Brutalität und Terror versuchen sie, die Bevölkerung einzuschüchtern. Doch die denkt nicht daran, sich von den Islamisten die Zukunft diktieren zu lassen.

DR. BASHAR AL ASSAD - 06.01.2013: Es ist ein regionaler Plan Syrien zu spalten und zu schwächen, in dem man die Terroristen unterstützt. Der Feind nennt es eine Revolution, aber es hat gar nichts mit einer Revolution zu tun. Diese Leute werden von der Al-Kaida unterstützt. Aber die Menschen in Syrien sind stärker als die Terroristen. Sie haben denen versprochen sie werden nicht gewinnen. Wir versprechen wir werden nie kapitulieren und deshalb hassen uns die Ausländer. Der Westen will das wir kapitulieren, aber Syrien wird das niemals tun.


http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-die-provinz-rakka-probt-die-zeit-nach-assad-a-900522.html

Donnerstag, 2. Mai 2013

Geheimnis um Überfall auf Syrien

Ein kuwaitische Politiker lüftet das Geheimnis um Überfall auf Syrien!!! Nicht nur Syriens Bodenschätze ! Bitte lesen !!!


Wie der kuwaitische Politiker jetzt in die Welt zwitscherte, kam es bei der letzten Konferenz der ‘Freunde Syiens’ in Katar zu einer geheimen Abmachung zwischen den Terrorbanden auf syrischem Boden und den Hauptaggressoren und Finanziers im Krieg gegen das vom Westen geschundenen Land. In diesem Geheimvertrag findet sich die fast vollständige Agenda wieder, welche sich die Kriegführende ‘westliche Wertegemeinschaft’ auf die Fahne geschrieben hat. Die Betonung liegt hierbei auf ‘gemein’, denn der Plan sieht mehr vor, als nur die komplette Zerstörung Syriens als souveränen Nationalstaat.

Am Tisch dieser illustren Runde saß neben dem katarischen Außenminister Hamad Bin Jassim Al-Thani auch dessen türkischer Amtskollege Ahmad Daoud Ugly. Der emiratische Außenminister Abdullah bin Zayid Al Nahyan gehörte ebenfalls zu den Unterzeichnern des Geheimabkommens gemeinsam mit dem syrischen Oppositionellen Riyad Saif, einem Vertreter des Istambuler Rates sowie Mohammed Riad Shaqfeh, der die Muslimbrüderschaft vertrat. Dirigiert wurde das geheime Sextett vom amerikanischen Botschafter Robert Ford. Die Punkte der geheimen Agenda geben Aufschluss über die mittelfristigen Ziele der USA und ihrer Verbündeten auf deren Nah Ost- Feldzug.

-Entmachtung und Entwaffnung Syriens-

Dienstag, 2. April 2013

"Syrien wehrt sich gegen die westliche Invasion" - Bashar al-Assad ist ein demokratischer Revolutionsführer

"Unter welchen Bedingungen der Krieg in Syrien in einem Monat zu Ende sein könne, hörte STIMME RUSSLANDS von Thierry Meyssan, einem in Syrien lebenden Schriftsteller und Journalisten, Regierungsmitglied Libyens aus der Zeit der letzten Tage der Dschamahirija.

Im Westen wird dieser syrische Konflikt furchtbar personifiziert. Frankreichs Außenminister sagt nicht mehr "Präsident von Syrien" oder "Baschar al-Assad". Er nennt das Oberhaupt des unabhängigen Landes einfach Baschar. Vielleicht sollten auch wir dann nicht "François Hollande", sondern einfach "François" sagen? Syriens Regierung wehrt sich aktiv gegen den Zustrom ausländischer "Wahabs". Im Laufe von zwei Jahren haben sie es geschafft, ihre Zahl auf Syriens Territorium auf 200.000 – 250.000 Personen zu bringen. Man vergleiche die zahlenmäßige Stärke dieses Kontingents mit der einheimischen Bevölkerungszahl. Heute machen sie rund ein Prozent aus, was, beispielsweise an Frankreich gemessen, die Einreise von 650.000 ausländischen ausgebildeten und kampferprobten Soldaten bedeutet, deren Ziel die Vernichtung des Landes ist! Niemand könnte dem standhalten. Aber Syrien ist ein starker Staat, und es leistet weiter Widerstand. In dieser Region gibt es sehr wenig starke Staaten. Daher auch die Versuche, Syrien zu vernichten.

Ein unbedeutender Teil der syrischen Armee ist bei der "Antiterror"-Operation eingesetzt. Alles in allem nicht über 25 Prozent der Gesamtstärke der Streitkräfte. Drei viertel der Militärs bewachen nach wie vor den äußeren Ring des Areals, versuchen also, die Grenze gegen die Nato und gegen Israel zu halten. Wird der Zustrom ausländischer Militärs und Waffen nach Syrien unterbrochen, so wird der Krieg in einem Monat zu Ende sein. Wenn nicht, kann er noch jahrezehntelang dauern.
Die Syrer haben nichts gegen ihre Regierung. Ich will nicht sagen, dass die gesamte Bevölkerung ihre Führung liebe, Unzufriedene gibt es schließlich in jedem Land. Jetzt aber sind sie, unabhängig davon, was die Menschen über Baschar Assad denken, davon überzeugt, dass sie ihr Land gegen eine ausländische Intervention schützen. Und Verräter hat es schon immer in jedem Land der Welt gegeben.

Was die Armee betrifft, so setzt sie sich aus einheimischen jungen Leuten zusammen, die für ihr Land kämpfen. Anfangs erzählte man uns von Fällen einer massierten Fahnenflucht. Ich möchte jedoch noch einmal betonen, dass diese Fälle nicht über fünf Prozent ausmachten. Die genannten jungen Leute haben ihre Seite gewählt. Und gegenwärtig gibt es keine Fahnenflucht mehr! Das Volk hat sich mobilisiert, um das eigene Land zu verteidigen!
Vor der Einreise in Syrien lebte ich in Libyen, in den letzten fünf Wochen des Bestehens der Dschamahirjia war ich Regierungsmitglied. Deshalb bin ich mit dieser Frage natürlich gut bekannt. Libyen war ein rein nomineller Staat. Das war der Wille von Muammar Gaddafi, den er in seinem "Grünbuch" klar darlegte. Dieses Werk war vom Erbe der französischen Sozialisten des 19. Jahrhunderts und anderen diversen Denkrichtungen inspiriert. In Wirklichkeit ist eine solche nominelle Regierung vielleicht für Friedenszeiten gut, aber für den Kampf gegen den Imperialismus absolut nicht.

Außerdem verhandelte Gaddafi direkt während des Kriegs mit verschiedenen Vertretern des Lagers der Aggressoren. Wir wussten gut, dass er sich mit Vertretern der USA, Frankreichs und Israels traf. Deshalb eben war Russland völlig außerstande, ihm zu helfen. Die Russische Föderation legte den Grundstein zum Widerstand gegen Gewalt im UN-Sicherheitsrat, vermochte es jedoch nicht, einem Verbündeten, der kein Vertrauen erweckte, wesentliche Unterstützung zu erweisen. Was unglücklicherweise den Untergang Libyens als Staat erklärt.
Muammar Gaddafi war ein großer Mann, der gegen den Kolonialismus kämpfte, aber er betrieb eine verworrene Politik, die ihn denn auch zum Verlust aller ernst zu nehmenden Bündnisse führte.
Wenn von Baschar Assad die Rede ist, so erkläre ich, dass wir es hier mit einem Führer von einem absolut anderen Typ zu tun haben. Er ist äußerst rational, zeichnet sich durch seine bemerkenswerte Kaltblütigkeit aus und ist in seinen Handlungen sehr konsequent. Vielleicht fehlt es ihm ein wenig an Intuition, doch in jedem Fall besitzt er jene Eigenschaften, die sich für die gegebene Situation bestens eignen. Das ist ein rechter Mann am rechten Ort! Er ist ein demokratischer Revolutionsführer, was dem widerspricht, was von ihm beharrlich erzählt wird. Hugo Chavez z. B. sagte, dass sein politisches Ideal zwar Fidel bleibe, aber dem Typ des Verhaltens nach und als Fortsetzer der Sache von Castro stehe ihm Baschar Assad am nächsten.

Er erbte eine Diktatur und gestaltete sie Schritt für Schritt binnen eines ganzen Jahrzehnts um. Er gab den Menschen Bildung sowie Geldmittel für den Übergang zu einem demokratischen Regierungssystem. Und jedesmal, wenn er einen Schritt vorwärts tat, wurde er bedroht. Man wollte ihn an der Umgestaltung seines Landes hindern. Aber trotz des Krieges führt Baschar Assad nach wie vor Verfassungsreformen fort.

Demnach treibt der Westen eine Politik weiter, die sich in ihrem Wesen vom "Drang nach Osten" aus der Zeit des Hitlerismus wenig unterscheidet. Es ist interessant, zu sehen, was geschieht, wenn Baschar Assad mit dem Krieg fertig wird. Mag er auch ein Diktator sein, wie Stalin ein Diktator war, um aber das massierte Anrücken der entwickelten Industrieländer zu stoppen, ist wahrscheinlich gerade ein solcher charismatische Diktator, den die satten und zufriedenen Herren in Washington und Paris verächtlich einen "Fanatiker" schimpfen, notwendig."

Quelle: http://www.extremnews.com/berichte/weltgeschehen/4f831455c028778 

Samstag, 23. März 2013

Vielleicht werden die Mainstream-Medien darüber gar nicht berichten

"Vielleicht werden die Mainstream-Medien darüber gar nicht berichten, weil es so völlig im Gegensatz zu ihrer Idee eines sektiererischen Syrien steht" - al-Bouti war hochrangiger SUNNITISCHER Gelehrter
Eine Explosion zerriss eine Moschee in der syrischen Hauptstadt und tötete einen prominenten, pro-Regierung eingestellten, sunnitischen Geistlichen mit Namen Sheikh Mohammed Said Ramadan al-Bouti. Mindestens 42 Menschen starben und 84 weitere wurden bei dem Anschlag verletzt. Nach Berichten der syrischen Nachrichtenagentur SANA wurde der Enkel des Gelehrten ebenfalls bei dem Bombenanschlag getötet. Sirenen heulten durch die Hauptstadt und der Schauplatz der Explosion wurde durch das Militär abgeriegelt. TV-Bilder zeigten eine chaotische Szene ausgeweideter Körper mit abgerissenen Gliedmaßen über den blutbefleckten Boden der Moschee verstreut. Der arabische Korrespondent von Russia Today, Kamel Saqv, der sich in Damaskus aufhält, sagte, es sei ein Grundkurs über den Islam zum Zeitpunkt des Anschlages durchgeführt worden. Link zu den Bildern - Vorsicht Bitte!

Es wird davon ausgegangen, dass viele der Toten Studenten sind. Laut einer offiziellen Quelle sprengte sich der Attentäter in die Luft, als die Schüler dem Gebet lauschten. Von Reuters kontaktierte Anwohner erklärten, sie hätten anfänglich geglaubt, die Explosion sei durch eine Granate verursacht worden, die das nahegelegene Polizeiamt getroffen habe. Das in London ansässige „Syrian Observatory for Human Rights“ hatte erklärt, Rebellen seien in der Region in Kämpfe mit Regierungstruppen verwickelt und Mörsergranaten seien abgefeuert worden.Der 83jährige Bouti war Präsident der Vereinigung der islamischen Gelehrten in Syrien und ein überzeugter Anhänger von Präsident Bashar al-Assad. Bouti hat die syrische Opposition als „Abschaum“ bezeichnet und die Syrer aufgerufen, dem Militär beizutreten und der Regierung zu helfen, die Rebellen niederzuschlagen. Das syrische Fernsehen hat jede Woche seine Predigten aus Moscheen rund um Damaskus übertragen und ihm auch ein eigenes religiöses TV-Programm gegeben. Sein Tod wird als schwerer Schlag für die Regierung angesehen, die sich einem hauptsächlich sunnitisch geführten Aufstand gegenüber sieht. „Die Mainstream-Medien werden Schwierigkeiten haben, über diesen Angriff zu berichten, denn das war ein pro-Assad eingestellter sunnitischer Geistlicher“, glaubt Afshin Rattansi von RT. „Wie kommt es, dass die anglo-französisch unterstützten – wie sollen wir sie nennen: Rebellen, Aufständische oder Terroristen – daherkommen, um einen sunnitischen Geistlichen in einer Moschee in Damaskus zu ermorden? Vielleicht werden die Mainstream-Medien darüber gar nicht berichten, weil es so völlig im Gegensatz zu ihrer Idee eines sektiererischen Syrien steht“, bemerkte der Kommentator von RT.
 Rattansi drückte seine Hoffnung aus, dass nach dem heutigen Bombenanschlag, „der ganze Idee einer NATO-unterstützten Destabilisierung in Syrien und 3 Millionen vertriebenen Menschen im Land die Leute im State Department in Washington realisieren, dass die Finanzierung für diese Gruppen von Aufständischen gestoppt werden muss“. 

Quelle: http://rt.com/news/damascus-mosque-suicide-attack-615/ 

Dienstag, 12. März 2013

Syrien – Absichten und Hintergründe enthüllt



Faisal al-Hamad – Geheimplan geleaked

Faisal al-Hamad wird Ärger bekommen, wenn er ihn nicht schon hat. Das Mitglied des Generalsekretariats der kuwaitischen Nationalpartei lüftete das Geheimnis um die wahren Absichten hinter dem Überfall auf Syrien

Wie der kuwaitische Politiker jetzt in die Welt zwitscherte, kam es bei der letzten Konferenz der ‘Freunde Syiens’ in Katar zu einer geheimen Abmachung zwischen den Terrorbanden auf syrischem Boden und den Hauptaggressoren und Finanziers im Krieg gegen das vom Westen geschundenen Land. In diesem Geheimvertrag findet sich die fast vollständige Agenda wieder, welche sich die kriegführende ‘westliche Wertegemeinschaft’ auf die Fahne geschrieben hat. Die Betonung liegt hierbei auf ‘gemein’, denn der Plan sieht mehr vor, als nur die komplette Zerstörung Syriens als souveränen Nationalstaat.

Montag, 28. Januar 2013

RT: Qatar hat Schmuggel chemischer Waffen von Libyen nach Homs vorgeschlagen

Die Webseite von Russia Today veröffentlichte ihr zugespielte Dokumente, die zeigen, dass Qatar vorgeschlagen hat, chemische Waffen aus Libyen nach Homs in Syrien zu schmuggeln und sie der Syrischen Armee unterzuschieben. Die Dokumente, die von der Webseite des britischen Unternehmens Britam Defence gehakt worden sind, einem Unternehmen, das auf den Schutz von Einrichtungen in Krisengebieten und die Ausbildung von Sicherheitskräften spezialisiert ist, sagen auch aus, dass Qatar vorgeschlagen hat, ukrainische Söldner einzusetzen und zu filmen und als Russen auszugeben, die von der sogenannten Freien Armee [FSA] gefangen genommen wurden, um Russland zu kompromittieren. Diese Information stand in einer Mitteilung vom 24. Dezember 2012, dem Datum, an dem bestimmte Medien behaupteten, Syrien hätte in Homs chemische Waffen eingesetzt. Dies zeigt die Übereinstimmung zwischen dem Dokument und den ausgearbeiteten Plänen. Das Dokument wies auch auf die Möglichkeit hin, russisch sprechende Personen auftreten zu lassen, die sich als russische Militärexperten ausgeben, um zu versuchen, Damaskus und Moskau in Probleme zu verwickeln sowie auf die Möglichkeit der Veröffentlichung von Videos mit der Darstellung angeblichen russischen Militärpersonals, das an der Seite der Syrischen Armee kämpft und von der Freien Armee gefangen genommen wurde.

Quelle: http://sana.sy/eng/22/2013/01/28/464247.htm

Mittwoch, 26. Dezember 2012

Syrien: Turkish Airlines - Air Kaida

Während sie hier lesen befindet sich der Flug THY 709 der Turkish Airlines wahrscheinlich gerade in der Luft. Auf dem Weg vom Terminal M des Flughafens in Karachi nach Istanbul. Und eventuell noch weiter. An Bord werden wahrscheinlich Terroristen sitzen. So wie am 10. September 2012.

"Hinter der Fichte" hat immer wieder berichtet, dass es in Syrien von ausländischen Terroristen wimmelt, die als Syrer ausgegeben werden.

Da tötet die NATO mit teuren Drohen gezielt Zivilisten und Retter im pakistanischen Waziristan. Doch Terroristen werden verschont. Sie werden für den Kampf gegen Syrien gebraucht und von der NATO nach Syrien gebracht. Mit der „Besten Fluggesellschaft Europas“: „Turkish Airlines“.

Freitag, 21. Dezember 2012

29 Länder schicken Kräfte nach Syrien

29 Länder schicken Kräfte nach Syrien

Aus neunundzwanzig Ländern, darunter Saudi-Arabien, Katar und Türkei, werden bewaffnete Kräfte nach Syrien entsandt.

Die englische Zeitung Independent berichtete über die Entsendung von bewaffneten Elementen aus 29 Ländern, die den Krieg in Syrien anfeuern sollen; einen Krieg der laut dem UN-Menschenrechtsbeauftragten Paulo Sérgio Pinheiro die schiitische Minderheit der sunnitischen Mehrheit gegenüber gestellt hat.

Independent warnte vor einer Eskalation der Gewalt und vor der Ausweitung des Krieges auf die Nachbarländer.
Karin Abu Zeid, frühere Generalkommissarin des Flüchtlingshilfswerks UNWRA der Vereinten Nationen, gab nach Untersuchungen bekannt, diese Elemente würden zum größten Teil von den Nachbarländern Syriens, Nordafrika, Europa aber auch den USA nach Syrien entsandt.Aus neunundzwanzig Ländern, darunter Saudi-Arabien, Katar und Türkei, werden bewaffnete Kräfte nach Syrien entsandt.

Die englische Zeitung Independent berichtete über die Entsendung von bewaffneten Elementen aus 29 Ländern, die den Krieg in Syrien anfeuern sollen; einen Krieg der laut dem UN-Menschenrechtsbeauftragten Paulo Sérgio Pinheiro die schiitische Minderheit der sunnitischen Mehrheit gegenüber gestellt hat.