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Montag, 24. Juni 2013

Tränen von Gaza: Palästina Doku




"Israels" mörderischer Militärangriff zwischen Dezember 2008 und Januar 2009 gegen die Palästinenser im Gazastreifen verarbeitet die Norwegerin Vibeke Løkkeberg in der starken Dokumentation „Die Tränen von Gaza“ (Tears of Gaza/Gazas tårer, 2010).
Während des Krieges war es den internationalen Medien verboten worden, den bis heute abgeschotteten Gazastreifen zu betreten. Gemeinsam mit ihrem Mann Terje Kristiansen organisierte Løkkeberg zahlreiche Filmaufnahmen, die den Zuschauer den Krieg aus nächster Nähe miterleben lassen. Der Zuschauer erlebt die volle Grausamkeit hinter den abstrakten Statistiken über den Krieg – 1400 Tote, darunter über 400 Frauen und Kinder, tausende Verwundete, zehntausende zerstörte Häuser.

Im Mittelpunkt des Filmes stehen drei junge Palästinenser: Yahya, Rasmia und Amira. Nach dem Waffenstillstand haben die drei ihre Geschichten erzählt… Sie haben ihre Familien verloren, sind durch den Bombenterror obdachlos geworden. Wasser, Essen, Strom, an allem mangelt es. Ihre Schulen wurden zerstört, selbst jene, die den Vereinten Nationen gehörte; ihre Schulsachen wurden verbrannt.

http://www.pflp-info.de/palastina/die-traenen-von-gaza

Mittwoch, 5. Juni 2013

KenFM im Gespräch mit Fatih Cevikkollu über: Straßenschlachten in Istanbul



Bis vor wenigen Tagen verbanden die meisten Deutschen mit der Türkei ein Urlaubsparadies. Traumstrände, Sonne und in Istanbul das Aufeinandertreffen von Orient und Okzident.
Dieses positive Image hat die amtierende türkische Regierung unter Präsident Recep Tayyip Erdogan nachhaltig zerstört. Das gelang, als sie eine kleine Demonstration in einem Istanbuler Park mit massiver Polizeigewalt auflöste. Anschließend kam es landesweit zu einer Protestwelle, die Hunderttausende auf die Straßen trieb.

Donnerstag, 30. Mai 2013

Die Wahrheit über Syrien

Weisheit ist nicht die gespeicherte Erkenntnis, sondern die höchste Form der
Offenheit gegenüber dem Realen 
Lüge 1: Es ginge um Menschenrechte
Syrien war unter Assad bisher ein säkularer Staat, in dem diverse Ethnien als auch Konfessionen friedlich miteinander leben konnten. Hinsichtlich dessen galt Syrien als Vorbild, will man den Libanon oder den Irak als Vergleich heranziehen, in denen aufgrund verschiedener Konfessionen und Ethnien blutige Bürgerkriege geführt worden

Dienstag, 19. März 2013

Shlomo. Das verlorene Land




Tolle Nachricht! "Shlomo. Das verlorene Land" gewann den Publikumspreis für die beste Doku beim Film Festival Piemonte 2013 in Turin.

SHLOMO. The lost land
a documentary film by Stefano Rogliatti, Matteo Spicuglia, year 2012

Tur Abdin does not exist on the maps. Deep Turkey, Southeast with Kurdish majority, high Mesopotamia on the border with Syria. Tur Abdin is the homeland of Arameans, an ancient Christian people, the only one that still speak Aramaic. “Shlomo” is their greeting of peace. Language, culture, religion: the roots of identity at risk of extinction. Until a century ago, in Tur Abdin there were more than 500 thousand Arameans, but today they are barely 2500. Victims of the tragedies of the last century, fleeing from a country marked by the conflict and by the discrimination.

Trailer:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=MrkrHiaHDN4#!
— mit Melki Toprak.

Sonntag, 16. Dezember 2012

Krokodilstränen

Quelle: thesun.co.ukIn den USA hat wieder einmal ein bewaffneter Irrer ein Massaker veranstaltet. In einer Schule tötete der Mann 26 Menschen, darunter 20 Kinder. Die ganze Welt trauert mit den Amerikanern, US-Präsident Barack Obama hielt eine emotionale Ansprache, forderte Konsequenzen und vergoss falsche Tränen.

Es spielt keine Rolle, wo derartige Massaker stattfinden, der Tod Unschuldiger ist immer zu beklagen. In diesem Fall geschah das Massaker in einer Schule in Connecticut. Die Opfer sind Kinder und Lehrer. Der Mörder galt bis dato als „unauffällig“. Viele Fragen stehen noch offen. So ist unklar, wie der Mann in die streng überwachte Schule überhaupt bewaffnet eindringen konnte. Von den Medien wird der Mann weiterhin als „Amokläufer“ bezeichnet. Da er keinen muslimischen Hintergrund hat, ist der Ausdruck „Terrorist“ wohl unangebracht.
Kurz nach dem Massaker hielt US-Präsident Obama eine Ansprache an das amerikanische Volk. In dieser Rede zeigte sich Obama sehr emotional. Immer wieder schwieg er einige Sekunden lang, Tränen liefen über sein Gesicht. Der Präsident drückte seine Trauer aus, denn die meisten Opfer waren Kinder. „Diese Kinder hatten noch ihre ganze Zukunft vor sich, Geburtstage, Abschlussfeiern, Hochzeiten und eigene Kinder“, so Obama. Als Vater fühle er außerdem den Schmerz der Eltern mit.

Donnerstag, 8. März 2012

Elektronische Armee Syriens gegen westliche Mainstream Propaganda

Die etwa 250 000 Mann starke Elektronische Armee Syriens hat mit einem aktiven Informationskrieg gegen ausländische “feindliche” Internetseiten begonnen. Das teilte einer der führenden Repräsentanten der Armee, der anonym bleiben wollte, am Mittwoch RIA Novosti mit. “Landesweit haben wir 200 000 bis 250 000 Mitglieder. Die Leitung setzt sich aus acht Personen zusammen. Wir unterstützen die Reformpolitik von Präsident (Baschar al-)Assad und führen einen Informations-Gegenangriff gegen westliche Internetseiten, die Lügen über die Lage in Syrien verbreiten”, sagte er.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Der 9/11 Konsens: Suchen nach der Wahrheit, Lügen beenden



Der 9/11 Konsens sucht überzeugendste Nachweise, sog. "beste Beweise", um die Unwahrheiten der offiziellen Darstellung zu entlarven. Dieser basiert auf:

(1)        Professionellen Erfahrung gestützten Meinungen angesehener Fachleute, beschreibenden Studien und Expertenberichten.
(2)        Physischen Nachweisen in Form von Photographien, Videoaufzeichnungen, gerichtlichen Aussagen, Zeugenaussagen und Veröffentlichungen des FOIA.
(3)        Direkten Beweisen anstelle von Indizienbeweisen.

Dienstag, 17. Januar 2012

Syrienkrise seit 2001 beschlossene Sache

Was geschieht gerade in Syrien? Wer steckt dahinter und mit welchen Absichten? In einem Interview mit der algerischen Zeitung ‘La Nouvelle République’ (Neue Republik) gewährt der französische Journalist und Krisenberichterstatter Thierry Meyssan tiefe Einblicke in das politische Geschehen rund um Syrien und Libyen und deckt die strategischen Pläne der USA und Europas auf

Mittwoch, 23. November 2011

Bush und Blair als Kriegsverbrecher schuldig gesprochen

Verkündete das Urteil - Oberster Richter Datuk Abdul Kadir Sulaiman
Der Vorwurf lautete: Verbrechen gegen den Frieden. Das Strafverfahren gegen den ehemaligen US- Präsidenten George W. Bush und den ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair vor der Kuala Lumpur War Crimes Commission (KLWCC) endete mit einem Schuldspruch gegen die Angeklagten. Bush und Blair werden nun auf die offizielle Liste der weltweit gesuchten Kriegsverbrecher gesetzt.

Montag, 21. November 2011

USA: Cops misshandeln Studenten mit Pfefferspray

Die University of California hat angekündigt, dass man Videomaterial untersuchen werde, in dem ein US-Polizist zu sehen sei, der friedlichen Studenten während einer “Occupy Wall Street”-Sitzdemo Pfefferspray ins Gesicht sprüht.

Donnerstag, 17. November 2011

Zum Nachtisch die Menschheit

Es gibt viele Möglichkeiten, um Schuld und strukturelle Mitverantwortung für unseren anstehenden Systemcrash auszulagern. Gierige Spekulanten, gewissenlose Konzerne, korrupte Politiker. Die Auswahl an Buhmännern ist so groß wie nie.

Montag, 7. November 2011

Der nächste Regimewechsel?

Optimismus ist sein zweiter Vornahme. Diesmal jedoch sieht es aus, als befinde sich der italienischen Ministerpräsident im freien Fall. Nachdem nun sogar das US- Außenamt Silvio Berlusconi offiziell auf die Liste der in Menschenhandel verwickelten Personen gesetzt hat, neigt sich die Ära des italienischen Medienmoguls dem Ende zu. Wie der britische ‘Telegraph’ berichtete, stützt sich der Bericht des US- Außenamtes auf Angaben aus 180 Ländern.

„Im Februar 2011,“ so heißt es in dem Bericht, „wurde gegen Premier Silvio Berlusconi eine Anklage im Zusammenhang mit der mutmaßlichen sexuellen Ausbeutung eines Mädchens aus Marokko erhoben.“

Polizei in Atlanta greift Demonstranten an

Atlanta (AP) - Die Polizei im US-Bundesstaat Atlanta griff die Demonstranten gegen den Kapitalismus an. Laut AP wurden zahlreiche Polizisten auf Pferden und Motorrädern um 23.00 Uhr Ortszeit in der Nähe des Versammlungsortes der Demonstranten, wo sie auch übernachten wollten, postiert. Die Polizei zerstreute die Menge. Es wurden Barrieren errichtet, damit die Demonstranten nicht wieder zurückkommen. Die meisten hatten schon den Platz geräumt, als die Polizei zwei Demonstranten angriff, weil sie gegen die Gewaltanwendung der Polizei protestierten. Die Organisatoren der Bewegung „Besetzt Atlanta“ hatten zuvor mitgeteilt, dass sie trotz der Warnungen der Behörden ihre Demonstration fortsetzen und im Park übernachten werden.

Samstag, 5. November 2011

Referendum: Griechischer Volkswille und EUrokratischer Unwille

Von der Wiege der Demokratie zum Grab der EUdSSR

Wie heißt es doch gleich im Vertrag von Lissabon? „Die Werte, auf die sich die Union gründet, sind die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte…“. Und: Zu den Zielen der Union gehören der freie und unverfälschte Wettbewerb, Preisstabilität und kulturelle Vielfalt.

Montag, 31. Oktober 2011

Gaddafis Pläne

Kommentar – Gaddafi, ein ausgesuchter Pragmatiker, vertraute keiner parlamentarischen, repräsentativen Demokratie. Für ihn war die Mehrparteien- Demokratie eine „Farce von Regierungen, die ihre Menschen wie Esel behandeln und ihnen jede wirkliche Entscheidungsgewalt verweigern.“ Und weiter: “Wir haben die Welt durch Mehrparteien- Systeme erschüttert gesehen. Wozu um alles in der Welt benötigen wir ständige Machtwechsel, wenn die Macht doch in den Händen des Volkes liegt?“ Seine Lösung des Problems sah Gaddafi in der Jamahirya, einer Direktdemokratie, die sich auf Basisvolkskongresse gründet. Deren Entscheidungen tragen deren Vertreter dann dem mehrmals jährlich tagenden Allgemeinen Volkskongress vor, der die unterschiedlichen Anliegen koordiniert und fertig ausformuliert. Anschließend werden die Entscheidungen des Basisvolkskongresses durch verschiedene Volkskomitees umgesetzt und verwirklicht. Dieses System, dass die NATO nun mit aller Gewalt zu zerstören versucht, hatte sich in den vergangenen Jahrzehnten bestens bewährt.

Sonntag, 30. Oktober 2011

Bush und Blair vor Kriegsverbrechertribunal

Der Strafprozess, der am 19. November eröffnet wird und drei Tage andauern soll, wird weder in den USA, noch in Europa eröffnet, sondern in Kuala Lumpur, der Hauptstadt Malaysias. Angeklagt sind George W. Bush als ehemaliger US- Präsident sowie der einstige britische Premier Anthony Blair. Zahlreiche Kriegsverbrechen werden den beiden zur Last gelegt. Erstmalig in der Geschichte sollen damit zwei ehemalige Staatsoberhäupter in einem offiziellen und rechtsstaatlichen Verfahren angehört werden.Die Anklage gegen die beiden Beschuldigten wurde formuliert von der Kuala Lumpur War Crimes Commision (KLWCC). Nachdem zahlreiche Beschwerden von Opfern bei der Kommision eingegangen waren, hatte diese seit dem Jahre 2009 eine fast zwei Jahre andauernde, sorgfältige und eingehende Untersuchung durchgeführt.

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Gaddafi wirklich tot?



Im Zuge der totalen Zerstörung der libyschen Stadt Sirte mit ehemals 135.000 Einwohnern durch die NTC-Al-Kaida-Rebellen und die NATO, hat der “Übergangsrat” (NTC) angekündigt, dass Moammar Gaddafi nach einem Luftangriff gefangengenommen wurde und nun tot sei. Ein APF-Photo zeigt in verwundet oder tot. Das Foto erinnert stark an die Bin-Verladen-Mär, offensichtlich ist niemand in der Lage, den für die NATO-Terroristen so ungemein wichtigen Tod Gaddafis mit einer scharfen Aufnahme zu dokumentieren.

Mittwoch, 24. August 2011

Die Libyen Lüge: Glauben Sie kein Wort!



Die meisten Schweizer Medien würden sich als unabhängig bezeichnen. So unabhängig, dass vorgestern durchs Band alle denselben Mist verzapften: Die Gaddafi-Familie sei besiegt, Tripolis fest in der Hand der Rebellen. Doch dem ist nicht so, ganz im Gegenteil. Wieder mal ein exemplarisches Beispiel dafür, dass die meisten Redaktionen keine Ahnung haben, was wirklich passiert und nur Agenturmeldungen weiterplappern.

Montag, 18. Juli 2011

Wegschauen wenn ein Verbrechen der NATO in Libyen geschieht?

Noch vor dem 3. Golfkrieg der NATO gegen den Irak gingen allein in Berlin 1 Million Menschen auf die Strasse, um gegen diesen verbrecherischen Krieg zu protestieren.

Warum ist das bei Libyen nicht so?