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Dienstag, 16. Juli 2019

Ist Jeffrey Epstein ein Agent Israels?


Ist Jeffrey Epstein ein Agent Israels?

Nach der Verhaftung von Jeffrey Epstein (66) am 6. Juli auf dem Flughafen von Teterboro in New Jersey, als er mit seinem Privatjet aus Paris ankam, und der Präsentation der zwei Anklagepunkte gegen ihn am 8. Juli wegen "Betreiben einer Organisation zum sexuellen Missbrauch von Minderjährigen" und den "eigenen sexuellen Missbrauch von Minderjährigen", dachte ich mir, ich warte erst mal ab, was aus der Anklage wird. Morgen Montag den 15. Juli soll nämlich ein Gericht in New York entscheiden, ob Epstein in Haft bleibt oder mit Auflagen freigelassen wird. 

Donnerstag, 20. September 2018

Putin - König der Juden?

IPutin666ch habe mehrfach vermutet, dass Wladimir Putin unter dem Namen Epstein  jüdisch geboren ist. Dieser Beitrag könnte dies bestätigen.
Dieser Beitrag berichtet über die scheinbare Ernennung Wladimir Putins im Jahr 2014 als der luziferische, und hier NWO-König der Juden – und somit der Welt – durch die  Autorität der Pharisäer-Hohepriester der Illuminaten – der eigentlichen Herrscher der Welt.
Damit ist er wahrscheinlich der kabbalistische ben Joseph 
(Video), dessen Aufgabe es ist, dem jüdischen Messias, ben David, durch “Harmageddon” den Weg zu ebnen.

Dienstag, 20. Februar 2018

Geheime Geschäfte - Die Milliarden-Deals der Rohstoffkonzerne 2017



Geheime Geschäfte - Die Milliarden-Deals der Rohstoffkonzerne 2017

Paradise Papers

Glencore. Nur wenige kennen den Namen eines der grössten Rohstoffkonzerne der Welt. Dabei geht ohne Metalle aus seinen Minen fast nichts mehr: kein Handy, kein Elektroauto. Glencore hat sich dafür riesige Kupfer und Kobaltvorkommen gesichert, die grössten davon im Kongo. Obwohl Milliarden Tonnen der begehrten Metalle im Boden des afrikanischen Landes stecken, sind die Menschen im Kongo bettelarm. Glencore-Manager dagegen sind durch den Börsengang ihres Unternehmens Multimillionäre geworden. Die Paradise Papers erlauben nun einen nie dagewesenen Einblick hinter die Kulissen der Rohstoffbranche und zeigen, wie sich einer der grössten Rohstoffkonzerne der Welt mithilfe umstrittener Geschäftspartner eines der grössten Kupfervorkommen der Welt sicherte.

Sonntag, 13. November 2016

Samstag, 1. Oktober 2016

Präsident Assad im AP-Interview vom 22. September 2016: Es war kein Versehen…



[Damaskus, SANA] Am 22. September 2016 gab der syrische Präsident Bashar Al-Assad einem Medienvertreter von The Associated Press (AP) ein Interview - mit interessanten, aufschlußreichen Inhalten. Es geht in diesem Gespräch, neben verschieden anderen Themen, u. a. auch um den "versehentlichen" US-Luftangriff auf Teile der syrischen Armee, vom 18. Sept. 2016. Bei diesem Angriff im Osten des Landes wurden nach russischen Angaben 62 syrische Soldaten getötet und hundert weitere verletzt. Nach den Verlautbarungen der syrischen Armee, mussten sich ihre Soldaten nach den Luftangriffen zurückziehen und zwei strategisch wichtige Anhöhen in der Nähe des Flughafens dem IS überlassen. Ferner werden neben den Fluchtgründen der syrischen Bevölkerung aus dem Kriegsgebiet auch die Verantwortlichkeiten für den Krieg in Syrien mit angeprochen. Die symptomatisch manipulativen Fragestellungen des AP-Vertreters sprechen darüber hinaus ihre hinlänglich bekannte, eigene Sprache...

Samstag, 20. Juni 2015

Dutzend israelischer und saudischer Offiziere durch einen jemenitischen Raketenangriff getötet

Jemen-Saudi_Karte

TEHERAN (FarsNewsAgency-FNA) – Bei einer Militäroperation der jemenitischen Ansarullah-Bewegung auf dem Amir Khalid-Luftwaffenstützpunkt im südlichen Saudi-Arabien sind etwa 20 israelische Offiziere und 63 Militärs und Beamte getötet und zahlreiche weitere Personen  gefangengenommen worden, erklärte ein hoher Sicherheitsbeamter am Mittwoch.
“Die Ansarullah Kämpfer, unterstützt von der jemenitischen Armee, trafen den Amir Khalid-Luftwaffenstützpunkt in der Region Khamees al Mushait im südlichen Saudi-Arabien mit einer Skudrakete und mehreren Najm-al-Saqueb-Raketen (Striking Star) letzte Woche und töteten mehr als 20 ranghohe israelische Offiziere und 63 saudische Militärs und nahmen 35 andere gefangen, sagte Mehdi Nasser al-Bashi der FNA am Mittwoch.
Er erwähnte, dass die israelischen Offizieren Spionageagenten des Mossad waren, welche die saudische Armee in der Region unterstützten und sagte: “ Zur Zeit des Angriffs arbeiteten die israelischen Offiziere an einem Plan, einige Gebiete des Jemen mit verbotenen, in Israel hergestellten Waffen anzugreifen.”
Die jemenitische Armee zielte letzte Woche mit Skudraketen auf die Militärbasis Amir Khalid in der Khamees al-Mushait Region. Die saudische Armee machte geltend, dass sie die Skudraketen mit 2 Patriot-Raketen abgefangen hätte, aber der arabischsprachige Nachrichtensender Al-Mayadeen zeigte Bildmaterial des Raketenangriffs und berichtete, dass dieser sein Ziel erreicht hatte. Nach dem Angriff evakuierte die saudische Armee die Passagier-Terminals von 2 Flughäfen in der Umgebung.
Im Anschluss zeigten Berichte, dass der Kommandeur der saudi-arabischen Luftwaffe, der Generalleutnant Muhammad bin Ahmed al-Shaalan, bei dem Raketenangriff getötet worden war. Heute früh bestätigte ein ranghoher Kommandant der Ansarullah, dass die jemenitische Volkswehr und die Armee den saudischen Luftwaffenkommandanten bei dem Raketenangriff getötet hatten.
Shaalan wurde vor 5 Tagen bei dem Spezialeinsatz der jemenitischen Armee gegen den Amir Khalid-Luftwaffenstützpunkt im Grenzgebiet von Khamees al-Mushait in Saudi-Arabien getötet“, sagte Oberst Salih Mohammad der FNA am Mittwoch.
“Der Angriff gegen den Khalid-Luftwaffenstützpunkt wurde mit Raketen und Waffensystemen geführt, die keine große Besonderheit darstellten; die Operation war von Ansarullah geplant worden und die jemenitische Armee führte sie aus, nachdem sie die Information über die Anwesenheit von Muhammed Shaala auf dem Khalid-Luftwaffenstützpunkt in Khamees al-Mushait erhalten hatte,” fügte er hinzu.
Oberst Mohammad sagte zwischenzeitlich, dass die jemenitische Armee auch in den Besitz von fortgeschrittenen amerikanischen Waffensystemen gekommen sei, nachdem sie den saudischen Luftwaffenstützpunkt Khalid im Anschluss an den Raketenangriff eingenommen hatte.
Vergangenen Mittwoch zitierte die offizielle saudische Presseagentur den Verteidigungsminister und bestätigte den Tod von Generalleutnant Muhammad bin Ahmed al-Shaalan, behauptete aber, er sei an einem Herzinfarkt während einer Geschäftsreise außerhalb des Königreichs verstorben.
Nur wenige Stunden später zweifelten informierte Quellen in New York den Bericht der saudischen Presseagentur an und sagten, der General wäre bei einem Raketenangriff des Jemens getötet worden. Eine informierte jemenitische Quelle, die anonym bleiben möchte, sagte letzten Mittwoch in New York, dass „Shaalan vor 5 Tagen bei den Raketenangriffen des Jemen gegen die saudi-arabische Region Khamees al-Mushait getötet worden war”.
Etwas später am Mittwoch wies eine andere bekannte saudische Quelle die Berichte, dass Shaalan an einem Herzinfarkt gestorben sei, zurück und teilte mit, dass sein Körper verkohlt war, was zeigte, dass er bei einem feindlichen Angriff getötet worden war.
Jamal Bean schrieb auf seiner Tweeter Seite, dass Shaalan und sein begleitendes Team bei einem Raketenangriff der jemenitischen Armee getötet worden sind, da ihre Körper durch das Feuer einer Explosion verbrannt waren.
Quelle: http://www.veteranstoday.com/2015/06/17/israeli-officers-captured-killed-in-yemen-attacks/

Mittwoch, 14. Januar 2015

Lügenpresse: ARD und ZDF täuschen und belügen die Zuschauer über Massendemo in Paris

Paris_Hebdo_Demo2Am Sonntag demonstrierten weit über eine Million Menschen in Paris gegen die Terroranschläge islamistischer Terroristen. Darunter einige Dutzend Staatschefs.
Darunter? Mitnichten! Anders als in allen Hauptnachrichten und Sondersendungen von ARD und ZDF behauptet, marschierten die Staatschefs nämlich nicht mit den Demonstranten, sondern sammelten sich in einer abgelegenen und schwer gesicherten Straße, um dort 15 Minuten für Kameras zu posieren.

Samstag, 3. Januar 2015

Die Geheimnisse der Weisen von Zion

Wichtige Dokumente, wie "Die Geheimnise der Weisen von Zion" dürfen nicht verloren gehen.
Aus diesem Anlass, habe ich eine Rubrik auf meinem Blog eingerichtet welche Wichtige Dokumente wiedergibt; Links, PDF.. usw..

Unter der Rubrik Zion-Files findet man die neue Rubrik

Viel Spass beim Hören!

Samstag, 18. Oktober 2014

Syrien – Das Verbrechen unter den Augen der UNO

SyrienDiese Zusammenfassung des Verlaufs der ganzen Krise in Syrien ist so präzise und genau, dass ich sie mit Dank an politonline.ch unbedingt übernehmen musste, auch wenn kein Punkt den Lesern dieses Blogs unbekannt sein dürfte. Aber es ist, wie der Autor dieses Papiers schreibt, alles von den USA nunmehr so auf die Spitze getrieben worden, dass, wenn nicht eine große gemeinsame Kraftanstrengung von Syrien mit all seinen Verbündeten – Hisbollah, Iran plus Russland – unternommen wird, der Sturz Assads und Syriens unvermeidlich ist.
…Wir haben alle die schrecklichen Verbrechen von Anfang an verfolgen können, nicht erst seit gestern, seit dieser angeblich vom Himmel gefallenen ISIS oder IS, sondern ich wiederhole, von Anfang an mit den Zerstückelungen und den Folterungen, den Vergewaltigungen bis hin zum Kannibalismus, was sorgfältig von der westlichen Berichterstattung ausgespart wurde, dass wir jetzt ein sehr genaues Bild vor uns haben, was dem syrischen Volk blüht, wenn der Westen, der Blut an Händen und Stiefeln hat, im Verein mit den Verbrecherregimen auf der arabischen Halbinsel, wo öffentliche Hinrichtungen an der Tagesordnung sind, Frauen in Säcke gehüllt werden und nicht einmal Auto fahren dürfen, den lang gehegten Plan der Unterjochung Syriens verwirklichen können. Lasst uns das Mögliche tun, um dieses bodenlose Verbrechen zu verhindern.

Syrien – Das Verbrechen unter den Augen der UNO – Quelle: politonline.ch – gefunden bei Einar Schlereth

Man muss noch einmal diverse Fakten wiederholen, um sich den geradezu wahnwitzigen Irrsinn, der sich jetzt in Syrien abspielt, bewusst zu machen. Am 10. September hatte Obama der US-Bevölkerung in seiner Fernsehansprache seine Pläne zur Vernichtung des ISIS dargelegt, ohne von seiner Unterstützung der syrischen Rebellen, die den Sturz der Regierung Assad herbeiführen sollen, abzurücken.
Keine Erwähnung fand, dass das Potential des ISIS, der sich mittlerweile unter dem Blickwinkel des Bestrebens, einglobales Kalifat zu errichten, nur noch als Islamischer Staat, bezeichnet, in dem Moment wuchs, als Syrien unter den Schlägen der vom Westen unterstützten Aufständischen zu zerfallen begann.
Keine Erwähnung fand, dass der von Washington selbst geschaffene Feind, die jetzt als terroristisch eingestufte IS-Miliz, im Verbund mit der Türkei, Saudi-Arabien und Katar gesponsert und bewaffnet wurde (mehr dazu hier).
In dieser Rede, in der sich Obama nicht nur an seine eigenen Bürger, sondern an die ganze Welt wandte, hat er alles übertroffen, was uns bislang an US-Mythen geboten wurde: »Amerika«, hiess es u.a., »ist gesegnet, weil es die schwersten Aufgaben, die mit der Verantwortung für die Führung begonnen haben, übernommen hat.« In der heutigen unsicheren Welt sei die »US-Führung die einzige Konstante.« Es sei in der Tat »Amerika, das die Fähigkeit und den Willen hat, die Welt gegen die Terroristen zu mobilisieren.« Kein Wort davon, dass sich die USA der eigenen Geheimdienste bedient, wenn es darum geht, Terrororganisationen schaffen, die dann in der Folge je nach Erfordernis in einer regelrechten Inszenierung als Terroristen bekämpft werden. 
Natürlich  musste er auch Russland einen Hieb erteilen: »Es ist Amerika, das die Welt gegen die russische Aggression aufruft«, obwohl ihm klar sein muss, dass inzwischen die ganze Welt weiss, dass es nicht etwa die Aggression Russlands ist, die den ukrainischen Aufstand, der sich mittlerweile zu einem mörderischen Bürgerkrieg entwickelt hat, verursachte, sondern dass dieser ausschliesslich der westlichen Aggression zu verdanken ist.
Kein Wort davon, dass sich Ibrahim al-Badri, inzwischen Kalif Abu Bakr al-Baghdadi, im Mai 2013 mit US-Senator McCain in Syrien getroffen hatte. McCain war von Obama die Aufgabe zugewiesen worden, dafür zu sorgen, dass im Auftrag der US-Regierung verdeckte Operationen erfolgten, woraufhin der IS zunächst die Offensive im Irak startete, genau zu dem Zeitpunkt, als die al-Maliki-Regierung begann, zu Washington auf Distanz zu gehen und sich Russland und China annäherte.
Kein Wort davon, dass selbst der Ex-Kommandant der al-Qaida, Scheich Nabil Na’een, im Arab TV erklärte, dass alle al-Qaida-Einheiten, der IS eingeschlossen, für die CIA arbeiten. Fakt ist, dass es vor dem völkerrechtswidrigen Überfall auf den Irak im Jahr 2003 überhaupt keine al-Qaida-Terroristen gab; auch in Syrien war al-Qaida bis zu dem von der USA, der NATO und Israel inszenierten Volksaufstand im März 2011 nicht präsent. Und was die von Obama angesprochene Führung der Vereinigten Staaten angeht, so sät diese seit Jahren Krieg, Zerstörung, Aufstände, Krisen, farbige Revolutionen und Gewalt. (hier ein Artikel zur Rede Obamas)
Fakt ist ferner, dass die Destabilisierung und politische Aufsplitterung Syriens noch immer ein Ziel ist. So beabsichtigt Washington jetzt mehr als nur einen Regimewechsel: Syrien soll, wie der Irak, entlang konfessioneller und ethnischer Trennungslinien aufgespalten werden. Heute ist der Weg für die Intervention der USA in Syrien geebnet; auch sind die 500 Millionen $ für die Rekrutierung und Ausbildung sogenannter gemässigter Rebellen, die gegen Assad kämpfen sollen, bewilligt. Für den Fall, dass Assads Sicherheitskräfte US-Söldner bei ihrer Arbeit auf syrischem Gebiet behindern könnten  – geplant ist der Einsatz von ehem. Blackwater –  hat der Friedensnobelpreisträger, der mit Syrien bereits das siebte Land bombardiert, gedroht, Syriens Luftverteidigungssystem anzugreifen.
In dem Bericht von ›Global Research‹ [1] vom 2. Oktober wird Obamas Plan für eine Flugverbotszone über Syriens Nordosten aufgegriffen. Eine solche hatte auch Erdogan am 26. 9. nach seiner Rückkehr von der UNO-Vollversammlung erneut gefordert. Wie›Global Research‹ schreibt, stellt der IS lediglich eine  ›Augenwischerei‹ für den wirklichen Krieg gegen die syrische Regierung dar. Obamas Absicht wird von Erdogan unterstützt; nicht etwa, um den IS zu neutralisieren, was anzunehmen wäre, sondern um Syriens Luftwaffe zu neutralisieren. Wie es weiter heisst, ist die Ausschaltung von Syriens Luftverteidigung ein offenes Ziel Israels, für das sich die Israel-Lobby und ihre Think Tanks in Washington und London massiv eingesetzt haben. Nun ist die Sperrung des Luftraums einer Nation gleichbedeutend mit der Aufhebung ihrer Souveränität. Natürlich möchte die USA, dass es ihre NATO-Vebündeten sind, die einer Flugverbotszone das öffentliche Gesicht verleihen, obwohl die USA die Blockierung als Vorwand nutzen wird, um jegliche Ziele am Boden resp. im Luftraum selbst anzugreifen.
Sowohl Verteidigungsminister Chuck Hagel als auch Generalstabschef Martin Dempsey propagieren die Vorteile einer Flugverbotszone, aber auch die von mehr Bodentruppen. Beide haben ihren Bürgern bereits kundgetan, dass der Krieg drei Jahre dauern kann. Die US-Administration wird natürlich versuchen, diesen unter der Marke des ›Humanitären‹ zu verkaufen. Andeutungen von Seiten der USA und Israels ist zu entnehmen, dass das vorrangige Ziel darin besteht, Syriens Luftverteidigung mittels einer Serie von Luftangriffen ausser Gefecht zu setzen. Anschliessend an die Errichtung einer Flugverbotszone wird darauf hingearbeitet werden, entlang der türkisch-syrischen Grenze eine Pufferzone zu schaffen, die dazu verhelfen könnte, 2015 zusätzliche US-Bodentruppen in die Region einzuschleusen. Falls wir das vergessen haben sollten, so der Bericht: Im Falle des Iraks war die von der USA angeordnete Flugverbotszone 2003 der Auftakt für die Bombardierung und Invasion des Landes. Und jetzt beabsichtigt Washington dasselbe in Syrien. Es ist leicht zu erkennen, wohin das führen soll. An was man sich hinsichtlich von der USA errichteten Puffer- resp. demilitarisierten Zonen ebenfalls erinnern muss: Einmal geschaffen, werden sie nie mehr aufgehoben.
Was den IS als Vorwand für den Kampf gegen Assad betrifft, so legte die ›New York Times‹ am 20. September dar, dass die Iraker, mit denen ihre Redaktionsmitglieder gesprochen haben, den Islamischen Staat ganz klar als eine Schöpfung der USA bezeichnet haben. »Die Vereinigten Staaten versuchen erneut im Irak zu intervenieren und verwenden als Ausrede den Islamischen Staat.« Selbst der schiitische Geistliche Moktada al-Sadr, der als dem Iran nahestehend gilt, hat in einer Rede erklärt, dass die CIA den IS gegründet hat. [2] 
Alan Sabroksy, ein Veteran des US-Marine Corps, erklärte in einem telefonischen Interview mit ›Press TV‹, dass die USA gezielt Syriens Infrastruktur bombardiert, anstatt Ziele der militanten Gruppen. »Wie ich das sehe, hat die Auswahl der Ziele in vielen Fällen bei der Bekämpfung des IS oder jeder anderen Rebellengruppe überhaupt keinen militärischen Wert, sondern zerstört tatsächlich nur die Infrastruktur«; so sei beispielsweise die Conoco Ölraffinerie beschossen worden. »Washington will der wirtschaftlichen und industriellen Infrastruktur Syriens so grossen Schaden zufügen, dass die syrische Regierung nach den Kämpfen derart geschwächt ist, dass sie für weitere Angriffe anfällig wird.« Am 24. und 25. 9. war Syrien zwei Tage lang bombardiert worden, wobei es offiziell hiess, dass der IS zerstört werden sollte; die Bombardierungen trafen jedoch hauptsächlich Raqqa, von dem sich der IS bereits entfernt hatte, sowie 12 Raffinerien.
Die verbalen Angriffe, die sich gegen Assad richten, sind massiv. Eine Erklärung der Saudis besagt, dass Riad eine Lösung des Syrienkonflikts ohne den Sturz Baschar al-Assads nicht für möglich hält. Erdogan bekräftigte am 1. Oktober, Assad müsse sein Amt aufgeben. Die Türkei hatte den Aufstand gegen Assad von Anfang an unterstützt. Jedenfalls kann die Türkei im Kampf gegen die IS-Miliz ab sofort Soldaten nach Syrien und in den Irak senden. Für François Hollande ist Assad faktisch ein Verbündeter der Dschihadisten; es gebe »keine Wahl zwischen zwei Arten der Barbarei«, betonte Hollande bei einer aussenpolitischen Grundsatzrede Ende August in Paris. Deshalb, so Hollande, könne es keine Allianz mit Assad im Kampf gegen den IS geben. Was die Barbarei des Westens gegenüber Syrien betrifft, so ist der Präsident offensichtlich blind. Berlin hatte 2011 trotz Jahre zuvor erfolgter Warnungen mit der Unterstützung der Aufständischen begonnen, dies auch aus strategischen Gründen; desgleichen die NATO-Staaten.
Während gegen Ende September 2012 ein exzellenter Kenner der arabischen Welt darauf hingewiesen hatte, dass die salafistische Milizen ungebrochen erstarkten, traf sich der damalige deutsche Aussenminister Westerwelle mit seinen stellvertretenden saudi-arabischen Amtskollegen, um neue Schritte zur ›Stärkung der syrischen Opposition‹ abzustimmen. Einer bereits Ende Juli 2012 veröffentlichten Studie zufolge sahen Pläne der ›Stiftung Wissenschaft und Politik‹ in Partnerschaft mit dem ›United States Institute of Peace‹  – welch eine Ironie ! –  vor, den islamistischen Kräften in Syrien eine stärkere Rolle zuzubilligen. Kein Wunder, dass Frank-Walter Steinmeier am 15. 9. von einem ›langen Kampf‹ sprach. Bislang sind die Dschihadisten des IS auch von Geschäftsleuten aus den Golfstaaten unterstützt worden. Was ihre Ausrüstung angeht, so profitierten sie von Waffenlieferungen die die Freunde Syriensinitiierten, um den vom Westen zum Gottseibeiuns ausgerufenen syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu stürzen. Auch hier standen Saudi-Arabien und Katar an der Spitze; dazu kamen Waffenplünderungen bei konkurrierenden Kampfgruppen wie der Freien Syrischen Armee, deren grösstes Waffenlager den Kämpfern des IS in die Hände fiel. Zu den Freunden Syriens gehören bekanntlich die USA, England, Frankreich und Deutschland; diesen kann kaum entgangen sein, aus welchen Quellen die Terrormilizen ihre Waffenarsenale gefüllt haben.  [3]
Washington, schreibt Tony Cartalucci in seinem nachfolgenden Artikel ›Amerikas Aggression gegen Syrien und den Irak zerrt die Welt in ein Zeitalter der globalen Anarchie‹, das sich mit barbarischen regionalen Regimes, die den »Islamischen Staat« erschufen, zusammengetan hat, greift jetzt Syrien an. So wird ein gefährlicher neuer Präzedenzfall erschaffen. Die Vereinigten Staaten und ihre regionalen Verbündeten haben begonnen, einseitig Ziele in Syrien zu bombardieren, ohne entsprechendes Mandat der Vereinten Nationen oder auch nur eine schlüssige Erklärung. Die USA hat einen neuen Abschnitt in der Geschichte der globalen Anarchie aufgeschlagen und dabei stehen ihr die Türkei, Jordanien, Saudi-Arabien und Katar zur Seite: Also exakt jene Länder, die die in Syrien kämpfenden Extremistengruppen fördern, darunter den IS. Moralische und rechtliche Rechtfertigungen für den Angriff bleiben völlig aussen vor.
Stattdessen werden wie mit der Schrotflinte zahlreiche Vorwände für die Aggression gestreut. Alle Argumente sind gleichermassen unglaubwürdig und viele widersprechen sich auch, aber vielleicht kommt man ja mit einem durch. Viel wurde über das Vorgehen Russlands in der Ukraine geklagt und lamentiert. »Internationale Normen« und Völkerrecht würden verletzt, hiess es. Jetzt hat die USA ganz klar gegen alle Regeln verstossen, zu deren Einhaltung sie den Rest der Welt zwingt, indem sie mit Sanktionen, Unterjochung und der Anwendung militärischer Gewalt droht. Ohne auch nur das winzigste Feigenblatt der Legalität oder Legitimität, dafür mit verbrecherischen Regimes an ihrer Seite, hat die USA die sogenannte »internationale Ordnung« untergraben, die sie doch nach eigener Lesart erst erschaffen hat und über deren Einhaltung sie wacht. Was nun folgt, ist eine sehr einseitige Auseinandersetzung zwischen dem nackten imperialen Eroberungswillen des Westens und allen, die dem Westen dabei im Weg stehen. Die Zeiten, in denen man noch an das Völkerrecht appellieren konnte, sind vorüber. Amerika zerrt die Welt in ein weiteres dunkles Zeitalter globaler Anarchie.
Amerikas Achse des Bösen  
Fast ein Jahrzehnt lang wurde verdeckt daran gearbeitet, die Regierungen des Libanons, Syriens und des Irans durch eine regionale Söldnertruppe gewaltsam stürzen zu lassen. Und wer war dabei der zentrale Mittler zwischen den Extremistengruppen im Nahen Osten und Washington? Saudi-Arabien. Und an der Seite Saudi-Arabiens steht Katar. Beide Länder, die sich als Monarchien geben, werden von nicht gewählten Despoten regiert. Wer ihre Macht in Frage stellt, wird brutal unterdrückt oder getötet. Schon die Tatsache, dass sich Amerika zu Beginn des Syrien-Konflikts die Golf-Despoten zum Partner gewählt hat, hätte als früher Hinweis dafür dienen müssen, dass es bei den Kämpfen nicht um Demokratie oder Freiheit geht, zwei Konzepte, die weder in Riad noch in Doha existieren, sondern allein um einen erzwungenen Regierungswechsel in Damaskus und um die regionale Oberhoheit.
Saudi-Arabien und Katar mögen ein angespanntes Verhältnis vortäuschen, aber beide verfolgen ähnlich gelagerte Ziele: Die syrische Regierung soll gestürzt werden, die Hisbollah im Libanon vernichtet, die Regierung des Irans soll isoliert, destabilisiert und gestürzt werden. Zu diesem Zweck betreiben sie, die Vereinigten Staaten, Israel und die Türkei, seit 2007 gemeinsam eine Verschwörung und haben nachweislich verschiedene al-Qaida-Splittergruppen in der Region bewaffnet und finanziert.
Der Pulitzer-Preisträger Seymour M. Hersh warnte die Welt schon vor Jahren in einem 9seitigen Bericht, den das Magazin ›The New Yorker‹ abdruckte, vor der Verschwörung gegen den Iran und Syrien. In dem Bericht »The Redirection: Is the Administration’s new policy benefitting our enemies in the war on terrorism?« schrieb Hersh  [4]: »Die Regierung Bush hat im Grunde genommen beschlossen, ihre Prioritäten, was den Nahen Osten betrifft, neu auszurichten, mit dem Ziel, den vorwiegend von Schiiten bewohnten Iran zu untergraben. Im Libanon hat die US-Regierung mit dem sunnitischen Saudi-Arabien gemeinsam verdeckte Operationen durchgeführt, die die vom Iran unterstützte schiitische Hisbollah schwächen sollen. Die USA hat auch an verdeckten Operationen teilgenommen, die sich gegen den Iran und dessen Verbündeten Syrien richteten. Als Nebenprodukt dieser Aktivitäten wurden sunnitische Extremistengruppen, die einer militanten Lesart des Islams anhängen und die Amerika feindselig und al-Qaida wohlgesonnen gegenüberstehen, gestärkt.«
Es ist ganz offensichtlich, dass letztere seit 2011 die Kämpfe gegen Syrien anführen. Der Aufstieg von Gruppen wie die al-Nusra-Front und der ISIS zeigen, wie wortgetreu Hershs düstere Warnungen Realität wurden. Genau diejenigen, die den IS bislang gefördert haben, präsentieren sich nun als globale Macht, die nach Gutdünken die Souveränität eines Landes verletzen darf und völlig ungestraft Milizen, Regierungstruppen und Zivilisten gleichermassen bombardieren und töten darf, um die von ihnen selbst erschaffenen Terroristenorganisationen zu stoppen. Das ist das Werk einer wahren »Achse des Bösen«. Der Westen verurteilt Syrien weiterhin als »brutale Diktatur«, weil sie Terroristen bekämpft und dabei Zivilisten ums Leben kommen. Jetzt ist der Westen dabei, »Terroristen zu bekämpfen« und dabei syrische Zivilisten zu töten. Was eine absolute, komplett verrückte Scheinheiligkeit anbelangt, eilen wir hier von Rekord zu Rekord.
Die »Gemässigten« sind die Terroristen   
Und es wird noch schlimmer. Die sogenannten »Gemässigten« resp. als ›moderat‹ bezeichneten Rebellen, die die USA zu bewaffnen und zu finanzieren beabsichtigt und denen sie aus der Luft Deckung geben will, sind genau die Truppen, die offen Seite an Seite mit dem IS, der al-Nusra-Front und anderen offenen terroristischen Organisationen gekämpft haben und diesen zum Teil sogar angehörten. In dem Artikel »Al Qaeda Plotters in Syria ›Went Dark‹, U.S. Spies Say«  [5]  wird folgendes aufgezeigt: »Am 9. September verurteilte eine syrische Rebellengruppe, die in der Vergangenheit von der USA unterstützt worden war, die Luftangriffe. Die Rebellengruppe Harakat Hasm hatte dieses Frühjahr zwar panzerbrechende Waffen von der USA erhalten, bezeichnet aber jetzt die Luftschläge als Angriff auf die nationale Souveränität. Angriffe unter ausländischer Führung würden einzig und allein dazu führen, dass das Assad-Regime gestärkt wird.«
Die Aussage ist einem Dokument entnommen, das aller Wahrscheinlichkeit nach von der Gruppe selbst stammt und online verbreitet wurde. Die englische Übersetzung stammt von einem Twitter-Account namens Syria Conflict Monitor; mehrere Syrien-Experten, darunter Charles Lister vom Brookings Doha Center, halten das Dokument für authentisch.
Schon vor dieser offiziellen Erklärung hatte es Anzeichen dafür gegeben, dass ›Harakat Hasm‹ in Syrien Bündnisse einging, die sich nicht mit der Rolle als Partner der USA vereinbaren lassen. Anfang September sagte ein ›Harakat-Hasm‹-Vertreter einem Reporter der ›Los Angeles Times‹: »In Syrien werden wir als Säkularisten hingestellt und hatten die Sorge, dass die al-Nusra gegen uns ins Feld ziehen würde .… Aber die al-Nusra bekämpft uns nicht, wir kämpfen Seite an Seite mit ihr. Wir mögen die al-Nusra.« Harakat Hasm ist die Regel, nicht die Ausnahme.«
Die USA hat Terroristen, die gemeinsam mit dem ISIS-Ableger al-Nusra und mit dem ISIS selbst kämpfen, bewaffnet und finanziert. Wie Hersh enthüllt hat, bestand der ursprüngliche Plan darin, derartige Gruppen zu fördern, damit sie stellvertretend für Washington, Riad, Tel Aviv und Doha gegen Syrien, den Iran und die Hisbollah vorgehen. Übrigens ist die »Verschwörung«, von der in dem obengenannten Artikel »Al Qaeda Plotters in Syria ›Went Dark‹« die Rede ist, einer der vielen Vorwände, die die USA ins Feld führt, um zu rechtfertigen, weshalb die Souveränität Syriens verletzt wurde und warum das Völkerrecht hier komplett umgangen wird.
Israel, Türkei und die USA – der Drei-Fronten-Krieg gegen Syrien  
Das wahre Ziel besteht also darin, den Einfluss des Irans im Nahen Osten zurückzudrängen und nicht darin, ›Terroristen‹ zu besiegen oder die ›Demokratie‹ voranzubringen. Das erklärt auch das Vorgehen Israels an seiner Grenze zu Syrien. Israel hat angeblich an der Westgrenze Syriens ein syrisches Kampfflugzeug abgeschossen, und zwar gerade zu dem Zeitpunkt, als die USA damit begann, syrisches Gebiet im Osten zu bombardieren. Israel nutzt den Konflikt laufend als Entschuldigung, um die syrische Regierung und ihr Militär zu zerpflücken. Terroristen der al-Nusra stehen nahe der israelischen Grenze. Israel bietet ihnen ganz offensichtlich Unterschlupf und schützt sie genauso mit Vorstössen auf syrisches Gebiet, wie es die Türkei im Norden getan hat und wie es die USA bald im Osten tun wird. Dabei handelt es sich keineswegs um eine Vermutung.
Seit Jahren arbeiten Entscheider im Westen daran, einen Mehrfrontenkrieg gegen Syrien zu führen. 2012 schrieb die vom Grosskapital finanzierte ›Brookings Institution‹ in ihrem ›Nahost-Memorandum Nr. 21‹ mit dem Titel ›Assessing Options for Regime Change‹: »Darüber hinaus verfügen Israels Geheimdienste über ein sehr umfangreiches Wissen über Syrien sowie über Agenten innerhalb der syrischen Regierung, die dazu genutzt werden könnten, die Machtbasis des Regimes zu unterminieren und auf den Sturz Assads zu drängen. Israel könnte Truppen auf oder in der Nähe der Golanhöhen stationieren und dadurch Regierungseinheiten von der Aufgabe abhalten, die Opposition zu unterdrücken. Diese Truppenstationierung könnte bei der Regierung Assad die Angst vor einem Mehrfrontenkrieg schüren, vor allem dann, wenn die Türkei bereit ist, dasselbe entlang ihrer Grenze zu tun, und wenn die syrische Opposition beständig mit Waffen und Ausbildung versorgt wird. Eine derartige Mobilisierung könnte Syriens militärische Führung möglicherweise dazu bewegen, Assad zu stürzen, um sich selbst zu retten. Befürworter dieses Vorgehens sagen, der zusätzliche Druck könne ausschlaggebend dafür sein, das Machtgefüge innerhalb Syriens zu Ungunsten Assads zu verschieben, wenn auch weitere Kräfte entsprechend in Position gebracht sind.«
Es ist ganz offensichtlich: Seit Jahren verfolgen der Westen und seine regionalen Verbündeten ein einziges Ziel. Nur die Masche, mit der das Vorgehen der Öffentlichkeit zu verkaufen war, änderte sich, nachdem ein vorgeschobener Grund nach dem anderen in sich zusammenfiel. Der dünnste Vorwand von allen ist dabei die Kampagne, die Amerika derzeit gegen die eigenen IS-Söldner führt, und dabei bequemerweise gleich im Osten Syriens eine dritte Front eröffnet, während die Türkei und Israel im Norden und Westen weiter provozieren. Im nächsten Schritt kommt der dauerhafte Einsatz von amerikanischen Truppen und Terroreinheiten überall von Rakka bis Aleppo. Dabei ist es Damaskus zugedacht, sich für einen direkten Krieg verwundbar zu machen, indem es versucht, gegen die Terroristen, die unter dem Schutz der amerikanischen Luftwaffe, der Sonderkommandos und der anderen in der Region aktiven Truppen stehen, vorzugehen.
Dem entgegenzutreten wird schwierig sein, ist aber nicht völlig unmöglich. Syrien und seine Verbündeten könnten das geostrategische Vakuum füllen, das derzeit im Osten herrscht, und damit die Anwesenheit der Amerikaner überflüssig machen. Die USA hat die Bedrohung, die ihre eigenen Terror-Söldner darstellen, ausreichend hochgespielt und damit die rhetorische Vorarbeit geleistet. Jetzt könnten Syrien, der Irak, Iran, Russland und China gemeinsame Anstrengungen unternehmen, um den IS und seine Verbündeten auszuschalten und im Osten Syriens gemeinsame Militäreinheiten in Stellung bringen. Die USA müsste dann wieder abziehen, oder sich erneut mitten im Gefecht Geschichten einfallen lassen, die ihre fortgesetzte Präsenz erklären. Washingtons Glaubwürdigkeit bröckelt ohnehin, das würde sie vermutlich nicht überstehen. Dafür, dass er die Welt mit Anarchie überzieht, muss der Westen bezahlen.
Er kann nicht einmal seine eigenen Regeln befolgen, was zeigt, was er doch für ein unvernünftiger Bestandteil der selbsterschaffenen ›internationalen Ordnung‹ ist. Letztere ist ganz klar gescheitert und war, offen gesagt, ohnehin bloss eine Fassade. Syrien und seine Verbündeten verfügen über die militärischen und politischen Mittel, selbst mit dieser Bedrohung fertig zu werden. Und was die breite Öffentlichkeit angeht: Wir verfügen über die sozio-ökonomischen Mittel, um die Interessen des Grosskapitals, die hinter den globalen Plänen des Westens lauern, dauerhaft zu boykottieren und durch örtliche Alternativen zu ersetzen. Der unrechtmässige Einfluss und die unrechtmässige Macht des Westens resultieren daraus, dass wir alle zusammen die Unternehmen, Institutionen und Organisationen des Westens unterstützen. Um diesen Einfluss abzuschütteln, müssen wir uns kollektiv und schrittweise loslösen von dem, was in Wahrheit keine »internationale Ordnung«, sondern eine »internationale Unordnung« ist.  [6]
Auch das ein Wahnsinn  
Chuck Hagel geht für die Einsätze im Irak und in Syrien von Kosten zwischen »7 und 10 Millionen $ pro Tag« aus. Insofern ist es nicht überraschend, wenn sowohl Hagel als auch Dempsey mit künftigen Finanzproblemen rechnen. Da die Amerikaner ihren Einsatz auf Syrien ausweiten, steigen die Kosten enorm: Allein während der ersten Angriffe in Syrien Ende September feuerten die Vereinigten Staaten 47 Tomahawk-Raketen ab. Jede einzelne Rakete kostet etwa 1,5 Millionen $. Der Einsatz der Hightech-Kampfjets F-22 Raptor kostet pro Flugstunde 68.000 $. Teuer sind nach Angaben von Todd Harrison vom Center for Strategic and Budgetary Assessments ausserdem die Überwachungsflüge, welche die Bombardierungen begleiten. Er sprach von einem grossen Gebiet, das überwacht werden müsse. Dem Pentagon zufolge gibt es derzeit allein im Irak täglich 60 Überwachungsflüge.
Wie jeder weiss, hat der Krieg, der 2011 einsetzte, inzwischen 170.000 Todesopfer gefordert und 10 Millionen Menschen in die Flucht getrieben. Als ob die uns von der USA ›versprochene‹  Kriegsdauer von 3 Jahren noch nicht genug wäre, sprach der britische Premier Cameron  – wohlgemerkt wie üblich unter dem Aspekt der Mission –  dass der Kampf gegen den IS im Irak nicht etwa Monate, sondern Jahre dauern wird. Während all das die Entschlossenheit zeigt, die als verbrecherisch zu bezeichnenden weiteren Absichten insgesamt ihrer Umsetzung zuzuführen, wird die damit einhergehende totale Perversion durch die am 2. 10. erfolgte Erklärung des früheren britischen Aussenministers David Miliband noch gesteigert: Während die Koalition gegen den Terror dafür sorgt, dass die Bombardierungen fortgesetzt werden, hatte dieser am 1. Oktober doch tatsächlich die Stirn, die Europäer aufzufordern, einen Marshall-Plan für den Nahen Osten aufzulegen.
Im Klartext: Während sein Land aktiv an der Zerstörung Syriens beteiligt ist, sollen sich die knietief verschuldeten EU-Mitgliedsländer schon jetzt darauf einstellen, die finanziellen Mittel für den Wiederaufbau zu erbringen. Nun dürften sich die meisten von uns seit langem bewusst sein, dass uns die UNO mittels der sogenannten Geberkonferenzen in einer absoluten Knechtschaft hält;
Fakt ist indessen, dass die uns dadurch aufgezwungenen Leistungen bislang anschliessend an einen Krieg abgefordert wurden. Neu ist, dass man im Falle Syriens  – dessen Verwüstung man täglich mit blossem Auge verfolgen kann – bereits jetzt, also im voraus darauf vorbereitet wird, für den Wiederaufbau arbeiten zu müssen, denn, wie Miliband darlegt, ist ein dauerhaftes Hilfsprogramm erforderlich.
Miliband ist inzwischen Chef des Flüchtlingshilfswerks ›International Rescue Committee‹ und somit unmittelbarer Zeuge des von den›Freunden Syriens‹ verursachten menschlichen Elends. Kann mir jemand erklären, wieso Miliband im Sinn hat, uns erneut der Erträge unserer Arbeitskraft zu berauben, anstatt mit allen Gegnern dieses Kriegs öffentlich zu fordern, dass dieser ohne zu zögern eingestellt wird?
Fußnoten:
[1]  http://www.globalresearch.ca/obamas-plan-for-a-no-fly-zone-over-northeastern-syria-isis-was-a-window-dressing-for-the-real-war-against-the-syrian-government/5406117  October 2, 2014  – Obama’s Plan For a No-Fly Zone Over Northeastern Syria; ISIS Was a Window-Dressing for the Real War Against the Syrian Government
[2]  http://www.nytimes.com/2014/09/21/world/middleeast/suspicions-run-deep-in-iraq-that-cia-and-the-islamic-state-are-united.html?_r=3    By David D. Kirkpatrick SEPT. 20, 2014
[3]  http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2014/der-rueckstoss/   26. 9. 14
Der Rückstoß  –  von Michael Wiesberg
[4]  http://www.newyorker.com/magazine/2007/03/05/the-redirection   March 5, 2007 Issue
[5]  http://www.thedailybeast.com/articles/2014/09/23/al-qaeda-plotters-in-syria-went-dark-u-s-spies-say.html  September 9, 2014  – by Eli Lake
[6]  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/tony-cartalucci/amerikas-aggression-gegen-syrien-und-den-irak-zerrt-die-welt-in-ein-zeitalter-der-globalen-anarchie.html   29. 9. 14   Amerikas Aggression gegen Syrien und den Irak zerrt die Welt in ein Zeitalter der globalen Anarchie  –  Von Tony Cartalucci
Linkverweise:
Für Israelis ist Massenmord an Kindern in Gaza ein Zuschauer-Sport – Kaum bekannt (und gerne vergessen) ist die geschichtliche Tatsache, dass Israel von zionistischen Terroristen im Auftrag von Chabad Lubawitsch(Einer jüdisch- messianischen Sekte), gegründet wurde, die sich nicht zu fein waren, sich nicht nur ständig als Rechtfertigung auf Holocaust, Antisemitismus und Naziterror zu berufen, sondern 1946 das King David Hotel in die Luft zu sprengen, unschuldige Zivilisten 1948 in Deir Yassin abzuschlachten, unter dem Kommando von Ariel Sharon im Libanon 700 bis 2.000 unschuldige Opfer zu vergewaltigen, zu foltern und dann zu zerstückeln. hier weiter
Bundeswehr bereitet sich bei Übung in Israel auf Häuserkampf vor – Die Bundeswehr lernt bei einer gemeinsamen Truppenübung in Israel den “Kampf im urbanen Raum”. Eingeschlossen ist der Häuser- und Tunnelkampf. Laut der Bundeswehr geht es darum, die Soldaten für den Auslandseinsatz zu schulen. hier weiter
Der dritte Weltkrieg – Ein dritter Weltkrieg scheint unausweichlich und wird auch den deutschsprachigen Raum treffen – die wichtigsten Prophezeiungen zur Jahrtausendwende und ihre Bedeutung für die Menschheit. hier weiter
Wenn der Zensor mit im Newsroom sitzt – Rund 60 Mitarbeiter inklusive freiwilliger Helfer hat die Behörde von Sima Vaknin-Gil. Ihre Aufgabe ist nicht ganz alltäglich: Vaknin-Gil ist seit 2006 Chefin der israelischen Militärzensur. hier weiter
Was Sie nicht wissen sollen! Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern aber nicht nur die Fed, die Zentralbank der USA, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! hier weiter
Verdeckte Kriegsführung – Ein Blick hinter die Kulissen der Machtpolitik – Auf der AZK im Juli 2014 referierte Dr. Daniele Ganser zur verdeckten Kriegsführung des Westens. Dr. Daniele Ganser gehört zu den namhaftesten Historikern im deutschsprachigen Raum. Sein Buch „NATO-Geheimarmeen in Europa – Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung” wurde 2005 veröffentlicht und in zehn Sprachen übersetzt. Es gilt als das Standardwerk zum Thema staatlich organisierter Terror. Diese Publikation machte ihn international bekannt. hier zum Vortrag
Verheimlicht, vertuscht, vergessen 2014 – Erfolgsautor und Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski zeigt, was hinter den Schlagzeilen aus Presse, Funk und Fernsehen steckt: Wer setzt die Nachrichten, für die wir uns interessieren sollen, in die Welt? Welche Interessen werden mit dem Lancieren bestimmter Themen verfolgt? Warum verschwinden manche Ereignisse so schnell aus der Berichterstattung? hier weiter
Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution!  War Ihnen geläufig, dass wir bald in die “Vereinigten Staaten von Europa” übergehen und die Menschen in “handelbare Waren” umfunktioniert werden? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? hier weiter
Zutritt streng verboten! – Da sollen auf einer geheimen Basis die Überreste eines außerirdischen Raumschiffs und seiner Besatzung lagern. Da halten sich Gerüchte über Höhlenmenschen, die in verzweigten Tunnelsystemen unter der Erde leben. Da sollen auf einer Insel Gestalten ihr Unwesen treiben, die nicht von dieser Erde zu sein scheinen. hier weiter
Der Dritte Weltkrieg – Schlachtfeld Europa – Im Kampf um Eurasien und seine Ressourcen wird die derzeit noch dominierende Weltmacht USA von zwei wirtschaftlich stark wachsenden und militärisch aufrüstenden Konkurrenten herausgefordert – von Russland und von China. Überall an den Rändern dieser gewaltigen eurasischen Landmasse kommt es gegenwärtig zu Verwerfungen und offenen Konflikten – jede Seite will die wichtigen Randzonen dominieren, um damit den gesamten Kontinent zu beherrschen. hier weiter
Politisch unkorrekt – Jan van Helsing und 13 weitere Autoren lassen sich den Mund nicht verbieten. In diesem Buch bringen sie Themen zur Sprache, die womöglich von diversen Kreisen und Medienorganen als »politisch unkorrekt« beurteilt werden, die sie aber als ganz besonders »lesens- und wissenswert« empfinden. hier weiter
Lügen erkennen – das Geheimnis, wie Sie Lügner und Betrüger entlarven!
Täglich begegnet uns ein Heer von Blendern, Schauspielern, Lügnern und Betrügern. Ob im Vorstellungsgespräch, am Arbeitsplatz, im Kaufhaus, ja sogar in der Beziehung und auch im Internet…hier weiter
Wer sich nur auf andere verlässt, ist im Krisenfall selbst verlassen. Stellen Sie sich vor, nach einem Bankencrash kommen Sie tage-, vielleicht sogar wochenlang nicht an Ihr Geld. Oder infolge der sogenannten Energiewende kommt es in großen Ballungszentren plötzlich zu einem Blackout. Kein Kühlschrank, kein Fernseher, kein Computer, kein Logistikzentrum funktioniert mehr. Und schon nach wenigen Tagen kommt es zu Versorgungsengpässen. hier weiter

Donnerstag, 10. April 2014

Erdogan: ''Die Türkei hat im Nahen Osten eine Aufgabe"

Erdogan: ''Die Türkei hat im Nahen Osten eine Aufgabe. Was ist unsere Aufgabe? Wir sind die Projektleiter des ''Großen Nahost Projekts'' und zudem sind wird Projektleiter des ''Nordafrika Projekts'' und unsere Aufgabe sollte verständlich sein.''
Große Nahostprojekt bedeutet auf türkisch: Büyük Ortadogu Projesi

Alles fing nach dem vorgetäuschten Anschlag vom 11.Septemer 2001 an, mit der eine Neugestaltung des Nahen Ostens und Nordafrikas stattfinden sollte. Zunächst sollte zuerst Afghanistan eingenommen werden, um Russlands Einfluss einzudämmen und den Iran strategisch einzukreisen. Obwohl Recep Tayyip Erdogan ein lebenslängliches Politikverbot hatte, konnte er bei den Wahlen im Jahre 2002 als Abgeordneter kandidieren und seine neu gegründete Partei die AKP gewann die Parlamentswahlen. Ministerpräsident wurde zu dem Zeitpunkt Abdullah Gül, da Erdogan nicht Ministerpräsident werden durfte. Seinen Platz als Parlamentsabgeordneten verdankte Erdogan einen amerikanischen Diplomaten mit jüdischen Wurzeln namens Morton Abramowitz. Er lies mit Druck auf das türkische Millitär, das Politikverbot von Erdogan lockern. Abdullah Gül war zu dem Zeitpunkt Ministerpräsident und änderte einige Gesetze, die es Recep Tayyip Erdogan erlaubten Ministerpräsident zu werden. Die AKP Regierung ernannte am 12.März 2003 Recep Tayyip Erdogan zum Ministerpräsidenten. Abdullah Gül wurde zum Aussenminister ernannt. Am 12.März 2003 wurde Erdogan Ministerpräsident und am 20.März 2003 begann der Irakkrieg. Erdogan zögerte nicht lange, begann schnell mit Beitrittsverhandlungen zur Europäischen Union, nicht aber um beizutreten, sondern um das türkische Millitär, die die Vormachtstellung haben abzuschwächen. Condoleeza Rice war zu dem Zeitpunkt Nationale Sicherheitsberaterin in den USA und erklärte bei einer Versammlung in dem auch Recep Tayyip Erdogan eingeladen war, dass im Nahen Osten und in Nordafrika 24 Staaten neue Grenzen und neue Führungskräfte bekommen werden. Es muss eine Neugestaltung geben damit die westlichen Interessen bestand haben. Das Projekt wurde ''Großes Nahost Projekt'' genannt und Recep Tayyip Erdogan zum CO-Projektleiter ernannt (türk. Büyük Ortadogu Projesi). Im Jahr 2005 unterstütze ein Herr Paul Wolfowitz Erdogan um das türkische Volk zu verblenden. Paul Wolfowitz war Präsident der Weltbank und lies die 85 Milliarden Euro IWF Schulden der Türkei als ab bezahlt aussehen, dabei übertrug er nur die Schulden auf die Weltbank mit einem deutlich höheren Zinssatz. Herr Paul Wolfowitz war auch der Mann, der von der türkischen Lira ''6 Nuller'' verschwinden ließ um einen Wirtschaftsaufstieg vorzutäuschen. Im Jahr 2007 hatte die Türkei bereits über 400 Milliarden Euro Schulden, durch den Bau von neuen Strassen, Krankenhäusern und diversen Nahverkehrsmitteln. Durch die EU-Reformen war das Militär entmachtet und Abdullah Gül konnte Staatspräsident werden. In einem NATO treffen zeigten die USA eine Karte mit der die Teilung Iraks, Syriens, Irans und der Türkei geplant sind, das türkische Militär verließ aus Protest den Raum. Da das Militär nicht mit Amerikas Plänen mitspielte, bekam Erdogan die Aufgabe, die Mitglieder des türkischen Militärs nach und nach einzusperren. Beschuldigt wurde das türkische Militär mit der Gründung einer geheimen Untergrundorganisation namens ''Ergenekon'' jedoch konnte bis heute keinem so eine Mitgliedschaft nachgewiesen werden. Es wurden außerdem über 300 Journalisten eingesperrt, weil sie Regierungskritische Artikel veröffentlichten. Recep Tayyip Erdogan betonte erneut das er CO-Projektleiter des ''Großen Nahost Projekts'' ist. Im Jahre 2009 waren Kommunalwahlen in der Türkei, in die ein Herr Muhsin Yazicioglu als neue Macht der Türkei einziehen sollte. Er war Vorsitzender der rechtsextrem-islamischen Partei der Großen Einheit (BBP). Seine Anhängerschaft stieg rasant, dass war auch der Grund weshalb Recep Tayyip Erdogan ihn töten ließ. Am 25.März 2009 stürzte Muhsin Yazicioglu mit 5 weiteren Insassen mit dem Hubschrauber ab und alle Insassen starben. Das Projekt nahm immer mehr an Kontrast an, denn im Jahr 2010 begann wie abgesprochen die Neugestaltung Nordafrikas auch genannt ''Der arabische Frühling''. Das Volk erhob sich in Tunesien blutig gegen die Regierung von Zine Al Abidine Ben Ali, der schließlich ins Exil floh. Es folgte der sturtz von Mubarak, Gaddafi und Ali Abdullah Salih. Bei Gaddafi war der Sturz nicht einfach, also musste die NATO den Rebellen etwas unter die Arme greifen. Erdogan sicherte seine Unterstützung zu und schickte Kampfschiffe nach Libyen. Schließlich wurde dann Gaddafi exekutiert. Die Aufstände in Algerien, Marokko, Jemen, Dschibuti, Oman und Mauretanien scheiterten. Der Oman zog die Annerkennung Kosovos aus Protest zur Westpolitik zurück.


Die Aufstände im Sudan führten zur Teilung des Landes, der Südsudan ist seit dem 9.Juli 2011 faktisch unabhängig. Die PKK verhandelte mit Recep Tayyip Erdogan und man beschloss einen Waffenstillstand und Abzug der PKK-Kämpfer aus der Türkei, den man später als Oslovertrag bezeichnen wird. Die Aufstände in Syrien blieben für die Westpolitik erfolglos, also schaltete die USA den türkischen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ein, der Assad als Mörder an unschuldigen Zivilisten darstellen sollte. Dabei wurden zeitgleich Al Nusra und Al Quaida Camps in der türkischen Grenzstadt Hatay aufgebaut. Dort werden sie mit Waffen und medizinischer Hilfe versorgt. Die NATO stellte außerdem von der deutschen Bundesregierung finanzierte Patrioteinheiten und Raketen an die türkische Grenze zu Syrien. Die Übernahme Syriens ist für den Westen von sehr großer Bedeutung, denn Syrien ist der letzte Verbündete von Russland der Zugang zum Mittelmeer hat. Assad sollte um jeden Preis beseitigt werden, damit der Westen mit dem Iran fortfahren kann, doch dies erwies sich nicht als einfach wie gedacht, da Putin die volle Unterstützung Assads garantierte. In der Türkei ereigneten sich überall Proteste gegen das tyrannische System von Erdogan, das Volk erkannte das Pulverfass und es gingen Millionen Menschen auf die Strasse. Der türkische Staat ist derzeit mit 700 Milliarden Euro verschuldet und die Wirtschaft wird mit Auslandsgeldern über Wasser gehalten um Zeit zu gewinnen. Im November 2013 scheiterte Erdogan mit der Änderung der türkischen Verfassung, mit der er ein Präsidentielles Regierungssystem einführen wollte. Er würde somit das Parlament ausschalten und wäre Staatsoberhaupt und Regierungschef gleichzeitig.

 In der Türkei darf ein Ministerpräsident nur 3 Amtsperioden regieren, die Erdogan bereits aufgebraucht hat. Da die Verfassungsänderung scheiterte wird er 2015 als Staatspräsident kandidieren. Im Dezember 2013 begannen Veröffentlichlungen von geheimen Tonaufnahmen der AKP-Regierung. Dort wird über veruntreues Staatsgeld und über den Oslovertrag geredet. Im Oslovertrag wird über die Teilung Syriens gesprochen, die in fester Hand der PKK ist. Nordsyrien soll wie von der türkischen Regierung versprochen ein autonomes Kurdistan werden, dass irgendwann an den Nordirak annektiert wird. Dafür verzichtet die PKK auf weitere Kämpfe in der Türkei, was auch demnach so ist. Anfang März 2014 tauchte eine Tonaufnahme in Youtube auf, indem der türkische Außenminister mit dem Verteidigungsminister über den Einmarsch in Syrien besprechen. Der Verteidigungsminister sagte:''Ich kann wenn wir wirklich einen Grund haben wollen paar Männer nach Syrien schicken und von dort aus die Türkei mit Raketen beschießen, dann hätten wir einen Grund für einen Einmarsch nach Syrien...'' Die Tonbandaufnahmen wurden von Erdogan als Lüge dargestellt und anschließend wurde Youtube in der Türkei gesperrt, damit keine weiteren Veröffentlichungen stattfinden die seine Regierung gefährden könnten. Die Entwicklungen nehmen ihren Lauf, man kann nur noch ahnen was dieses ''Große Nahost Projekt'' für fatale Folgen haben wird.

Dienstag, 8. April 2014

Benjamin Fulford: Blogeintrag vom 7. April 2014

übersetzt von Dream-soldier
Eine Menge höchster Drohungen und Morde fanden statt, als Kabalisten aufeinander losgingen
Höchste Kabalisten morden und bedrohen sich gegenseitig, was ein Anzeichen dafür ist, dass ihr einheitliches, zentrales Kontrollnetz auseinander fällt. Die kürzliche Schießerei auf Ford Hood war ein Angriff auf George Bush sen und anderen Mitgliedern des Bush Clan, heißt es aus Quellen von Rothschild und Rockefeller Familien. Allerdings ist nicht bekannt, ob der Angriff erfolgreich war, weil eine totale Nachrichtensperre nach dem Vorfall ausgesprochen wurde. Der Tod eines CIA-Agenten letzte Woche wird auch als Teil einer Anti-Bush/Nazi Kampagne angesehen, die nun unterwegs ist.
Dann wurde letzte Woche eine Fotografie von einem T-Shirt mit der Nummer 44 breit veröffentlicht, als es vor Präsident Obama gezeigt wurde.

http://www.nydailynews.com/sports/score-hears-president-new-jersey-article-1.1746800
Die Nummer 44 symbolisiert in vielen asiatischen Sprachen den Tod und das T-Shirt scheint Obama daran zu erinnern, dass er die Blockade für ein neues Finanzsystem aufheben muss.
Auch der Mord an den ehemaligen ABN Ambro Bank-Vorstand Jan Peter Shmittmann, seiner Frau und seiner Tochter war Teil eines fortlaufenden Rothschild Plans, alle Leute zu eliminieren, die gegen ihn aussagen würden, heißt es aus CIA-Quellen. Die Rothschilds glauben auch, dass die Rockefeller-Familie zusammen getrieben und eingesperrt werden wird.
Der russische Präsident Putin denkt seinerseits, dass die ganze Rothschild-Familie umgebracht werden muss, um die anhaltende Finanzkrise zu beenden. Die slawischen Völker sind besonders verbittert über die Zerstörung von Jugoslawien und dem Diebstahl ihrer Bodenschätze, wofür sie Rothschild verantwortlich machen. Sie sehen auch die letzten Spielereien in der Ukraine als einen weiteren Ressourcen-Diebstahl der Rothschilds.
Und nun besetzen die Russen den Osten der Ukraine und haben dem westlichen Teil von Polen gezeigt, dass sie nun nicht mehr mit den von der Kabale kontrollierten „Handpuppen“, bekannt als die Vereinten Nationen, zusammen arbeiten wollen.
Da nun alle wichtigen Akteure mit den Fingern auf den anderen zeigen, ist dies vielleicht eine gute Zeit, die forensischen Spur zu überdenken, der die White Dragon Society Agenten folgen, herauszufinden, wer hinter dem Plan stand, die „Umwelt zu schützen“ durch die Ermordung von 90% der Menschheit.
Der erste Verdächtige war David Rockefeller, weil er an der Spitze der bekannten globalistischen Institutionen wie dem Council on Foreign Relations, der Bilderberg-Gruppe und der Trilateralen Kommission vorsaß.
Allerdings sagen die Leute von Rockefeller, sie seien nicht das Problem, sondern es war George Bush sen und seine Nazi-Fraktion, die die Bösewichte sind.
Die Nazis ihrerseits sagen, dass sie mit den gnostischen Illuminaten verbunden waren und behaupten, sie stehen in Opposition zur Blutlinien-Regel. Sie glauben, es war die Rothschild/Saxa Gotha Blutlinie, wo das Problem liegt. Daraufhin sagten die Rothschilds, sie wären die jüngeren Subunternehmer und das wahre Zentrum der Kabale seien die P2 Freimaurer in Italien.
Ein Besuch bei der P2 Loge in Rom und Mailand durch diesen Autor hat gezeigt, dass sie sich als Nachfahren der Cäsaren betrachten und ihnen vor 26.000 Jahren eine Mission von außerirdischen Wesen aufgetragen wurde, die Geschichte nach einem auf Astrologie basierenden Drehbuch zu verwalten. Sie sagten, ihr Gott sei die schwarze Sonne, einem Außerirdischen, der in der Gamma-Strahlung lebt und den menschlichen Geist kontrollieren kann. Der andere Name dafür war Luzifer.
Dies ist wahrscheinlich ein Mythos, aber der forensische und historische Weg macht deutlich, dass es durch die Nachkommen des römischen Reiches einen 2000 Jahre alten Plan gab, eine einzige, zentrale, faschistische Weltregierung, benannt als Neue Weltordnung, zu errichten.
Die P2 sagte, dass es eine Fraktion in ihrer Gruppe gab, die hinter dem Plan stand, 90% der Menschheit umzubringen und den Rest zu versklaven, um ein tausendjähriges Reich zu erschaffen. Diese Gruppe wurde anschließend heraus gespült, was der wirkliche Grund war für den Rücktritt von Papst Maledikt, um den Weg für Papst Franziskus frei zu machen.
Da ihr Plan nun auseinander fällt, sehen wir eine ähnliche Situation wie beim Fall der Sowjetunion, als alle möglichen lang gehaltenen Geheimnisse nun ans Tageslicht kommen. In diesem Fall veröffentlichen die P2 Einzelheiten, wie sie das Christentum und den Islam als Propagandawerkzeug erschufen auf ihrem langen Krieg gegen die Juden.
Die jüngste Enthüllung über den Islam wurde diesem Autor in Form einer PDF zugestellt, die wir diesem Blog anhängen wollen. Der Teil über den Islam und dem Vatikan Training von Mohammed beginnt auf Seite 26.
Weitere Einzelheiten über die Menschen, die das Neue Testament geschrieben haben, stehen hier:
http://www.rumormillnews.com/cgi-bin/forum.cgi?read=304480
Es ist wahrscheinlich, dass sie Jesus auf der Grundlage eines beliebten jüdischen Rebellenführer ausführen lassen und Isis zu Maria umbenannten und den Sonnengott als Jesus.
Diese Enthüllungen kommen zu einer Zeit, in der viele führende, westliche Regierungschefs den neuen Papst besuchen. Letzte Woche erschien Queen Elisabeth, nach Obama und Putin.
Die Queen verspätete sich um 20 Minuten, weil ihre Gespräche mit dem italienischen Präsidenten zu lange dauerte. Es wäre eine gute Vermutung, dass sie über Finanzfragen diskutierten, es sind aber bisher keine Einzelheiten über diese Sitzung durchgesickert. In der Begegnung von Elisabeth mit dem Papst schenkte der Papst ihr eine Kugel (Symbol der Macht) aus Lapislazuli (Symbol für Reichtum) . Die Queen schenkte dem Papst Bier, Eier und Whiskey, wahrscheinlich in Anerkennung dafür, dass er einen Eid der Armut geschworen hatte und ein etwas großzügigeres Geschenk abgelehnt hätte.
Da die P2 es sehr mit Astrologie haben, müssen wir nun warten und schauen, ob der bevorstehende Blutmond am 15. April mit allen großen Ankündigungen übereinstimmt.
Wenn nicht, dann wird der Druck auf die Kabale auf ein völlig neues Niveau durch einen beispiellosen Angriff auf den Petrodollar erhöht werden.
Mitglieder der Gruppe, die als Cobra Widerstand bekannt ist, gingen kürzlich nach Taiwan nach dem Besuch bei Vertretern der WDS hier in Tokio. Letzte Woche kontaktierten sie diesen Autor via Skype und zeigten ein Video von einer taiwanesischen Massenproduktion von freie Energiegeneratoren. Sie sagten, sie würden nun von über 20.000 verschiedenen Gruppen gefertigt, mehr als Männer in Schwarz (Men in Black) von Ölgesellschaften bewältigen können.
Sie versprachen, vor Ende dieses Monats diesem Autor eines auszuliefern. Wenn sie wie versprochen meine elektrischen Haushaltsgeräte betreiben kann, dann werde ich sie allen großen japanischen Industrieunternehmungen zeigen für die Massenproduktion.
Wenn dies wirklich stimmt, dann würde es einen totalen Paradigmenwechsel für die Weltwirtschaft sein und würde den Petrodollar auf jeden Fall unter gehen lassen.
Die Russen und Iraner greifen auch den Petrodollar an mit der Ankündigung eines Plans, Öl durch ein Tauschgeschäft zu verkaufen und somit den Dollar zu umgehen.
Auch in China wird die Spur des Geldes gründlich untersucht und alle Beamten, die durch die FED korrumpiert wurden, werden entfernt.
Mohamed was a creation of the vatican
http://hipknowsys.blogspot.de/2014/04/benjamin-fulford-april-7-2014-lots-of.html
 Quelle Text: http://bm-ersatz.jimdo.com/startseite/neues-wissen/fulford/

Montag, 24. März 2014

HEUTE HAT JEDE FREIE PERSON IN DER WELT GEWONNEN!



Wir fühlen, dass wir gewonnen haben; Libanon hat gewonnen; Palästina hat gewonnen; die arabische Nation hat gewonnen und jede unterdrückte, erniedrigte Person in dieser Welt hat auch gewonnen. Unser Sieg ist nicht der Sieg einer Partei. Ich wiederhole, was ich in Bint Jbeil am 25. Mai 2000 gesagt habe: Es ist nicht der Sieg einer Partei oder einer Gemeinschaft; vielmehr ist es der Sieg des wahren Libanon, des wahren libanesischen Volkes und jeder freien Person in der Welt. Verfälscht nicht diesen großen historische Sieg. Sperrt ihn nicht in parteiliche, sektiererische, kommunale oder regionale Klans. Der Sieg ist zu groß, um von uns verstanden zu werden. In den folgenden Wochen, Monaten und Jahren wird sich dies bestätigen.
Sayyed Hassan Nasrallah "Rede zum göttlichen Sieg", 2000

Dienstag, 4. März 2014

Pulverfass Ukraine: Wladimir Putin am 04.03.2014



Hier spricht ein Mann der nicht von der Wallsteet "lanciert" wurde. Sich nicht als Goldman-Sachs Mitarbeiter versteht:
https://www.youtube.com/watch?v=_A1diNjAzIs

Nicht für BLACKROCK jobt:
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/fonds-mehr/vermoegensverwalter-blackrock-der-schwarze-riese-12057048.html

Wer sich ein Bild vom Russischen Präsidenten machen möchte, sollte IHN auch zu Wort kommen lassen. Ohne "Interpretation" durch die NPP: Die NATO-Propgaganda-Presse.
Nehmt euch die Zeit. Die Situation in der Ukraine ist alles andere als harmlos.

UNSEREN Volksvertretern ist es zuzutrauen, Deutschland zusammen mit der NATO, in einen Dritten Weltkrieg zu führen. Aus "humanitären Gründen".
https://www.youtube.com/watch?v=7VG2aJyIFrA

DIESER KRIEG wird dann aber in Europa ausgetragen. Vor der Haustür Berlins. Washington ist weit weg.

Wenn ZWEI sich streiten, freut sich der DRITTE. Wer ist dieser DRITTE?

Du ich sind es nicht.

Freitag, 28. Februar 2014

Eilmeldung. 27.2.2014, Merkel erklärt: Deutschland zieht für die Ukraine in den Krieg gegen Russland


Donnerstag, 27.2.2014. Eifel. Hat es jemand gemerkt? Nein? War auch ganz unscheinbar. Angela Merkel ist gerade in London. Was weiß ich, was sie da macht. Das interessiert ja auch nicht weiter, noch wundert es: es müssen ja Gespräche geführt werden. Immerhin passiert etwas in Europa: eine kleine Gruppe schwer bewaffneter Männer – unterstüzt von der Konrad-Adenauer-Stiftung, den USA und ukrainischen “Oligarchen” hat das Parlament in Kiew gestürmt, um den herrschenden gewählten Präsidenten durch einen anderen gewählten Präsidenten zu ersetzen. Hätten sie so den Präsidenten der USA beseitigt – oder die deutsche Bundeskanzlerin: man hätte sich entsetzt über den Zerfall der guten Sitten.
So etwas machen Demokraten nicht – und Demokratien ebenfalls nicht. In Demokratien führt man Wahlen durch – und wenn einem das Ergebnis nicht passt, muss man eben ein paar Jahre warten. Oder man läßt sich von “guten Freunden” unterstützen, ruft 100 000 Leute zusammen und stürzt mal eben die Regierung. In Deutschland ginge das nicht – hier zahlt keiner für Umsturz. In der Ukraine dürfen 100 000 Leute die politischen Entscheidungen von 44 Millionen Menschen “korrigieren”, die Regierungspartei verbieten (die Kommunisten gleich mit – man will ja nach Europa und schon mal das Land säubern) und für eine solch´ tolle Stimmung sorgen, dass Juden schon aufgefordert werden, dass Land zu verlassen, siehe z.b. Deutsch-Türkisches Journal:
Aus Furcht, im derzeitigen politischen Chaos der Ukraine zum Opfer zu werden, hat der ukrainische Rabbiner Moshe Reuven Azman die Juden von Kiew dazu aufgerufen, die Stadt und sogar das Land zu verlassen. Das berichtete die Tageszeitung „Maariv“ am vergangenen Freitag.
Erinnert an früher …. als die Deutschen kamen.
Auch die auf der Krim lebenden Russen fühlen sich von den Nationalisten bedroht. Moskau schaut äußerst besorgt. Hinsichtlich seiner geostrategischen Lage würde Russland an den Rand der militärischen Hilflosigkeit gedrängt (wir berichteten).  Es dürfte angesichts dieser Tatsachen niemanden verwundern, dass man nicht nur mit Protestnoten reagiert.
So meldete der Spiegel am Mittwoch, den 26.2.2014 um 13.14 Uhr, dass Russland seine Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt hat:
Der Ukraine-Konflikt spitzt sich zu. Laut Nachrichtenagenturen hat Kreml-Chef Putin Truppen in Westrussland in Alarmbereitschaft versetzt, die Gefechtsfähigkeit soll getestet werden. Offenbar reagiert Moskau auf die anti-russische Stimmung im Nachbarland.
Nur eine Übung. Ein Test.
Heute um 7.22 Uhr meldete der SRF:
Die Karten um den internationalen Einfluss werden im Hinblick auf die Ukraine derzeit neu gemischt. Russland hat Kampfflugzeuge an der westlichen Grenze des Landes in Alarmbereitschaft versetzt.
Die Kampfbomber werden zuerst zum Einsatz kommen.
Um 9.25 meldete der Spiegel:
Auf der Halbinsel Krim im Süden der Ukraine verschärft sich der Konflikt zwischen Russen und Tataren. Bewaffnete Männer sollen die Kontrolle über regionale Regierungsgebäude und das Parlament übernommen haben.
Gleiches Recht für alle. Eroberst Du “mein” Parlament, erobere ich “dein” Parlament.
Um 13.11 Uhr meldet wiederum der Spiegel im Live-Ticker:
Arsenij Jazenjuk, ukrainischer Übergangspremierminister, spricht nun vor dem Parlament in Kiew. Er sagt, dass die Ukraine ein Teil der EU werden wird
Um 13.20 Uhr wird es deutlicher, wohin die Reise geht:
Jazenjuk sagt, dass die Zukunft der Ukraine in Europa liegt. An Russland gewandt sagt er: “Kämpft nicht mit uns, wir sind Freunde!”<
Um 13.49 Uhr dann: deutliche Worte von Angela Merkel:
Deutliche Worte von der Bundeskanzlerin: Europa stehe der Ukraine bei, “wenn es darum geht, Recht und Freiheit zu schützen”, sagte Angela Merkel am Donnerstag in einer Rede in London.
13.52 spricht sie dann das erste Mal von Krieg:
In ihrer Rede vor dem britischen Parlament sagte Merkel mit Blick auf die Ereignisse in Russland und der Ukraine, 100 Jahre nach dem Ersten und 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg sei ein Krieg mitten in Europa nicht mehr denkbar.
Nicht mehr denkbar. Aber machbar – zur Rettung eines Pleitelandes.
Ist es ernst?
Schon um 12.40 Uhr verlinkt der Spiegel zu einem You-Tube-Video, dass zeigt, wie russische Panzer von ukrainischen Polizisten aufgehalten werden. Die Panzer, die sich nach entsprechenden Truppenabkommen legal im Land unterwegs sind, kehrten zurück.



News

Eilmeldung. 27.2.2014, 13.49Uhr. Merkel erklärt: Deutschland zieht für die Ukraine in den Krieg gegen Russland

Donnerstag, 27.2.2014. Eifel. Hat es jemand gemerkt? Nein? War auch ganz unscheinbar. Angela Merkel ist gerade in London. Was weiß ich, was sie da macht. Das interessiert ja auch nicht weiter, noch wundert es: es müssen ja Gespräche geführt werden. Immerhin passiert etwas in Europa: eine kleine Gruppe schwer bewaffneter Männer – unterstüzt von der Konrad-Adenauer-Stiftung, den USA und ukrainischen “Oligarchen” hat das Parlament in Kiew gestürmt, um den herrschenden gewählten Präsidenten durch einen anderen gewählten Präsidenten zu ersetzen. Hätten sie so den Präsidenten der USA beseitigt – oder die deutsche Bundeskanzlerin: man hätte sich entsetzt über den Zerfall der guten Sitten.

So etwas machen Demokraten nicht – und Demokratien ebenfalls nicht. In Demokratien führt man Wahlen durch – und wenn einem das Ergebnis nicht passt, muss man eben ein paar Jahre warten. Oder man läßt sich von “guten Freunden” unterstützen, ruft 100 000 Leute zusammen und stürzt mal eben die Regierung. In Deutschland ginge das nicht – hier zahlt keiner für Umsturz. In der Ukraine dürfen 100 000 Leute die politischen Entscheidungen von 44 Millionen Menschen “korrigieren”, die Regierungspartei verbieten (die Kommunisten gleich mit – man will ja nach Europa und schon mal das Land säubern) und für eine solch´ tolle Stimmung sorgen, dass Juden schon aufgefordert werden, dass Land zu verlassen, siehe z.b. Deutsch-Türkisches Journal: 

Aus Furcht, im derzeitigen politischen Chaos der Ukraine zum Opfer zu werden, hat der ukrainische Rabbiner Moshe Reuven Azman die Juden von Kiew dazu aufgerufen, die Stadt und sogar das Land zu verlassen. Das berichtete die Tageszeitung „Maariv“ am vergangenen Freitag.

Erinnert an früher …. als die Deutschen kamen.
Auch die auf der Krim lebenden Russen fühlen sich von den Nationalisten bedroht. Moskau schaut äußerst besorgt. Hinsichtlich seiner geostrategischen Lage würde Russland an den Rand der militärischen Hilflosigkeit gedrängt (wir berichteten).  Es dürfte angesichts dieser Tatsachen niemanden verwundern, dass man nicht nur mit Protestnoten reagiert.
So meldete der Spiegel am Mittwoch, den 26.2.2014 um 13.14 Uhr, dass Russland seine Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt hat:

Der Ukraine-Konflikt spitzt sich zu. Laut Nachrichtenagenturen hat Kreml-Chef Putin Truppen in Westrussland in Alarmbereitschaft versetzt, die Gefechtsfähigkeit soll getestet werden. Offenbar reagiert Moskau auf die anti-russische Stimmung im Nachbarland.

Nur eine Übung. Ein Test.
Heute um 7.22 Uhr meldete der SRF:

Die Karten um den internationalen Einfluss werden im Hinblick auf die Ukraine derzeit neu gemischt. Russland hat Kampfflugzeuge an der westlichen Grenze des Landes in Alarmbereitschaft versetzt.

Die Kampfbomber werden zuerst zum Einsatz kommen.
Um 9.25 meldete der Spiegel:

Auf der Halbinsel Krim im Süden der Ukraine verschärft sich der Konflikt zwischen Russen und Tataren. Bewaffnete Männer sollen die Kontrolle über regionale Regierungsgebäude und das Parlament übernommen haben. 

Gleiches Recht für alle. Eroberst Du “mein” Parlament, erobere ich “dein” Parlament.
Um 13.11 Uhr meldet wiederum der Spiegel im Live-Ticker:

Arsenij Jazenjuk, ukrainischer Übergangspremierminister, spricht nun vor dem Parlament in Kiew. Er sagt, dass die Ukraine ein Teil der EU werden wird

Um 13.20 Uhr wird es deutlicher, wohin die Reise geht:

Jazenjuk sagt, dass die Zukunft der Ukraine in Europa liegt. An Russland gewandt sagt er: “Kämpft nicht mit uns, wir sind Freunde!”<

Um 13.49 Uhr dann: deutliche Worte von Angela Merkel:

Deutliche Worte von der Bundeskanzlerin: Europa stehe der Ukraine bei, “wenn es darum geht, Recht und Freiheit zu schützen”, sagte Angela Merkel am Donnerstag in einer Rede in London.

13.52 spricht sie dann das erste Mal von Krieg:

In ihrer Rede vor dem britischen Parlament sagte Merkel mit Blick auf die Ereignisse in Russland und der Ukraine, 100 Jahre nach dem Ersten und 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg sei ein Krieg mitten in Europa nicht mehr denkbar.

Nicht mehr denkbar. Aber machbar – zur Rettung eines Pleitelandes.
Ist es ernst?

Schon um 12.40 Uhr verlinkt der Spiegel zu einem You-Tube-Video, dass zeigt, wie russische Panzer von ukrainischen Polizisten aufgehalten werden. Die Panzer, die sich nach entsprechenden Truppenabkommen legal im Land unterwegs sind, kehrten zurück.




Ähnliche Garantien hatten England und Frankreich 1939 für Polen abgegeben. Wie der Spiegel zuvor berichtete, darf Russland die Ukraine nicht verlieren, weil ihre Verteidigungsfähigkeit dann nicht mehr gegeben wäre. Zugleich hinge die Schwarzmeerflotte in der Luft. Völlig unklar ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Rolle der Rechtsradikalen in der Ukraine.
um 14.14 zitiert der Liveticker des Spiegel den Natogeneralsekretär:
Rasmussen machte außerdem deutlich, dass die Ukraine “keine spezifische Unterstützung”durch die Nato erbeten habe. Russland habe zudem versichert, die Militärmanöver stünden in keinem Zusammenhang mit der Lage in der Ukraine. 
um 14.42 verstärken sich die Drohungen gegen Russland:
Der georgische Verteidigungsminister Irakli Alasania glaubt nicht an einen Militäreinsatz Russlands gegen die Ukraine. Zwar sei es besorgniserregend, dass der russischePräsident Putin die Truppen im Westen des Landes in Alarmbereitschaft versetzt habe georgisch-russische Krieg im Jahr 2008 habe gezeigt, dass Russland militärisch nicht so stark sei wie vielfach angenommen. “Das wissen sie – und sie wissen, dass die Nato Bescheid weiß”.
Für uns Bürger ist jedoch nur eins wichtig: unsere Bundeskanzlerin hat heute um 13.49 eigenmächtig und ohne uns zu fragen ein Beistandsangebot für die Ukraine abgegeben … für den Fall, dass es dann doch zu dem “undenkbaren” Krieg kommen sollte, den keiner will – aber über den heute alle reden.
Und wir sind wieder mal dabei – so schnell kann das gehen, wenn man drauf und dran ist, “Recht und Freiheit” zu schützen … wobei die Rechte der neuen Opposition sowie die der Juden und übrigen Opfer der nun in der neuen Regierung vertretenen rechtsradikalen Elemente wohl weniger schwer wiegen.
Hoffentlich geben die Russen wirklich klein bei und erinnern sich nicht an ihr Nukleararsenal, welches der Verteidigungsminister Georgiens wohl ebenfalls vergessen hatte.
Oder habe ich die Merkel bloß falsch verstanden – und die ganze Aufregung ist umsonst?
http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/02/27/eilmeldung-27-2-2014-13-49uhr-merkel-erklaert-deutschland-zieht-fuer-die-ukraine-in-den-krieg-gegen-russland/
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…danke an Kräutermume.
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Gruß an die Besinnlichen
Der Honigmann

Donnerstag, 27. Februar 2014

Der 3.Weltkrieg - Russland versetzt Luftwaffe in Kampfbereitschaft


Es mutet schon seltsam an, wenn sich der amerikanische Außenminister John Kerry an die Weltöffentlichkeit wendet und Putin „ausrichten“ lässt das er die Thematik Ukraine, doch bitte mit der gleichen Gelassenheit hinnehmen soll, wie die Syrien und Libyen Thematik.

Übersetzt bedeutet das nichts anderes, als dass Kerry von Russland fordert die Schnauze zu halten und es einfach so zu akzeptieren, dass die EU und USA sich das geostrategisch wichtige Land Ukraine unter den Nagel gerissen haben.

Mittwoch, 5. Februar 2014

Die 24 Protokolle der Weisen von Zion


Passend zu den vielen Unruhen in der Welt, empfehle ich meinen Bloglesern die 24 Protokolle der Weisen von Zion. Es zeigt auf wie die Drahtzieher seit Jahrhunderten mit uns Menschen spielen und wir immer wenn irgendwas auf der Welt passiert, mit dem Finger auf die Falschen Täter zeigen.



Einführung
Die 24 Protokolle der Weisen von Zion stammen aus dem 19. Jahrhundert. Seit ihrem Bekanntwerden wird sie von freimaurerischen und zionistischen Kreisen hartnäckig als Fälschung bezeichnet. Gerichtsgutachter hatten jedoch schon in den 30er-Jahren das Gegenteil festgestellt! Die Protokolle gelten bei uns als verbotene Literatur, daher werden sie gejagt und aus dem Verkehr gezogen, wo immer man ihnen habhaft wird. Deren Verbreitung wird in Österreich und Deutschland als "Volksverhetzung" und als "NS-Widerbetätigung" geandet!
Die Bezeichnung Protokolle ist irreführend, weil es sich dabei um einen gesellschaftspolitischen Plan handelt, der in seiner Diabolik und Hinterhältigkeit seinesgleichen sucht.
Falls der Leser dieses satanische Werk bis zum Schluß durchhält, möge er den darin kundgetanen Plan mit der politischen, wirtschaftlichen, finanztechnischen und gesellschaftlichen Realität der heutigen Zeit vergleichen und danach selbst urteilen, ob eine Fälschung vorliegt! Es sei nochmals darauf hingewiesen, daß die "Protokolle" aus dem 19. Jahrhundert stammen!
 
Kann soviel Zufall sein?

Dienstag, 4. Februar 2014

Syrien UNZENSIERT - Interview mit Christoph Hörstel




Was ist in Syrien tatsächlich passiert?

Was geschieht auf der weltpolitischen Bühne und wie ist dieses Geschehen einzuordnen?

Wir freuen uns, heute ein exklusives Interview mit einem Mann ausstrahlen zu können, der sich mit seinem Scharfsinn einen Namen als intelligenter Analytiker gemacht hat. Christoph Hörstel ist Regierungs- und Unternehmenberater, Publizist und Experte für Zentral- und Südasien, Nah- und Mittelost und Sicherheitsfragen. Ab 1985 arbeitete er beim ARD-Fernsehen als Sonderkorrespondent, Nachrichtenmoderator und Chef vom Dienst. Er war in Afghanistan und Pakistan unterwegs, wo er auch als Regierungsberater tätig war. Weitere Einsätze absolvierte Hörstel in den USA, dem vereinigten Königreich, Indien, Irak und Iran. 2006 und 2007 coachte er ausgewählte Führungskräfte der deutschen ISAF-Truppe. Mit seiner umfassenden und weitreichenden Kenntnis ist der Vater von vier Kindern auch politisch aktiv und rief 2013 eine Bürgerbewegung der politischen Mitte aus, die „Deutsche Mitte". Vergangenen Montag wurde nun der Bericht der Uno-Inspektoren vorgelegt, der besagt, dass in Syrien das Giftgas Sarin eingesetzt worden sei. Samantha Power, Uno-Botschafterin der USA kommentierte den Bericht folgendermaßen: "Die Gesetze der Logik lassen nur den Schluss zu, dass das Regime hinter den Angriffen steht." Ist das so?

Auf welche Beweise stützt man sich bei der Interpretation des Berichtes und wie stichhaltig sind diese?
In den Medien war in den letzten Tagen zu vernehmen, dass Deutschland zwischen 2002 und 2006 an Syrien Chemikalien geliefert hat, die auch zur Produktion des Giftgases Sarin verwendet werden können. Geht es hier darum, weitere vermeintliche Indizien dafür zu liefern, dass Assad der Täter sein muss?

Wenn nicht Assad die Giftgasanschläge in Auftrag gegeben haben sollte, wer kommt dann als Verantwortlicher in Frage?

Jetzt wird an einer „starken und bindenden" Uno-Resolution gearbeitet, mit der der diplomatische Druck auf Syrien erhöht werden soll. Doch Russland stellt sich weiterhin quer. Obama machte deutlich, dass die USA bei einem Scheitern der Diplomatie weiterhin darauf vorbereitet seien, „zu handeln". Wie müssen wir das einordnen?

Warum hat Russland mit seinem Vorstoß eine fast sichere Niederlage Obamas im US-Kongress bei der Abstimmung über einen 60-, 90-Tage-Krieg verhindert?

Hat der russische Vorstoß, wenn dann der Sofort-Krieg um Syrien vermieden werden könnte, denn auch mittel- und langfristig den Frieden gesichert?

Hans Blix, der als UN-Chefinspekteur 2003 bei der Suche nach den vermeintlichen Atomwaffen im Irak war, sagte, dass ein US-Militärschlag auf Syrien ohne UN-Mandat genauso unrecht sei wie der Angriff der Amerikaner damals auf den Irak. Wie sehen Sie das?

Wäre so ein Militärschlag der Amerikaner durch irgendetwas legitimiert?

Blix kritisiert auch, dass die Nato, die USA oder andere irgendwie geartete „Allianzen von willigen Staaten" sich als Weltpolizei betrachten und in Länder eingreifen, ohne von diesen selbst bedroht zu sein. Welche Interessen stehen hinter diesem Auftreten der USA und auch der Nato als Weltpolizei?

Geht es hier wirklich um die vergasten Kinder, deren Bilder nun seit Wochen überall gezeigt werden?

Auffällig in diesem ganzen Rummel um Syrien ist die Rolle der Medien. Der Spiegel z.B. trommelte in seinem großen Leitartikel in der Woche nach dem mutmaßlichen Chemiewaffenanschlag in unüberhörbarer Weise die Triegstrommel. Sie selbst berichteten ja für viele Jahre als Korrespondent unter anderem für die ARD aus diversen Krisenregionen und haben da tiefe Einblicke erhalten. Welche Rolle spielt die angeblich freie Presse in diesem ganzen Geschehen?

Herr Hörstel, lassen Sie uns einen Blick in die Zukunft werfen. Der neu gewählte iranische Regierungschef Rohani sagte: "Von Syrien hängt das Schicksal der ganzen Region ab -- unter gewissen Umständen sogar das Schicksal der gesamten Welt". Was meint er damit und was sehen Sie in Bezug auf die Syrienkrise noch auf uns zukommen?