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Samstag, 27. Juli 2013
GADDAFIS TESTAMENT
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Gaddafis Worte vor seiner Ermordung: "Ich bin der Sohn von Gamal Abdel Nasser"
Von Oberst Muammar Gaddafi wurde der Text bereits am 5. April verfasst. Von Professor Sam Hamod, Ph.D., wurde er am 8. April auf Englisch übersetzt. Bei der vorliegenden deutschen Version handelt es sich um eine Übersetzung dieses englischen Textes.
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Erinnerungen an mein Leben: Oberst Muammar Gaddafi, der Führer der Revolution. – 5. April 2011.
Im Namen Allahs, des Wohltätigen, des Barmherzigen ...
Während 40 Jahren, oder waren es mehr, ich erinnere mich nicht, tat ich alles, um den Leuten Behausungen, Spitäler, Schulen und, wenn sie hungrig waren, Nahrung zu geben. In Benghazi machte ich sogar Agrarland aus der Wüste, ich setzte mich gegen die Angriffe von diesem Cowboy Reagan durch, als er meine adoptierte verwaiste Tochter tötete. Er hatte versucht, mich zu töten. Stattdessen tötete er dieses arme unschuldige Kind. Dann half ich meinen Brüdern und Schwestern in Afrika mit Geld für die Afrikanische Union.
Ich tat alles was ich konnte, um den Leuten zu helfen, das Konzept wahrer Demokratie zu verstehen, in der Volksausschüsse unser Land führen. Aber, wie mir gesagt wurde, war dies alles nicht genug. Sogar Menschen, die Häuser mit zehn Zimmern hatten, neue Anzüge und neue Möbel, waren niemals zufrieden. Selbstsüchtig wie sie waren, wollten sie mehr. Amerikanern und anderen Besuchern erzählten sie, dass sie „Demokratie“ und „Freiheit“ bräuchten, ohne zu erkennen, dass es sich dabei um ein Halsabschneider-System handelt, in dem der größte Hund den Rest auffrisst. Doch sie waren von diesen Worten verzaubert, ohne zu erkennen, dass es in Amerika keine kostenlose Medizin gab, keine kostenlosen Spitäler, keine kostenlosen Häuser, keine kostenlose Ausbildung und keine kostenlose Nahrung, von Leuten die bettelten abgesehen oder den langen Schlangen für einen Teller Suppe.
Nein, was immer ich auch tat, für Einige war es nie genug. Doch Andere, die wussten, dass ich der Sohn von Gamal Abdel Nasser war, der einzige wahre arabische und muslimische Führer, den wir seit Saladin hatten. Als er den Suez-Kanal für sein Volk beanspruchte, so wie ich Libyen für mein Volk beanspruchte, waren es seine Fußspuren, denen ich zu folgen versuchte, um mein Volk vor Kolonialherrschaft zu schützen – vor Dieben, die von uns stehlen würden.
Nun stehe ich unter dem Angriff der größten Macht in der Militärgeschichte. Mein kleiner afrikanischer Sohn Obama möchte mich töten, um unserem Land die Freiheit zu nehmen, um uns unsere kostenlosen Behausungen zu nehmen, unsere kostenlose Medizin, kostenlose Ausbildung, kostenlose Nahrung, um es durch Diebstahl im amerikanischen Stil zu ersetzen, der „Kapitalismus“ genannt wird. Doch alle von uns in der Dritten Welt wissen, was das bedeutet. Es bedeutet, dass Konzerne das Land führen, die Welt führen, und dass die Menschen leiden. Somit gibt es keine Alternative für mich. Ich muss meinen Platz einnehmen. Und wenn Allah es wünscht, werde ich sterben, indem ich seinem Pfad folge, jenen Pfad, der unser Land reich an Agrarland sowie mit Nahrung und Gesundheit gemacht hat, und uns sogar erlaubt, unseren afrikanischen und arabischen Brüdern zu helfen, indem sie hier mit uns arbeiteten, in der libyschen Volksrepublik.
Es ist nicht mein Wunsch, zu sterben. Doch wenn es so weit kommen sollte, um dieses Land zu retten, mein Volk, all die Tausende, die meine Kinder sind, dann möge es geschehen.
Soll dieses mein Testament meine Stimme an die Welt sein, dass ich mich gegen die Kreuzzugsattacken der NATO erhoben habe, erhoben gegen Brutalität, erhoben gegen Verrat, erhoben gegen den Westen mit seinen kolonialistischen Ambitionen; Und dass ich auf der Seite meiner afrikanischen Brüder stand, auf der Seite meiner arabischen und muslimischen Brüder wie eine Lichtsäule. Während andere sich Schlösser errichteten, lebte ich in einem bescheidenen Haus und in einem Zelt. Niemals habe ich meine Jugend in Sirte vergessen. Ich habe unser Volksvermögen nicht töricht verschwendet. Und so wie Saladin, unser Muslim-Führer, der Jerusalem für den Islam errettete, nahm ich wenig für mich selbst ...
Im Westen haben mich Einige als „geisteskrank“ oder „verrückt“ bezeichnet, doch sie wissen die Wahrheit und lügen trotzdem weiter. Sie wissen, unser Land ist unabhängig und frei, nicht in der Zange der Kolonialisten, dass meine Vision, mein Pfad, verständlich ist und war und im Sinne meines Volkes. Und dass ich bis zu meinem letzten Atemzug kämpfen werde, um uns frei zu erhalten. Möge Allah der Allmächtige uns helfen, gläubig und frei zu bleiben.
Oberst Muammar Gaddafi, 5. April 2011
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Geopolitisches Schachbrett: Teile, erobere und beherrsche den »neuen Nahen und Mittleren Osten«
Der
Ausdruck »Arabischer Frühling« ist ein Schlagwort, das in weit
entfernten Büros in Washington, London, Paris und Brüssel von Personen
oder Gruppen erfunden wurde, die sehr wenig über die Araber wissen und
keinesfalls über irgendwelches Expertenwissen über die Region verfügen.
Was sich derzeit in den arabischen Bevölkerungen entwickelt, besitzt
keine homogene Struktur, sondern ist von vielfältigen Faktoren bestimmt. Der Wille zum Aufstand gehört ebenso wie Opportunismus dazu. Und jede
Revolution ist mit einer Gegenrevolution konfrontiert.
Freitag, 4. November 2011
NATO gestattet sich Kostennote an NTC
480 Milliarden US- Dollar fordert die NATO von den Rebellen nach erbrachter Leistung. Dies entspricht ziemlich genau der Summe, die US- Marionettenführer Mahmud Dschibril für den Wiederaufbau des Landes innerhalb der nächsten 20 Jahre veranschlagt hat. Getreu dem Motto: Leistung muss sich wieder lohnen, lässt die NATO sich jeden der unzähligen Toten einzeln bezahlen.
Kommentar – Geliefert hat sie, jene Terrorfirma, deren oberstes Ziel es ist, westliche Werte zu bewahren. Im Lieferumfang enthalten sind Bomben und Raketen aller Art, darunter Gefechtsköpfe aus abgereichertem Uran, Air -Fuel- Bomben, unterschiedliche Raketenflugkörper, Streubomben, Senfgas und möglicherweise sogar Anthrax.
Donnerstag, 23. Juni 2011
USA wollen 30 Millionen Barrel Öl auf Weltmarkt liefern
| © RIA Novosti. Boris Babanov |
Die USA wollen im Laufe eines Monats bis zu 30 Millionen Barrel Rohöl aus ihrer Reserve auf den Weltmarkt liefern.
Die Elite plant in den nächsten Monaten, die nahöstlichen Ölfelder auszuschalten, um den Ölpreis in die Höhe zu treiben. Es werden alle Regime im Nahen Osten gestürzt inklusive Jemen, Jordanien, Syrien, Saudi-Arabien, Oman etc.
Die Elite plant in den nächsten Monaten, die nahöstlichen Ölfelder auszuschalten, um den Ölpreis in die Höhe zu treiben. Es werden alle Regime im Nahen Osten gestürzt inklusive Jemen, Jordanien, Syrien, Saudi-Arabien, Oman etc.
Montag, 20. Juni 2011
Die Rothschildische Nord-Atlantische Terror-Organisation bombt Zivilisten
Das ist die “no-fly-zone”, um die Zivilisten zu schützen.Die NATO-Soldaten sollten sich weigern, weiter “Dienst” zu tun. Dann wär Schluss mit der Morderei.
Mittwoch, 1. Juni 2011
Ahmadinedschad unterstrich Unterstützung Irans für ägyptisches Volk
Teheran (IRIB) - Der Präsident der IRI
unterstrich die Unterstützung des iranischen Volkes und der
Verantwortungsträger der IRI für das ägyptische Volk.
IRIB zufolge deutete Mahmud Ahmadinedschad am heutigen Mittwoch beim
Treffen mit einer Anzahl Denkern, Universitätsdozenten, Eliten, Ulema
und Medienaktivisten Ägyptens in Teheran auf die große und beispiellose
Auswirkung der Einheit zwischen den Völkern Irans und Ägyptens bei dem
Besiegen der gemeinsamen Feinde beider Völker und der gemeinsamen Feinde
aller Völker der Region hin und sagte: „Unsere Feinde sind nicht
gewillt, dass zwischen beiden Völker Beziehungen angebahnt werden, denn
sie sind im Bilde, dass die Zusammenarbeit beiden Völkern eine große
kulturelle, politische und wirtschaftliche Macht zustande bringen würde,
dass danach alle Zionisten und andere Feinde der Völker der Region
diese Region verlassen müssten.
Mittwoch, 13. April 2011
Durchgeknallter Gaddafi ?
Atommunition, Ressourcenkrieg, Wiederholung der Geschichte? Westliche Besatzung = Regionale Instabilität!
Dienstag, 12. April 2011
NWO Hauptstädte des 21. Jahrhunderts
Freeman bespricht die Errichtung einer neuen Welt genau vor unseren
Augen - das beinhaltet die vorgeplanten Hauptsdäte für die neue
Weltordnung, Technologien und Methoden, die benutzt werden und wurden um
uns in die Irre zu führen und die Schein-Messias, die jetzt aufgrund
der Naturkatastrophen vermehrt auftauchen
Freitag, 25. Februar 2011
Die Teilung Ägyptens: Droht ein militärisches Eingreifen der "USA", "Israels" oder der "NATO"?
Die Proteste in Tunesien haben in der arabischen Welt einen Domino-Effekt ausgelöst. Das größte arabische Land, Ägypten, ist durch die weitverbreiteten Proteste, die auf den Sturz des Mubarak-Regimes in Kairo abzielen, wie elektrisiert. Es stellt sich die Frage, welche Folgen könnte dies haben? Werden die Vereinigten Staaten, Israel und die NATO einfach nur zuschauen, wie das ägyptische Volk eine freie Regierung einsetzt?
Mittwoch, 23. Februar 2011
Wer bewaffnete Gaddafi?
Während die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton den libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi auffordert, sein Volk nicht zu unterdrücken, enthüllt ein offizieller Bericht, dass der exzentrische libysche Führer die Demokratiebewegung in seinem Land womöglich mit Bomben aus europäischer Produktion bekämpft.
Libysche Flugzeuge bombardieren Tripolis
Libysche Flugzeuge bombardierten am Montag wahllos
Tripolis, sagt ein Einwohner der libyschen Hauptstadt dem al-Dschazira
Fernsehen in einer live-Sendung.
Dienstag, 22. Februar 2011
Peinliche Partnerschaft mit dem libyschen Regime
Deutsche Ingenieure und Techniker sind aus dem Bürgerkriegsland Libyen ausgeflogen worden. Deutschland bezieht aus dem Land des Diktators Gaddafi bisher zehn Prozent seines Erdöls. Die Schreckensnachrichten aus dem Libyen beweisen noch einmal, auf was für eine problematische Partnerschaft wir uns da eingelassen haben.
Montag, 21. Februar 2011
Jets beschiessen Demonstranten – Ghadhafi soll auf der Flucht sein
Die Hafenstadt Benghazi ist offenbar in der Hand der Protestbewegung. Ghadhafi könnte sich Gerüchten zufolge nach Venezuela abgesetzt haben.
Samstag, 19. Februar 2011
Die arabische Welt trotzt der Gewalt ihrer Regime

Demonstrantinnen im Suleimanieh Zentralkrankenhaus in Manama
Das Königshaus in Bahrain zieht das Militär zurück. In Libyen lösen Elitetruppen Kundgebungen mit Waffengewalt auf. Die arabischen Staaten sind weiter in Aufruhr.
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