Bei der Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Erdogan kam es zu einem Zwischenfall. Ein Fotograf wurde im Kanzleramt in Berlin vor laufenden Kameras abgeführt. Er trug ein T-Shirt mit der Aufschrift „Pressefreiheit für Journalisten in der Türkei“. Erdogan quittierte das Ganze mit einem Lächeln. „Ich habe nichts getan“, rief der Mann, der eine Akkreditierung für die Pressekonferenz trug. Augenzeugen sagten, er habe vor dem Einsatz noch ruhig fotografiert.
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Freitag, 28. September 2018
Montag, 18. Juli 2016
EINIGE FAKTEN ÜBER ERDOGANS STAMMBAUM
Während sich 1918 eine Besatzung im ganzen osmanischen Reich
breit machte, wurde in der Region Rize und Trabzon der freie Staat
RUM-PONTUS gegründet.
Ca. 3 Jahre existierte dieser freie Staat. Die Gegend, welche
man als Potamia kannte, war innerhalb dieser Grenzen. Das Volk zahlte
dem osmanischen Reich keine Steuern mehr und weigerten sich, dem Militär
des osmanischen Reiches zu dienen.
Nachdem das Reich die Besatzung zerschlagen hatte wurde vom
Kriegsschiff "Hamidiye" aus diese Gegend zerbombt. Zeitgleich wurde die
Region von den Bodentruppen aus umzingelt.
Der Staat RUM-PONTUS wurde widerstandslos zerschlagen.
Nach diesem historischen Ereignis wurden die dort ansässigen
Griechen, die frei ihre Religion ausüben durften, zwangsislamisiert. Die
Region wurde vom byzantinischen Namen POTAMIEN in GÜNEYSU umbenannt.
Der Historiker und Osmanisches Reich Experte Muhammed Safi fand
in den osmanischen Archiven aus dem Jahr 1850 in dem Dokument Rize
Tahrir-i Öshür sehr viele interessante Informationen.
Die Beamten des osmanischen Reiches reisten in der Stadt Rize
die ganzen Dörfer ab, um dienstfähige Soldaten ausfindig zu machen und
notierten dort alle Namen.
Im selbigen Dokument, welches auf den Namen eines Dorfes
hinweist mit dem damaligen Namen “Karye-i Pulihoz Kaluharaf” in der
Ortschaft Güneysu. Dieses Dorf heißt heute Dumankaya.
Das Dorf Dumankaya, ist die Heimat von Receb Tayyib Erdogan und seinen Vorfahren.
In den Unterlagen (vergleichbar mit Stammbaum) fand man heraus,
dass Erdogan väterlicherseits griechisch orthodoxer Christ ist und aus
der Familie “BAGATA’lı eşkıya Memiş” stammt und seine Vorfahren
väterlicherseits auch griechische Vornamen hatten (Großvater Teyup). Der
Name Bagata wurde später in Bakatoğlu umgewandelt, was soviel wie
"Aufständischer" bedeutet.
Seine Familie mütterlicherseits sind wiederum georgische Juden
und stammen aus dem Ort Batumi ab. Georgische Namen wie Havuli, Farfuli
ve Fatuli waren in seiner Familie sehr verbreitet.
R.T. Erdoğans Großmutter Väterlicherseits hieß Havuli, die
Großutter mütterlicherseits Fatuli. Fatulis Mutter (Urgroßmutter von
R.T. Erdoğan) hieß Farfuli.
Es wird sogar behauptet, dass R.T. Erdoğans Muttersprache griechisch ist.
Dafür spricht die Tatsache, dass am 06. November 2002 Erdogan
mit dem ehemaligen griechischen Premierminister Simitis in einem
Gespräch ohne Dolmetscher saß. Die griechischen Zeitungen brachten
daraufhin Schlagzeilen mit der Überschrift "Unser Kind Erdoğan".
Kurze Zusammenfassung: Erdoğans Familie väterlicherseits sind Pontosgriechen, mütterlicherseits georgische Juden.
Seine Frau Emine Erdoğan stammt von einer assyrischen Familie aus der Stadt Siirt
Emine (Gülbaran) Erdoğans Großvater hieß Üzeyir, ihre Großmutter hieß Nili
In der Zeit des Gallipoli Krieges, wurde von den Briten eine
Spionage Einheit erstellt mit dem Namen NİLİ, da sie nur sehr spärlich
an Informationen rankamen.
Diese Einheit wurde von der jungen jüdischen Spionin Saraha Aaronson geleitet.
Klick auf Bild für grösser....http://uncut-news.ch/2015/08/22/einige-fakten-ueber-erdogans-stammbaum/
Donnerstag, 19. September 2013
"Erdogan ist ein Kassierer des Zionismus"
Necmettin Erbakan hat den türkischen Islamismus erfunden
und war Mentor von Premier Recep Tayyip Erdogan. Nun rechnet er mit ihm
ab. Von Boris Kálnoky
Foto: dpa
Necmettin Erbakan (r.) übt scharfe Kritik am türkischen Premier Recep Tayyip Erdogan
Im Jahr 1969 gründete
Necmettin Erbakan die Bewegung "Milli Görüs" (Nationale Sicht"). Ziel
war eine Islamisierung der türkischen Gesellschaft, ausgehend von einer
Islamisierung der Wirtschaft "von unten nach oben". Der Erfolg war
seither spektakulär – Erbakan wurde 1997 Ministerpräsident, wurde aber
vom Militär zum Rücktritt genötigt. Doch seine Thesen und Methoden waren
Wegbereiter für die gegenwärtige AKP-Regierung. Deren Führer,
Regierungschef Recep Tayyip Erdogan und Präsident Abdullah Gül starteten
als Erbakans Zöglinge ins politische Leben, sagten sich aber später von
ihm los. Nun sieht der 84 Jahre alte Fundamentalistenführer die Zeit
gekommen, Erdogan von der Macht zu verdrängen, um wieder selbst zu
regieren.
WELT ONLINE:
Hodscha, 1997 waren Sie Ministerpräsident, aber Ihre Partei wurde wegen
islamistischer Umtriebe verboten. Damals waren Ihre Wegbegleiter
Erdogan und Gül. Hätten Sie sich damals vorstellen können, dass der eine
später Ministerpräsident wird und der andere Staatschef?
Necmettin Erbakan:
Ja. Ich wusste es, denn nicht ihre Leistungen haben sie dorthin gebracht. Andere Kräfte haben sie auf diese Positionen gesetzt.
WELT ONLINE: Welche Kräfte?
WELT ONLINE: Welche Kräfte?
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