Haben wir es hier mit einem anderen Toten zu tun? Wie wir auf dem Foto erkennen können, sind dies zwei unterschiedliche Ringe. Anhand der Hand die mit Dreck verschüttet ist, möchte man uns zeigen, dass dies die Hand von General Soleimani ist.
Die Welt ist eine Bühne, der Fernseher ist ein Zoo und alle sind Statisten. Man zeigt uns nur Dinge, die sie und zeigen wollen dass wir sie glauben sollen!
Dieses Foto hat mich zum Nachdenken gebracht. Was denkt ihr?
Im Iran läuft der Countdown bis zum großen Knall: INF-Vertragsbrüche, übermäßige Urananreicherung und zuletzt sogar eine prekäre Tanker-Kaperung seitens der Briten. Die Europäische Union wiederum schaut zu. Lässt sich ein Krieg überhaupt noch vermeiden? Und was wären die Folgen für Deutschland?
Bevor man sich der Gegenwart widmet, ist oft erst einmal ein Blick zurück auf die Geschichte sinnvoll, um die komplizierten geopolitischen Beziehungen in dieser explosiven Region des Mittleren Ostens zu verstehen. Am Beispiel der Entwicklung des Iran und dem späteren Konflikt mit Israel zeigen wir in unserem zeithistorischen Beitrag, weshalb Teheran so interessant und wichtig ist für die Vereinigten Staaten.
Juni 2019: Jochen Scholz über den Angriff auf die Tanker die Warnung der Bilderberger und die Seidenstraße.
Quelle Sputnik Jochen Scholz im Interview: „Nuklearer Konflikt“ mit Iran befürchtet: Boltons Drohungen werden wahr
Juni 2019. 🔴Japanische Zeugen sprechen von einem Flugzeug! Die japanische staatliche Nachrichtenagentur NHK hat bekannt gegeben, dass die Arbeiter des Tankers vor der Explosion ein Flugzeug gesehen haben, das auf den Tanker zu flog hier: https://bit.ly/31tHFjX
Ex-Mossads Direktor Efraim Halevy begründet in diesem Interview warum Israel die Al-Qaida unterstützt. Beiße niemals die Hand, die dich füttert...;) Quelle: http://bit.ly/2nCmzw7 Übersetzung: http://bit.ly/2nGtpCw
Mit einer großen Kontinuität wird ein Kriegsverbrecher und
Schreibtischtäter nach dem anderen im weißen Haus als Galionsfigur des
US Terrorregimes ausgetauscht, die in der Regel gerade eben mit
Kompetenzen ausgestattet sind, die in etwa dem eines Pressesprechers
oder Fahrstuhlwärters entsprechen und letztlich den Anschein erwecken
soll, das die „Macht“ im weißen Haus endet.
Krieg ist ein Eliteprojekt oder anders ausgedrückt, Krieg bedeutet,
dass sehr wenige reiche alten Männer sehr viele arme junge Männer dazu
bringen, sich gegenseitig umzubringen.
Das alles wäre nicht ohne flächendeckende Gehirnwäsche möglich, die vor allem eines produzieren soll, ein solides Feindbild.
Ohne Feinbild, ohne Angst vor diesem erfundenen Feind ist kein Krieg zu
realisieren. Hier kommen die Medien ins Spiel. Im Auftrag der Eliten
wird dann im Schleichgang von neutraler Berichterstattung auf Propaganda umgeschaltet.
Seit dem 11. September 2001 haben sich die Medien des Westens zu mehr
oder weniger eingebundenen Propagandawerkzeugen umformen lassen.
Wer kritisch nachfragt, was die Regierung als Wahrheit verkauft, macht
sich regelrecht verdächtig und wer öffentlich zweifelt, gerät ins
Fadenkreuz der Mächtigen.
Über den Hebel der angedrohten
Kündigung werden aufmüpfige Pressevertreter aber eben auch
Wissenschaftler erst verwarnt und bei Ungehorsam gefeuert, um im
Anschluss wirtschaftlich ruiniert und vollkommen isoliert zu werden.
KenFM sprach mit dem Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser, dessen
Kariere just in dem Moment einen Dämpfer erhielt, als er es gewagt
hatte, sich wissenschaftlich mit den Geschehnissen des 11. September
2001 zu beschäftigen.
In dem Gespräch geht es vor allem um das,
was man Medienkompetenz nennt. Wir befinden uns inmitten eines
Medienkrieges und den überlebt der Einzelne nur unbeschadet, wenn er
lernt, sich im Dschungel der Medien zurechtzufinden.
Das ist eine
aktive Tätigkeit. Das Individuum sucht sich die Information z.B. im
Netz, anstatt wie noch vor 20 Jahren als reiner Konsument, sich von
Zeitungen, Radio oder dem Fernsehen die Welt erklären zu lassen.
Ganser ist nicht nur Historiker. Er ist auch Friedensforscher. Auf die
Frage, ob er es begrüßt, dass junge Menschen die sich aktiv für den
Frieden einsetzen wollen, auch den Standort Ramstein besuchen sollten
(zwischen dem 25. und 27. September 2015 sind dort diverse Proteste
geplant), fällt die Antwort eindeutig aus. JA!
Dr. Daniele Ganser selbst ist am 23. und 24. Oktober 2015 in Berlin, um hier im Kino Babylon einen Vortrag zu halten:
"Medienkompetenz: Wie funktioniert Kriegspropaganda und was kann man dagegen tun?" http://www.babylonberlin.de/drdanieleganser.htm
Teil 1 von 2 Weil viele Menschen, auch kritische, den dichten Propagandanebel
immer noch nicht durchschauen, sei hier noch einmal gesagt: Saudi
Arabien und Al Kaida führen im Jemen gemeinsam Krieg gegen die
jemenitische Armee, in deren vorderster Front insbesondere von den USA
für den Kampf gegen Al Kaida gut ausgebildete und ausgestattete
jemenitische Spezialkräfte kämpfen, wobei beide Seiten von Bürgerwehren
und anderen Hilfskräften unterschiedlicher Art unterstützt werden. Alles
andere ist irreführendes Blendwerk der Propaganda.
Die mit Abstand stärkste militärische
Kraft im Jemen sind nicht die Houthis oder andere Bürgermilizen, sondern
natürlich die Sicherheitskräfte des Staates Jemen. Diese bestehen aus
den Streitkräften und den paramilitärischen Kräften des Innenministeriums.
Um den Krieg im Jemen zu verstehen, ist es deshalb unerlässlich, einen
genauen Blick auf die Sicherheitskräfte des Jemen zu werfen, anstatt,
wie es die Massenmedien regelmäßig machen, irreführende hohle Phrasen zu
dreschen wie, dass die saudische Luftwaffe seit über einem Monat im
Jemen hauptsächlich “schiitische Houthi-Rebellen” und außerdem einige
Ex-Präsident “Saleh gegenüber loyale Armeeeinheiten” bombardiert, die im
Jemen gegen “Hadi-treue Milizen” des Präsidenten kämpfen. Dabei wird,
weil die Geschichte sonst sofort als Unfug erkennbar wäre, regelmäßig so
getan, als hätten sich die bewaffneten Kräfte des Staates Jemen, der rund vier Prozent
seiner Wirtschaftsleistung allein für seine Streitkräfte ausgibt und in
den letzten Jahren von den USA Militärhilfen im Umfang von mehreren
Hundert Millionen Dollar erhalten hat, in den letzten Monaten und Wochen
einfach in Luft aufgelöst.
Live-Interview des Aussenministers der Russischen Föderation,
Sergej Lawrow, mit den Rundfunksendern Sputnik, Echo Moskwy und Goworit
Moskwa vom 22. April 2015 in Moskau
Quelle:mid.ru
Frage: Warum will Russland «Noworossija»
(Neurussland) nicht anerkennen? Diese Region schenkte Wladimir Lenin der
Ukraine. Ist es möglich, dass Russland sie anerkennt?
Sergej Lawrow: Neurussland ist ein sehr verschwommener Begriff.
Frage: Die Republiken Donezk und Lugansk.
Sergej Lawrow: Das ist schon konkreter. Wir gehen
davon aus, dass die Ukrainer unser enger Nachbar, ein Brudervolk sind.
Wir wollen sehr, dass es den Menschen nahe unserer Grenzen, mit denen
wir einen sehr engen Umgang pflegen, gut geht. Damit dies geschieht,
sollte die Ukraine einheitlich bleiben. Ich spreche nicht vom Thema Krim
– das ist eine separate Geschichte. Russlands Präsident Wladimir Putin
erklärte mehrmals die Gründe, weshalb dies geschah, der wichtigste davon
(ich weiche ein bisschen vom Thema ab) ist die Unfähigkeit der
westlichen Partner, die als Garanten des Abkommens vom 21. Februar 2014
auftraten, die damaligen ukrainischen Oppositionellen dazu zu bewegen,
ihr Wort zu halten und die übernommenen Verpflichtungen zu erfüllen, die
Regierung der nationalen Einheit zu bilden.
Der
ehemalige Oberbefehlshaber der NATO (1997-2000) und
NATO-Oberbefehlshaber im Kosovo-Krieg, der Vier-Sterne-General der U.S.
Army a.D. Wesley Clark über die seit 1991 geplannten Kriege der USA im
Nahen Osten. Ein Ausschnitt des Vortrages beim Think Tank "Commonwealth
Club of California" in 2007.
Seit mehreren Monaten versucht Barack Obama die US-Politik im Nahen Osten zu ändern, um das islamische Emirat mit Hilfe von Syrien zu eliminieren. Aber er kann es nicht, einerseits weil er seit Jahren nicht aufgehört hat zu sagen, Präsident Al-Assad müsse gehen, und andererseits, weil seine regionalen Verbündeten das islamische Emirat gegen Syrien unterstützen. Trotzdem ändern sich die Dinge langsam, so dass es ihm bald gelingen sollte. Es scheint daher, dass alle Staaten, die das islamische Emirat unterstützten, es jetzt nicht mehr tun, was den Weg für eine Neuverteilung der Karten ebnet.
Video 1: Im Jahr 2007 berichtete der Vier-Sterne-General Wesley Clark in einem Gespräch mit Democracy Now von den Kriegsplänen.
Kriegsgrund: Wir haben eine starke Armee und können Regierungen plattmachen! US-Kriege sind Kriege für Öl, nicht gegen Terror! Sie waren lange vor dem Anschlag auf das Worldtradezentrum geplant! Dafür sind Hunderttausende gestorben! Wurden Billionen Dollar verschwendet, die hätten für den Aufbau der Welt genutzt werden können, Länder um Jahrzehnte zurückgebombt! Zeigt das bitte jedem und wachen wir auf und lassen wir uns das nicht mehr gefallen!
Ein Interview vom 02.03.2007 geführt Amy Goodman von "democracy now" mit dem Vier-Sterne-General Wesley Clark der USA.
Wesley Kanne Clark, KBE (* 23. Dezember 1944 in Chicago, Illinois) ist ein General a. D. der US Army. Als Supreme Allied Commander Europe (SACEUR) war er 1999 auch Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte im Kosovokrieg. Im Jahre 2004 bemühte er sich um die US-Präsidentschaftskandidatur der Demokraten, gab aber nach den mäßigen Erfolgen in den Vorwahlen auf.
Clark wurde von Verteidigungsminister William Cohen frühzeitig aus dem Amt des SACEUR entlassen. Gründe dafür waren unter anderem sein Befehl im Juni 1999 an den britischen NATO-Kommandeur, Generalleutnant Sir Michael Jackson, die Landebahnen des Slatina-Flugfeldes bei Priština zu blockieren, um die dort − nach dem Abzug der serbischen Streitkräfte − eingerückten 200 russischen Soldaten zu isolieren und durch die Sperrung des Flugfeldes eine Verstärkung der russischen Truppen aus der Luft zu verhindern. General Jackson verweigerte den Befehl mit den Worten I'm not going to start the Third World War for you (dt.: „Ich werde für Sie nicht den Dritten Weltkrieg beginnen") und verhinderte damit eine mögliche militärische Eskalation mit Russland, unterminierte jedoch auch die Kommandokette.
Video 2: Frankreich ehemaliger Außenminister Dumas: "Krieg gegen Syrien von langer Hand geplant"
Ehemaliger Außenminister Roland Dumas jetzt: Der Krieg gegen Syrien wurde bereits zwei Jahre vor dem "arabischen Frühling" geplant.
In einem Interview mit dem Fernsehsender LCP sagte der ehemalige Außenminister Roland Dumas jetzt:
"Ich werde Ihnen etwas sagen. Ich war zwei Jahre vor dem Beginn der Gewaltausbrüche in Syrien wegen anderer Unterredungen in England. Während meines Aufenthaltes dort traf ich mich mit britischen Spitzenbeamten, die mir gegenüber äußerten, dass man sich darauf vorbereite, etwas in Syrien zu unternehmen."
"Dies war in Großbritannien und nicht in den USA. Großbritannien bereitete die Organisation einer Invasion von Rebellen in Syrien vor. Sie fragten mich sogar, obwohl ich nicht mehr Außenminister war, ob ich mich an den Vorbereitungen beteiligen wolle. Natürlich weigerte ich mich, ich sagte ihnen, ich bin aus Frankreich, das interessiert mich nicht."
Dumas fuhr dann im Interview fort damit, dem Publikum eine schnelle Lektion über den wahren Grund für den Krieg zu geben. Ein Krieg, der bis heute Zehntausenden von Menschen das Leben gekostet hat.
Dumas sagte wörtlich: "Dieser Vorgang geht weit zurück. Alles war vorbereitet, vorausberechnet und geplant ... in dieser Region ist es wichtig zu wissen, dass das syrische Regime eine sehr anti-israelische Haltung hat."
"Nach diesem Schema bewegt sich alles, was in der Region geschieht, und ich habe dies vom ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten, der mir sagte: "Wir werden versuchen, wieder mit unseren Nachbarn auszukommen, aber diejenigen, die nicht mit uns einverstanden sind, werden vernichtet."
"Dies ist eine Art von Politik, ein Blick auf die Geschichte, warum auch nicht. Aber man sollte es wissen."
Der Kaspische Raum war über Jahrhunderte hinweg Schauplatz
erbitterter Machtkämpfe. Seit dem Zerfall der Sowjetunion existiert nur
noch eine Supermacht auf dieser Erde: die Vereinigten Staaten von
Amerika. Die reichen Energieressourcen der Region wecken aber sowohl russische als auch amerikanische Begehrlichkeiten. Bernhard Rode deckte in seinem Buch: “Das eurasische Schachbrett”
auf, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen
Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens (Kaspischer Raum) und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind.
Israel hat mit gezielten Luftschlägen direkt in den syrischen
Bürgerkrieg eingegriffen. Die israelische Luftwaffe tötete mehrere
hochrangige Kommandeure der libanesischen Hisbollah-Miliz, darunter den
Chef der Hisbollah-Einheiten in Syrien sowie einen iranischen General.
Quelle: FARS
Laut Medienberichten soll es Jerusalem gelungen sein, den
hochrangigen Hisbollah-Kommandeur Muhammed Issa, Leiter sämtlicher
Hisbollah-Operationen in Syrien, zu töten. Zudem soll Dschihad
Moughniyah, Sohn des 2008 getöteten Hisbollah-Militärchefs Imad
Mughniyah, den Informationen des arabischsprachigen Nachrichtensenders
Al Arabiya zufolge getötet worden sein. Erst eine Woche zuvor trat
Dschihad erstmals öffentlich in Erscheinung, um dem geistigen Führer der
Hisbollah, Hassan Nasrallah, die Treue zu schwören.
Neben den Hisbollah-Kämpfern wurde auch ein General der iranischen
Revolutionsgarden, Mohammad Ali Allahdadi, bei dem Hubschrauberangriff
auf syrischem Staatsgebiet ermordet.
Bevor Ayatollah Ali Khamenei 1981 Präsident wurde holte Ayatollah Khomeini ihn in den Rat der Islamischen Revolution, er diente
darüber hinaus als stellvertretender Verteidigungsminister,
Vorsitzender der Pasdaran und als Khomeinis Vertreter im Obersten
Verteidigungsrat.
Durch
seine Arbeit in Sicherheitsfragen kam er in direkten Kontakt mit
Washingtons kalter Realpolitik. Im August 1980 überfiel Saddam Hussein Iran im Versuch aus der Unordnung des neuen revolutionären Regimes Nutzen zu ziehen.
Noch
immer geschockt vom Sturz des Schahs-Regimes und von der noch immer
laufenden Geiselnahme der US-Botschaft in Teheran, weigerten sich die USA die Aggressionen des Iraks zu kritisieren. Anfangs schützten sie Bagdad „nur“ vor Verurteilung durch die Vereinten Nationen, um anschließend die
gescheiterten Siegesbemühungen des Diktators Saddams aktiv zu
unterstützen. In den späten 80er Jahren begann das US-Militär
schließlich zunehmend, Iran direkt zu konfrontieren und faktische Kriegspartei zu werden. Unvergessen sind die
Angriffe auf iranische Bohrinseln im Persischen Golf 1987 und nicht
zuletzt der Abschuss eines zivilen iranischen Passagierflugzeugs 1988
und damit die Tötung von duzenden iranischen Zivilisten durch US-Hand.