Montag, 5. August 2013

DER 11. SEPTEMBER UND DIE ERLOGENEN TELEFONANRUFE



Die Telefongespräche von den Fluggästen der entführten Flugzeuge am 11. September erregten unsere Phantasie. Sie sind die Grundlage der Geschichten, wie die Angriffe durchgeführt wurden. Zwölf Jahre später zeigten allerdings die 9/11 Consensus Panel-Experten, dass es sie nie gegeben hatte.
Wie versprochen informiere ich weiterhin unsere Leser über den Fortschritt der Arbeit des 9/11 Consensus Panel, dessen Mitglied ich bin (Ich benütze diese Gelegenheit, um zwei neue uns beigetretene Mitglieder anzukündigen: Jonathan Cole, Bauingenieur, und Daniele Ganser, Historiker, Direktor des SIPER (Swiss Institute for Peace and Energy Research), Professor an der Universität St. Gallen und an der Universität Basel).

Samstag, 3. August 2013

WESTEN UNTERSTÜTZT TERRORISTEN IN SYRIEN






+ Hinter den Kulissen +

+ + WESTEN UNTERSTÜTZT TERRORISTEN IN SYRIEN - FÜR DIE EIGENEN INTERESSEN + +

Ist Al-Kaida ein bequemes Instrument der US-Imperialisten?

Westerwelle und Co. haben sich bereits offen auf die Seite der Rebellen gestellt. Wie aber denkt das deutsche Volk darüber, ob man Rebellen (Terroristen) in Syrien unterstützen soll, oder nicht?
Beim Presseclub auf Phoenix konnten Anrufer Live zu Wort kommen:
http://www.youtube.com/watch?v=6XAjJPlWANY

Wieso unterstützt der Westen eigentlich Terroristen ?

Laut dem Washington Institute for Near East Policy (WINEP, dem Think-tank der AIPAC) sind im Mittelmeerraum die ­grössten Reserven von Erdgas, und Syrien wäre der erdgasreichste Staat.

Mit der Offenbarung des Geheimnisses um das syrische Erdgas wird deutlich, wie gross das «Spiel ums Gas» ist. Wer Syrien kontrolliert, könnte den Nahen Osten kontrollieren.

Zu einem Zeitpunkt, an dem die Eurozone einzubrechen droht, eine akute Wirtschaftskrise die Vereinigten Staaten in die Schuldenfalle von 14 940 Milliarden Dollar geführt hat und ihr Einfluss auf die Schwellenländer der BRICS-Staaten schrumpft, wird es klar, dass der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg und der politischen Dominanz vor allem bei der Kontrolle über die Energie des 21. Jahrhunderts liegt: dem Gas. Dies ist der Grund, warum Syrien, im Herzen der kolossalsten Gasreserven des Planeten liegend, angegriffen wird. Die Kriege des letzten Jahrhunderts waren diejenigen des Öls, aber eine neue Ära beginnt, nämlich die der Gaskriege.

Die schamlose Lüge der Obama-Administration und der Mainstream-Medien, die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad habe im Bürgerkrieg Chemiewaffen eingesetzt, überzeugt niemanden. Sie erinnert zwangsläufig an die üble Propaganda über „Massenvernichtungswaffen“, die vor zehn Jahren den Vorwand für die Invasion im Irak lieferte.

Wichtige Pipeline-Projekte des Westens

Wenige Jahre hat es gedauert, dass Syrien in ein Rolle hineingerutscht ist, die bisher wenig wahrgenommen wird. Im „Spiel um Erdgas“, dem Energieträger des 21. Jahrhunderts, ist das Land zum Dreh- und Angelpunkt mehrerer Pipeline-Projekte geworden, die darüber entscheiden werden, wer künftig einen energiepolitischen Einfluss auf Europa ausüben kann.

Zur Gefahr geworden ist Syrien gleich für zwei Pipe­line-Projekte. Ehrgeizige Pläne hat das Emirat Katar. Das kleine Land am Persischen Golf hat die drittgrößten Erdgasreserven der Welt. Katars Wunsch, Zugang zum europäischen Markt zu bekommen, steht der mächtige Nachbar Saudi-Arabien im Wege. Als im Jahr 2008 Pläne aufkamen, Erdgas aus Katar via Saudi-Arabien in die Türkei zu transportieren, um es dort in die geplante Nabucco-Pipeline einzuspeisen, war ein saudisches Veto die Antwort. Eine Alternative wäre eine Pipeline-Route durch den Persischen Golf und den Irak. Hindernis bei beiden Varianten ist die jetzige syrische Führung, die dem Pipelinebau auf ihrem Boden zustimmen müsste, um über die Türkei Anschluss nach Europa zu erhalten.

In Damaskus zum Zuge gekommen ist stattdessen der Iran. Bereits 2011 ist es Teheran gelungen, Verträge zu schließen, die den Transport von persischem Erdgas durch den Irak nach Syrien ermöglichen. Wie im Fall Katars wäre auch hier das Endziel für das Erdgas der europäische Markt. Selbst der Ursprung des Gases wäre weitgehend identisch: das South-Pars-Gasfeld im Persischen Golf. Das Vorkommen wird gleichermaßen vom Iran wie von Katar beansprucht und ausgebeutet. Sieger im Ringen um das weltweit größte Erdgasvorkommen ist diejenige Seite, der es gelingt, das zusammenhängende Feld möglichst schnell leerzupumpen und zu vermarkten.

Irans Bestrebungen, sein Gas nicht „Nabucco“ zur Verfügung zu stellen, sondern ein eigenes Projekt über den Irak nach Syrien zu betreiben, sollte als Motiv für die aktuelle Iran-Politik einiger westlicher Länder nicht unterschätzt werden. In die Zange genommen vom russischen South-Stream-Projekt und iranischen Erdgas-Lieferungen via Syrien, könnte sich „Nabucco“ vollends zur Investitionsruine verwandeln. Nicht unterschätzt werden sollten im Spiel um den Erdgas-Knotenpunkt Syrien allerdings auch die Türkei und Frankreich. Wie schon im Fall Libyens will Frankreich auch in Syrien beweisen, dass es bei der globalen Energiepolitik wieder als Weltmacht mitspielt.

Al-Kaida ist ein bequemes Instrument der US-Imperialisten

Der internationale Terrorismus, gegen den die USA angeblich kämpfen, ist in Wahrheit ihre Waffe, von ihnen selbst geschaffen. In Libyen hat al-Kaida die vom Westen gestellten Aufgaben erledigt. Nach Syrien werden die bewaffneten Kämpfer vom Islamisten Abd al-Hakim Balhadsch eingeschleust, der seinerzeit das Kommando über die libyschen «Aufständischen» hatte. Er ist der einflussreichste Militär in Tripoli, ist bereits lange Zeit mit al-Kaida verbandelt. Al-Kaida ist ein sehr bequemes Instrument für die amerikanischen und britischen Geheimdienste. Wenn es sein muss, kann man sie die eigenen Twin-Tower sprengen lassen, die Schuld der Organisation bin Ladins zuschieben. Und wenn es sein muss, kann man sich mit dieser Organisation in Ekstase vereinen und gegen Gaddafi oder Assad vorgehen.

Montag, 29. Juli 2013

Die Fluorid Lüge hat den Durchbruch ins öffentliche TV geschafft



Ich bin sehr froh darüber, dass sich nach den vielen Jahren der Bemühungen um die Aufklärung im Falle Fluor nun der erste bedeutende und historische Schritt gelungen ist. Denn wenn die Menschen erst einmal erkennen, was der wahre Grund für die Verwendung dieses als Rattengift patentierte Gift ist, dann werden sie in der Regel auch sehr schnell all die anderen Lügen und Manipulationen sehen können, die noch immer Einfluss nehmen. Im Falle von Fluorid ist es u.a. das Wissen darum, was Fluorid in der Zirbeldrüse (dem sog. 3.Auge) verursacht! Mehr darüber findet ihr auch unter

http://www.spirituellerverlag.de/die-fluorid-l%C3%BCge/


Rebllen in Syrien sind zu 95 % keine Syrer



Sie bringen friedliche Menschen um, rufen den "Allah akbar"-Takbīr, um ihr Gewissen zu beruhigen - falls sie ein solches haben - und um anderen zu zeigen, dass sie sich auf dem rechten Weg befinden.

Das sind Banditen. Es sind nicht einmal Menschen. Sie haben eine vollkommen andere Sicht auf das Leben, auf den Glauben. Es sind keine normalen Menschen. Keiner weiß, was sie denken oder was sie eigentlich wollen. Sie wollen Freiheit? Was für eine Freiheit? Menschen umbringen, was für eine Freiheit ist das? Menschen wie Hühner oder wie Vieh zu schlachten? Wie kann man so etwas tun, was soll das für ein Glaube sein, der es gestattet, Menschen abzustechen und dann vor Freude zu tanzen? Wie kann man für die Freiheit kämpfen und dabei Kinder umbringen, zumal so barbarisch, blindwütig und grausam?

Sonntag, 28. Juli 2013

FIRMEN DIE MIT MONSANTO INS BETT GEHEN!




































Diese Marken sind mit Monsanto verstrickt. Vielleicht entscheidet sich jemand der Umwelt zu liebe beim nächsten Einkauf für ein anderes Produkt und kauft
nicht eines dieser. Wir wählen täglich über unseren Einkaufswagen. Sag nein zu Gentechnik in Lebensmitteln:
Quelle: http://www-pool.math.tu-berlin.de/~konni/monsanto.pdf

Samstag, 27. Juli 2013

GADDAFIS TESTAMENT



                                               + + + GADDAFIS TESTAMENT + + +

Gaddafis Worte vor seiner Ermordung: "Ich bin der Sohn von Gamal Abdel Nasser"

Von Oberst Muammar Gaddafi wurde der Text bereits am 5. April verfasst. Von Professor Sam Hamod, Ph.D., wurde er am 8. April auf Englisch übersetzt. Bei der vorliegenden deutschen Version handelt es sich um eine Übersetzung dieses englischen Textes.

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Erinnerungen an mein Leben: Oberst Muammar Gaddafi, der Führer der Revolution. – 5. April 2011.

Im Namen Allahs, des Wohltätigen, des Barmherzigen ...

Während 40 Jahren, oder waren es mehr, ich erinnere mich nicht, tat ich alles, um den Leuten Behausungen, Spitäler, Schulen und, wenn sie hungrig waren, Nahrung zu geben. In Benghazi machte ich sogar Agrarland aus der Wüste, ich setzte mich gegen die Angriffe von diesem Cowboy Reagan durch, als er meine adoptierte verwaiste Tochter tötete. Er hatte versucht, mich zu töten. Stattdessen tötete er dieses arme unschuldige Kind. Dann half ich meinen Brüdern und Schwestern in Afrika mit Geld für die Afrikanische Union.

Ich tat alles was ich konnte, um den Leuten zu helfen, das Konzept wahrer Demokratie zu verstehen, in der Volksausschüsse unser Land führen. Aber, wie mir gesagt wurde, war dies alles nicht genug. Sogar Menschen, die Häuser mit zehn Zimmern hatten, neue Anzüge und neue Möbel, waren niemals zufrieden. Selbstsüchtig wie sie waren, wollten sie mehr. Amerikanern und anderen Besuchern erzählten sie, dass sie „Demokratie“ und „Freiheit“ bräuchten, ohne zu erkennen, dass es sich dabei um ein Halsabschneider-System handelt, in dem der größte Hund den Rest auffrisst. Doch sie waren von diesen Worten verzaubert, ohne zu erkennen, dass es in Amerika keine kostenlose Medizin gab, keine kostenlosen Spitäler, keine kostenlosen Häuser, keine kostenlose Ausbildung und keine kostenlose Nahrung, von Leuten die bettelten abgesehen oder den langen Schlangen für einen Teller Suppe.

Nein, was immer ich auch tat, für Einige war es nie genug. Doch Andere, die wussten, dass ich der Sohn von Gamal Abdel Nasser war, der einzige wahre arabische und muslimische Führer, den wir seit Saladin hatten. Als er den Suez-Kanal für sein Volk beanspruchte, so wie ich Libyen für mein Volk beanspruchte, waren es seine Fußspuren, denen ich zu folgen versuchte, um mein Volk vor Kolonialherrschaft zu schützen – vor Dieben, die von uns stehlen würden.

Nun stehe ich unter dem Angriff der größten Macht in der Militärgeschichte. Mein kleiner afrikanischer Sohn Obama möchte mich töten, um unserem Land die Freiheit zu nehmen, um uns unsere kostenlosen Behausungen zu nehmen, unsere kostenlose Medizin, kostenlose Ausbildung, kostenlose Nahrung, um es durch Diebstahl im amerikanischen Stil zu ersetzen, der „Kapitalismus“ genannt wird. Doch alle von uns in der Dritten Welt wissen, was das bedeutet. Es bedeutet, dass Konzerne das Land führen, die Welt führen, und dass die Menschen leiden. Somit gibt es keine Alternative für mich. Ich muss meinen Platz einnehmen. Und wenn Allah es wünscht, werde ich sterben, indem ich seinem Pfad folge, jenen Pfad, der unser Land reich an Agrarland sowie mit Nahrung und Gesundheit gemacht hat, und uns sogar erlaubt, unseren afrikanischen und arabischen Brüdern zu helfen, indem sie hier mit uns arbeiteten, in der libyschen Volksrepublik.

Es ist nicht mein Wunsch, zu sterben. Doch wenn es so weit kommen sollte, um dieses Land zu retten, mein Volk, all die Tausende, die meine Kinder sind, dann möge es geschehen.

Soll dieses mein Testament meine Stimme an die Welt sein, dass ich mich gegen die Kreuzzugsattacken der NATO erhoben habe, erhoben gegen Brutalität, erhoben gegen Verrat, erhoben gegen den Westen mit seinen kolonialistischen Ambitionen; Und dass ich auf der Seite meiner afrikanischen Brüder stand, auf der Seite meiner arabischen und muslimischen Brüder wie eine Lichtsäule. Während andere sich Schlösser errichteten, lebte ich in einem bescheidenen Haus und in einem Zelt. Niemals habe ich meine Jugend in Sirte vergessen. Ich habe unser Volksvermögen nicht töricht verschwendet. Und so wie Saladin, unser Muslim-Führer, der Jerusalem für den Islam errettete, nahm ich wenig für mich selbst ...

Im Westen haben mich Einige als „geisteskrank“ oder „verrückt“ bezeichnet, doch sie wissen die Wahrheit und lügen trotzdem weiter. Sie wissen, unser Land ist unabhängig und frei, nicht in der Zange der Kolonialisten, dass meine Vision, mein Pfad, verständlich ist und war und im Sinne meines Volkes. Und dass ich bis zu meinem letzten Atemzug kämpfen werde, um uns frei zu erhalten. Möge Allah der Allmächtige uns helfen, gläubig und frei zu bleiben.

Oberst Muammar Gaddafi, 5. April 2011