Freitag, 19. Dezember 2014

KenFM im Gespräch mit: Philip Klever (Teil 1+2)






Philip Klever ist Offizier und Oberleutnant bei der Luftwaffe der deutschen Bundeswehr. 2004 entschied er sich nicht nur gegen einen Zivildienst, sondern verpflichtete sich auch, für 12 Jahre der Armee zu dienen und Deutschland zu verteidigen.

Im Zentrum für Elektronischen Kampf in der Ulrichkaserne im bayrischen Kleinaitingen war er als Ingenieur für Elektrotechnik an der Optimierung des Euro-Fighters beteiligt, bis er 2012 den Befehl erhielt, nach Afghanistan zu gehen. Wie er durch intensive Beschäftigung mit dem bevorstehenden Einsatz erfuhr, gäbe es keine konkrete Trennung zwischen dem UN-abgesegneten ISAF-Einsatz der Bundeswehr und dem OEF, dem "Krieg gegen den Terror" der USA. Für Philip Klever war klar, dass er durch seinen Dienst die Grenze Hilfseinsatzes, wie er ihm in der deutschen Presse verkauft wurde, und einem Angriffskrieg überschreiten würde - und somit an einem völkerrechtswidrigem Einsatz beteiligt wurde.

Dies machte er seinem Vorgesetzten deutlich, und verweigerte den Befehl. Seitdem ist nichts mehr wie zuvor. Sein Arbeitsplatz wurde aus einem Großraumbüro in eine Abstellkammer mit Milchglasfenstern verlegt, der Kontakt zu Kameraden wurde ihm untersagt und anstelle der Arbeit am Euro-Fighter nachzugehen, hatte er zunächst einen "Besinnungsaufsatz" zu schreiben, und mittlerweile gar nichts mehr zu tun. Im Gegenzug läuft ein Ermittlungsverfahren gegen ihn wegen des "Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht im Dienst", nachdem er im Interview mit http://www.nrhz.de äußerte, dass der Dienstposten, den er besetzen sollte, inzwischen gestrichen wurde. Außerdem rechnet er damit, als zusätzliche Schikane im Laufe seiner bis 2016 andauernden Dienstzeit in eine am anderen Ende der Bundesrepublik liegende Kaserne versetzt zu werden.

Auf seine Gründe der Verweigerung hingegen wurde vonseiten der Bundeswehr nicht weiter eingegangen, so dass Klever bis heute nicht weiß, ob er zu Unrecht einen Befehl verweigerte, oder richtigerweise einem völkerrechtswidrigen Befehl nicht Folge leistete, was jedoch auch auf den gesamten Einsatz ein komplett anderes Licht werfen würde.

Auch stellte er fest, dass sich die Medien null für seinen Fall interessieren, bis auf das NDR-Magazin panorama, das einen vierminütigen Beitrag über seine Geschichte sendete. Die eigentliche Krux des Falles, die von Klever vorgeworfene Völkerrechtswidrigkeit des Afghanistan-Einsatzes, wurde aber auch hier nicht weiter thematisiert. Im Gespräch mit Ken Jebsen hingegen wird in insgesamt anderthalb Stunden keines der in dieser Causa relevanten Themen ausgelassen, zudem erzählt Klever auch, weshalb er sich vor neun Jahren entschied, zur Armee zu gehen, und warum er sich heute anders entscheiden würde.

Teil zwei des Gesprächs wird am 24. Juli 2013 auf http://www.kenfm.de veröffentlicht.

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Lutz Bachmann, Kopf bei PEGIDA und der Axel Springer Verlag


Foto: Lutz Bachmann, Kopf bei PEGIDA, hat solide Connections zum Axel-Springer-Verlag und damit zur BILD. Erklärt das, warum das Boulevard-Blatt in einem Interview mit Bachmann kritische Fragen bezüglich der Bewegung, ihrer Macher und tatsächlichen Ziele konsequent mied? 

Warum ist Springer ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, die neue Friedensbewegung an den Pranger zu stellen? Ihr Antisemitismus zu unterstellen? Während sie überhaupt keine Probleme mit einer Bewegung hat, die schon im Namen zu erkennen gibt, dass ihr Fokus vor allem auf Menschen zielt, die den Islam als Religion bevorzugen?

PEGIDA: Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes.

KenFM deckt als erstes Presseorgan die Connection Bachmann/Springer auf, um die Strippenzieher im Hintergrund zu enttarnen und das Konzept, dass sie verfolgen. Ein Konzept, dass auf Samuel Huntington zurückgeht und seit den Anschlägen vom 11. September global realisiert wird. Der Clash der Zivilisationen.
http://tinyurl.com/k3yfmva

Das Verunglimpfen der zweitgrößten Religionsgemeinschaft der Welt, um künstliche Fronten aufzumachen, die in einer globalen Welt gar nicht mehr existieren müssten. Wer nach der größten gemeinsamen Sollbruchstelle auf diesem Planeten sucht, um dort den Hebel für „divide et impera“ anzusetzen, findet auf dem Gebiet der Religion einen hochexplosiven Nährboden.

Wenn es gelingt, die Massen zu spalten, indem man sie zwingt, sich zu einer Religionsgemeinschaft zu bekennen, obwohl Religion im richtigen Leben für die Meisten von uns eher eine untergeordnete Rolle spielt, ist das eigentliche Ziel erreicht.
Was ist das für ein Ziel, und wer hat Interesse daran, dieses zu zementieren?

Es sind, wie nicht anders zu erwarten, die Eliten auf diesem Globus, die in der weltweiten Vernetzung der Völker untereinander erkennen können, dass ihre Zeit als Herrschaftszentrum abgelaufen ist. Das, was diese Eliten über Jahrhunderte dem Volk aufzwangen, um selber an der Macht bleiben zu können, war ein Feindbild.
http://www.wiwi.uni-rostock.de/fileadmin/Institute/IPV/Lehrstuehle/Internationale_Politik/Thomas_Prenzel/literatur_kollektive_sose2010.pdf

Wenn die Völker im Gegenüber nicht mehr den Feind erkennen, sondern sich selber, haben die Eliten ausgespielt. Die Eliten sorgen seit Jahrtausenden dafür, dass Feindbilder generiert werden und Krieg als alternativlos verkauft wird. Dann schicken die Eliten ihr eigenes Volk in die Vernichtung und entledigen sich somit der lästigen Konkurrenz.
http://tinyurl.com/nqfzdat

Egal, wer hier gegen wen antritt, die wechselnden Label sollen nur verschleiern, dass die oberen Zehntausend, offiziell auf verschiedene Lager verteilt, im selben Team spielen.

Der Feind ist eine Menschheit, die sich weigert, gegeneinander anzutreten, die ohne elitäre Führung auskommt und die das gesamte Waffenpotential auf diesem Globus vernichtet.
http://tinyurl.com/po7c5d2

Globaler Frieden ist aus der Sicht der Eliten kein gutes Geschäft. Also versuchen sie alles, um globalen Frieden zu verhindern. Dass das funktioniert, hat diverse Ursachen. Es beginnt bei mangelnder Bildung, die gefährliches Halbwissen fördert und Stereotype bedient, und endet bei von den Eliten kontrollierten Massenmedien, die im Falle X kollektiv antreten, um uns gegeneinander aufzuspielen.
http://www.heise.de/tp/artikel/38/38515/1.html

Erkennt dieses Muster und entzieht euren Geist dieser vorsätzlichen schleichenden Vergiftung. Kooperation ist die einzige Möglichkeit, um auf diesem Planeten zu überleben. Wer die Konfrontation predigt ist ein Menschenfeind und will, dass auch wir das tun, was schon Generation vor uns immer wieder getan haben. Wir sollen uns gegenseitig abschlachten.

Du bist kein Schlächter. Du bist ein Mensch. Bleibe Mensch!

Bleibe menschlich. Lass dich von den verkappten Schlächtern nicht selber zu einem Schlächter machen. Nein zum Feindbild, nein zum Krieg! Das ist die einzige Möglichkeit, nicht selber auf einem Schlachtfeld zu enden.

Wer das Schwert zieht, kommt durch das Schwert um.Lutz Bachmann, Kopf bei PEGIDA, hat solide Connections zum Axel-Springer-Verlag und damit zur BILD. Erklärt das, warum das Boulevard-Blatt in einem Interview mit Bachmann kritische Fragen bezüglich der Bewegung, ihrer Macher und tatsächlichen Ziele konsequent mied?

Warum ist Springer ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, die neue Friedensbewegung an den Pranger zu stellen? Ihr Antisemitismus zu unterstellen? Während sie überhaupt keine Probleme mit einer Bewegung hat, die schon im Namen zu erkennen gibt, dass ihr Fokus vor allem auf Menschen zielt, die den Islam als Religion bevorzugen?

PEGIDA: Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes.

KenFM deckt als erstes Presseorgan

"Was niemand auszusprechen wagt" - Theologe Dr. Eugen Drewermann - Berlin 13.12. 2014



Mit einer tief bewegenden Rede begeisterte der Theologe Dr. Eugen Drewermann die zahlreichen Teilnehmer des Friedenswinter vorm Schloss Bellevue.

Drewermann kann bei der Beschreibung der Realität an manchen Stellen seine Tränen und seine Enttäuschung über den Verlauf der Geschichte in die Gegenwart kaum verstecken. Mit klaren und nachdrücklichen Worten beschreibt er das abhandengekommene Menschsein während der ersten beiden Weltkriege. Stehen wir heute wieder unmittelbar vor dem Abgrund der Geschichte?

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Tobler ein Schweizer spricht die Wahrheit



Basel - ein Schweizer spricht die Wahrheit...er entlarvt die Geschichte von 1913 bis dato...
berichtet mit vollem Herzblut und hoch-informiert, mit kräftiger und eindrucksvoller Stimme, darüber, wer die absolut Bösen
auf der Welt sind.....die Zionisten

Andreas Thiel bei Roger Schawinski (Schawinski der Jude)



Lustig, dass das Schweizer Fernsehen die Kommentarfunktion ausschaltet.
Von wegen freie Meinungsäusserung. Andreas Thiel gefällt mir immer mehr..

Bei meinem Blog könnt ihr kommentieren wie ihr wollt

Dienstag, 16. Dezember 2014

KenFM im Gespräch mit: Dr. Udo Ulfkotte (Gekaufte Journalisten)



Veröffentlicht am 04.12.2014
Dr. Udo Ulfkotte hat 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung gearbeitet. Die FAZ verstand sich, so Ulfkotte, lange als die Lehman Brothers unter den Print-Medien. Vor der Pleite.

Wer für die FAZ schrieb, hatte Macht. Er konnte Personen hochschreiben - aber auch zerstören. Er war als FAZ-Redakteur Teil einer Presse-Maschinerie, deren Aufgabe es bis heute ist, die Deutungshoheit des Imperiums zu verteidigen. Je länger Ulfkotte blieb, desto höher wurde der Preis, den er dafür zu bezahlen hatte, denn das Bild, dass die FAZ von sich nach außen verkauft, hatte und hat mit den tatsächlichen Methoden, wie hinter den Kulissen Meinung gemacht wird, wenig zu tun. Die FAZ ist ein Manipulationstool für die Reichen und Schönen, und steht damit der BILD, der Welt oder der Süddeutschen in nichts nach.

Dr. Udo Ulfkotte bringt es in einem leicht modifizierten FAZ-Werbeslogan auf den Punkt: „FAZ - Dahinter steckt meist ein korrupter Kopf.“ Ulfkotte ist nicht der Edward Snowden der deutschen Presselandschaft, aber in seinem Bestseller „Gekaufte Journalisten“ benennt und belastet er die Haute-Volée der Meinungsmacher in diesem Land. Der überwiegende Teil von ihnen, sogenannte „Alpha-Journalisten“, sei alles andere als unabhängig, sondern befindinde sich in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Mächtigen, so Ulfkotte.

In sogenannten Think-Tanks trifft man sich, macht sich gemein, kungelt und gibt damit jegliche journalistische Distanz auf. Im Gegenzug erhält man die Möglichkeit, zum Beispiel für Banken, Großkonzerne und Lobby-Gruppen hochbezahlte Vorträge zu halten. Anders als etwa in der Formel 1 müssen zum Beispiel Journalisten wie Claus Kleber, Tom Buhrow, Kai Diekmann, Josef Joffe oder Stefan Kornelius die Namen ihrer „Sponsoren“ nicht offen und für alle sichtbar am Kragen tragen. Wäre das so, würde dem Zuschauer schnell klar werden, warum diese zum Beispiel in der Causa Ukraine stets der NATO nach dem Mund reden.

Im Gespräch mit KenFM belastet Dr. Udo Ulfkotte zahlreiche frühere Kollegen schwer und legt die zum Teil betrügerischen Praktiken der Pressehäuser, die bis zu gefälschten Auflage-Zahlen reichen, schonungslos dar. Keiner der im Buch erwähnten „Kollegen“ hat bisher mit einer Klage gegen Ulfkotte gedroht oder war zu einer Stellungnahme bereit.

Wir trafen den Whistleblower Ulfkotte im Westerwald zu einem 90-minütigen Gespräch. Das Interview mit KenFM ist seit dem Erscheinen von „Gekaufte Journalisten“ der erste Kontakt Ulfkottes mit einem deutschen Medium, nachdem bereits viele internationale Journalisten über das Buch und seinen Autor berichtet hatten.

Die Welt liebt den Verrat, aber sie hasst den Verräter.

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