Nachrichten
Samstag, 17. Januar 2015
»Das finde ich furchtbar«: ARD kapituliert vor der Kritik eines Zuschauer-Vereins
Donnerstag, 15. Januar 2015
Bei einigen Automaten gibt es zur Zeit keine Euros
Zürich (dts Nachrichtenagentur) - Die Schweizerische Nationalbank (SNB)
hat den Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro überraschend aufgehoben
und die europäische Gemeinschaftswährung
damit auf Talfahrt geschickt. Der Mindestkurs sei in einer Zeit der
massiven Überbewertung des Frankens und größter Verunsicherung an den
Finanzmärkten eingeführt worden, teilte die SNB am Donnerstag mit. Die
"außerordentliche und temporäre Maßnahme" habe die eidgenössische
Wirtschaft vor schwerem Schaden bewahrt.
Zugleich senkte die SNB den Zins für Guthaben auf den Girokonten, die einen bestimmten Freibetrag übersteigen, um 0,5 Prozentpunkte auf minus 0,75 Prozent. Nach der Ankündigung durch die SNB sackte der Euro zwischenzeitlich unter die Parität auf Kurse um 0,96 Franken ab.
Kommentar MXC: Als die Schweiz den Franken an den Euro gekoppelt hat, wurde keine Volksabstimmung gemacht. Nun bei der Entkoppelung auch nicht. Wo bleibt die sogenannte Schweizer Demokratie? Wir können in diesem Land über ganz wichtige Themen nie entscheiden.
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7303736-schweizer-heben-mindestkurs-schicken-euro-talfahrt
Zugleich senkte die SNB den Zins für Guthaben auf den Girokonten, die einen bestimmten Freibetrag übersteigen, um 0,5 Prozentpunkte auf minus 0,75 Prozent. Nach der Ankündigung durch die SNB sackte der Euro zwischenzeitlich unter die Parität auf Kurse um 0,96 Franken ab.
Kommentar MXC: Als die Schweiz den Franken an den Euro gekoppelt hat, wurde keine Volksabstimmung gemacht. Nun bei der Entkoppelung auch nicht. Wo bleibt die sogenannte Schweizer Demokratie? Wir können in diesem Land über ganz wichtige Themen nie entscheiden.
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7303736-schweizer-heben-mindestkurs-schicken-euro-talfahrt
ARD Chefredakteur Gniffke lügt den Bürgern frech ins Gesicht und empört sich über die Wahrheit in der TAZ
Gestern haben wir hier
dokumentiert, wie ARD und ZDF den Bürgern am Sonntag in allen
Hauptnachrichten- und Sondersendungen eine faustdicke Propagandamär über
die Massendemo in Paris vorgegaukelt haben.
Kai Gniffke, Chefredakteur von ARD-aktuell, Tagesschau und der Tagesthemen, hat sich gestern Abend in seinem Blog zu gleichlautenden Vorwürfen in der TAZ geäußert. Dieser Blogbeitrag ist in zweierlei Hinsicht skandalös. Zunächst will Gniffke sich mit der so verlogenen wie erbärmlichen Ausrede herausreden, Kameraleute hätten nicht immer einen “Hubwagen” dabei.
KenFM im Gespräch mit: Peter Haisenko (Wie stürzte die MH17 ab?)
Peter Haisenko war über 30 Jahre Luftkapitän bei der Deutschen Lufthansa. „Fliegen ist besser als Arbeiten“, sagt er schmunzelnd im Gespräch mit KenFM.
Dort gingt es vor allem um den immer noch ungelösten Absturz der MH17 über der Ukraine.
Fest steht: Das Flugzeug stürzte nicht aufgrund technischer Mängel ab, sondern weil es von außen attackiert wurde. Die Frage ist wie, und vor allem von wem.
Mittwoch, 14. Januar 2015
Überraschende Schuldzuweisung des türkischen Präsidenten: Frankreich steckt hinter dem Massaker bei Charlie Hebdo – auch der Mossad wird für die Tat verantwortlich gemacht
– auch der Mossad wird für die Tat verantwortlich gemacht
Vor gerade einmal 48 Stunden nahm der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu zusammen mit einer Million anderer Menschen in Paris an dem Trauermarsch zu Ehren der 17 Mordopfer teil, die von IS-Unterstützern ermordet worden waren. Aber kaum war er in seine Heimat zurückgekehrt, änderte sich die Betrachtung, und – wie die Financial Times (FT) zurückhaltend zusammenfasste – der türkische Präsident schlug »einen sehr viel stärker auf Konfrontation angelegten Ton an«. So kann man es auch ausdrücken.

Vor gerade einmal 48 Stunden nahm der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu zusammen mit einer Million anderer Menschen in Paris an dem Trauermarsch zu Ehren der 17 Mordopfer teil, die von IS-Unterstützern ermordet worden waren. Aber kaum war er in seine Heimat zurückgekehrt, änderte sich die Betrachtung, und – wie die Financial Times (FT) zurückhaltend zusammenfasste – der türkische Präsident schlug »einen sehr viel stärker auf Konfrontation angelegten Ton an«. So kann man es auch ausdrücken.
Geniale Talkrunde über Russland im österreichischen TV
24 Novembder 2014. Der österreichische Sender PULS 4 mit der Sendung "Pro und Contra" - Eiszeit zwischen dem Westen und Russland. Mit Gästen Eric Frey, Dirk Müller, Wolfgang Petritsch, Johannes Voggengruber. Quelle: http://m.puls4.com/videos/video/?id=6...
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