Das hätte ein NPD-Kader im Interview nicht anders formuliert – wenn
der jemals in den tagesthemen zu Wort kommen würde. Es war allerdings
kein NPD-Kader, sondern der von den USA und EU in Kiew installierte
Ministerpräsident Jazenjuk, der im aufgezeichneten
Interview mit Pinar Atalay einen neonazistischen
Geschichtsrevisionismus verbreiten durfte, den vermutlich selbst
wohlmeinende Zuschauer in der ARD nicht für möglich gehalten hätten.
Der ukrainische Ministerpräsident von US-Gnaden weilt derzeit in Berlin, um Geld zu sammeln. Der Westen hat ihn installiert, der Westen muss ihn nun also auch finanzieren – so die Logik.