Nachrichten
Mittwoch, 15. April 2015
KenFM im Gespräch mit: Ernst Wolff - "Weltmacht IWF"
Um das Chaos am Ende des Zweiten Weltkrieges neu zu ordnen, für globalen Wiederaufbau und damit Stabilität zu sorgen, entstanden 1945 Organisationen wie die UNO, die Weltbank und der IWF.
Proklamiertes Ziel speziell des IWF war es immer, Staaten wirtschaftlich auf die Beine und damit zur Unabhängigkeit zu verhelfen.
Heute ist klar, dass der IWF genau das Gegenteil getan hat und tut. Er agiert Jahrzehnte nach seiner Gründung eher wie ein Drogenhändler, nur dass der Stoff der seine Klienten in die Abhängigkeit treibt, Schulden heißt.
Geht es dem IWF wirklich um Autonomie derer, die ihn um finanzielle Hilfe ersuchen? Oder aber nutzt der IWF im Gegenteil die Notlage von Staaten aus, um diese über die Politik der Verschuldung erbarmungslos ausbeuten zu können?
Im Gespräch mit Ernst Wolff, dem Autor des Buches „Weltmacht IWF“, erhärtet sich der Verdacht, dass der Internationale Währungsfond eher als global handelnder Kredithai bezeichnet werden muss. Wem dieser Hai mit sogenannten Struckturanpassungsprogrammen Schaden zufügt, kann man längst auch in Europa erkennen. Aber wem nützt dieser Hai?
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Donnerstag, 9. April 2015
Tsipras fährt nach Moskau
Der griechische Premierminister Alexis Tsipras besucht Moskau am 9. April 2015. Gleichzeitig soll Athen spätestens am Donnerstag 450 Mill. Euro an den Internationalen Währungsfond bezahlen, weitere 200 Mill. Euro am 1. Mai und 763 Mill. Euro am 12. Mai. Die Kreditagentur Moody's beurteilt Tsipras Chancen mit 50 %, was besser ist als Ukraines, deren Risiko für einen Staatsbankrott bei nahe 100% liegt.
Viele glauben, Tsipras reist nach Moskau, um finanzielle Hilfe zu suchen. Russland könnte Kredite von 1 -2 Mrd. Euro geben, trotz der Rezession. Aber das hat Moskau nicht verlauten lassen und formell hat Griechenland keine russischen Kredite verlangt. Das Gespräch Tsipras-Putin wird sich um die wirtschaftlichen Verbindungen, die Lage in Griechenland sowie die Sanktionen gegen Russland drehen.
Die russischen Behörden sind inoffiziell bereit, Darlehen zu diskutieren im Tausch gegen gewisse griechische Angebote, schreibt die Zeitung Kommersant. Ein Hauptthema ist laut der Zeitung Athens Interesse an der Teilnahme am Bau der Gasleitung "Turkish Stream", die das South-Stream-Projekt ersetzen soll, dass kürzlich durch die USA und ihre Marionetten Bulgarien und Brüssel vereitelt wurde
Viele glauben, Tsipras reist nach Moskau, um finanzielle Hilfe zu suchen. Russland könnte Kredite von 1 -2 Mrd. Euro geben, trotz der Rezession. Aber das hat Moskau nicht verlauten lassen und formell hat Griechenland keine russischen Kredite verlangt. Das Gespräch Tsipras-Putin wird sich um die wirtschaftlichen Verbindungen, die Lage in Griechenland sowie die Sanktionen gegen Russland drehen.
Die russischen Behörden sind inoffiziell bereit, Darlehen zu diskutieren im Tausch gegen gewisse griechische Angebote, schreibt die Zeitung Kommersant. Ein Hauptthema ist laut der Zeitung Athens Interesse an der Teilnahme am Bau der Gasleitung "Turkish Stream", die das South-Stream-Projekt ersetzen soll, dass kürzlich durch die USA und ihre Marionetten Bulgarien und Brüssel vereitelt wurde
A propos: Schadensansprüche (ab 6.50 Min.)
Mittwoch, 8. April 2015
ZDF heute: Politisch intendierte Geschichtsklitterung über den Krieg in der Ukraine

Es
gehört zu den gängigen Methoden der Desinformation und Propaganda von
ARD und ZDF, politische und geschichtliche Entwicklungen derart zu
verkürzen, dass ein vermeintlicher Kausalzusammenhang entsteht, der die
westliche Geschichtsfälschung stützt.Für die Lügner des ZDF begann der Bürgerkrieg in der Ukraine nicht etwa mit dem militanten Putsch in Kiew, sondern erst Wochen später – genau genommen gestern vor einem Jahr – mit der Besetzung eines Verwaltungsgebäudes in Donezk durch Bürger der Ostukraine, die den gewaltsamen und verfassungswidrigen Putsch gegen die gewählte Regierung nicht hinnehmen wollten.
Dienstag, 7. April 2015
Ein paar Anmerkungen zu Jemen und Aden
Die Berichterstattung zur Lage im Jemen ist extrem verwirrend. Dies liegt, abgesehen von der üblichen Ahnungslosigkeit der Journaille, unter anderem daran, dass die Seite der saudischen Koalition haufenweise Lügen zur Verschleierung des Charakters eines verbrecherischen Angriffskriegs ihrer “Militäroperation im Jemen” verstreut, und dass die Seite von Ansarullah offenbar nicht breittreten will, was sie macht und unter Kontrolle hat, um nicht durch eigene Nachrichten saudische Luftangriffe auf eigene erfolgreich gewonnene Positionen zu ziehen und so den Erfolg der Operationen zu gefährden.
Was man insgesamt wohl trotzdem sagen kann, ist, dass die Intensität der quer über den Jemen verteilten saudisch geführten Luftangriffe in den letzten Tagen etwas nachgelassen zu haben scheint. Ob das eher daran liegt, dass der saudischen Kriegskoalition die Ziele ausgegangen sind, oder eher daran, dass die Saudis sich nun aus Angst vor weiteren Anschuldigungen von Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen durch die Bombardierung von Zivilisten etwas zurückhalten, lässt sich nicht so ohne Weiteres sagen. Vielleicht ist es auch die Kombination dieser Faktoren.
Was man insgesamt wohl trotzdem sagen kann, ist, dass die Intensität der quer über den Jemen verteilten saudisch geführten Luftangriffe in den letzten Tagen etwas nachgelassen zu haben scheint. Ob das eher daran liegt, dass der saudischen Kriegskoalition die Ziele ausgegangen sind, oder eher daran, dass die Saudis sich nun aus Angst vor weiteren Anschuldigungen von Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen durch die Bombardierung von Zivilisten etwas zurückhalten, lässt sich nicht so ohne Weiteres sagen. Vielleicht ist es auch die Kombination dieser Faktoren.
Tausende Ukrainer protestieren gegen USA. Medien-Blackout.
Das rassistisch-faschistische (oder "Nazi") anti-russische Regime, das von den USA im Februar 2014-Staatsstreich installiert wurde, erlaubt keine Proteste (außer die der kleinen Rechten: den wenigen offenen Nazis, die noch mehr Militanz fordern); folglich war die einzige Weise, wie tausende Ukrainer in Kiew am 1. April ihren Abscheu vor der US-Botschaft sicher ausdrücken konnten, einfach zu muhen als nicht-verbaler Ausdruck gegen die Regime-Kontrolleure im Gebäude um anzudeuten "Wir sind kein Vieh". Am Ende des Protestes konnte jemand jedoch Kuhmist auf das Gelände schleudern.
Die Polizei verbot, dass dieses Ereignis veröffentlicht wurde und entfernte es örtlich auch aus dem Internet, aber Fotos und ein Video sind durchgesickert (die am 2. April aufgelegt wurden!) und werden hier gezeigt zusammen mit dem Kuhgebrüll als Screenshots aus verschiedenen Winkeln. Das Video von weniger als 2 Minuten Länge ist hier zu sehen und zu hören:
Die Polizei verbot, dass dieses Ereignis veröffentlicht wurde und entfernte es örtlich auch aus dem Internet, aber Fotos und ein Video sind durchgesickert (die am 2. April aufgelegt wurden!) und werden hier gezeigt zusammen mit dem Kuhgebrüll als Screenshots aus verschiedenen Winkeln. Das Video von weniger als 2 Minuten Länge ist hier zu sehen und zu hören:
Donnerstag, 2. April 2015
Haben SIE , Frau MARION HORN (BILD.de) ein schnelles Pferd?
FB Eintrag Christoph Hörstel
Jetzt treffen zwei Dinge zusammen, die weiter voneinander entfernt sind, als die Erde von der Sonne; BILD und die WAHRHEIT! Na gut denke ich, mal sehen, was uns die Propagandistin des Friede Springer Konzerns als Argument mitgeben möchte. Also lese ich gleich am Anfang den Text, der mich erstmal wütend macht…
Also BILD weiß nicht, was Andreas L. sich gedacht hat, obwohl man ja nun seit Tagen nicht nur genüsslich die Patienten Akte ausschlachtet, sondern auch aus jedem Lebenswinkel des Betroffenen allerlei Erstaunliches aus dem Hut zaubert. Selbstredend weiß BILD auch ganz genau, was im Cockpit und überhaupt im Leben des von BILD Beschuldigten so alles ablief, nur eben wissen, was er dann wirklich dachte; da fehlt es Naturgemäß doch. Dafür weiß(!) BILD aber definitiv, dass er Menschen getötet hat! Woher frage ich mich wütend und angewidert, von soviel menschenverachtender Überheblichkeit dieser Schmierfinkenfrau. Und da holt sie auch schon aus…
Sie nennt sich selbst eine Journalistin mit “Gewissen”. Wenn das nicht mal eine Beleidigung für die Menschen ist, welche wirklich aufwendige Recherchen machen und sich Zeit für einen ausgewogenen Text mit Fakten und Belegen erstellen, die dann jeder Prüfung standhalten, eben Journalisten. Irgendwie kam es ihr dann wohl doch gleich in den Sinn, dass ihre Selbsteinschätzung diesbezüglich etwas daneben war und sie korrigiert sich gleich im folgenden Satz zu einer Berichterstatterin. Doch was hat sie denn zu berichten, ausser – wenn sie bei der Wahrheit bleiben will – dass sie rein garnichts berichten kann, weil niemand wirklich etwas Genaues weiß?! BILD berichtete natürlich vom Exklusivrecht, eine Original Video aus der Germanwings Maschine gesichtet zu haben, was jedoch umgehend vom zuständigen Staatsanwalt dementiert wurde und sich das Ganze als ein riesiger Lügenpresse Schwindel um die BILD herausstellte. Nun denn, sie hat mit ihrer zuletzt getroffenen Berufsbezeichnung dann doch nicht so ganz daneben gelegen, denn sie ist ein Berichterstatter, ein Hofberichterstatter der Lügenpresse, angeführt von Friede Springer und ihrem Mediensumpf!
Nun, Frau Marion Horn, ein schnelles Pferd brauchen Sie bestimmt, sogar im Sinne des Ursprungs dieser Redewendung, allerdings mit einer kleinen Detailänderung; Sie müssen bald sehr schnell sein, weil man SIE WEGEN IHRER LÜGEN ZUR RECHENSCHAFT ZIEHEN WIRD!
Und nachdem jetzt mein Wut-Pegel anfing zu steigen, wurde ich von BILD doch wieder zum Lachen gebracht. Am Ende des Schmierenkomödien-Artikels wollten sie dann wissen, wie mich der Beitrag inspiriert hat und gaben folgende Möglichkeiten vor…
Gelb markiert seht ihr meine Reaktion, denn mein Anspruch an das Leben wollte ich nicht dieser Frau und ihrem Verlag preisgeben. Schlussendlich wurde ich noch mit einem ganz großen Knaller belohnt, als ich das Ergebnis meiner Wertung eingegeben hatte, erschien folgende Meldung…
Ich lache immer noch für diese Selbsteinschätzung, BILD Redaktion.
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