Die Holocaust-Aufklärer sprechen gerne davon, dass es sich bei dieser Geschichte um die größte und schlimmste Lüge der
Menschheitsgeschichte handele. Aber das ist falsch. Die schlimmsten Lügen in unserem Universum sind die über unsere
Herkunft und über unsere falsche Religion. Die christliche Kirche, oder besser die christliche Lehre, nahm ihren
Ausgangspunkt nämlich nicht in Palästina, sondern ist eine Urschöpfung der untergegangenen arischen Kultur.
Es ist noch nicht allzu lange her, als uns von der grauenhaften, menschenverachtenden Vatikan-Kirche eingetrichtert wurde,
der Mensch sei etwa 4000 Jahre v. Chr. erschaffen worden. Denn so steht es im Alten Testament,
und das Alte Testament wird von der Vatikan-Kirche
als authentisches Wort Gottes ausgegeben. Eine alttestamentarische Splittergruppe, die Zeugen Jehovas, datieren die
Erschaffung der Welt exakt auf den Herbst des Jahres 4025 vor Christus, also vor etwa 6.000 Jahren. Und die derzeit
immer aktiver werdenden "Kreationisten", bestehend aus orthodoxen Juden und Evangelikalen (Möchtegern-Juden), verkünden in
ihren Lexika wie Conservapedia und CreationWiki: "Die Erde ist ziemlich genau 6000 Jahre alt".
Derzeit unternimmt der usraelische Westen alles nur Erdenkliche, um noch mehr
Euro-Milliarden, wahrscheinlich
Billionen, in das kleine, total bankrotte Griechenland zu pumpen, mit dem einzigen Ziel:
Eine
Allianz zwischen Griechenland und Russland zu verhindern und so den Absturz
Amerikas abzuwenden.
Für die Augen der Europäer wird ein unglaubliches Schmierenstück inszeniert, in dem die griechische
Regierung stets schleimig und verlogen erklärt, sie wolle unbedingt im Euro verbleiben. Auch berichten
die westlichen Lügen-Medien unablässig, dass die Mehrheit der Griechen, obwohl von der Euro-EU schon jetzt zugrunde gerichtet,
unbedingt im Euro bleiben wollten. Das würde bedeuten, dass die Masse der Griechen für sich den Euro verlangt,
ohne Tribut an die Wall-Street abliefern zu wollen. Aber das steht dem Euro-Geschäftszweck vollkommen entgegen,
schließlich wurde der Euro als Tribut-Mechanismus für die Wall-Street geschaffen. Die
Griechen verlangen also von den übrigen Euro-Staaten,
vor allem von der BRD, schenkt man den Medien Glauben, den Euro-Tribut für sie
zu bezahlen.
Vielleicht ist etwas Wahres dran, da die politische Führung in Athen die Menschen
tatsächlich in diese irrsinnig-überhebliche
Haltung hetzt, um anerkannt zu werden. Das wäre anders, wenn die "Goldene Morgenröte" die Macht in Griechenland hätte.
Dieser Satz ist tausende
Jahre alt und stammt von dem griechischen Philosophen Heraklit, ist
jedoch nur in seiner verkürzten Version zum geflügelten Wort geworden.
Vollständig müsste er heißen:
„Der Krieg ist der Vater aller
Dinge. Die einen macht er zu Göttern, die anderen zu Menschen, die einen
zu Sklaven, die anderen zu freien Menschen.“
Nicht überliefert
ist, ob Heraklit seine damalige Analyse der griechischen Gesellschaft
für gut befand, oder aber ob er sie ethisch und moralisch vollkommen
ablehnte, aber gelernt hatte, mit seiner Erkenntnis zu leben.
Fakt
ist: Was Heraklit über die damalige Zivilisation befand, gilt bis
heute. Krieg ist auch 2015 nicht die Ausnahme, Krieg ist die Regel.
Krieg dient der Machtausübung. Weltweit.
Krieg ist somit ein
Konzept um Stabilität zu erzeugen. Dieses Konzept stößt an seine
Grenzen, wenn z.B eine lebenswichtige Ressource wie Wasser knapp wird,
während parallel nukleare Massenvernichtungswaffen zunehmend Verbreitung
finden.
Der „moderne“ Mensch muss sich von der Konfrontation
verabschieden und auf Kooperation umschwenken. Damit dies gelingen kann,
muss diese Spezies lernen, Angst als Mittel der Kontrolle zu
überwinden.
Angst ist allgegenwärtig. Sie durchdringt jede Faser
unserer Gesellschaft und findet sich in nahezu jeder Beziehung wieder.
In jeder Familie. Überall. Besonders in der Sexualität. Sexualität aber
der Schlüssel zum Frieden..
„Es kann keinen Frieden in der Welt geben, solange in der Liebe Krieg ist.“
Diese
Erkenntnis stammt von Dieter Duhm. Duhm entwickelte vor rund 40 Jahren
ein Gesellschaftskonzept, in dessen Zentrum ein neuer, angstfreier und
friedlicher Mensch stehen sollte. http://www.towards-a-new-culture.org/de/
Duhms
Idee wurde in Portugal umgesetzt. „Tamera“ ist ein Ort, an dem Menschen
seit über 20 Jahren versuchen, die Gesellschaft der Zukunft zu leben.
Ein ganzheitlicher Ansatz, der die Natur nicht mehr als Beute
betrachtet, sondern als Partner, und bei dem Sexualität der Schlüssel zu
einer friedlicheren Gesellschaft ist.
KenFM traf Martin Winiecki
und Juliane Eckmann. Winiecki ging im Alter von 16 Jahren nach Tamera,
während Eckmann bereits in den Vorgänger-Projekten von Tamera aufwuchs.
Beide sehen sich als Botschafter einer neuen Generation Mensch.
Dass diehttps://propagandaschau.wordpress.com/ Kriegshetzerin und Maidan-Propagandistin Golineh Atai mit echtem Journalismus so viel zu tun hat, wie der militante Putsch in Kiew mit Demokratisierung oder dem Aufbau eines Rechtsstaats, kann nur noch bezweifeln, wer von ARD und ZDF so manipuliert, eingelullt und nachgerade verblödet wurde, dass er auch glaubt, den Großakteuren in der Weltpolitik ginge es um Humanismus oder Schwulenrechte.
Der Schmieren- und Lügenjournalismus der öffentlich-rechtlichen Anstalten, mit dem die Namen Atai, Lielischkies, Eigendorf, Lichte für alle Zeiten verbunden sind, wird ohne jeden Zweifel als ein Schandmal in die deutsche Geschichte eingehen, an dem sich der echte Journalistennachwuchs vielleicht eines Tages kopfschüttelnd abarbeiten wird. Der hier rezensierte Beitrag von Golineh Atai über einen vermeintlichen “Troll Putins”, könnte dabei als Anschauungsmaterial dienen, wie echter Journalismus keinesfalls auszusehen hat – und wie dümmlich-primitiv und selbstentlarvend Propaganda sein kann.
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Keine Überraschung: Schon seit Monaten notieren deutsche Medien auf ihrem US-Kurszettel Hillary Clinton als Kandidatin für die Präsidentschaftswahlen 2016. Nun ist ihre Kandidatur öffentlich verkündet. Es handelt sich um die blutige Clinton, jene Außenministerin der Obama-Regierung, die den Libyen-Krieg als den ihren begriff - die "Washington" Post sprach von "Hillarys Krieg“ - und ihn mit groben Lügen international etablierte, indem sie unermüdlich behauptete, Gaddafi-Truppen hätten systematisch Zivilisten getötet. In Bengasi habe sogar ein Massaker gedroht, deshalb sei die Bombardierung Libyens dringend erforderlich.