Montag, 31. Oktober 2011

Neueste Botschaft von Seif al-Islam

UPDATE 01.11.2011


Palästina (Palestine Al-Yaum/IRIB) - In seiner neuesten Botschaft hat Gaddafi-Sohn Seif al-Islam gesagt, er werde sich keinesfalls dem Internationalen Strafgerichtshof ergeben. Er werde siegen oder sterben.

Seif al-Islam dementierte alle Berichte darüber, dass er sich dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag IstGH stellen wolle.

Papandreou wendet das Blatt: Volksabstimmung über Haircut

Ist Papandreou zur Vernunft gekommen, oder kann er nachts einfach
nicht mehr einschlafen?

Athen    Gerade erst schien Griechenland gerettet – ein wenig jedenfalls: der Schuldenschnitt, auf den sich die EU-Staats- und Regierungschefs am vergangenen Mittwoch einigten, versprach dem krisengeschüttelten Land zumindest eine Atempause. Da stößt Premierminister Giorgos Papandreou plötzlich alles um: in einer Sitzung seiner sozialistischen Regierungsfraktion kündigte der Regierungschef gestern Abend völlig überraschend an, dass er die EU-Gipfelbeschlüsse, denen er selbst erst vor fünf  Tagen zugestimmt hat, nun zur Volksabstimmung stellen will.

Gaddafis Pläne

Kommentar – Gaddafi, ein ausgesuchter Pragmatiker, vertraute keiner parlamentarischen, repräsentativen Demokratie. Für ihn war die Mehrparteien- Demokratie eine „Farce von Regierungen, die ihre Menschen wie Esel behandeln und ihnen jede wirkliche Entscheidungsgewalt verweigern.“ Und weiter: “Wir haben die Welt durch Mehrparteien- Systeme erschüttert gesehen. Wozu um alles in der Welt benötigen wir ständige Machtwechsel, wenn die Macht doch in den Händen des Volkes liegt?“ Seine Lösung des Problems sah Gaddafi in der Jamahirya, einer Direktdemokratie, die sich auf Basisvolkskongresse gründet. Deren Entscheidungen tragen deren Vertreter dann dem mehrmals jährlich tagenden Allgemeinen Volkskongress vor, der die unterschiedlichen Anliegen koordiniert und fertig ausformuliert. Anschließend werden die Entscheidungen des Basisvolkskongresses durch verschiedene Volkskomitees umgesetzt und verwirklicht. Dieses System, dass die NATO nun mit aller Gewalt zu zerstören versucht, hatte sich in den vergangenen Jahrzehnten bestens bewährt.

Sonntag, 30. Oktober 2011

Bush und Blair vor Kriegsverbrechertribunal

Der Strafprozess, der am 19. November eröffnet wird und drei Tage andauern soll, wird weder in den USA, noch in Europa eröffnet, sondern in Kuala Lumpur, der Hauptstadt Malaysias. Angeklagt sind George W. Bush als ehemaliger US- Präsident sowie der einstige britische Premier Anthony Blair. Zahlreiche Kriegsverbrechen werden den beiden zur Last gelegt. Erstmalig in der Geschichte sollen damit zwei ehemalige Staatsoberhäupter in einem offiziellen und rechtsstaatlichen Verfahren angehört werden.Die Anklage gegen die beiden Beschuldigten wurde formuliert von der Kuala Lumpur War Crimes Commision (KLWCC). Nachdem zahlreiche Beschwerden von Opfern bei der Kommision eingegangen waren, hatte diese seit dem Jahre 2009 eine fast zwei Jahre andauernde, sorgfältige und eingehende Untersuchung durchgeführt.

Samstag, 22. Oktober 2011

Bin dann mal im Urlaub

Hallo Leute Ich bin vorübergehend bis am 31.Oktober nicht zu Hause. Daher lege ich eine Blogpause ein. Eventuell werde ich ein paar Urlaubsimpressionen ins Netz stellen. Machts gut und haltet die Ohren steif! Mein Email Postfach werde ich täglich abrufen: matrixchange@gmx.ch

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Gaddafi wirklich tot?



Im Zuge der totalen Zerstörung der libyschen Stadt Sirte mit ehemals 135.000 Einwohnern durch die NTC-Al-Kaida-Rebellen und die NATO, hat der “Übergangsrat” (NTC) angekündigt, dass Moammar Gaddafi nach einem Luftangriff gefangengenommen wurde und nun tot sei. Ein APF-Photo zeigt in verwundet oder tot. Das Foto erinnert stark an die Bin-Verladen-Mär, offensichtlich ist niemand in der Lage, den für die NATO-Terroristen so ungemein wichtigen Tod Gaddafis mit einer scharfen Aufnahme zu dokumentieren.