Donnerstag, 28. März 2013

HEUTE Fernsehausstrahlung: Die Rückkehr der Aramäer



"Tur Abdin" nennen aramäische Christen ihre Heimat in der Südosttürkei unweit der Grenze zu Syrien. Einst eines der ersten Siedlungsgebiete der Christen- lebt hier heute nur noch eine kleine Minderheit. Viele aramäischen Christen sind wegen Krieg und Gewalt nach Deutschland geflohen. Einige Exil-Aramäer wollen nun aus Göppingen in die Südtürkei zurückkehren um ihr kulturelles Erbe zu sichern und die Dörfer wieder aufzubauen. Die Dokumentation begleitet sie in ihre Heimat und zeigt die Versuche ihre jahrtausende alte Kultur zu retten.



Heute: 22:15
Kanal: Phoenix
Wiederholung am Freitag 29. März 17:30 auf Phoenix

Link für die, die kein Phoenix haben:  


http://www.phoenix.de/content/phoenix/service/live_stream/721#

Samstag, 23. März 2013

Israels Entschuldigung an die Türkei als neues "US-Spiel"

Foto: Kommandant sieht Israels Entschuldigung an die Türkei als neues "US-Spiel"

Tel Avivs jüngste Entschuldigung an Ankara ist ein US-Spiel, welches die Anti-Israel Widerstandsbewegung  in der Region untergraben soll, so ein hochrangiger iranischer Kommandant am heutigen Samstag.

Die Entschuldigung des zionistischen Regimes an die Türkei, ist ein neues Spiel der Vereinigten Staaten, damit das israelische Regime und die Türkei weiter den Widerstand (die Bewegung) in der Region, insbesondere das islamische Erwachen zu beeinflussen, so der Stabschef der iranischen Basij-Einheiten  Brigardegeneral Massoud Jazayeri.

Er verwies auf den brutalen Überfall Israels auf den Gaza-Hilfskonvoi im Jahre 2010 und der Ermordung von 9 Menschenrechtsaktivisten.

 Der iranische Kommandant sagte darüber hinaus, die arroganten Mächte versuchen einen Ersatz für die islamische Republik Iran in der muslimischen Welt zu finden.

"Die Elite der muslimischen Welt soll wachsam bleiben und muss diesem Thema notwendige Beachtung schenken und nicht zulassen, dass die Amerikaner und ihre Verbündeten der öffentlichen Meinung eine Schmach zufügen".

Am Freitag gab der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu eine vollständige Wideraufnahme der diplomatischen Beziehungen mit der Türkei bekannt, nach seiner Entschuldigung an seinen türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan für den Tod von neun türkischen Aktivisten. 

Netanyahu kam auch Ankaras Forderung nach Entschädigung für die Familien der Getöteten entgegen.Kommandant sieht Israels Entschuldigung an die Türkei als neues "US-Spiel"

Tel Avivs jüngste Entschuldigung an Ankara ist ein US-Spiel, welches die Anti-Israel Widerstandsbewegung in der Region untergraben soll, so ein hochrangiger iranischer Kommandant am heutigen Samstag.

Die Entschuldigung des zionistischen Regimes an die Türkei, ist ein neues Spiel der Vereinigten Staaten, damit das israelische Regime und die Türkei weiter den Widerstand (die Bewegung) in der Region, insbesondere das islamische Erwachen zu beeinflussen, so der Stabschef der iranischen Basij-Einheiten Brigardegeneral Massoud Jazayeri.

Er verwies auf den brutalen Überfall Israels auf den Gaza-Hilfskonvoi im Jahre 2010 und der Ermordung von 9 Menschenrechtsaktivisten.

Der iranische Kommandant sagte darüber hinaus, die arroganten Mächte versuchen einen Ersatz für die islamische Republik Iran in der muslimischen Welt zu finden.

"Die Elite der muslimischen Welt soll wachsam bleiben und muss diesem Thema notwendige Beachtung schenken und nicht zulassen, dass die Amerikaner und ihre Verbündeten der öffentlichen Meinung eine Schmach zufügen".

Am Freitag gab der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu eine vollständige Wideraufnahme der diplomatischen Beziehungen mit der Türkei bekannt, nach seiner Entschuldigung an seinen türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan für den Tod von neun türkischen Aktivisten.

Netanyahu kam auch Ankaras Forderung nach Entschädigung für die Familien der Getöteten entgegen.

Vielleicht werden die Mainstream-Medien darüber gar nicht berichten

"Vielleicht werden die Mainstream-Medien darüber gar nicht berichten, weil es so völlig im Gegensatz zu ihrer Idee eines sektiererischen Syrien steht" - al-Bouti war hochrangiger SUNNITISCHER Gelehrter
Eine Explosion zerriss eine Moschee in der syrischen Hauptstadt und tötete einen prominenten, pro-Regierung eingestellten, sunnitischen Geistlichen mit Namen Sheikh Mohammed Said Ramadan al-Bouti. Mindestens 42 Menschen starben und 84 weitere wurden bei dem Anschlag verletzt. Nach Berichten der syrischen Nachrichtenagentur SANA wurde der Enkel des Gelehrten ebenfalls bei dem Bombenanschlag getötet. Sirenen heulten durch die Hauptstadt und der Schauplatz der Explosion wurde durch das Militär abgeriegelt. TV-Bilder zeigten eine chaotische Szene ausgeweideter Körper mit abgerissenen Gliedmaßen über den blutbefleckten Boden der Moschee verstreut. Der arabische Korrespondent von Russia Today, Kamel Saqv, der sich in Damaskus aufhält, sagte, es sei ein Grundkurs über den Islam zum Zeitpunkt des Anschlages durchgeführt worden. Link zu den Bildern - Vorsicht Bitte!

Es wird davon ausgegangen, dass viele der Toten Studenten sind. Laut einer offiziellen Quelle sprengte sich der Attentäter in die Luft, als die Schüler dem Gebet lauschten. Von Reuters kontaktierte Anwohner erklärten, sie hätten anfänglich geglaubt, die Explosion sei durch eine Granate verursacht worden, die das nahegelegene Polizeiamt getroffen habe. Das in London ansässige „Syrian Observatory for Human Rights“ hatte erklärt, Rebellen seien in der Region in Kämpfe mit Regierungstruppen verwickelt und Mörsergranaten seien abgefeuert worden.Der 83jährige Bouti war Präsident der Vereinigung der islamischen Gelehrten in Syrien und ein überzeugter Anhänger von Präsident Bashar al-Assad. Bouti hat die syrische Opposition als „Abschaum“ bezeichnet und die Syrer aufgerufen, dem Militär beizutreten und der Regierung zu helfen, die Rebellen niederzuschlagen. Das syrische Fernsehen hat jede Woche seine Predigten aus Moscheen rund um Damaskus übertragen und ihm auch ein eigenes religiöses TV-Programm gegeben. Sein Tod wird als schwerer Schlag für die Regierung angesehen, die sich einem hauptsächlich sunnitisch geführten Aufstand gegenüber sieht. „Die Mainstream-Medien werden Schwierigkeiten haben, über diesen Angriff zu berichten, denn das war ein pro-Assad eingestellter sunnitischer Geistlicher“, glaubt Afshin Rattansi von RT. „Wie kommt es, dass die anglo-französisch unterstützten – wie sollen wir sie nennen: Rebellen, Aufständische oder Terroristen – daherkommen, um einen sunnitischen Geistlichen in einer Moschee in Damaskus zu ermorden? Vielleicht werden die Mainstream-Medien darüber gar nicht berichten, weil es so völlig im Gegensatz zu ihrer Idee eines sektiererischen Syrien steht“, bemerkte der Kommentator von RT.
 Rattansi drückte seine Hoffnung aus, dass nach dem heutigen Bombenanschlag, „der ganze Idee einer NATO-unterstützten Destabilisierung in Syrien und 3 Millionen vertriebenen Menschen im Land die Leute im State Department in Washington realisieren, dass die Finanzierung für diese Gruppen von Aufständischen gestoppt werden muss“. 

Quelle: http://rt.com/news/damascus-mosque-suicide-attack-615/ 

Dienstag, 19. März 2013

Marionetten der Geheimdienste - Dokumentarfilm v. Nasrin Parsa - antikrieg.TV



Marionetten der Geheimdienste (Secret service’s Puppet)

deutsche UT-Version

D 2009, R: Nasrin Parsa
Politkrimi, Dokumentarfilm

Im Jahre 2000 wurden vier junge Algerier in Frankfurt a.M. verhaftet und als Al-Kaida-Mitglieder zu hohen Haftstrafe verurteilt. Dies ist die Geschichte des ersten Al-Kaida Prozesses in Europa. Der Film zeigt, wie französische und algerische Geheimdienste zusammengearbeitet habe, um die Terror-Zelle zur Ausbildung und zum Erwerb von Waffen zu verleiten.
Ziel war in diesem Fall, radikalen Islamisten in Afghanistan Vorschub zu leisten, um die späteren Behauptungen der westlichen Militärs zu rechtfertigen, einen ” Anti Terror Kampf” in den islamischen Ländern führen zu müssen.
Nach demselben Muster wird jetzt in der Operation gegen Mali verfahren.

Shlomo. Das verlorene Land




Tolle Nachricht! "Shlomo. Das verlorene Land" gewann den Publikumspreis für die beste Doku beim Film Festival Piemonte 2013 in Turin.

SHLOMO. The lost land
a documentary film by Stefano Rogliatti, Matteo Spicuglia, year 2012

Tur Abdin does not exist on the maps. Deep Turkey, Southeast with Kurdish majority, high Mesopotamia on the border with Syria. Tur Abdin is the homeland of Arameans, an ancient Christian people, the only one that still speak Aramaic. “Shlomo” is their greeting of peace. Language, culture, religion: the roots of identity at risk of extinction. Until a century ago, in Tur Abdin there were more than 500 thousand Arameans, but today they are barely 2500. Victims of the tragedies of the last century, fleeing from a country marked by the conflict and by the discrimination.

Trailer:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=MrkrHiaHDN4#!
— mit Melki Toprak.