Mittwoch, 13. April 2016

Ist ein Grundeinkommen finanzierbar? JA ABSTIMMEN :)

Allerdings! Wir müssen uns nur vergegenwärtigen, dass wir erstens ja auch schon heute alle Menschen in unserem Land ernähren und dass zweitens alle zur Zahlung eines bedingungslosen Grundeinkommens erforderlichen Geldströme schon heute fließen.
Das Grundeinkommen ist nicht mehr Geld. Es ist kein zusätzliches Einkommen. Es geht nur darum den Sockel aller Einkommen bedingungslos zu machen. Nicht Geld wird umverteilt, sondern Macht. Es geht um mehr Selbstbestimmung.
Schon heute verfügt die große Mehrheit der Menschen über ein Einkommen in Höhe des Grundeinkommens und darüber. Da das Grundeinkommen die Transferleistungen und Erwerbseinkünfte in seiner Höhe ersetzt, ändert sich für diese Menschen nichts an der Höhe des Einkommens. Kaum jemand liegt mit seinem Einkommen deutlich unter dem Grundeinkommensbetrag. Wenn doch, ist es eine sinnvolle Investition, sie auf ein Einkommensniveau zu bringen, welches ein menschenwürdiges Dasein erlaubt.
Die Finanzierung des Grundeinkommens ist gewährleistet, da das Grundeinkommen kein zusätzliches Einkommen ist. Es übernimmt seinen Betrag aus den heutigen Erwerbseinkommen, sowie den staatlichen und privaten Transfereinkommen.



Die Finanzierung ist keine Frage zusätzlichen Geldes, sondern der Umwandlung des heute bedingten Grundeinkommensanteils in einen bedingungslosen. Die Berechnungen des Bundesrates waren bisher unvollständig, weil sie diese Umwandlung von Erwerbseinkommen zu Grundeinkommen ausblenden! Am 11. März 2016 hat das Bundesamt für Sozialversicherungen neue Hintergrunddokumente veröffentlicht, welche diesen Umstand einbeziehen.

Freitag, 25. März 2016

Wer versucht da eigentlich Europa zu sprengen?



Ich war nach den Terroranschlägen vom Mittwoch in Brüssel völlig entsetzt. Der erste Gedanke war: Nimmt denn das nie ein Ende? Flugzeugabstürze, Sprengstoffattentate, Einsatz von Waffen gegen unschuldige Bürger, Ströme von illegalen Eindringlingen …. Warum? Wer steht da dahinter?

Von Thomas Roth
Die Verantwortung für die in Brüssel veranstalteten Terroranschläge hat ISIL übernommen. So hat man uns gesagt. Die Terroristen, die Islamisten, die Fundamentalisten… ISIL (Islamischer Staat vom Irak und Levante), später nur noch IS, in Russland – und es verbreitet sich – sagt man Daesh (IS auf arabisch). Die sollen es gewesen sein. Aber man hat vergessen, uns zu sagen, warum der IS das getan haben soll. Und noch eins haben sie vergessen, uns zu sagen: wer bezahlt eigentlich den IS. Wenn es überhaupt der IS war … Eine Behauptung allein reicht nicht!

Dienstag, 9. Februar 2016

KenFM zeigt: Dr. Daniele Ganser: "Medienkompetenz - Wie funktioniert Kriegspropaganda?"



Wie funktioniert Kriegspropaganda und was kann man dagegen tun?

Unter dieser Überschrift lud der Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser am 23.10.2015 nach Berlin in das Kino Babylon.

Aufgrund der enormen Nachfrage sprach der Schweizer an zwei zusätzlichen Tagen vor ausverkauftem Saal über die Mechanik der Propaganda. Der Fokus lag natürlich auf der Macht der Massenmedien. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag wenn es darum geht, ein Volk auf einen Krieg vorzubereiten.

Im Vorfeld erschaffen die Massenmedien ein Feindbild. Angst als Hebel, und das Verbiegen der Wahrheit als Ziel. So wurden und werden Kriege medial vorbereitet. Wer sich davor schützen will, gerade dieser Tage, muss ins Archiv der Geschichte. Es geht darum, das Muster der Mechanik zu dechiffrieren, die Techniken uns Ausspielkanäle der Kriegspropaganda zu benennen.

Ganser ist als Historiker, der nur anhand von Fakten argumentiert, längst selbst ins Fadenkreuz der Propagandamaschine geraten. Dennoch beugt er sich nicht dem Druck, der auch - oder gerade - auf Wissenschaftler ausgeübt wird und der vor allem über die zahllosen Kanäle der Rüstungsindustrie die wirtschaftliche Zerstörung der Abtrünnigen zum Ziel hat.

„Für den Triumph der Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun!“

Ganser tut aber nicht nichts. Er tut viel. In diesen Zeiten, in denen Krieg längst wieder alltäglich geworden ist, gibt es nur noch wenige Wissenschaftler, die ihre Stimme erheben und auf ihr Gewissen hören. Dr. Daniele Ganser ist einer von ihnen.

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Sonntag, 17. Januar 2016

Das jüdische Holocaust-Dogma

Holocaust-Dogma
Ben Weintraub:
Das jüdische Holocaust-Dogma
© Ben Weintraub
Cosmo Publishing
Box 15248
Washington DC, 20003
Auszugsweise deutsche Übersetzung
von Maria Gabathuler

1 Einleitung der Übersetzerin
Das vorliegende Werk des zum katholischen Christentum übergetretenen US-Juden Ben Weintraub stellt eine wertvolle Ergänzung der revisionistischen Forschungstätigkeit dar. Der Verfasser verliert keine Zeit damit, die gängige Vorstellung vom "Holocaust" auf ihre Richtigkeit zu überprüfen; dies haben andere bereits ausführlich getan, und Weintraub baut auf den Ergebnissen ihrer Forschungen auf. Er legt anschaulich dar, dass die mit dem "Holocaust" verbundenen Vorstellungen, allem voran die Sechsmillionenzahl, religiöser Natur sind; sie wurzeln in Torah und Talmud. Die Revisionisten müssen somit nicht nur gegen ein auf Lug und Trug beruhendes Geschichtsbild ankämpfen, sondern - und dies ist eine ungleich schwierigere Aufgabe - auch gegen einen barbarischen Aberglauben.
Weintraubs fesselnde Studie erschien 1995 unter dem Titel The Holocaust Dogma of Judaism bei Self Determination Committee, P.O. Box 15288, 20003 Washington, D.C., und erlangte in den USA beträchtliche Verbreitung. Vertrieben wird das Buch von Dr. Robert L. Brock, einem radikalen, dezidiert antizionistischen Negerführer, der für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit der militanten Schwarzen mit radikalen Weißen eintritt. Ziel dieser Zusammenarbeit ist die friedliche Trennung der beiden Rassen, von denen jede ihr eigenes, flächenmäßig ihren Bevölkerungsanteil widerspiegelndes Territorium erhalten soll. Den Propagandisten der "Multikultur", unter denen die Juden bekanntlich die erste Geige spielen, läuft es angesichts solcher Visionen kalt den Rücken herunter, denn nichts fürchten sie mehr als ethnisch und kulturell homogene Staaten. Gerade heute erleben wir mit der bei Merkel & Co. in Auftrag gegebenen "Transformation" der weißen Menschen Europas in eine undefinierbare Misch-Bevölkerung den Höhepunkt des jüdischen Multikultur-Kriegs gegen die Weißen. Die Wanderprediger der "multikulturellen Gesellschaft" brauchen nämlich gemischtrassige Staaten, um die in diesen unvermeidlich entstehenden Spannungen und Konflikte zwischen verschiedenen Rassen und Kulturen ausnützen und je nach Bedarf die eine Seite gegen die andere ausspielen zu können; zudem fördern sie die Rassenmischung zielstrebig, weil eine degenerierte Mischlingsbevölkerung ohne Identität und Tradition sich ungleich leichter manipulieren und ausbeuten lässt als ein sich seiner Wurzeln bewusstes, ethnisch homogenes Volk.

Freitag, 15. Januar 2016

Westmedien erdrosseln die Wahrheit über Syrien



Das unterernährte Mädchen aus Madaya, angeblich am 5. Januar 2016 aufgenommen.
Die Westmedien tun es wieder einmal – glatte Lügen und Halbwahrheiten zu erzählen über hungernde Städte, die von der Belagerung befreit werden. Gefälschte Fotos von ausgemergelten Kindern, die ihre verlogenen Geschichten stützen sollen.

Nehmt das Foto von dem unterernährten kleinen Mädchen, von dem die BBC und die englische Zeitung Independent behaupteten, es komme aus der syrischen Stadt Madaya. Es stellt sich heraus, dass das Mädchen aus dem Süden Libanons kommt. Sein Name ist Marianne Mazeh. Das weithin verbreitete Foto ist drei Jahre alt, aber die Medien behaupten, es zeige eine Bewohnerin von Madaya, das den westlichen Medien zufolge von Regierungsstreitkräften Assads belagert wurde.

Zusammenbruch von Saudi-Arabien steht bevor

Während die Saud die letzten Momente ihrer Diktatur genießen, beraubt die Enthauptung des Oppositionsführers, Nimr al-Nimr, die Hälfte der saudischen Bevölkerung aller Hoffnung. Für Thierry Meyssan ist der Fall des Königreichs unvermeidlich geworden. Er würde mit einer langen Phase extremer Gewalt einhergehen.

Prinz Mohammed Bin Salman Al Saud, 30 Jahre alt, alternativer Erbe, zweiter stellvertretender Ministerpräsident, Staatsminister, Minister der Verteidigung, Generalsekretär des Royal Court, Präsident des Rates für Wirtschaft und Entwicklung.