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Samstag, 10. September 2016

Wie der Zionismus die USA leitet

Ohne etwas Hintergrundwissen kann man nicht verstehen, warum die USA sich gerade für Israel so ins Zeug legen, selbst wenn das US-Imperium unter dem wachsenden Druck zu implodieren droht. Viele Leute reden heute immer vom überhandnehmenden US-Imperia­lismus, den es in Wirklichkeit nicht gibt, da die wirklichen Machthaber in Amerika keine Amerikaner sind. Man versucht zum Beispiel die Neokonservativen (Neocons) für den Irak-Krieg verantwortlich zu machen. Der Begriff Neocons ist aber irreführend, weil diese Denkfabrik in Wirklichkeit eine zionistische Lobby war. Federführend für den Irak-Krieg waren die beiden Zionisten Paul Wolfowitz und Richard Perle. Beide sind israelische Staatsbürger.
Die größte und einflussreichste Lobby in den USA ist das AIPAC (American Israel Public Affairs Committee). Man sollte also hellhörig werden, wenn man hört, dass die einflussreichste Lobby in Amerika die Lobby für eine andere Nation ist.




Ebenfalls muss einem klar sein, dass die Medien (Hollywood) in Amerika fest in pro-israelischen Händen sind. Damit sie sich nicht auf mich verlassen müssen, zitiere ich hier einen wohlbekann­ten jüdischen Journalisten namens Joel Stein, der in der LA Times folgendes geschrieben hat:
Ich wurde noch nie von einer Umfrage so beschämt. Nur 22 % der Amerikaner glauben jetzt, dass die Film- und Fernsehindustrie überwiegend von Juden gesteuert werden, 1964 waren es noch 50 %.
Die Anti-Defamation-League, die die Umfrage letzten Monat veröffentlicht hat, sieht in diesen Zahlen einen Erfolg gegen Vorurteile. In Wirklichkeit zeigt es nur wie dumm Amerika geworden ist. Juden steuern Hollywood komplett. Wie jüdisch ist Hollywood? Als die Studiochefs vor ein paar Wochen einen ganzseitigen Beitrag in der LA Times veröffentlichten, um zu verlangen, dass die Screen Actors Guild ihren Vertrag abschließt, wurde der Eröffnungs­brief unterzeichnet von:
  • News Corp: President Peter Chernin (jüdisch),
  • Paramount Pictures: Chairman Brad Grey (jüdisch),
  • Walt Disney Co.: Chief Executive Robert Iger (jüdisch),
  • Sony Pictures: Chairman Michael Lynton (jüdisch),
  • Warner Bros.: Chairman Barry Meyer (jüdisch),
  • CBS Corp.: Chief Executive Leslie Moonves (jüdisch),
  • MGM: Chairman Harry Sloan (jüdisch) und
  • NBC Universal: Chief Executive Jeff Zucker (mega-jüdisch).
Wenn nur einer der Weinstein-Brüder unterschrieben hätte, dann hätte diese Gruppe die Macht nicht nur alle Filmproduktionen zu beenden, sondern sie könnte eine Minyan mit genügend Fiji-Wasser bilden, um eine Mikwe zu füllen. (…) Als ein stolzer Jude möchte ich, dass Amerika über unseren Erfolg bescheid weiß.
Ja, wir kontrollieren Hollywood.
In der westlichen Welt bestehen die Machtstrukturen hauptsächlich aus den Medien, internationalen Banken und der Politik. Wie wir bereits von Joel Stein gehört haben ist der zionistische Einfluss (denn alle ge­nannten Juden sind radikale Zionisten) auf die amerikanischen Medien enorm. Die Los Angeles Jewish Times berichtete am 29. Oktober 1999:
Vier von Fünf der großen Medienkonglomerate sind jetzt im Besitz oder werden gesteuert von Juden. (…) Rupert Murdochs News Corp ist das einzige nichtjüdische Unternehmen. Allerdings ist Murdoch genauso pro-israelisch wie jeder Jude, wahrscheinlich sogar noch pro-israelischer.
Murdochs Großmutter mütterlicherseits war Marie Grace de Lancey Forth, die eine jüdische Mutter hatte (Caroline Jemima) und nach jüdi­schen Gesetz ist Murdoch somit selbst Jude.
Im internationalen Bankwesen existiert die gleiche Machtzusammensetzung. Die einflussreich­ste und größte Bank der Welt ist Goldman Sachs. Goldman Sachs wird geführt von ihrem jüdischen CEO Lloyd Blankfein. Die EZB wird von dem Juden Jean-Claude Trichet geführt. Der internationale Währungsfond vom Juden Dominique Strauss-Kahn und die Weltbank vom Juden Robert Zoellick. Alle Zentralbanken sind in der BIZ (Bank für internationalen Zahlungsaus­gleich) zusammengeschlossen und unterliegen keiner demokratischen Kontrolle. Den größten Anteil besitzt die Rothschild-Familie. Die Federal Reserve Bank wird geleitet von den Juden Ben S. Bernanke (Chairman of the Board of Governors), Donald L. Kohn (Vice Chairman of the Board of Governors) und Alan Greespan (Advisor to Board of Governors). De facto ist die FED nur ein privates Bankenkonglomerat, bestehend aus:
  • den jüdischen Rothschild-Banken aus London und Berlin,
  • der jüdischen Lazard Brothers Bank von Paris,
  • der jüdischen Israel Moses Seif Bank von Italien,
  • den jüdischen Warburg-Banken aus Hamburg und Amsterdam,
  • der jüdischen Kuhn-Loeb-Bank von New York,
  • der jüdischen Goldmann Sachs aus New York,
  • der National Bank of Commerce/Morgan Guaranty Trust (diese J.P.Morgan-Bank ist eigentlich nur ein Arm der Rothschild-Banken) und
  • der Hanover Trust von New York (geleitet vom nichtjüdischen Zionis­ten David Rockefeller, ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Rothschild-Imperium).
Nun schauen wir ein wenig in die amerikanische Politik. In Amerika kann niemand Präsident werden, wenn er nicht erheblich vom Establishment finanziell unterstützt wird. Der größte Geldgeber für Obama war Goldman Sachs (748.880 $), die übrigens gleichzeitig McCain unter­stützte (234.345 $). Die Washington Post berichtete, dass “zwischen 50 % und 70 % der Wahl­kampfspenden für das Präsidentenamt aus jüdischen Quellen stammt.” Wundert es da jeman­den, wenn Obama die Zusammenarbeit mit Israel als Staatsraison betrachtet? Wie bereits er­wähnt ist die Israel-Lobby (AIPAC) die stärkste Lobby in Amerika. Obama ist umgeben von jüdischen Zionisten:
  • Rahm Emanual (White House Chief of Staff),
  • David Axelrod (Chief Political Advisor),
  • Larry Summers (Chief Financial Advisor),
  • Peter Orszag (Director, Office of Management and Budget) und
  • Timothy Geithner (Secretary of the Treasury).
Obama wurde übrigens in Kenia geboren, was ihn eigentlich für das Präsidentenamt ausschließt, denn laut US-Gesetz muss man als US-Präsident in den USA geboren sein. Könnte das vielleicht eine Absicherung sein, falls Obama aus der Reihe tanzt? Dass er sich gegen das Machtzentrum in den USA stellt ist aber so gut wie ausgeschlossen, das hat er nicht nur etliche Male bewiesen, sondern auch wegen dem Ausleseprozess, den Obama durchlaufen hat, kann man davon aus­gehen, dass sich das Establishment einen Kronloyalen ausgesucht hat. Obama ist Freimauer in der Prince Hall Freemasonry und hat dort den 32. Grad inne. Sein Ziehvater ist der radikale Jude Zbigniew Brzezinski, der auch mal öffentlich über Kriege mit China und Russland sinniert. Aufgebaut wurde er unter dem Schutz des Council on Foreign Relations (ein halb-geheimer ‘Think Tank’, der enormen Einfluss auf das Leben in Amerika hat), der geführt wird von den Juden
  • Carla A. Hills: Chairman and Chief Executive Officer, Hills & Company,
  • Robert E. Rubin: Former Secretary of the U.S. Treasury,
  • Richard E. Salomon: Managing Partner, East End Advisors, LLC und
  • Richard N. Haass: President Council on Foreign Relations.
Kein Kenner der Weltpolitik kann den Einfluss von radikalen Juden in den USA leugnen, so weisen auch die beiden Harvard-Professoren Mearsheimer und Walt in ihrer Arbeit “The Israel Lobby and the U.S. Foreign Policy” beeindruckend nach, dass die US-Außenpolitik in Wirklich­keit die israelische Außenpolitik ist. Der Washington Report in Middle East Affairs vom 11. 10. 2001 zitierte den damaligen Premierminister von Israel, Ariel Sharon, mit folgenden Worten:
Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.
Dass Sharon für das ganze jüdische Volk gesprochen hat, wage ich zu bezweifeln. Am 1. Februar 2009 setzte die israelische Regierungssprecherin Tzipora Menache noch mal einen drauf:
Sie wissen sehr gut, und die dummen Amerikaner wissen es ebenfalls, dass wir ihre Regierung kon­trollieren, und zwar völlig unbeschadet davon, wer im Weißen Haus sitzt. Sehen Sie, ich weiß es, und Sie wissen es, dass kein amerikanischer Präsident es sich leisten kann, uns herauszufordern. Selbst dann nicht, wenn wir das Undenkbare tun. Was können sie (die Amerikaner) uns anha­ben? Wir kontrollieren den US-Kongress, wir kontrollieren die Medien, wir kontrollieren die Fernsehanstalten, und wir kontrollieren einfach alles in Amerika. In Amerika können Sie zwar Gott kritisieren, aber nicht Israel.
Der jüdische Publizist Joel Stein schließt seinen Artikel aus der LA Times übrigens mit folgen­den Worten:“
Es interessiert mich nicht, ob die Amerikaner glauben, dass wir (die Juden) die Medien, Hollywood, Wall Street oder die Regierung leiten. Mich inter­essiert nur, dass wir es auch weiterhin machen.
Quelle: Joel Stein: “Who runs Hollywood? C’mon” am 19. Dezember 2008 in der Los Angeles Times.
Deutsche Erstveröffentlichung dieses Beitrags am 4. November 2010 bei Autarkes Rattelsdorf.

Kommentar vom Kurzen:
Die USA sind nachweislich spätestens seit 1913 nur noch ein Werkzeug des ZIONISTISCHEN GLOBALFEUDALISMUS. Unter dem Deckmantel für “Frieden, Freiheit, Demokratie und Menschenrechte” zu kämpfen, überziehen sie die Welt mit Kriegen, welche schlußendlich dem Ziel der Erlangung der totalen Weltherrschaft dienen.
In absoluter Böswilligkeit und vollkommener Verdrehung der Tatsachen hämmert die zionistische Propagandamaschine seit nunmehr siebzig Jahren auf uns ein, daß die Weltherrschaft das Ziel des DEUTSCHEN NATIONALSOZIALISMUS gewesen sei. Eine satanische Lüge, welche längst durch die Arbeit der Revisionisten, vor allem auch aus Ländern, welche im Kriege Deutschland als Feinde gegenüberstanden, widerlegt ist.
Wir haben diesen Krieg durch Gräuelpropaganda gewonnen und wir fangen jetzt erst richtig damit an. Wir werden diese Gräuelpropaganda fortführen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört ist, was ihnen Sympathien in anderen Ländern entgegenbringen könnte und bis sie derart verwirrt sind, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Wenn dies erreicht ist, wenn sie anfangen ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und zwar nicht widerstrebend sondern mit Übereifer den Siegern gehorchend, nur dann ist der Sieg vollkommen. Es wird niemals endgültig sein. Die Umerziehung bedarf gewissenhafter, unentwegter Pflege wie ein Englischer Rasen. Nur ein Moment der Unachtsamkeit und das Unkraut bricht durch, dieses unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.
Ein alliierter Umerzieher zu Prof. Dr. Friedrich Grimm (Verfasser des äußerst lesenswerten Buches “Politische Justiz – die Krankheit unserer Zeit“, Bonn 1953)
Unser Führer hat den Weltfeind klar benannt:
Der Völkerstreit und der Haß untereinander, er wird gepflegt von ganz bestimmten Interessenten. Es ist ein kleine wurzellose internationale Clique, die die Völker gegeneinander hetzt, die nicht will, daß sie zur Ruhe kommen
Adolf Hitler Rede in Siemensstadt am 10. November 1933




Fazit aus “Der Streit um Zion” von Douglas Reed:
… Aus der jüdischen Perspektive lässt sich der Sinn der gesamten Geschichte darauf reduzieren, dass die Juden nichtjüdische Gesellschaften zerstören müssen, um dem Gesetz Genüge zu tun und somit die Bedingung für den endgültigen Triumph des Judentums zu erfüllen.
Der Ausdruck „die gesamte Geschichte“ bedeutet für den Juden etwas grundlegend anderes als für den Nichtjuden. Der Christ beispielsweise versteht hierunter die christliche Ära sowie die dieser vorausgehenden Perioden bis in jene ferne Vergangenheit, wo die nachweisbaren Fakten allmählich den Legenden und Mythen weichen.
Für den Juden ist „Geschichte“ gleichbedeutend mit den in der Torah sowie dem Talmud verzeichneten Ereignissen, und diese betreffen ausschließlich die Juden; die ganze, einen Zeitraum von über drei Jahrtausenden umspannende Erzählung dreht sich um jüdische Vernichtungsfeldzüge und jüdische Rache.
Die logische Folge dieses Weltbilds besteht darin, dass die gesamte Geschichte der anderen Nationen buchstäblich zu Nichts zerfällt wie das Bambus- und Papiergerüst einer chinesischen Laterne. Für den Nichtjuden ist es ein heilsames Experiment, seine gegenwärtige und vergangene Welt durch dieses Spektrum zu betrachten und dabei entdecken zu müssen, dass all jene Ereignisse, die er als wichtig betrachtet und die ihn mit Stolz oder Scham erfüllen, einzig und allein als verschwommener Hintergrund der Geschichte Zions existieren. Das Ganze wirkt so, als blicke man mit einem Auge durch das falsche Ende eines Fernrohrs auf sich selbst und mit dem anderen durch ein Vergrößerungsglas auf Juda …
Quelle HIER

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