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Montag, 17. April 2017

Dr. Daniele Ganser in Köln: Hinter den Kulissen – Was in Syrien wirklich passiert



Unsere Veranstaltung mit dem Historiker Dr. Daniele Ganser am 21. März 2017 in Köln war ein voller Erfolg. 600 interessierte Bürger verfolgten seinen 90-minütigen Vortrag.
Dr. Ganser nahm den seit 2011 laufenden Krieg in Syrien zum Anlass, um detailliert die Funktionsweise von Kriegspropaganda zu beleuchten. Anhand diverser Beispiele für sogenannte „Fake News“ erklärte er Mechanismen des politischen Framings. Er zeigte, wie und warum die eigentlichen Gründe für Konflikte, die seiner Meinung nach oft im Zusammenhang mit knappen Energieressourcen stehen, weder von den Verursachern noch von den Medien korrekt benannt werden.

Sonntag, 3. November 2013

USA setzen Militärhilfen für syrische Rebellen aus




Amman (dpa) - Die USA haben offenbar die Militärhilfen für die Rebellen der Freien Syrischen Armee vorläufig eingestellt.


"Anfang Oktober wurde uns mitgeteilt, dass die USA der FSA keine Waffen oder sonstige Hilfen mehr geben werden", sagte Abu Ahmed al-Hurani, Kommandant eines FSA-Bataillons in Südsyrien und Verbindungsoffizier zu westlichen Militärs, der Nachrichtenagentur dpa in Amman.
US-Geheimdienstkreise in Amman bestätigten dies gegenüber dpa in Amman. Die einstweilige Einstellung der Waffenhilfen solle die Rebellen dazu bringen, an der Ende November geplanten Genfer Syrienkonferenz teilzunehmen, hieß es. Im syrischen Oppositions- und Aufständischen-Lager herrschen noch große Vorbehalte gegen die von den USA und Russland forcierten Friedensgespräche.
Vor allem befürchtet man, mit einer Teilnahme das Regime des syrischen Machthabers Baschar al-Assad zu legitimieren, ohne dass im Gegenzug greifbare Zugeständnisse - etwa der Rücktritt Assads - auf dem Tisch lägen. Das Oppositionsbündnis Syrische Nationale Allianz will am 9. November bei einem Treffen in Istanbul über eine Teilnahme an Genf-2 entscheiden.
Die Aufständischen, die im Kampf gegen die Regime-Truppen zuletzt einige Rückschläge hinnehmen mussten, bleiben jedoch nicht ohne Waffennachschub. Für die Amerikaner springen Saudi-Arabien und andere Golfstaaten ein. Deren Rüstungslieferungen gehen jedoch nicht nur an die moderate, weltliche FSA, sondern auch an sunnitische Extremisten und Dschihadisten.


USA setzen Militärhilfen für syrische Rebellen aus

Samstag, 31. August 2013

Syrien: Terroristen geben Verantwortung für Giftgas-Einsatz zu

kerry Syrien: Terroristen geben Verantwortung für Giftgas Einsatz zu
Kriegstreiber John Kerry

Terroristen erzählten einem AP-Reporter, dass es sich bei dem Giftgasangriff um bei um einen Unfall durch falsche Handhabung saudischer Chemiewaffen handelte

Paul Joseph Watson
Infowars.com

August 30, 2013 (gekürzte Übersetzung von politaia.org)

Syrische Terroristen im Damaszener Vorort Ghuta haben vor dem Associated-Press-Journalisten Dale Gavlak zugegeben, dass sie für den Chemiewaffenvorfall verantwortlich sind, den westliche Mächte den Truppen von  Bashar Al-Assad in die Schuhe schieben wollen. Dabei kam heraus, dass die Todesfälle das Ergebnis eines Unfalls waren, den die Terroristen durch unsachgemäße Handhabung von Chemiewaffen aus Saudi-Arabien verursachten
Gavlak schreibt: “Aus den Interviews mit mehreren Ärzten, Einwohnern von Ghuta, Kämpfern der Rebellen und ihren Familien……viele glauben, dass gewisse Rebellen Chemiewaffen über den saudischen Geheimdienstchef Prinz Bandar bin Sultan erhielten und für die Ausführung des tödlichen Gasangriffs verantwortlich sind.”

Donnerstag, 15. August 2013

Die Offenbarungen des stellvertretenden CIA-Direktors Morell

cia sama1 Die Offenbarungen des stellvertretenden CIA Direktors Morell

Die Erklärung von CIA-Vizechef Michael Morell darüber, dass der Sturz des Assad-Regimes zur wichtigsten Bedrohung für die amerikanische Sicherheit werden könnte, hatte den Effekt einer explodierenden Bombe. Kaum jemand hatte erwartet, dass ein hoher Vertreter der amerikanischen Geheimdienste zugeben würde, dass ein Syrien ohne Assad wahrscheinlich nicht in einen nach westlichen Maßstäben konzipierten demokratischen Staat münden, sondern sich in ein Epizentrum für den internationalen islamistischen Terror verwandeln würde. Einige Massenmedien beeilten sich, Morells Äußerungen als “Offenbarung” zu bezeichnen, aber lohnt sich die Eile? Die Erfahrung beim Beobachten des Zusammenwirkens der USA mit ihren „zahmen“ Terroristen und Aufständischen lässt Zweifel darüber aufkommen, wie aufrichtig Michael Morells Besorgnis ist.

Peter Koenig, ein ehemaliger Ökonom der Weltbank, hat lange Jahre die Methoden der Media-Manipulation erforscht, denen sich westliche politische und Finanz-Strukturen bedienen. Er kommentiert für STIMME RUSSLANDS die Erklärung des Vizedirektors der CIA:

Dienstag, 13. August 2013

Zur Terror-Offensive in den Kurdenbergen der Provinz Latakia


Mehr Waffen für die in Syrien aktiven Terroristen führen zu nichts als zu mehr Toten. Ihre frisch von den USA, Saudi Arabien und anderen Schurkenstaaten über die Türkei gelieferten Waffen haben die in Syrien aktiven Terrorbanden für Offensiven genutzt, in denen von wahhabitischen Hasspredigern sektierisch aufgestachelte Horden Hunderte von wehrlosen Menschen massakriert haben, zumeist, weil ihnen die Religionszugehörigkeit der Menschen nicht gefällt. Nach dem von schätzungsweise 7000 frisch bewaffneten Terroristen zur Vertuschung des im März begangenen Chemiewaffeneinsatzes verbrochenen Massaker in Khan Al-Assal haben etwa 2000 mit frischen Waffen ausgestattete Al-Kaida- und FSA-Terroristen am Sonntag, den 4. August, von der Ortschaft Salma ausgehend in der Provinz Latakia einen Feldzug gegen südlich von Salma liegende alawitische Dörfer begonnen, bei dem sie zahlreiche Einwohner der Dörfer, Männer, Frauen und Kinder, massakriert haben.

Dienstag, 25. Juni 2013

Obama betreibt die größte Terror-Operation die es gibt






* Noam Chomsky: Obama betreibt die größte Terror-Operation, die es gibt "
Chomsky, einer der weltweit führenden Intellektuellen, sagte jetzt in einem Interview mit dem US-Sender GRITtv, dass die Obama-Regierung sich engagiert, in der "Steigerung des Terrorismus" auf der ganzen Welt, mittels eigener "terroristischer" Drohnenangriffe in fremden Ländern. "Die Obama-Regierung strebt eine Erhöhung des Terrorismus an und sie tut dies auf der ganzen Welt." "Obama betreibt die größte terroristische Operation, vielleicht sogar in der Geschichte": die Kampagne mit Drohnen Ermordungen auszuführen sind nur ein Teil davon [...] und all diese Operationen sind Terror-Operationen. "Drohnen Angriffe sind "Terror", weil, wie Chomsky sagte, die Angriffe die Wirkung haben" "Einheimische zu terrorisieren".

Mittwoch, 12. Juni 2013

WAS HAT DR. BASHAR AL ASSAD DAMALS GESAGT ???

SPIEGEL ONLINE - 12.06.13: Syrer wehren sich gegen radikale Rebelle. Radikale in Syrien wollen die Macht an sich reißen. Mit Brutalität und Terror versuchen sie, die Bevölkerung einzuschüchtern. Doch die denkt nicht daran, sich von den Islamisten die Zukunft diktieren zu lassen.

DR. BASHAR AL ASSAD - 06.01.2013: Es ist ein regionaler Plan Syrien zu spalten und zu schwächen, in dem man die Terroristen unterstützt. Der Feind nennt es eine Revolution, aber es hat gar nichts mit einer Revolution zu tun. Diese Leute werden von der Al-Kaida unterstützt. Aber die Menschen in Syrien sind stärker als die Terroristen. Sie haben denen versprochen sie werden nicht gewinnen. Wir versprechen wir werden nie kapitulieren und deshalb hassen uns die Ausländer. Der Westen will das wir kapitulieren, aber Syrien wird das niemals tun.


http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-die-provinz-rakka-probt-die-zeit-nach-assad-a-900522.html

Dienstag, 2. April 2013

"Syrien wehrt sich gegen die westliche Invasion" - Bashar al-Assad ist ein demokratischer Revolutionsführer

"Unter welchen Bedingungen der Krieg in Syrien in einem Monat zu Ende sein könne, hörte STIMME RUSSLANDS von Thierry Meyssan, einem in Syrien lebenden Schriftsteller und Journalisten, Regierungsmitglied Libyens aus der Zeit der letzten Tage der Dschamahirija.

Im Westen wird dieser syrische Konflikt furchtbar personifiziert. Frankreichs Außenminister sagt nicht mehr "Präsident von Syrien" oder "Baschar al-Assad". Er nennt das Oberhaupt des unabhängigen Landes einfach Baschar. Vielleicht sollten auch wir dann nicht "François Hollande", sondern einfach "François" sagen? Syriens Regierung wehrt sich aktiv gegen den Zustrom ausländischer "Wahabs". Im Laufe von zwei Jahren haben sie es geschafft, ihre Zahl auf Syriens Territorium auf 200.000 – 250.000 Personen zu bringen. Man vergleiche die zahlenmäßige Stärke dieses Kontingents mit der einheimischen Bevölkerungszahl. Heute machen sie rund ein Prozent aus, was, beispielsweise an Frankreich gemessen, die Einreise von 650.000 ausländischen ausgebildeten und kampferprobten Soldaten bedeutet, deren Ziel die Vernichtung des Landes ist! Niemand könnte dem standhalten. Aber Syrien ist ein starker Staat, und es leistet weiter Widerstand. In dieser Region gibt es sehr wenig starke Staaten. Daher auch die Versuche, Syrien zu vernichten.

Ein unbedeutender Teil der syrischen Armee ist bei der "Antiterror"-Operation eingesetzt. Alles in allem nicht über 25 Prozent der Gesamtstärke der Streitkräfte. Drei viertel der Militärs bewachen nach wie vor den äußeren Ring des Areals, versuchen also, die Grenze gegen die Nato und gegen Israel zu halten. Wird der Zustrom ausländischer Militärs und Waffen nach Syrien unterbrochen, so wird der Krieg in einem Monat zu Ende sein. Wenn nicht, kann er noch jahrezehntelang dauern.
Die Syrer haben nichts gegen ihre Regierung. Ich will nicht sagen, dass die gesamte Bevölkerung ihre Führung liebe, Unzufriedene gibt es schließlich in jedem Land. Jetzt aber sind sie, unabhängig davon, was die Menschen über Baschar Assad denken, davon überzeugt, dass sie ihr Land gegen eine ausländische Intervention schützen. Und Verräter hat es schon immer in jedem Land der Welt gegeben.

Was die Armee betrifft, so setzt sie sich aus einheimischen jungen Leuten zusammen, die für ihr Land kämpfen. Anfangs erzählte man uns von Fällen einer massierten Fahnenflucht. Ich möchte jedoch noch einmal betonen, dass diese Fälle nicht über fünf Prozent ausmachten. Die genannten jungen Leute haben ihre Seite gewählt. Und gegenwärtig gibt es keine Fahnenflucht mehr! Das Volk hat sich mobilisiert, um das eigene Land zu verteidigen!
Vor der Einreise in Syrien lebte ich in Libyen, in den letzten fünf Wochen des Bestehens der Dschamahirjia war ich Regierungsmitglied. Deshalb bin ich mit dieser Frage natürlich gut bekannt. Libyen war ein rein nomineller Staat. Das war der Wille von Muammar Gaddafi, den er in seinem "Grünbuch" klar darlegte. Dieses Werk war vom Erbe der französischen Sozialisten des 19. Jahrhunderts und anderen diversen Denkrichtungen inspiriert. In Wirklichkeit ist eine solche nominelle Regierung vielleicht für Friedenszeiten gut, aber für den Kampf gegen den Imperialismus absolut nicht.

Außerdem verhandelte Gaddafi direkt während des Kriegs mit verschiedenen Vertretern des Lagers der Aggressoren. Wir wussten gut, dass er sich mit Vertretern der USA, Frankreichs und Israels traf. Deshalb eben war Russland völlig außerstande, ihm zu helfen. Die Russische Föderation legte den Grundstein zum Widerstand gegen Gewalt im UN-Sicherheitsrat, vermochte es jedoch nicht, einem Verbündeten, der kein Vertrauen erweckte, wesentliche Unterstützung zu erweisen. Was unglücklicherweise den Untergang Libyens als Staat erklärt.
Muammar Gaddafi war ein großer Mann, der gegen den Kolonialismus kämpfte, aber er betrieb eine verworrene Politik, die ihn denn auch zum Verlust aller ernst zu nehmenden Bündnisse führte.
Wenn von Baschar Assad die Rede ist, so erkläre ich, dass wir es hier mit einem Führer von einem absolut anderen Typ zu tun haben. Er ist äußerst rational, zeichnet sich durch seine bemerkenswerte Kaltblütigkeit aus und ist in seinen Handlungen sehr konsequent. Vielleicht fehlt es ihm ein wenig an Intuition, doch in jedem Fall besitzt er jene Eigenschaften, die sich für die gegebene Situation bestens eignen. Das ist ein rechter Mann am rechten Ort! Er ist ein demokratischer Revolutionsführer, was dem widerspricht, was von ihm beharrlich erzählt wird. Hugo Chavez z. B. sagte, dass sein politisches Ideal zwar Fidel bleibe, aber dem Typ des Verhaltens nach und als Fortsetzer der Sache von Castro stehe ihm Baschar Assad am nächsten.

Er erbte eine Diktatur und gestaltete sie Schritt für Schritt binnen eines ganzen Jahrzehnts um. Er gab den Menschen Bildung sowie Geldmittel für den Übergang zu einem demokratischen Regierungssystem. Und jedesmal, wenn er einen Schritt vorwärts tat, wurde er bedroht. Man wollte ihn an der Umgestaltung seines Landes hindern. Aber trotz des Krieges führt Baschar Assad nach wie vor Verfassungsreformen fort.

Demnach treibt der Westen eine Politik weiter, die sich in ihrem Wesen vom "Drang nach Osten" aus der Zeit des Hitlerismus wenig unterscheidet. Es ist interessant, zu sehen, was geschieht, wenn Baschar Assad mit dem Krieg fertig wird. Mag er auch ein Diktator sein, wie Stalin ein Diktator war, um aber das massierte Anrücken der entwickelten Industrieländer zu stoppen, ist wahrscheinlich gerade ein solcher charismatische Diktator, den die satten und zufriedenen Herren in Washington und Paris verächtlich einen "Fanatiker" schimpfen, notwendig."

Quelle: http://www.extremnews.com/berichte/weltgeschehen/4f831455c028778 

Samstag, 23. März 2013

Vielleicht werden die Mainstream-Medien darüber gar nicht berichten

"Vielleicht werden die Mainstream-Medien darüber gar nicht berichten, weil es so völlig im Gegensatz zu ihrer Idee eines sektiererischen Syrien steht" - al-Bouti war hochrangiger SUNNITISCHER Gelehrter
Eine Explosion zerriss eine Moschee in der syrischen Hauptstadt und tötete einen prominenten, pro-Regierung eingestellten, sunnitischen Geistlichen mit Namen Sheikh Mohammed Said Ramadan al-Bouti. Mindestens 42 Menschen starben und 84 weitere wurden bei dem Anschlag verletzt. Nach Berichten der syrischen Nachrichtenagentur SANA wurde der Enkel des Gelehrten ebenfalls bei dem Bombenanschlag getötet. Sirenen heulten durch die Hauptstadt und der Schauplatz der Explosion wurde durch das Militär abgeriegelt. TV-Bilder zeigten eine chaotische Szene ausgeweideter Körper mit abgerissenen Gliedmaßen über den blutbefleckten Boden der Moschee verstreut. Der arabische Korrespondent von Russia Today, Kamel Saqv, der sich in Damaskus aufhält, sagte, es sei ein Grundkurs über den Islam zum Zeitpunkt des Anschlages durchgeführt worden. Link zu den Bildern - Vorsicht Bitte!

Es wird davon ausgegangen, dass viele der Toten Studenten sind. Laut einer offiziellen Quelle sprengte sich der Attentäter in die Luft, als die Schüler dem Gebet lauschten. Von Reuters kontaktierte Anwohner erklärten, sie hätten anfänglich geglaubt, die Explosion sei durch eine Granate verursacht worden, die das nahegelegene Polizeiamt getroffen habe. Das in London ansässige „Syrian Observatory for Human Rights“ hatte erklärt, Rebellen seien in der Region in Kämpfe mit Regierungstruppen verwickelt und Mörsergranaten seien abgefeuert worden.Der 83jährige Bouti war Präsident der Vereinigung der islamischen Gelehrten in Syrien und ein überzeugter Anhänger von Präsident Bashar al-Assad. Bouti hat die syrische Opposition als „Abschaum“ bezeichnet und die Syrer aufgerufen, dem Militär beizutreten und der Regierung zu helfen, die Rebellen niederzuschlagen. Das syrische Fernsehen hat jede Woche seine Predigten aus Moscheen rund um Damaskus übertragen und ihm auch ein eigenes religiöses TV-Programm gegeben. Sein Tod wird als schwerer Schlag für die Regierung angesehen, die sich einem hauptsächlich sunnitisch geführten Aufstand gegenüber sieht. „Die Mainstream-Medien werden Schwierigkeiten haben, über diesen Angriff zu berichten, denn das war ein pro-Assad eingestellter sunnitischer Geistlicher“, glaubt Afshin Rattansi von RT. „Wie kommt es, dass die anglo-französisch unterstützten – wie sollen wir sie nennen: Rebellen, Aufständische oder Terroristen – daherkommen, um einen sunnitischen Geistlichen in einer Moschee in Damaskus zu ermorden? Vielleicht werden die Mainstream-Medien darüber gar nicht berichten, weil es so völlig im Gegensatz zu ihrer Idee eines sektiererischen Syrien steht“, bemerkte der Kommentator von RT.
 Rattansi drückte seine Hoffnung aus, dass nach dem heutigen Bombenanschlag, „der ganze Idee einer NATO-unterstützten Destabilisierung in Syrien und 3 Millionen vertriebenen Menschen im Land die Leute im State Department in Washington realisieren, dass die Finanzierung für diese Gruppen von Aufständischen gestoppt werden muss“. 

Quelle: http://rt.com/news/damascus-mosque-suicide-attack-615/ 

Montag, 18. März 2013

SYRIEN: NATO-GRANATE TÖTETE TÜRKEN IN AKCAKALE

SYRIEN: NATO-GRANATE TÖTETE TÜRKEN IN AKCAKALE
Österreichisches Verteidigungsministerium gibt es endlich zu: in der Zeitschrift „Der Soldat“, offizielles Sprachrohr des österreichischen Verteidigungsministeriums, in der Ausgabe Nr. 1/2013 vom 18. Januar 2013.
Problem: Die Patriot-Raketensysteme sind schon längst stationiert, der Beschluss dazu wird kaum rückgängig gemacht werden. Mit dieser Meldung gewinnt auch ein Widerstandsvideo an Gewicht, in dem sich angeblich eine FSA-Gruppe mit dem Granatschuss brüstete...
Was lernen wir: Die Nato bastelt sich ihre Kriegseinsatz-Begründungen weiterhin selbst. Wer da weiter mitmacht ist daher auch selbst schuld, wenn das Endergebnis negativ ist. Und wer Parlament und Öffentlichkeit belügt, könnte sich strafbar machen...


Österreichisches Verteidigungsministerium gibt es endlich zu: in der Zeitschrift „Der Soldat“, offizielles Sprachrohr des österreichischen Verteidigungsministeriums, in der Ausgabe Nr. 1/2013 vom 18. Januar 2013.
Problem: Die Patriot-Raketensysteme sind schon längst stationiert, der Beschluss dazu wird kaum rückgängig gemacht werden. Mit dieser Meldung gewinnt auch ein Widerstandsvideo an Gewicht, in dem sich angeblich eine FSA-Gruppe mit dem Granatschuss brüstete...
Was lernen wir: Die Nato bastelt sich ihre Kriegseinsatz-Begründungen weiterhin selbst. Wer da weiter mitmacht ist daher auch selbst schuld, wenn das Endergebnis negativ ist. Und wer Parlament und Öffentlichkeit belügt, könnte sich strafbar machen...




http://www.dersoldat.at/uploads/files/Milizarchiv/2013/der_soldat_2013_01_09.pdf

Donnerstag, 14. März 2013

Hamid Karzai: Es gibt keinen Krieg gegen den Terror


Nicht mehr so US-hörig wie einst:Afghanistans Präsident Karzai
Nicht mehr so brav wie einst:
Afghanistans Präsident Karzai

Afghanistans Präsident Karzai lässt nicht locker: Erneut hat er die US-Regierung der Zusammenarbeit mit den Taliban bezichtigt, um sein Land zu destabilisieren. In einer neuen Rede fügte er sogar hinzu, dass der Kampf gegen Terror der Vereinigten Staaten überhaupt nicht existiert.

Der afghanische Präsident Hamid Karzai sagte, dass die Einsätze amerikanischer Truppen in Afghanistan der Absicht dienen, dem Land die Bodenschätze zu rauben. Der Krieg gegen den Terror sei hingegen nicht real. Bereits in den vergangenen Tagen hatte Karzai sich äußerst kritisch gegenüber den amerikanischen Besatzern geäußert.

Sonntag, 24. Februar 2013

9/11 – Die Lügenlawine kommt ins Rutschen

Der morgige Montag könnte zu einem historischen Ereignis werden. Die BBC wird sich dann vor einem englischen Gericht erklären müssen. Der Vorwurf lautet: Einseitige Berichterstattung und Meinungsmanipulation zu den Vorgängen um 9/11

The Big LieDas hört sich nicht nur an wie ein Donnerschlag, es ist auch einer. Die Berichterstattung der altehrwürdigen British Broadcast Company (BBC) zum New Yorker Reichsbrand wird von einem Gericht in Horsham in der Grafschaft West Sussex unter die Lupe genommen werden. Dabei sitzt jedoch nicht die BBC auf der Anklagebank, sondern der Dokumentarfilmer Tony Rooke. Dieser hatte sich geweigert, die TV- Gebühren für die irreführende Berichterstattung der weltweit größten gebührenfinanzierten und öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt zu entrichten. Dabei beruft er sich ausgerechnet auf ein britisches Gesetz, welches es verbietet, Zahlungen zu leisten, wenn der begründete Verdacht besteht, dass diese für terroristische Zwecke verwendet werden könnten. Ein solches Gesetz existiert auch in den USA, in Großbritannien richtet es sich nun jedoch erstmals gegen die wahren Verantwortlichen.
Die Rede ist von Artikel 3 – Section 15 des Terrorism Act. Wörtlich heißt es dazu in Rookes Begründung:

Samstag, 23. Februar 2013

USA verweigern Verurteilung von massenmörderischem Terroranschlag

Seitdem John Kerry zum Außenminister der USA ernannt wurde, durfte die Welt auf erste bemerkenswerte Handlungen seines Hauses warten, um zu sehen, wohin die außenpolitische Reise der USA unter seiner Amtsführung gehen wird. Am gestrigen Donnerstag gab es nun eine solche bemerkenswerte Handlung seines Hauses.

Am Donnerstag Morgen hatte ein Selbstmordattentäter in Damaskus einen Autobombenanschlag verübt, durch den mehr als 50 Menschen ermordet und über 200 Menschen verletzt wurden. Außerdem entstand durch die Explosion ein beträchtlicher Sachschaden, unter anderem am Gebäude der russischen Botschaft. Militärische Ziele gab es in der Gegend nicht. Ein zweiter Selbstmordattentäter konnte in unmittelbarer Nähe des Anschlagsortes überwältigt werden, bevor es ihm gelang, seine Autobombe zu zünden. Der Sachverhalt ist insoweit weitgehend unstrittig.
Russland hat im UN-Sicherheitsrat den Entwurf einer Presseerklärung zirkulieren lassen, mit der der UN-Sicherheitsrat den Terroranschlag in Damaskus verurteilen sollte. Presseerklärungen des UN-Sicherheitsrates haben keine völkerrechtlichen Konsequenzen. Sie dienen dem UN-Sicherheitsrat lediglich dazu, öffentlich eine gemeinsame Meinung zum Ausdruck zu bringen. Die öffentliche Ablehnung von Terroranschlägen unter welcher Rechtfertigung auch immer war bisher eine gemeinsame Position der fünf permanenten Sicherheitsratsmitglieder. Routinemäßig verurteilt der UN-Sicherheitsrat deshalb in Presseerklärungen Terroranschläge in der ganzen Welt, von wem auch immer, gegen wen auch immer, und unter welcher Rechtfertigung auch immer sie verbrochen werden.

Montag, 28. Januar 2013

Eklat: Musiker kritisiert Obama bei Party zur Amtseinführung



Antikrieg TV http://www.antikrieg.tv
http://www.facebook.com/antikriegtv

ANTIKRIEG.TV Deutschsprachige Medienbeiträge sowie ins Deutsche übersetzte, ausgewählte Beiträge z.B. von Democracy Now (USA), Russia Today, Telesur (Lateinamerika)
Gleichzeitig empfehlen und verweisen wir auf deutschsprachige Nachrichtenseiten, wie Weltnetz.TV, Kontext TV, Hintergrund, Junge Welt, Nachdenkseiten und Beitrage der Occupy Bewegung

Sonntag, 27. Januar 2013

Frankreich zeigt sich frustriert über die gescheiterten Bemühungen, Baschar al-Assad zu stürzen

Frankreich sagt, die Entwicklungen in Syrien gehen in eine andere Richtung, als Paris gehofft hatte, nämlich den Sturz von Präsident Bashar al-Assad. Der französische Außenminister Laurent Fabius  erklärte am Donnerstag: „Die Dinge bewegen sich nicht. Die Lösung, die wir erhofft hatten, und damit meine ich den Sturz von Bashar und die Machtergreifung der (oppositionellen) Koalition, ist nicht eingetreten.“ Im Dezember 2012 hatte Fabius erklärt, dass sich das „Ende“ für den syrischen Präsidenten „nähert“. Jetzt hat er bemerkenswerterweise seine Haltung zu der Krise in Syrien geändert wonach die Bemühungen, die syrische Regierung zu stürzen, nicht weitergekommen seien. Frankreich war das erste europäische Land, das die syrische Oppositions-Koalition am 13. November 2012 anerkannt hat. Paris erklärte, es würde eine Möglichkeit für die Bewaffnung der militanten Gruppen in Syrien suchen. Der sogenannte Syrische Nationalrat (SNC) wurde im November 2012 mit westlicher und arabischer Unterstützung in Qatar gegründet, nachdem Oppositionsgruppen eine Vereinbarung unterzeichnet hatten, nach der eine neue Führung gegen den syrischen Präsidenten unter dem Druck der USA, Qatars und Saudi-Arabiens gebildet werden sollte. Am 16. November 2012 erklärte Paris, das Waffenembargo der Europäischen Union gegen Syrien solle aufgehoben werden, damit Frankreich die Milizen mit Waffen versorgen kann. Der russische Ministerpräsident Dmitry Medvedev  rügte die französische Regierung am 26. November 2012 wegen ihrer Unterstützung der Militanten in Syrien und sagte: „Der Wunsch, eine politische Regierung in einem anderen Land durch Anerkennung einiger politischer Kräfte als einziger souveräner Vertreter zu verändern, erscheint mir nicht sehr zivilisiert.“ Die Unruhen in Syrien brachen im März 2011 aus.


Quelle: http://www.presstv.ir/detail/2013/01/25/285425/france-says-things-not-moving-in-syria/


Dienstag, 15. Januar 2013

Syrien – Der Krieg ist bald Vorbei!


Es mehren sich Anzeichen dafür, dass nicht nur die Aggressionen gegen Syrien sondern der ganze Plan dahinter, gescheitert ist. Mehr als zwei Jahre musste die syrische Bevölkerung unter dem Terror leiden und durch die Schäden an der Infrastrukur des Landes, wird die Zivilbevölkerung noch Jahre darunter leiden müssen.

Die Staaten die den Terror unterstützt haben, geraten jetzt unter Druck

In der letzten Rede an die syrische Nation sagte Präsident Assad:

„Die Führer einiger regionaler Länder wissen, dass, wenn Syrien aus der Krise kommt, es ihre politische Zukunft unterminieren wird, nachdem sie beteiligt waren, ihre Bevölkerungen in Lügen ertränkt und das Potenzial ihrer Länder darauf verwendet haben, Terrorismus zu unterstützen, und sie verwickelt an der Ermordung Unschuldiger waren.“

Mittwoch, 26. Dezember 2012

Syrien: Tunesier werden verheizt

Am 20. Dezember brachten wir Beweise, wie Al Kaida/Al Nusra mit Tunesiern, Irakern u. a. in Syrien agiert und vom Westen als syrische Armee dargestellt wird.

Die „Rebellen“ werden aus dem Ausland geschickt und bezahlt. Mehr und mehr mutige Menschen wagen sich, die Wahrheit zu sagen. Mehr und mehr Belege dafür finden sich, dass die NATO - einschließlich Bundesregierung - bewusst und planmäßig gemeinsame Sache mit religiösen Fanatikern macht. Der tunesische Fernsehsender “National TV 1” strahlte ein Interview mit eine jungen Tunesier aus, der nach Syrien geschickt wurde.

Ali Garbousi im tunesischen TV1
Ali Garbousi, ein 29-jähriger Student aus Gafza, studierte an einem Kunstinstitut. Sein Hobby ist die Musik, er ist Gitarrist. Ali Garbousi verbrachte mehr als einen Monat im Kampf bei der FSA. Er entschied sich nach Hause zurückzukehren nachdem ihm verschiedene Tatsachen klar wurden. „Sie sollten sehen wie niedrig und dreckig diese Leute sind. Der Vermittler wählt aus, wen er in den Kampf schickt. Diese Person geht dann in die Türkei. Dort in der Türkei wird ihm am Telefon gesagt, er solle nach Antakya gehen und dort Abu Ahmad treffen. Abu Ahmad liefert sie dann an der Grenze von Antakya bei Sheikh Abu Hadi ab. Abu Hadi hat einen Hyundai Sierra oder ein anderes Modell das wahrscheinlich mehr als 25.000$ kostet. Und wir könnten uns knapp einen Reifen leisten. Mit Abu Hadi geht’s zum ersten Punkt der sogenannten Free Syrian Army und in den Jihad“ Dann geht Abu Hadi während schwerer Kämpfe zurück in die Türkei in sein Traumhaus.“ ”Ich wünsche mir, dass all die Tunesier dort nach der Operation in Homs fragen. Wie mehr als 124 Libyer und Tunesier in der Homs Operation ermordet wurden und verbrannt, um das dann der Syrischen Arabischen Armee in die Schuhe zu schieben. Zweitens ist es unmöglich für jeglichen arabischen Kämpfer in Syrien medizinische Hilfe zu bekommen. Wer auch immer verletzt wird – stirbt. Ich fordere die auf, mir einen einzigen Araber zu zeigen, der verwundet und in einem Feldhospital behandelt wurde. Wir wurden als Kanonenfutter behandelt. Wir sind nur Schmierfett, um das syrische Blut fließen zu lassen. Wenn die Imame von der Kanzel zum Jihad rufen, wie kann das sein, zum Jihad in einem Land aufzurufen das du gar nicht kennst? Wer geht in den Jihad? Es sind die Armen, die nichts haben, keine Zukunft, und die ihre Hoffnung verloren haben. Hast Du jemals einen gesehen der einen X5 fährt und in den Jihad geht? Das sind die Armen aus den armen Vierteln die nach Syrien geschickt werden. Dort führen sie einen Stellvertreterkrieg….“





Syrien: Turkish Airlines - Air Kaida

Während sie hier lesen befindet sich der Flug THY 709 der Turkish Airlines wahrscheinlich gerade in der Luft. Auf dem Weg vom Terminal M des Flughafens in Karachi nach Istanbul. Und eventuell noch weiter. An Bord werden wahrscheinlich Terroristen sitzen. So wie am 10. September 2012.

"Hinter der Fichte" hat immer wieder berichtet, dass es in Syrien von ausländischen Terroristen wimmelt, die als Syrer ausgegeben werden.

Da tötet die NATO mit teuren Drohen gezielt Zivilisten und Retter im pakistanischen Waziristan. Doch Terroristen werden verschont. Sie werden für den Kampf gegen Syrien gebraucht und von der NATO nach Syrien gebracht. Mit der „Besten Fluggesellschaft Europas“: „Turkish Airlines“.