Aktuell

Sonntag, 30. September 2012

Bomben in Grundschule und Kindergarten versteckt u.a.


Die Armee stellte eine Terrorgruppe in den Homser Stadtteilen Bab Hood und Bab al-Turkman und tötete dabei mehrere Terroristen. Eine weitere Einheit der Streitkräfte kämpfte gegen Terroristen, die sich in der al-Walidiyeh-Schule in Bab Hood verkrochen hatten. Bei den Kämpfen wurden duzende Terroristen getötet oder verwundet. 

In Damaskus-Land stellte eine Armee-Einheit eine bewaffnete Terrorgruppe im Stadtteil al-Baidar in Harasta, wobei mehrere ihrer Mitglieder getötet, die anderen verhaftet wurden. Die Armee konnte auch große Mengen Waffen und Munition sicher stellen, die im Stadtteil al-Ajami in Harasta versteckt waren. Am nördlichen Stadtrand von Douma kam es zu Kämpfen mit Terroristen, die dabei schwere Verluste erlitten.  

Im Westteil der Stadt Qamishli sprengte sich ein Selbstmordattentäter in einem Auto in die Luft. Dabei wurden vier Zivilisten getötet und viele andere verletzt. Außerdem entstand hoher Sachschaden an den umliegenden Gebäuden. Laut Informationen aus der Provinz explodierte ein kleiner Kia-LKW, der mit Sand beladen war, vor einem im Bau befindlichen Gebäude. Dabei wurden vier Zivilisten getötet und andere verletzt, die sich zum Teil in kritischem Zustand befinden. 

Eine Einheit der Streitkräfte wandte sich am Sonntag gegen Terroristen in der Nähe der Seniorenresidenz und des Sport-Instituts in Bustan al-Basha in Aleppo. Dabei wurde eine große Anzahl Terroristen getötet. Außerdem wurden ein Bus, der Terroristen transportierte und sechs mit Dushka-Maschinengewehren versehene Fahrzeuge zerstört. Eine andere Armee-Einheit wandte sich gegen Terroristen in der Nähe der Baumwollfabrik, östlich und nördlich des al-Jandoul-Kreisverkehrs in Aleppo. Dabei wurden zwei Autos zerstört, die Waffen und Bewaffnete transportierten, außerdem ein mit einem Dushka-Maschinengewehr ausgestattetes Fahrzeug. Eine „qualifizierte Operation“ gegen Terroristen wurde auch in der Nähe der Kreuzung der Stadt Baleh, westlich von Aleppo, vorgenommen. Bei der Operation wurden mehrere Terroristen getötet oder verwundet. Die Armee kämpfte auch mit einer bewaffneten Terrorgruppe in den Gebieten Qastal Harami, al-Sayyed Ali und in der Nöhe des Maysaloun-Krankenhauses und tötete und verwundete dabei duzende Terroristen.

Rebellen töten eigenen Kommandanten

Rebellen töten eigenen Kommandanten

Ein Kommandant der aufständischen Milizen ist von Mitgliedern seiner eigenen Gruppe in der Stadt Daraa getötet worden. Bei einem Streit über die Verteilung von Besitztümern und Geldmitteln der Gruppe, die sie vom Ausland erhalten hatte, wurde  Rabea Swaidan erschossen. Sweidan war bekannt als Führer einer Gruppe, die plünderte, bewaffnete Überfälle und Entführungen beging. 

Quelle: http://www.breakingnews.sy/en/article/8024.html

Netanjahus wirkliche Zeichnung bei er UN


Freitag, 28. September 2012

Siedepunkt 9-11 (Doku) 11. September - Die größte Lüge aller Zeiten




Siedepunkt 9-11 ( Doku ) 11. September - Die größte Lüge aller Zeiten GERMAN Dokumentation Deutsch

Die Terroranschläge vom 11. September haben das weltweite politische Geschehen nachhaltig beeinflusst. Doch viele Fragen bleiben bis heute unbeantwortet. Dokumentarfilmer Anthony J. Hilder kommt den Hintergründen auf die Spur und interviewt Zeugen, Bürgerrechtler, Sachverständige und Experten. Zusammen mit seltenen Originalaufnahmen und Medienberichten entstand eine aussergewöhnliche Dokumentation, die auch unbequeme Wahrheiten beleuchtet und die Interessen der Leute enttarnt, die Vorteile aus der Katastrophe ziehen konnten.

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Donnerstag, 27. September 2012

ISRAEL - UN - KRIEGSHETZE


ISRAEL - UN - KRIEGSHETZE
Solange kriminelle israelische Regierungspolitik mit vermutlich 500 Atomsprengköpfen und einer untergehenden Hypermacht im Rücken den Weltfrieden täglich bedroht und in Frage stellt, kann dieser Globus sich nicht gesund entwickeln.

Das haben nicht nur die Juden in aller Welt nicht verdient - damit kann auch der Rest der Welt nicht auf Dauer leben müssen.

Und die mit dieser nicht akzeptablem Lage engstens verknüpfte Weltherrschaft des globalen Bankstertums ist ebenfalls und parallel zu beenden.

Dies muss und soll friedlich geschehen - und beginnt im Geiste: Finanzinstitutionen müssen wieder Dienstleister werden - und jeden darüber hinaus reichenden Einfluss abgeben. Menschen jüdischen Glaubens müssen überall in der Welt offene, gastfreundliche Türen und Schutz dahinter erhalten.

Und der Staat Israel ist zu einem Rückkehrrecht aller Palästinenser in völliger Gleichberechtigung, zum Ende der Apartheid und zur sofortigen Rückgabe aller geraubten Ländereien notfalls zu zwingen.
Deutschlands besondere Verantwortung, wenn es denn eine gibt, betrifft nicht nur Israel, sondern ALLE MENSCHEN JÜDISCHEN GLAUBENS - UND GANZ PALÄSTINA! Also auch die Palästinenser!

Dienstag, 25. September 2012

SYRIEN - UN - TAGESSAU - MIESE PROPAGANDA

SYRIEN - UN - TAGESSAU - MIESE PROPAGANDA!!!
Wie toll das wieder passt: Obama lügt über angeblichen Kindesmord der syrischen Regierung - und schon haben die "Tagesthemen" bewegende Bilder und Aussagen von Kindern, weinenden "N"GO-Mitarbeiterinnen - und wir sollen wieder glauben, das sei reiner Zufall???
Das ist Kriegshetze pur.

Live Unruhen in Spanien


Watch live streaming video from spanishrevolutionsol at livestream.com

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Was soll das bedeuten?

Sonntag, 23. September 2012

Der Kategorische Imperativ



 In dem Kurzfilm "Der Kategorische Imperativ" von Frank Höfer (NuoViso.TV) philosophieren der Staatsrechtler K.A. Schachtschneider, der ehem. Direktor des Max Planck Instituts H.P. Dürr sowie Filemacher Frieder Wagner über die Doppelzüngigkeit unserer Führungspersönlichkeiten.

Ob zum Thema Finanzen, Wissenschaft oder Krieg und Frieden - die Argumente zur Durchsetzung der eigenen Agenda entspringen meist einer arglistigen Doppelmoral, wo sich die Täter als Opfer darstellen.


Danke Rugay!


http://rugaysbaum.blogspot.de/

Samstag, 22. September 2012

Tagesschau zensiert weiter Kritik an verlogener und einseitiger Berichterstattung zu Syrien

Wie so oft, wenn es schlecht für die in Syrien wütenden Todesschwadrone der NATO- und GCC-Staaten läuft, hat die britische Lügenschleuder Amnesty International, kurz AI, nun mal wieder einen Bericht zu Syrien publiziert.


Darin wird Syrien wie gewohnt allerlei übelster Gräuel beschuldigt, nämlich zum Beispiel der gezielten Kriegsführung gegen die zivile Stadtbevölkerung – zur Bestrafung mache sie das angeblich, von was auch immer. Ganz nebenbei räumt AI dann auch noch die aufgrund von eindeutigen und weithin bekannten Videobeweisen nicht zu leugnenden Gräueltaten, wie beispielsweise Folter und Ermordung von Geiseln, der NATO-Terroristen ein und betont gleichzeitig, diese seien viel weniger als die der syrischen Regierung unterstellten. Die staatliche deutsche Märchenschau hat die AI-Propaganda dann wie üblich zu einem Artikel verwurstet.

Mittwoch, 5. September 2012

Der Krieg in Syrien hat sich verselbstständigt

Bild: Bo Yaser, "Free Syrian Army fighter prepares to shot RPG on the Syrian Army in Homs". Some rights reserved. Quelle: wikimedia.org

Volk gegen Volk

Von Jürgen Todenhöfer

Der syrische Krieg ist von außen nur noch schwer zu durchschauen, weil er ständig sein Gesicht verändert. Vier Phasen gab es bisher.

Die erste von März bis Ende April 2011 ist die Zeit friedlicher Demonstrationen. Ermutigt durch den arabischen Frühling fordern nicht nur Angehörige der vernachlässigten sunnitischen Unterschicht Freiheit, Demokratie und soziale Gerechtigkeit. Jede ihrer Forderungen ist legitim. Selbst der Ruf nach einem Rücktritt des Präsidenten. Westliche Oppositionelle fordern so etwas auch.

Samstag, 1. September 2012

Lügen über Daraja

Syrien: Besuch im Vorort von Damaskus, in dem Hunderte Menschen starben

Von Karin Leukefeld
Leichen in Daraja – wer die Menschen getötet hat, ist
Leichen in Daraja – wer die Menschen getötet hat, 
ist unklar
Der Korrespondent des britischen Independent, Robert Fisk, hat den Vorort der syrischen Hauptstadt Damaskus, Daraja besucht, in dem am vergangenen Wochenende nach Angaben von oppositionellen »Aktivisten« die regulären Streitkräfte ein »Massaker« verübt haben sollen. Mehr als 400 Leichen habe man gefunden. Fisk, dem der Zugang zu dem Ort durch die syrische Armee eingeräumt worden war, berichtet von Gesprächen mit Einwohnern Darajas, die selber Angehörige verloren haben. Demnach seien 245 Leichen von Männern, Frauen und Kindern in Daraja gefunden worden. Die Einwohner hätten »von einer Geiselnahme durch die Freie Syrische Armee« berichtet, schreibt Fisk in seinem Report »Wie ein mißglückter Gefangenenaustausch in einem Massaker endete« (Independent, 29.8.2012).