
Die Schule ist eine staatliche Industrie, deren Aufgabe es ist:
- wichtige Lebenszeit zu verschwenden, Abenteuer und aktives Lernen zu verhindern, Kindern stundenlanges, gesundheitsgefährdendes Sitzen anzutun
- staatliche Macht zu demonstrieren. Wer die Langeweile nicht erträgt und auffällt, wird entsprechend bearbeitet. Wer zu früh den Schul-Knast verlässt, darf nicht auf die Unis
- Kinder einem Umfeld auszusetzen, in dem sie mit Drogen und Narzissmus in Kontakt kommen
- Auswendiglernen als kranken Sport zu betreiben anstatt zielgerichtetes Denken, Organisation und Ehrgeiz zu lernen
der nachwachsenden Generation einzubleuen, dass das System selbstverständlich und „objektiv“ sei. Das ist der Grund, warum das Schulsystem vollumfänglich vom Staat aufgesetzt ist und warum es §7 des GG gibt.
Als
Vater oder Mutter haben Sie die (logische) Intention ihr Kind für das
spätere Leben vorzubereiten, so dass es in komplexen gesellschaftlichen
Situationen teilhaben kann. Leider ist es aber gar nicht die Intention
der (meisten) mächtigen Interessengruppen. Diese wollen vor allem, dass
die nachwachsende Generation „hörig“ gegenüber dem staatlichen
Bürokratiesystem ist, welches sie ja bestimmen. Das ist ihr Hebel. Die
nachwachsende Generation soll das Bürokratie-Staatssystem
„verinnerlichen“ und nicht hinterfragen.
Was
wir heute mit dem deutschen Schulsystem haben ist das Abbild einer
staatlich-bürokratischer Behörde und einer Industrie, welche
“Absolventen” erzeugt, die eine Aufgabe zu 66% erledigen können.