Aktuell

Mittwoch, 27. Juli 2016

Interview mit dem geostrategischen Analysten William Engdahl über den Machtkampf in der Türkei und dessen Auswirkungen auf Europa

Am Abend des 15. Juli verkündete eine Gruppe türkischer Armeeoffiziere, sie habe einen Staatsstreich durchgeführt und die Kontrolle über das Land übernommen. Erdoğan befinde sich auf der Flucht und renne um sein Leben, während sie dabei seien, die Ordnung wiederherzustellen, erklärten die Offiziere weiter. Die ganze Sache hatte nur einen Haken für diese Armeeoffiziere und ihre Förderer, die weit weg in Langley, Virginia, und in Saylorsburg, Pennsylvania, saßen (dort versteckt sich der türkische Polit-Manipulator Fethullah Gülen unter dem Schutz der CIA): Die Aktion war ein Fehlschlag. Hinter dem gescheiterten Putschversuch läuft eine noch viel dramatischere Geschichte ab. Nachfolgend eine Reihe von Fragen und Antworten an den amerikanischen Buchautor und geostrategischen Analysten William Engdahl zum Hintergrund der dramatischen Ereignisse und ihren Auswirkungen auf die geopolitische Lage.

Münchener Schiesserei ein Mossad Psyop-Theater



Allen Anzeichen nach war auch die münchener Schiesserei ein Mossad Psyop-Theater: Gleicher Mossad-Agent filmte Anfang in Nizza und München.
 Shoebat 23 July 2016: Der wirkliche Name des münchener “Täters” ist Ali Daud Sonboly. Er ist Syrer mit Türken-Sympathien – kein Deutsch-Iraner.  Er ist von der Interpol registriert und war unter Beobachtung. 
Dies ist das typische Profil der “Täter ” in den vielen falschen Flaggen im letzten Jahr: Sie sind leicht, unter Druck zu setzen, um für die Polizei  als nützliche Idioten/ Verbrecher-Akteure in inszenierten Psyops zu agieren.

Terrorismus versetzt Europa in Angst und Schrecken

In den vergangenen Tagen erlebte Europa mehrere Terroranschläge oder Amokläufe. Es ist interessant dabei zu sehen, wie unterschiedlich die Regierungen diese Verbrechen auffassen. Während Paris immer sofort den IS für die Taten verantwortlich macht, spricht man in Berlin lieber erstmal (noch) von Einzelfällen. Das hat einen bestimmten Grund.

Frankreich kämpft seit Jahren mit sozialen Problemen. Vor und während der Fußball-Europameisterschaft hatte das Land mit Massenprotesten zu kämpfen. Die französische Regierung möchte nämlich eine umstrittene Arbeitsmarktreform beschließen, die für Arbeitnehmer möglicherweise negative Folgen hätte. Sollte diese Arbeitsmarktreform tatsächlich beschlossen werden, würden mit großer Wahrscheinlichkeit auch die Löhne der Franzosen sinken.

Dienstag, 26. Juli 2016

München: Täter wurde ins Video hineingebeamt (Videobeweis)

Dieses Bildmaterial (Fotos und Video) habe ich soeben auf Facebook entdeckt. Was haltet ihr davon?

Bitte um Kommentare und weitere Infos.


Israelischer Geheimdienstchef: Wir wollen nicht, dass ISIS in Syrien besiegt wird

In einem Vortrag bei der Konferenz in Herzliya vertrat der Chef des israelischen Militärgeheimdienstes Generalmajor Herzi Halevy Israels seit langem bestehende Position, dass es „ISIS in vielfacher Beziehung gegenüber der syrischen Regierung bevorzugt,“ und erklärte offen, dass Israel nicht will, dass ISIS in dem Krieg besiegt wird.

Montag, 25. Juli 2016

IS bekennt sich zu Anschlag in Ansbach


Die Terrororganisation Islamischer Staat (auch IS, Daesh) hat sich zum Selbstmordattentat im nordbayerischen Ansbach bekannt, meldet Reuters unter Berufung auf eine IS-Agentur.

Die der Terrororganisation nahestehende Nachrichtenagentur Amaq habe verkündet, dass der Täter ein „Soldat des Islamischen Staats" sei, so Reuters.

Das IS-Sprachrohr teilte zudem mit, dass die Terrormiliz sich zu dem Anschlag bekenne.
Zuvor war berichtet worden, dass die Polizei auf einem Handy eine Anschlagsdrohung des Täters als Video gefunden habe. Der Täter habe einen Racheakt gegen Deutsche als Vergeltung angekündigt, weil sie Muslime umbrächten, so Focus Online. In einer ersten Übersetzung des arabischen Textes hieß es, der Täter handle im Namen Allahs.
Bei einem Bombenanschlag in Ansbach waren 15 Menschen verletzt worden, der mutmaßliche Täter, ein 27-jähriger syrischer Flüchtling, starb.

Samstag, 23. Juli 2016

Diese Fotos der Schießerei in München sind fake

Es kursieren viele Fakes im Netz - wir sagen Dir welche. Dieser Artikel wird ständig weiter aktualisiert.

1. Dieses Foto, das mehrere Verletzte und Schüsse in München zeigen soll ist fake.


Twitter: @TorstenBeeck / Via Torsten Beeck

Dieses Bild kursiert vor allem auf Twitter und wird von verschiedenen Menschen geteilt.

Dieses Bild kursiert vor allem auf Twitter und wird von verschiedenen Menschen geteilt.

Das Foto zeigt aber nicht München, sondern stammt von einem Überall in Südafrika aus dem Jahr 2015.

Das Foto zeigt aber nicht München, sondern stammt von einem Überall in Südafrika aus dem Jahr 2015.

Freitag, 22. Juli 2016

Geopolitisches Erdbeben: US-Imperium im Todeskampf

Der gescheiterte Staatsstreich in der Türkei hat ein geopolitisches Erdbeben ausgelöst. Die wahren Hintergründe und die daraus resultierenden Konsequenzen werden von den westlichen Medien ganz gezielt verschwiegen oder verschleiert. Für das amerikanische Imperium steht ab jetzt viel auf dem Spiel.

Wer heute noch glaubt, dass der sogenannte «Arabische Frühling» aus heiterem Himmel kam und den Völkern im Nahen Osten Demokratie, Freiheit und Wohlstand bringen sollte, glaubt wahrscheinlich auch an den Osterhasen. Der «Arabische Frühling» wurde in Wahrheit von äußeren Kräften inszeniert und sollte die Region destabilisieren und vor allem Regierungen stürzen, die sich dem amerikanischen Imperium nicht unterwerfen wollten.

Montag, 18. Juli 2016

EINIGE FAKTEN ÜBER ERDOGANS STAMMBAUM


Während sich 1918 eine Besatzung im ganzen osmanischen Reich breit machte, wurde in der Region Rize und Trabzon der freie Staat RUM-PONTUS gegründet. Ca. 3 Jahre existierte dieser freie Staat. Die Gegend, welche man als Potamia kannte, war innerhalb dieser Grenzen. Das Volk zahlte dem osmanischen Reich keine Steuern mehr und weigerten sich, dem Militär des osmanischen Reiches zu dienen. Nachdem das Reich die Besatzung zerschlagen hatte wurde vom Kriegsschiff "Hamidiye" aus diese Gegend zerbombt. Zeitgleich wurde die Region von den Bodentruppen aus umzingelt. Der Staat RUM-PONTUS wurde widerstandslos zerschlagen. Nach diesem historischen Ereignis wurden die dort ansässigen Griechen, die frei ihre Religion ausüben durften, zwangsislamisiert. Die Region wurde vom byzantinischen Namen POTAMIEN in GÜNEYSU umbenannt. Der Historiker und Osmanisches Reich Experte Muhammed Safi fand in den osmanischen Archiven aus dem Jahr 1850 in dem Dokument Rize Tahrir-i Öshür sehr viele interessante Informationen. Die Beamten des osmanischen Reiches reisten in der Stadt Rize die ganzen Dörfer ab, um dienstfähige Soldaten ausfindig zu machen und notierten dort alle Namen. Im selbigen Dokument, welches auf den Namen eines Dorfes hinweist mit dem damaligen Namen “Karye-i Pulihoz Kaluharaf” in der Ortschaft Güneysu. Dieses Dorf heißt heute Dumankaya. Das Dorf Dumankaya, ist die Heimat von Receb Tayyib Erdogan und seinen Vorfahren. In den Unterlagen (vergleichbar mit Stammbaum) fand man heraus, dass Erdogan väterlicherseits griechisch orthodoxer Christ ist und aus der Familie “BAGATA’lı eşkıya Memiş” stammt und seine Vorfahren väterlicherseits auch griechische Vornamen hatten (Großvater Teyup). Der Name Bagata wurde später in Bakatoğlu umgewandelt, was soviel wie "Aufständischer" bedeutet. Seine Familie mütterlicherseits sind wiederum georgische Juden und stammen aus dem Ort Batumi ab. Georgische Namen wie Havuli, Farfuli ve Fatuli waren in seiner Familie sehr verbreitet. R.T. Erdoğans Großmutter Väterlicherseits hieß Havuli, die Großutter mütterlicherseits Fatuli. Fatulis Mutter (Urgroßmutter von R.T. Erdoğan) hieß Farfuli. Es wird sogar behauptet, dass R.T. Erdoğans Muttersprache griechisch ist. Dafür spricht die Tatsache, dass am 06. November 2002 Erdogan mit dem ehemaligen griechischen Premierminister Simitis in einem Gespräch ohne Dolmetscher saß. Die griechischen Zeitungen brachten daraufhin Schlagzeilen mit der Überschrift "Unser Kind Erdoğan". Kurze Zusammenfassung: Erdoğans Familie väterlicherseits sind Pontosgriechen, mütterlicherseits georgische Juden. Seine Frau Emine Erdoğan stammt von einer assyrischen Familie aus der Stadt Siirt Emine (Gülbaran) Erdoğans Großvater hieß Üzeyir, ihre Großmutter hieß Nili In der Zeit des Gallipoli Krieges, wurde von den Briten eine Spionage Einheit erstellt mit dem Namen NİLİ, da sie nur sehr spärlich an Informationen rankamen. Diese Einheit wurde von der jungen jüdischen Spionin Saraha Aaronson geleitet. Klick auf Bild für grösser....





http://uncut-news.ch/2015/08/22/einige-fakten-ueber-erdogans-stammbaum/