Posts mit dem Label 2. und 3. Welt-Länder werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label 2. und 3. Welt-Länder werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 15. April 2015

KenFM im Gespräch mit: Ernst Wolff - "Weltmacht IWF"




Um das Chaos am Ende des Zweiten Weltkrieges neu zu ordnen, für globalen Wiederaufbau und damit Stabilität zu sorgen, entstanden 1945 Organisationen wie die UNO, die Weltbank und der IWF.
Proklamiertes Ziel speziell des IWF war es immer, Staaten wirtschaftlich auf die Beine und damit zur Unabhängigkeit zu verhelfen.

Heute ist klar, dass der IWF genau das Gegenteil getan hat und tut. Er agiert Jahrzehnte nach seiner Gründung eher wie ein Drogenhändler, nur dass der Stoff der seine Klienten in die Abhängigkeit treibt, Schulden heißt.

Geht es dem IWF wirklich um Autonomie derer, die ihn um finanzielle Hilfe ersuchen? Oder aber nutzt der IWF im Gegenteil die Notlage von Staaten aus, um diese über die Politik der Verschuldung erbarmungslos ausbeuten zu können?

Im Gespräch mit Ernst Wolff, dem Autor des Buches „Weltmacht IWF“, erhärtet sich der Verdacht, dass der Internationale Währungsfond eher als global handelnder Kredithai bezeichnet werden muss. Wem dieser Hai mit sogenannten Struckturanpassungsprogrammen Schaden zufügt, kann man längst auch in Europa erkennen. Aber wem nützt dieser Hai?

http://www.kenfm.de
http://www.facebook.com/KenFM.de
http://www.twitter.com/TeamKenFM
http://kenfm.de/unterstutze-kenfm

http://www.tectum-verlag.de/weltmacht...

Sonntag, 16. Dezember 2012

Krokodilstränen

Quelle: thesun.co.ukIn den USA hat wieder einmal ein bewaffneter Irrer ein Massaker veranstaltet. In einer Schule tötete der Mann 26 Menschen, darunter 20 Kinder. Die ganze Welt trauert mit den Amerikanern, US-Präsident Barack Obama hielt eine emotionale Ansprache, forderte Konsequenzen und vergoss falsche Tränen.

Es spielt keine Rolle, wo derartige Massaker stattfinden, der Tod Unschuldiger ist immer zu beklagen. In diesem Fall geschah das Massaker in einer Schule in Connecticut. Die Opfer sind Kinder und Lehrer. Der Mörder galt bis dato als „unauffällig“. Viele Fragen stehen noch offen. So ist unklar, wie der Mann in die streng überwachte Schule überhaupt bewaffnet eindringen konnte. Von den Medien wird der Mann weiterhin als „Amokläufer“ bezeichnet. Da er keinen muslimischen Hintergrund hat, ist der Ausdruck „Terrorist“ wohl unangebracht.
Kurz nach dem Massaker hielt US-Präsident Obama eine Ansprache an das amerikanische Volk. In dieser Rede zeigte sich Obama sehr emotional. Immer wieder schwieg er einige Sekunden lang, Tränen liefen über sein Gesicht. Der Präsident drückte seine Trauer aus, denn die meisten Opfer waren Kinder. „Diese Kinder hatten noch ihre ganze Zukunft vor sich, Geburtstage, Abschlussfeiern, Hochzeiten und eigene Kinder“, so Obama. Als Vater fühle er außerdem den Schmerz der Eltern mit.

Montag, 20. Februar 2012

Im Dienst der Wirtschaftsmafia - Ein Geheimagent packt aus

Gerade eben habe ich eine sehr mitreissende Dokumentation über die Weltpolitik gesehen. Obwohl es ein Limited Hangout war, hat mich dieser Film sehr mitgenommen. Der Film zeigt zum Beispiel auf was die USA, IWF oder die Grosskonzerne tun: Wenn ein neuer Präsident in einem Land gewählt wird, welches reiche Ressourcen besitzt. Schaut euch den Film selber an...

Montag, 21. November 2011

Israel und Libyen: Afrika soll auf »Kampf der Kulturen« vorbereitet werden

Unter der Präsidentschaft Obamas haben die Vereinigten Staaten den »langen Krieg« [des 21. Jahrhunderts, den »weltweiten Krieg gegen Terrorismus«] nach Afrika getragen. Barack Hussein Obama, der sogenannte »Sohn Afrikas« hat sich zum schlimmsten Feind Afrikas gewandelt. Neben seiner anhaltenden Unterstützung für afrikanische Diktatoren wurde die Republik Elfenbeinküste unter seiner Ägide zerstört. Die Teilung des Sudan wurde schon vor dem Referendum vom Weißen Haus öffentlich unterstützt, die Destabilisierung Somalias schritt weiter voran, Libyen wurde von der NATO brutal und vorsätzlich angegriffen und das amerikanische militärische Regionalkommando für Afrika (AFRICOM) läuft auf Hochtouren.

Samstag, 19. November 2011

Drucker-Draghis Zielgröße: 1000 Mrd EUR p.a.

von Peter Boehringer
Goldseitenblog.com
Seit etwa zwei Wochen steigen die Zinsen, die der EFSF auf die von ihm begebenen Anleihen zahlen muss. Inzwischen hat er französisches Niveau erreicht – mithin fast 200 Basispunkte mehr als die deutschen Bundesanleihen. Der Markt hat dem EFSF faktisch bereits das so „hart erschlichene“ Triple-A-Rating entzogen. Man kann nun lange jammern, wie unfair das doch alles sei, da doch Amerika und England schlechtere Verschuldungsdaten als z.B. Spanien hätten – und dennoch derzeit „einseitig“ die Euro-Zone abgestraft werde. Von relativen Vorteilen wird man nicht zwingend satt.