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Montag, 6. April 2020

Putin & Trump gegen die neue Weltordnung: Die letzte Schlacht


Verfasst von Sylvain LaForest über OrientalReview.org,


Wir leben in aufregenden Zeiten.


Das Unbekannte, das vor uns allen liegt, ist sowohl aufregend als auch beängstigend. Langfristig aufregend, aber kurzfristig eher beängstigend. Alle Reiche sterben schließlich, und wir befinden uns in der Endphase der neuen Weltordnung, die sich von dem russischen Roulettespiel, das sie gespielt hat, nicht mehr erholen wird, denn Wladimir Putin gab ihr eine geladene Waffe und sie drückte ab. Die letzten Wochen haben alles für die letzte Schlacht vorbereitet. Es gibt so viele verschiedene Fakten und Ereignisse, links und rechts, und ich werde versuchen, mein Bestes zu tun, um bei dieser komplizierten Enthüllung methodisch zu bleiben. Ich habe drei Wochen lang mit diesem Artikel gekämpft, weil jeder Tag eine wahnsinnige Menge an zusätzlichen Details liefert. Vielleicht war es ein falscher Zeitpunkt, um mit dem Rauchen aufzuhören, aber ich genieße eine große Herausforderung.

Montag, 24. März 2014

HEUTE HAT JEDE FREIE PERSON IN DER WELT GEWONNEN!



Wir fühlen, dass wir gewonnen haben; Libanon hat gewonnen; Palästina hat gewonnen; die arabische Nation hat gewonnen und jede unterdrückte, erniedrigte Person in dieser Welt hat auch gewonnen. Unser Sieg ist nicht der Sieg einer Partei. Ich wiederhole, was ich in Bint Jbeil am 25. Mai 2000 gesagt habe: Es ist nicht der Sieg einer Partei oder einer Gemeinschaft; vielmehr ist es der Sieg des wahren Libanon, des wahren libanesischen Volkes und jeder freien Person in der Welt. Verfälscht nicht diesen großen historische Sieg. Sperrt ihn nicht in parteiliche, sektiererische, kommunale oder regionale Klans. Der Sieg ist zu groß, um von uns verstanden zu werden. In den folgenden Wochen, Monaten und Jahren wird sich dies bestätigen.
Sayyed Hassan Nasrallah "Rede zum göttlichen Sieg", 2000

Mittwoch, 4. Dezember 2013

EU bezahlte Provokationen in der Ukraine halten an

Stefan Lindgren hat sich in den russischen Medien umgesehen und drei Artikel mit Zusammenfassungen in seiner Russischen Post veröffentlicht. Ich werde sie nicht komplett übersetzen, sondern nur die wesentlichen Punkte und Fakten wiedergeben.
Tv tsentr 1/12 und vzgljad 2/12 melden, dass am Wochenende die Zahl der Protestler auf über 100 000 stieg, von der Opposition auf eine halbe Million aufgeblasen. Am Samstag wurden sie ziemlich gewalttätig vom Majdan Platz verjagt und vom Gericht in Kiew wurden bis zum 7. Januar ein Demonstrationsverbot im Zentrum erlassen.

À propos Polizeigewalt. Die Russionmoscowlady zeigt hier auf, dass in der ersten Woche die Polizei keine Gasmasken trug und die Demonstranten gewaltfrei in Schach hielt. Die Gewalt wurde durch agents provocateurs gegen die Polizei begonnen und führte sogar zu schwer Verletzten. Diese Provokateure treten vermummt überall auf, wo etwas los ist, schlagen kurz zu und verschwinden wieder.


Samstag, 3. August 2013

WESTEN UNTERSTÜTZT TERRORISTEN IN SYRIEN






+ Hinter den Kulissen +

+ + WESTEN UNTERSTÜTZT TERRORISTEN IN SYRIEN - FÜR DIE EIGENEN INTERESSEN + +

Ist Al-Kaida ein bequemes Instrument der US-Imperialisten?

Westerwelle und Co. haben sich bereits offen auf die Seite der Rebellen gestellt. Wie aber denkt das deutsche Volk darüber, ob man Rebellen (Terroristen) in Syrien unterstützen soll, oder nicht?
Beim Presseclub auf Phoenix konnten Anrufer Live zu Wort kommen:
http://www.youtube.com/watch?v=6XAjJPlWANY

Wieso unterstützt der Westen eigentlich Terroristen ?

Laut dem Washington Institute for Near East Policy (WINEP, dem Think-tank der AIPAC) sind im Mittelmeerraum die ­grössten Reserven von Erdgas, und Syrien wäre der erdgasreichste Staat.

Mit der Offenbarung des Geheimnisses um das syrische Erdgas wird deutlich, wie gross das «Spiel ums Gas» ist. Wer Syrien kontrolliert, könnte den Nahen Osten kontrollieren.

Zu einem Zeitpunkt, an dem die Eurozone einzubrechen droht, eine akute Wirtschaftskrise die Vereinigten Staaten in die Schuldenfalle von 14 940 Milliarden Dollar geführt hat und ihr Einfluss auf die Schwellenländer der BRICS-Staaten schrumpft, wird es klar, dass der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg und der politischen Dominanz vor allem bei der Kontrolle über die Energie des 21. Jahrhunderts liegt: dem Gas. Dies ist der Grund, warum Syrien, im Herzen der kolossalsten Gasreserven des Planeten liegend, angegriffen wird. Die Kriege des letzten Jahrhunderts waren diejenigen des Öls, aber eine neue Ära beginnt, nämlich die der Gaskriege.

Die schamlose Lüge der Obama-Administration und der Mainstream-Medien, die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad habe im Bürgerkrieg Chemiewaffen eingesetzt, überzeugt niemanden. Sie erinnert zwangsläufig an die üble Propaganda über „Massenvernichtungswaffen“, die vor zehn Jahren den Vorwand für die Invasion im Irak lieferte.

Wichtige Pipeline-Projekte des Westens

Wenige Jahre hat es gedauert, dass Syrien in ein Rolle hineingerutscht ist, die bisher wenig wahrgenommen wird. Im „Spiel um Erdgas“, dem Energieträger des 21. Jahrhunderts, ist das Land zum Dreh- und Angelpunkt mehrerer Pipeline-Projekte geworden, die darüber entscheiden werden, wer künftig einen energiepolitischen Einfluss auf Europa ausüben kann.

Zur Gefahr geworden ist Syrien gleich für zwei Pipe­line-Projekte. Ehrgeizige Pläne hat das Emirat Katar. Das kleine Land am Persischen Golf hat die drittgrößten Erdgasreserven der Welt. Katars Wunsch, Zugang zum europäischen Markt zu bekommen, steht der mächtige Nachbar Saudi-Arabien im Wege. Als im Jahr 2008 Pläne aufkamen, Erdgas aus Katar via Saudi-Arabien in die Türkei zu transportieren, um es dort in die geplante Nabucco-Pipeline einzuspeisen, war ein saudisches Veto die Antwort. Eine Alternative wäre eine Pipeline-Route durch den Persischen Golf und den Irak. Hindernis bei beiden Varianten ist die jetzige syrische Führung, die dem Pipelinebau auf ihrem Boden zustimmen müsste, um über die Türkei Anschluss nach Europa zu erhalten.

In Damaskus zum Zuge gekommen ist stattdessen der Iran. Bereits 2011 ist es Teheran gelungen, Verträge zu schließen, die den Transport von persischem Erdgas durch den Irak nach Syrien ermöglichen. Wie im Fall Katars wäre auch hier das Endziel für das Erdgas der europäische Markt. Selbst der Ursprung des Gases wäre weitgehend identisch: das South-Pars-Gasfeld im Persischen Golf. Das Vorkommen wird gleichermaßen vom Iran wie von Katar beansprucht und ausgebeutet. Sieger im Ringen um das weltweit größte Erdgasvorkommen ist diejenige Seite, der es gelingt, das zusammenhängende Feld möglichst schnell leerzupumpen und zu vermarkten.

Irans Bestrebungen, sein Gas nicht „Nabucco“ zur Verfügung zu stellen, sondern ein eigenes Projekt über den Irak nach Syrien zu betreiben, sollte als Motiv für die aktuelle Iran-Politik einiger westlicher Länder nicht unterschätzt werden. In die Zange genommen vom russischen South-Stream-Projekt und iranischen Erdgas-Lieferungen via Syrien, könnte sich „Nabucco“ vollends zur Investitionsruine verwandeln. Nicht unterschätzt werden sollten im Spiel um den Erdgas-Knotenpunkt Syrien allerdings auch die Türkei und Frankreich. Wie schon im Fall Libyens will Frankreich auch in Syrien beweisen, dass es bei der globalen Energiepolitik wieder als Weltmacht mitspielt.

Al-Kaida ist ein bequemes Instrument der US-Imperialisten

Der internationale Terrorismus, gegen den die USA angeblich kämpfen, ist in Wahrheit ihre Waffe, von ihnen selbst geschaffen. In Libyen hat al-Kaida die vom Westen gestellten Aufgaben erledigt. Nach Syrien werden die bewaffneten Kämpfer vom Islamisten Abd al-Hakim Balhadsch eingeschleust, der seinerzeit das Kommando über die libyschen «Aufständischen» hatte. Er ist der einflussreichste Militär in Tripoli, ist bereits lange Zeit mit al-Kaida verbandelt. Al-Kaida ist ein sehr bequemes Instrument für die amerikanischen und britischen Geheimdienste. Wenn es sein muss, kann man sie die eigenen Twin-Tower sprengen lassen, die Schuld der Organisation bin Ladins zuschieben. Und wenn es sein muss, kann man sich mit dieser Organisation in Ekstase vereinen und gegen Gaddafi oder Assad vorgehen.

Dienstag, 28. Mai 2013

KenFM&Christoph Hörstel: EU-Außenministertreffen zu Syrien



Facebook-Seite : https://www.facebook.com/Burgerinitia...
Facebook-Gruppe : https://www.facebook.com/groups/25471...

Baschar al-Assad ist Präsident Syriens. Immer noch. Zwei Jahre Bürgerkrieg - überhaupt erst möglich durch die massive Unterstützung des Westens, und durch unmittelbare Nachbarn Syriens, die durch den Westen gedeckt werden - haben zwar große Teile der Infrastruktur zerstört, und rund 80.000 Menschen das Leben gekostet, nur ihr eigentliches Ziel haben sie nicht erreicht. Im Gegenteil: Der größte Teil der syrischen Bevölkerung steht, nach wie vor, jetzt erst recht, oder schlicht wieder hinter dem Präsidenten. Warum, liegt auf der Hand. Wer die Wahl hat zwischen einer mit eiserner Hand herrschenden Präsidentenfamilie, oder einer aus radikalen Moslems bestehenden Rebellen-Armee, der entscheidet sich für das geringere Übel.

Eine syrische Mitternacht in Paris


„Moskau hält es für notwendig, die Liste von Teilnehmern an der künftigen internationalen Syrien-Konferenz zu erweitern“, erklärte Russlands Außenminister Sergej Lawrow nach seinem Treffen mit dem US-Außenminister John Kerry in Paris. Es wird erwartet, dass die Konferenz im Juni 2013 in Genf stattfinden wird. „Es ist wichtig die Einsicht darin zu erreichen, wer die syrische Seite bei den Verhandlungen vertreten wird“, meint Sergej Lawrow.

Der russische Außenminister traf in Paris aus der Hauptstadt Kirgisiens und John Kerry aus Jordanien ein. Das Treffen wurde für 19 Uhr am 27. Mai angesetzt. Aber kurz nach 19 Uhr stand die Wagenkolonne des russischen Ministers immer noch im Stau. Dem US-Außenminister blieb nichts anderes übrig als vor dem Pariser Opernhaus zu spazieren.

Das sechste Treffen zwischen Lawrow und Kerry in den vergangenen drei Monaten war spontan. Die Intrige bestand darin, dass John Kerry diesmal die Spielregeln änderte. Er bestand darauf, dass das Gespräch bei geschlossenen Türen verlaufen muss. Aber die Vertreter von zwei Staaten erschienen nach der Beendigung der Verhandlungen zusammen vor Journalisten und lüfteten den Schleier des Geheimnisses. Sergej Lawrow erklärte, dass Russland und die USA daran arbeiten, dass die internationale Syrien-Konferenz in der nächsten Zeit stattfindet.

„Die Aufgabe Nummer 1: Man muss Klarheit in Bezug darauf schaffen, wer die syrische Seite vertreten wird. Die Regierung gab bereits ihre Bereitschaft bekannt, die Genfer Konferenz zu unterstützen. Die Opposition setzt die Abstimmung des Formats ihrer Delegation fort, sagte John. Hier wird man noch, wie er sagte, einige Zeit brauchen, bevor wir den Kurs und das Herangehen der Opposition verstehen. Ich hoffe, dass dieses Herangehen konstruktiv sein wird, weil unsere gemeinsame Meinung darin besteht, dass man die Konferenz ohne jegliche Vorbedingungen einberufen muss.“

Mittwoch, 10. April 2013

EU bereitet Richtlinie für Blitz-Zugriff auf Bank-Konten vor

Wenn Mr. Haircut zubeißt, dann wird den EuropäerInnnen das Lachen vergehen. Eurogruppe und EZB – im Bild Jörg Asmussen und Jutta Urpilainen – planen eine Form der Banken-Rettung, bei der alles ganz schnell gehen wird. (Foto: consilium)
Um die Banken-Krise in Europa nicht im Crash münden zu lassen, werden Zwangs-Beteiligungen von Sparern und Einlegern künftig viel schneller exekutiert als in Zypern: Eine Banken-Rettung wird an einem einzigen Wochenende durchgezogen. Der Bank-Kunde sieht erst am Montagmorgen, dass sein Konto belastet wurde.

Die EU arbeitet bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für den österreichischen Insolvenzrecht-Experten Hans-Georg Kantner vom Kreditschutzverband 1870 ein Weg in die richtige Richtung.
Die EU arbeitet mit Hochdruck an dem Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung.
Bei Banken-Rettungen Europa soll es schneller gehen als in Zypern, so Kantner:
Von Freitagabend bis Montag soll in Zukunft das Ganze abgeschlossen sein und im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Sie würden dann nur am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto belastet wurde. So kann man verhindern, dass ein Bank-Run passiert und das Banken vorübergehend geschlossen werden. Im Laufe dieses Jahres ist mit einer entsprechenden Richtlinie zu rechnen, aber noch ist viel von Nebel umhüllt“.

Sonntag, 7. April 2013

Wladimir Putin 35 min. – In Russland ist das Geld sicherer als in der EU




Putin führt WDR-Mann Schönenborn vor: „Wie heißen Sie?“

Die ARD kam in den Genuss eines Interviews mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Für den Fragesteller Jörg Schönenborn – hierzulande bekannt als Erfinder der Demokratie-Abgabe – wurde das Gespräch allerdings zum Albtraum. Es war ein Sieg der russischen Angriffslust über die bräsige Eitelkeit des deutschen Funktionärs-Fernsehens.
Das Interview der ARD mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin war als öffentlich-rechtliche Inszenierung angelegt – nach dem Schema: Das große Gespräch zum Deutschland-Besuch. Es entwickelte sich jedoch zu einer peinlichen Lehrstunde für den WDR-Chefredakteur.

Donnerstag, 7. Februar 2013

Was die Spanier den Deutschen zu sagen haben - 2013



DIE SPANIEN RETTUNG

Jetzt ist sie da, jetzt in diesem Moment, die Spanien Rettung
Die sogenannte Rettung, die das Volk nicht vor Armut und Arbeitslosigkeit schützen, sondern die Banken belohnen wird, die uns in diese Krise gestürzt haben.
Die deutschen Banken und Politiker, Eure Banken und Politiker manipulieren euch. Sie sagen dass der ehrliche und fleissige deutsche Arbeiter die Rechnung für die spanische Fiesta und Verschwendung bezahlt.
Und jetzt müssen wir für unsere Sünden büssen und müssen die strengste Enthaltsamkeit ertragen bis alles zurückgezahlt ist was wir Euch schulden.
Aber wir, die spanische Mittelklasse, haben nicht über unsere Verhältnisse gelebt. Es waren vielmehr unsere Banken, unsere Immobilienfirmen und unsere Politiker die uns über unsere Verhältnisse bestohlen haben.
Und die deutschen Banken und Politiker haben zu unserem Unglück ihr Scherflein beigetragen. Und obwohl wir diese Krise nicht verursacht haben ist sie doch da, hier und jetzt. Die privaten Schulden der Banken wurden in öffentliche Schulden umgewandelt. Die Bänker und Politiker haben die Gewinne privatisiert und die Verluste sozialisiert. Unsere Rechte, der öffentliche Dienst, ja, und die Demokratie selbst, sind in grosser Gefahr. Die deutsche Regierung, die Europäische Union, die Europäische Zentralbank und der Internationale Währungsfonds regieren in Spanien. Aber wir haben sie nicht gewählt!
Wir Völker müssen uns gegen die Versklavung der korrupten Institutionen und die Finanzspekulation wehren.
Lasst uns das Europa der Händler zur Geschichte machen. Lasst uns für ein Europa der Bürger kämpfen.

Quelle: Asamblea3Cantos

Donnerstag, 19. Juli 2012

ESM: “Der große Coup”

esm
Taxpayers Association of Europe (TAE)
18.07.2012
 ESM: Der ganz große  Coup!
Wie Merkel,  Schäuble & Co.  dem internationalen Großkapital dabei helfen
die deutschen Bürger bis auf die Unterhose auszurauben.
1. Teil
 170 deutsche Wirtschaftswissenschaftler warnen eindringlich davor,  über den  ESM einen gemeinsamen  Haftungsverbund der Euroländer für Banken herzustellen[1] (EU-Gipfel-Beschluss vom 29.06.2012).  Diese zusätzliche Bankenhaftung von rund 9,2 Billionen (neben der Haftung von „nur“ 3,3 Billionen für die Schulden schwacher Eurostaaten) werde die noch soliden Euroländer[2], speziell Deutschland,  überfordern. Auch sei grundsätzlich nicht einzusehen, weshalb  Bürger für Schulden der Banken haften  sollten. Die Anteilseigner und Gläubiger  der Banken – und nicht die unbeteiligten Bürger – seien für  Kreditrisiken und Rekapitalisierung der Banken zuständig. Sie hätten zu zahlen.


Montag, 16. Juli 2012

Sergei Lawrow wirft EU-Ländern Erpressung vor

Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat erklärt, Moskau ersehe Elemente der Erpressung in der Haltung der EU-Länder zur Verlängerung der Mission internationaler Beobachter in Syrien.

„Zu unserem großen Bedauern, sind die Elemente der Erpresuung festzustellen”, sagte Lawrow. ”Wenn wir der Resolution (des Sicherheitsrates) laut dem Kapitel 7 der UNO-Charta nicht zustimmen würden, dann würden sie auf Verlängerung des Mandats der Beobachtungsmission verzichten.“

Donnerstag, 17. Mai 2012

Offiziell: Bank of England bereitet mit Regierung Notfallplan für Euro-Crash vor


Sir Mervyn King ist immer schon ein recht offenherziger Gouverneur der altehrwürdigen Bank of England gewesen. Am Mittwoch verstand er es jedoch, in einem TV-Interview Schocker in der Qualität von Edgar Wallace zu präsentieren: King bestätigte, dass die englische Zentralbank und die Regierung von David Cameron an einem aktuellen Notfallplan arbeiten, der greifen soll, wenn die Euro-Zone auseinanderbricht.

Dienstag, 15. Mai 2012

Panzergraben, Grenzzaun, Wachroboter und mehr deutsche Polizei


Griechenland wird auch in der Neubestimmung der EU-Migrationspolitik zum Testfall

Die Bundesregierung will weitere Bundespolizisten nach Griechenland schicken. Dies geht aus einem Dokument hervor, das kürzlich auf der Plattform Quintessenz veröffentlicht wurde. Die Beamten der Bundespolizei sollen demnach die Migrationsabwehr aufstocken, die von der EU-Grenzschutzagentur Frontex seit vier Jahren an der Grenze zur Türkei installiert wird. Griechische und türkische Grenztruppen sind mit Frontex als "Endnutzer" an einem EU-Forschungsprojekt zur Entwicklung von Überwachungsrobotern beteiligt

Montag, 30. April 2012

KenFM über: EU-Innenministertreffen 2012 in Luxemburg



April 2012. Die EU Innenmister treffen sich in Luxemburg. Was sie dort besprechen, dringt nur in Teilen an UNS, das VOLK, obwohl es UNS betrifft. Es geht wie immer um UNSERE Sicherheit. Damit diese UNSERE Sicherheit gewährleistet werden kann, muss vor allem noch mehr Technik her, die UNSERE Daten erfasst. PNR-Abkommen für die EU sind genauso beschlossen wie ein massives Aufrüsten von FRONTEX. Die Regierenden wollen sicher sein. Vor allem vor UNS.

Dienstag, 24. April 2012

Korruption des politischen Systems



Die Banken machen seit langem Geschäfte ohne echten Gegenwert - und mit Geld, das sie nicht haben. Die Folgen sind Geschichte: Kollaps der Finanzmärkte. Im Jahr drei der Krise sollen die Banken nun endlich büßen. Die Politik will mehr Macht über die Märkte. Die deutsche Regierung verbot über Nacht spekulative Leerverkäufe. Und will eine Finanzmarktsteuer. Bringt wenig, sagen Finanzexperten. Wichtiger wäre, Banken zu zwingen, wieder mehr eigenes Kapital einzusetzen. Doch dagegen wehren sie sich bisher erfolgreich.

Montag, 2. April 2012

KenFM über ÜBERNAHMEKANDIDAT IRAN




Pünklich zum 10-Jährigen von 9/11 stellt sich Tony Blair vor die Presse und erklärt: "...der Hauptfeind des Westens ist der Iran. Er muss gestürzt werden..." Aha. Gehen wir einen Schritt zurück im Kampf gegen den Terror, stellen wir fest, dass die Hautpfeinde des Westens immer die Staaten sind die über große Ölvorkommen verfügen aber keine einzige Atomwaffe besitzen. Ob da ein Zusammenhandg besteht...? Eine kurze Geschichte über die Ölindustrie und die Folgen für uns. Sie halten an...

(C) 2011 KenFM

Dienstag, 27. März 2012

Nigel Farage spricht in Athen

Wir müssen darüber nachdenken, was Europa ist, und was die Europäische Union ist, bevor wir uns fragen, was daraus wurde und was sie eigentlich sein sollte.

Wir müssen uns die Ursprünge dieses Projektes in Erinnerung rufen. Wir hatten zwei desaströse Weltkriege mit Millionen von Toten. Das sind wohl die schlimmsten Tragödien, die jemals in der Geschichte der Menschheit abgelaufen sind.