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Dienstag, 18. Juni 2019

STANDPUNKTE • Deutsche Geheimdienste verursachen Kriegsgefahr am Golf



Mit der Lieferung von Militärelektronik, Nachrichtentechnik und Ausbildungshilfe an Irak, Iran, Saudi Arabien, Jordanien, Syrien, Libyen und Ägypten behält der Bundesnachrichtendienst die Kontrolle über den Nahen Osten. Die Exporte liefen seit den 1970ern über die Münchner Firma TELEMIT Electronic GmbH und deren getarnte Partnerfirmen. Sie erfolgten zumeist mit Genehmigung der zuständigen Bundesbehörden. Die Kontakte der Firma TELEMIT ELECTRONIC GMBH zu arabischen Geheimdiensten in den 70er und 80er Jahren waren legendär. TELEMIT-Eigentümer war zum Schluss der Staat Libyen, der die Firma heimlich über seinen Staatsfonds LAFICO (Libyan Arab Foreign Investment Company1) 1976 kaufte.

Freitag, 11. September 2015

Alle Jahre wieder: verbotener Film - Aktenzeichen 11 9 ungelöst Lügen und Wahrheiten zum 11 September 2001



Dieser Film von Willy Brunner und Gerhard Wisnewski, war die weltweit erste beleuchtend hinterfragende und kritische Dokumentation zu den Ereignissen zum 11. September. Vor lauter Stolz veranstaltete der WDR sogar eine Pressekonferenz. Doch nach einer Hetze des... Na drei mal darf man raten... des Spiegels (Axel Springer SE) wurde der Beitrag nie wieder gezeigt, sogar verfassungswidrig aus dem Archiv "wegzensiert". Auf Anfrage eines Zuschauers war der aus öffentlichen Gebührengeldern finanzierte Film nicht mehr im Archiv. Der Spiegel konnte übrigens keinen Fehler finden sondern machte den Film in der Öffentlichkeit einfach schlecht. Daraufhin wurden die beiden langjährigen Mitarbeiter und Filmemacher entlassen und dürfen nie wieder für den Sender arbeiten.

12:15 "Auf Druck solcher Veranstaltungen und der Angehörigen der Opfer sah sich die Regierung Bush gezwungen, ein Jahr nach den Anschlägen eine Untersuchungskomission einzurichten unter dem Vorsitz des früheren Außenministers Henry Kissings. Als ehemaliger Sicherheitsberater selbst Mitglied der Geheimdienstgemeinde und damit äußerst umstritten, wei er sich außerdem weigerte seine Geschäftsverbindungen in den arabischen Raum offenzulegen, mußte er schon 2 Wochen später wieder von seinem Amt zurücktreten."
So so, man Beauftragte Henry Kissinger, der dafür verantwortlich ist, dass andere Staaten, wie z.B. die demokratisch gewählte Regierung Chiles mit Geheimdienstmethoden gestürzt und in den Krieg geführt wurden, mit der Untersuchung eines solchen Falles... Wer meint dass dieser Mann doch mittlerweile in Rente sein muss der irrt. Sein Einfluss ist nach wie vor stark. In einem Interview sagte er über den Iran, dass es ein größeres Problem sei, als ISIS." Auch Angela Merkel hat ähnlich argumentiert und verteidigte den Verkauf von Panzern an Saudi-Arabien unter anderem mit dem Hinweis der drohenden Gefahr vor dem Iran. Vor der Küste Irans wurden bereits US Kriegsschiffe geschickt. Wenn man sich die Entwicklung im nahen Osten ansieht, hat man das Gefühl, dass alle Menschen, vornehmlich mit einer bestimmten Religionszugehörigtkeit, allesamt niedergemetztelt werden sollen.
Als die USA nach dem 11. September und dem darauf folgenden Angriff auf Afghanistan Probleme hatte, im Irak Beweise für Atomwaffen zu finden, um dort ebenfalls einmarschieren zu können, meinte Putin damals dazu:"Wenn ich anstelle der Amerikaner wäre, hätte ich welche gefunden." (Putin 2003)

Freitag, 26. Juni 2015

Hinter dem ISIS-Schwindel steckt der Yinon-Plan

982 veröffentlichte die Zionistische Weltorganisation (World Zionist Organisation, WZO) einen Aufsatz des Israeli Oded Yinon, der den Plan zum Inhalt hat, Israel zu einer regional-imperialen Macht zu machen. Verwirklicht sollte der Yinon-Plan werden, indem die umliegende staatliche arabische Welt zerstückelt würde. Wörtlich heißt es im Yinon-Plan: “Aus der arabischen Welt muss ein Mosaik ethnischer und religiöser Gruppen gemacht werden. Durch die Zerstückelung sind sie schwach und können so leichter manipuliert werden.” [1] Und als regionale Übermacht muss Israel natürlich sein geopolitisches Umfeld neu gestalten, nämlich wie im Yinon-Plan beschrieben, eine Balkanisierung der arabischen Staaten durchführen.
Das Konzept von “Groß Israel” (Eretz Yisrael Hashlemah) im Sinne des Gründervaters Theodore Herzl sieht einen Judenstaat vor, der sich “vom Nil bis zum Euphrat erstreckt”. [2]“Groß-Israel umfasst das heutige Israel, die palästinensischen Gebiete, Libanon, Syrien, Jordanien, Irak, Kuwait, Saudi Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Oman, den größten Teil der Türkei und alles was östlich des Nil liegt.” [3]
Am 9. Juli 1947 erklärte Rabbi Fischmann von der “Jüdischen Palästina Agentur” (Jewish Agency for Palestine) gegenüber dem Spezial-Komitee der Vereinten Nationen: “Das verheißene Land erstreckt sich von den Wassern Ägyptens bis zum Euphrat und beinhaltet Teile Syriens und den Libanon.” [4]

Mittwoch, 6. Mai 2015

Wer kämpft gegen wen im Jemen?

Teil 1 von 2
Weil viele Menschen, auch kritische, den dichten Propagandanebel immer noch nicht durchschauen, sei hier noch einmal gesagt: Saudi Arabien und Al Kaida führen im Jemen gemeinsam Krieg gegen die jemenitische Armee, in deren vorderster Front insbesondere von den USA für den Kampf gegen Al Kaida gut ausgebildete und ausgestattete jemenitische Spezialkräfte kämpfen, wobei beide Seiten von Bürgerwehren und anderen Hilfskräften unterschiedlicher Art unterstützt werden. Alles andere ist irreführendes Blendwerk der Propaganda.
Die mit Abstand stärkste militärische Kraft im Jemen sind nicht die Houthis oder andere Bürgermilizen, sondern natürlich die Sicherheitskräfte des Staates Jemen. Diese bestehen aus den Streitkräften und den paramilitärischen Kräften des Innenministeriums. Um den Krieg im Jemen zu verstehen, ist es deshalb unerlässlich, einen genauen Blick auf die Sicherheitskräfte des Jemen zu werfen, anstatt, wie es die Massenmedien regelmäßig machen, irreführende hohle Phrasen zu dreschen wie, dass die saudische Luftwaffe seit über einem Monat im Jemen hauptsächlich “schiitische Houthi-Rebellen” und außerdem einige Ex-Präsident “Saleh gegenüber loyale Armeeeinheiten” bombardiert, die im Jemen gegen “Hadi-treue Milizen” des Präsidenten kämpfen. Dabei wird, weil die Geschichte sonst sofort als Unfug erkennbar wäre, regelmäßig so getan, als hätten sich die bewaffneten Kräfte des Staates Jemen, der rund vier Prozent seiner Wirtschaftsleistung allein für seine Streitkräfte ausgibt und in den letzten Jahren von den USA Militärhilfen im Umfang von mehreren Hundert Millionen Dollar erhalten hat, in den letzten Monaten und Wochen einfach in Luft aufgelöst.

Montag, 27. April 2015

Ex-Oberbefehlshaber der NATO: Heutige US-Kriege plante Pentagon seit 1991



Der ehemalige Oberbefehlshaber der NATO (1997-2000) und NATO-Oberbefehlshaber im Kosovo-Krieg, der Vier-Sterne-General der U.S. Army a.D. Wesley Clark über die seit 1991 geplannten Kriege der USA im Nahen Osten. Ein Ausschnitt des Vortrages beim Think Tank "Commonwealth Club of California" in 2007.

Sonntag, 8. März 2015

Die Zukunft des Nahen Ostens


Thierry Meyssan

Seit mehreren Monaten versucht Barack Obama die US-Politik im Nahen Osten zu ändern, um das islamische Emirat mit Hilfe von Syrien zu eliminieren. Aber er kann es nicht, einerseits weil er seit Jahren nicht aufgehört hat zu sagen, Präsident Al-Assad müsse gehen, und andererseits, weil seine regionalen Verbündeten das islamische Emirat gegen Syrien unterstützen. Trotzdem ändern sich die Dinge langsam, so dass es ihm bald gelingen sollte. Es scheint daher, dass alle Staaten, die das islamische Emirat unterstützten, es jetzt nicht mehr tun, was den Weg für eine Neuverteilung der Karten ebnet.

Dienstag, 25. Juni 2013

Obama betreibt die größte Terror-Operation die es gibt






* Noam Chomsky: Obama betreibt die größte Terror-Operation, die es gibt "
Chomsky, einer der weltweit führenden Intellektuellen, sagte jetzt in einem Interview mit dem US-Sender GRITtv, dass die Obama-Regierung sich engagiert, in der "Steigerung des Terrorismus" auf der ganzen Welt, mittels eigener "terroristischer" Drohnenangriffe in fremden Ländern. "Die Obama-Regierung strebt eine Erhöhung des Terrorismus an und sie tut dies auf der ganzen Welt." "Obama betreibt die größte terroristische Operation, vielleicht sogar in der Geschichte": die Kampagne mit Drohnen Ermordungen auszuführen sind nur ein Teil davon [...] und all diese Operationen sind Terror-Operationen. "Drohnen Angriffe sind "Terror", weil, wie Chomsky sagte, die Angriffe die Wirkung haben" "Einheimische zu terrorisieren".

Montag, 13. Mai 2013

Ken Jebsen im Gespräch mit Suliman Aktham



"Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit." Suliman Aktham war zehn Jahre lang Büroleiter des arabischen TV-Senders Al Jazeera in Berlin. Er hat gekündigt, weil die Berichterstattung über Syrien (und den arabischen Frühling allgemein) immer mehr gleichgeschaltet wurde: Wie in CNN, BBC, ARD und ZDF werden Terroristen als "Freiheitskämpfer" hochgejubelt. Die vereinte Medienmeute blendet absichtlich aus, dass Syrien, wie zuvor Libyen, durch ein Bündnis von aggressiven NATO-Staaten und Moslembrüdern in die Steinzeit zurückgebombt wird.
Mehr zu COMPACT: https://www.compact-magazin.com/

Sonntag, 27. Januar 2013

Rechtfertigung von Invasionen über selbst inszenierte Terror-Anschläge





Der Abgeordnete des belgischen Parlaments Laurent Louis sprach am 17. Januar über die wahren Hintergründe der Anschläge des 11. September und darüber, wie Nordafrika und der Nahe Osten gezielt durch vom Westen unterstützte radikale "Islamisten" destabilisiert werden.

Sonntag, 26. August 2012

Der Irre von Washington Teil I


Die NATO-Fäkalschleudern wie BILD nennen Ahmadinedschad gerne den “Irren”. Was ist daran irre? Die wahrlich Irren befinden sich in unseren Breiten.
 
Vorbereitung eines Angriffskrieges 
 
Der wahnsinnige Joystick-Killer im Weißen Haus will jetzt mit den Türken die offene Aggression Syriens. Sie sind irrsinnig. Zu den Kriegsverbrechern wie Blair, Kissinger, zwei, drei Bushs, beiden (!) Clintons, Sarkozy, Hague, Rasmussen, Ban Ki Moon gesellt sich jetzt noch Erdogan.
Clinton (2,2 Millionen tote Iraker, einschl. 600.000 Kinder) zeichnet Blair (1,5 Millionen tote Iraker) 2010 mit der Philadelphia Freiheitsmedaille aus.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Medienreaktionen auf den Aufruf »Solidarität mit den Völkern Irans und Syriens!«

In der Frankfurter Rundschau und der Berliner Zeitung log Christian Bommarius unter dem Titel »Syrien und den Linken (sic!). Damals wie heute« am 14. Januar 2011: »Sechs linke Bundestagsabgeordnete verbrüdern sich öffentlich mit dem Massenmörder Assad – eine Fortsetzung ihres antisemitischen Treibens.« Seine Forderung: »Die Linkspartei muß sie endlich vertreiben.«

Dienstag, 17. Januar 2012

Syrienkrise seit 2001 beschlossene Sache

Was geschieht gerade in Syrien? Wer steckt dahinter und mit welchen Absichten? In einem Interview mit der algerischen Zeitung ‘La Nouvelle République’ (Neue Republik) gewährt der französische Journalist und Krisenberichterstatter Thierry Meyssan tiefe Einblicke in das politische Geschehen rund um Syrien und Libyen und deckt die strategischen Pläne der USA und Europas auf

Sonntag, 13. November 2011

Syrien: AL unterwirft sich dem "amerikanisch-westlichen Diktat"

Kairo.13.11.2011 (IRIB/APA) – Damaskus wirft den Mitgliedern der Arabischen Liga (AL) vor, sich bei der Suspendierung Syriens aus dieser Organisation dem "Diktat der USA und des Westens" unterworfen zu haben. Zudem betrachtet Syrien die Suspendierung seiner Al-Mitgliedschaft als "illegal". Die Arabische Liga beschloss am Samstagnachmittag bei einer außerordentlichen Sitzung in der ägyptischen Hauptstadt den Ausschluss Syriens aus dieser Organisation. Nach Ansicht des syrischen Chefdelegierten ist der AL-Beschluss ein Verstoß gegen wesentliche Grundsätze der Liga.

Sonntag, 6. November 2011

Sicherheit und Militär Medien: Iran veröffentlicht erste Dokumente über "Terrorstaat USA" (Zusammenfassung)

Der Iran hat angeblich einige Dokumente veröffentlicht, die die Verwicklung der USA in den internationalen Terrorismus belegen. Die Dokumente seien bereits am Freitag anlässlich des 32. Jahrestags der Erstürmung der US-Botschaft in Teheran publik gemacht worden, wie die iranische Nachrichtenagentur Fars meldete. Zum Inhalt der Papiere und zur Form der Veröffentlichung wurden keine Angaben gemacht.

Montag, 3. Oktober 2011

Jews for Obama

EINE WUNDERBARE REDE. Eine schöne Rede.

Die Sprache geschliffen und elegant. Die Argumente klar und überzeugend. Der Vortrag tadellos.

Ein Kunstwerk. Die Kunst der Heuchelei. Fast jedes Statement in der Passage, in der die israelisch-palästinensischen Probleme angesprochen wurden, war eine Lüge. Eine offensichtliche Lüge, weil der Redner wusste, dass es eine Lüge war – und auch die Zuhörer wussten dies.

Dienstag, 30. August 2011

CEMEX versucht, seine Mittäterschaft an Israels Verletzungen des Völkerrechts abzustreiten

Im Mai dokumentierte The Electronic Intifada den illegalen Bergbau und den Transport von Baumaterial aus den Steinbrüchen in Yatir und Nahal Raba im besetzten Westjordanland nach Israel. Das Ressourcenzentrum zu Unternehmen und Menschenrechten  in London veröffentlichte den Artikel und bat CEMEX und HeidelbergCement*  daran zu antworten. HeidelbergCement schwieg, aber CEMEX (mexikanische Baufirma) versuchte, seine Mittäterschaft bei Israels Verletzungen des Völkerrechts abzustreiten.

Mittwoch, 1. Juni 2011

Ahmadinedschad unterstrich Unterstützung Irans für ägyptisches Volk

Teheran (IRIB) - Der Präsident der IRI unterstrich die Unterstützung des iranischen Volkes und der Verantwortungsträger der IRI für das ägyptische Volk. IRIB zufolge deutete Mahmud Ahmadinedschad am heutigen Mittwoch beim Treffen mit einer Anzahl Denkern, Universitätsdozenten, Eliten, Ulema und Medienaktivisten Ägyptens in Teheran auf die große und beispiellose Auswirkung der Einheit zwischen den Völkern Irans und Ägyptens bei dem Besiegen der gemeinsamen Feinde beider Völker und der gemeinsamen Feinde aller Völker der Region hin und sagte: „Unsere Feinde sind nicht gewillt, dass zwischen beiden Völker Beziehungen angebahnt werden, denn sie sind im Bilde, dass die Zusammenarbeit beiden Völkern eine große kulturelle, politische und wirtschaftliche Macht zustande bringen würde, dass danach alle Zionisten und andere Feinde der Völker der Region diese Region verlassen müssten.

Dienstag, 22. Februar 2011

Was wollte Westerwelle im Iran?


Auf den Titelseiten großer deutscher Zeitungen findet man momentan Meldungen, dass sich die beiden im Iran inhaftierten BamS-Journalisten nach vier langen Monaten endlich wieder auf freiem Fuss befinden. Aussenminister Guido Westerwelle sei Kraft seines Amtes eigens in den Iran gereist, um die beiden Staatsbürger zu befreien, so zahlreiche Beiträge.