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Samstag, 1. Oktober 2016

Präsident Assad im AP-Interview vom 22. September 2016: Es war kein Versehen…



[Damaskus, SANA] Am 22. September 2016 gab der syrische Präsident Bashar Al-Assad einem Medienvertreter von The Associated Press (AP) ein Interview - mit interessanten, aufschlußreichen Inhalten. Es geht in diesem Gespräch, neben verschieden anderen Themen, u. a. auch um den "versehentlichen" US-Luftangriff auf Teile der syrischen Armee, vom 18. Sept. 2016. Bei diesem Angriff im Osten des Landes wurden nach russischen Angaben 62 syrische Soldaten getötet und hundert weitere verletzt. Nach den Verlautbarungen der syrischen Armee, mussten sich ihre Soldaten nach den Luftangriffen zurückziehen und zwei strategisch wichtige Anhöhen in der Nähe des Flughafens dem IS überlassen. Ferner werden neben den Fluchtgründen der syrischen Bevölkerung aus dem Kriegsgebiet auch die Verantwortlichkeiten für den Krieg in Syrien mit angeprochen. Die symptomatisch manipulativen Fragestellungen des AP-Vertreters sprechen darüber hinaus ihre hinlänglich bekannte, eigene Sprache...


weiterführende Quellen / Verweise:
Original-Video: https://www.youtube.com/watch?v=tTIXZ...
http://thesaker.is/president-al-assad...
http://diepresse.com/home/politik/aus...

eine MOYO Film - Videoproduktion

Sprecher:
© Stoffteddy / Ton-Mix (Radio MOPPI 2016)
© Florian - YouTube-Kanal: dieZuversicht / 2016 https://www.youtube.com/user/dieZuver...

Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)

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Passend dazu:

Das Warten hat ein Ende: Die erste Pilotfolge des neuen wöchentlichen Medienmagazins 451° auf RT Deutsch ist da. Diese Woche in der Sendung:

Zahlreiche Medien berufen sich in ihrer Berichterstattung über Syrien immer wieder auf die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte als Quelle. Doch die Organisation ist im Konflikt alles andere als eine neutrale Kraft.

Auch die „Weißhelme“, die im Osten Aleppos Verwundete aus den Trümmern bergen, werden immer wieder als Quelle herangezogen. In mehreren Fällen ist dies nicht ganz unproblematisch.

Über Rodrigo Duterte herrscht weitestgehend Einigkeit: Der jüngst ins Amt gewählte Präsident der Philippinen gilt auch als „Rüpel von Manila“. Doch war dem immer so? Politik kann ein schnelllebiges Geschäft sein, vor allem wenn sich die Interessenlagen ändern.

Für einen ganz besonderen Griff ins journalistische Klo sorgte diese Woche Julian Reichelt. Der Chefredakteur von Bild.de offenbarte auf Twitter wieder einmal sein eher fragwürdiges Verständnis der Pressefreiheit.


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