Aktuell

Dienstag, 9. August 2011

London brennt, Europa bebt - Ausgangssperren und Kriegsrecht

Auf den ersten Blick haben die Nachrichten nichts miteinander zu tun: London wird von schweren Krawallen erschüttert, die europäischen Börsen stürzen ins (scheinbar) Bodenlose. Doch dass dies gleichzeitig passiert, hat hohen Symbolwert. Schließlich ist London das Zentrum der europäischen Finanzwelt. Und England war in den letzten Jahren immer wieder Labor für eine Wirtschafts- und Sozialpolitik, die dann auch in Deutschland und in der EU umgesetzt wurde - man denke nur an New Labour und Hartz IV.


Dass es nun ausgerechnet hier, in der Möchtegern-Hauptstadt Europas, zum GAU kommt, und das noch dazu gleichzeitig in den Suburbs und in der City, gibt zu denken. Scheitert hier ein Modell, an dem sich die Europäer orientiert haben? Oder ist dies das Ende der britischen „Ausnahme“, die sich nicht zuletzt am Verzicht auf den Euro zeigte? Gibt es gar einen Zusammenhang zwischen der Panik in der City und der Randale in den Suburbs?
Zunächst zu den Krawallen: sie mögen in London besonders schlimm sein. Doch ähnliche Aufstände hat es bereits in Frankreich, Griechenland sowie - in friedlicher Form - auch in Spanien gegeben. Sogar in London gab es vor den aktuellen Unruhen massive Proteste gegen die Kahlschlagpolitik von Premier Cameron. Es ist diese rücksichtslose Sparpolitik, die den Boden für gewalttätige Proteste bereitet und einen "Aufstand der Unterklasse" provoziert.



Nun zu den Märkten: auf den ersten Blick fallen sie in Panik, weil die Staatsdefizite aus dem Ruder laufen. Doch in Wahrheit sorgen sich Analysten und Trader mindestens ebenso vor der Gefahr einer neuen Rezession. Weil die USA und Europa gleichzeitig massiv auf die Sparbremse treten, ist diese Gefahr durchaus real. Es geht eben nicht nur um Defizite, wie man in Berlin und Brüssel immer wieder behauptet. 

Es geht auch - wenn nicht sogar zuerst - um Wirtschaftswachstum. Denn ohne Wachstum werden die Defizite noch größer, und der Abbau der Schuldenberge noch schwerer.

Bisher wurde das Wachstum - und hier schließt sich der Kreis - durch Deregulierung, sinkende Unternehmenssteuern und Lohnverzicht generiert. Großbritannien war hier Vorreiter und Vorbild. Eine Zeitlang sah es so aus, als sei das britische Modell dem kontinentaleuropäischen überlegen. Ohne Euro und überbordenden Sozialstaat, so die neoliberale bzw. neokonservative These, gehe es dem Land besser.

Diese These bricht nun ebenso in sich zusammen wie die neoliberale Illusion. Durch die doppelte Krise in den Suburbs und der City wird London zum Symbol für eine verfehlte Wirtschafts- und Sozialpolitik, die Gewinne privatisiert, Unternehmen entlastet, Verluste sozialisiert und die Jugend ihrem Schicksal überlässt. London calling - der Protestsong der 80er-Jahre Punkrocker von „The Clash“ - erhält damit einen neuen, dramatischen Sinn.

Ob man die Botschaft auch in Berlin und Brüssel hört?



Ausschreitungen in Großbritannien: Regierung bereitet sich auf Ausgangssperren und Kriegsrecht vor

Augenzeugen sind fassungslos, dass die Polizei tatenlos dabei zusah, wie die Randalierer Privatfirmen ausplünderten

Paul Joseph Watson, Infowars.com, 09.08.2011

Nach zahlreichen Berichten über das Scheitern der Polizei, die Plünderer festzunehmen oder entsprechend auf die Ausschreitungen in London zu reagieren – die sich mittlerweile auf ganz Großbritannien ausgeweitet haben – bereiten sich die britischen Regierungsbehörden nun darauf vor, Ausgangssperren und Kriegsrecht zu verhängen, um die massiven Bürgerunruhen einzudämmen.

BBC meldete heute mehrmals, dass die Soldaten gegenwärtig auf ihren Einsatz vorbereitet würden. Zunächst wurde dies 8:30 Uhr von einem Reporter verlautbart, später wurde dieser Sachverhalt auch noch einmal von einem Vertreter der Metropolitan Police bestätigt, der erklärte, dass „alle Optionen auf dem Tisch sind.“

Die britische Innenministerin Theresa May räumte ein, dass die Regierung zurzeit „militärische Unterstützung für die Polizei“ in Erwägung ziehe. Auch werden Ausgangssperren diskutiert, während sich die britischen Regierungsbehörden darauf vorbereiten, Großbritannien in einen abgeriegelten Polizeistaat zu verwandeln. Die britische Zeitung Guardian meldete:

„Nun wurden auch erstmalig gepanzerte Fahrzeuge der Polizei eingesetzt, um die Straßen freizumachen und etwas anzugehen, was seitens eines leitenden Beamten als die schlimmsten Ausschreitungen und Plünderungen seit Menschengedenken beschrieben wurde.“

Diane Abbott, britische Labour-Abgeordnete für die Wahlkreise Hackney North und Stoke Newington, erklärte gegenüber BBC:

„Ich wüsste nicht, dass es innerhalb des vergangenen Jahrhunderts auf dem britischen Festland Ausgangssperren gegeben hätte. Diese lassen sich nur sehr schwer durchsetzen. Ich sage nicht, dass man so vorgehen sollte, aber es ist etwas, was wir in Erwägung ziehen müssen.“

Der frühere Bürgermeister Londons, Ken Livingstone, forderte die Polizei auf Wasserwerfer einzusetzen, um die Krawallmacher auseinanderzutreiben.

Nachdem die Ausschreitungen in ärmeren Vierteln Londons ihren Anfang nahmen, haben sie sich mittlerweile auch auf andere große britische Städte wie Bristol, Nottingham, Liverpool und Manchester ausgedehnt.

Zweifellos handelt es sich bei der überwiegenden Mehrheit der Randalierer um Produkte der kaputten Gesellschaft des Landes – nihilistische Jugendliche, die politische Missstände überhaupt nicht interessieren, sondern sich vielmehr darauf konzentrieren, dass Chaos auszunutzen, um bei ihren Plünderungen so viel Beute als möglich zu machen, während sie sich in sinnloser Gewalt ergehen.

Das Verhalten der Randalierer stellt sicher, dass sich die britische Öffentlichkeit mit überwältigender Mehrheit hinter jeden Vorschlag stellen wird, wie man der Situation Herr werden könnte, selbst wenn es soweit kommen sollte, dass Kriegsrecht verhängt wird.

Bei diesen Jugendlichen handelt es sich keinesfalls um die Vorreiter irgendeiner Art authentischer Revolution gegen ein missbräuchliches System. Wäre dies der Fall, würden sie vor Downing Street, dem britischen Parlament und dem Buckingham Palast randalieren – stattdessen brennen sie private Wohnhäuser und Firmengebäude nieder, während sie hochwertige Technikgeräte und Bekleidung plündern.

Was die Lage jedoch noch zusätzlich verschlimmerte, war die glanzlose Reaktion der Polizei. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Berichten britischer Bürger, dass die Polizei einfach tatenlos dabei zusah, wie die Randalierer stundenlang große Warenhäuser und kleine Geschäfte ausplünderten.

Der Polizei wurde vorgeworfen, dass sie Sonntagnacht bei den ursprünglichen Krawallen in Tottenham „tatenlos zusah und es zuließ, dass die Randalierer Chaos anrichteten.“ Dieses Verhaltensmuster hat sich während des Chaos der vergangenen 3 Nächte weiter verfestigt. Augenzeugen reagierten fassungslos darauf, dass die Polizei in einigen Fällen ganz offenkundig angewiesen wurde, die Plünderer und Randalierer nicht festzunehmen.

Bereits vor Jahren hatten wir den Ausbruch weitreichender Ausschreitungen und Bürgerunruhen, speziell in Großbritannien, vorhergesagt. Vergangenes Jahr schrieben wir, dass die lähmenden Austeritätsmaßnahmen die wirtschaftlich Benachteiligten zwingen würden, „mit dem Gefühl, nichts mehr zu verlieren zu haben, auf die Straße zu gehen, sollte es auch bei den Regierungsalmosen, von denen sie abhängig geworden sind, zu drastischen Kürzungen kommen.“

Sie können sich absolut sicher sein, dass sich das System mit großer Eile daran machen wird, diese Krawalle auszuschlachten und Großbritannien in einen noch stärker kontrollierten und überwachten Polizeistaat zu verwandeln, als dies heute bereits der Fall ist. Die Randalierer erreichen überhaupt nichts – außer dass alle Maßnahmen, die das Establishment ergreifen wird, seitens der britischen Öffentlichkeit als vernünftig erachtet und massive Unterstützung erfahren werden, während man die Menschen mit Bildern von Plünderungen, Bränden und des Chaos bombardiert.
Augenzeugen sind fassungslos, dass die Polizei tatenlos dabei zusah, wie die Randalierer Privatfirmen ausplünderten


Nach zahlreichen Berichten über das Scheitern der Polizei, die Plünderer festzunehmen oder entsprechend auf die Ausschreitungen in London zu reagieren – die sich mittlerweile auf ganz Großbritannien ausgeweitet haben – bereiten sich die britischen Regierungsbehörden nun darauf vor, Ausgangssperren und Kriegsrecht zu verhängen, um die massiven Bürgerunruhen einzudämmen.

BBC meldete heute mehrmals, dass die Soldaten gegenwärtig auf ihren Einsatz vorbereitet würden. Zunächst wurde dies 8:30 Uhr von einem Reporter verlautbart, später wurde dieser Sachverhalt auch noch einmal von einem Vertreter der Metropolitan Police bestätigt, der erklärte, dass „alle Optionen auf dem Tisch sind.“

Die britische Innenministerin Theresa May räumte ein, dass die Regierung zurzeit „militärische Unterstützung für die Polizei“ in Erwägung ziehe. Auch werden Ausgangssperren diskutiert, während sich die britischen Regierungsbehörden darauf vorbereiten, Großbritannien in einen abgeriegelten Polizeistaat zu verwandeln. Die britische Zeitung Guardian meldete:

„Nun wurden auch erstmalig gepanzerte Fahrzeuge der Polizei eingesetzt, um die Straßen freizumachen und etwas anzugehen, was seitens eines leitenden Beamten als die schlimmsten Ausschreitungen und Plünderungen seit Menschengedenken beschrieben wurde.“

Diane Abbott, britische Labour-Abgeordnete für die Wahlkreise Hackney North und Stoke Newington, erklärte gegenüber BBC:
„Ich wüsste nicht, dass es innerhalb des vergangenen Jahrhunderts auf dem britischen Festland Ausgangssperren gegeben hätte. Diese lassen sich nur sehr schwer durchsetzen. Ich sage nicht, dass man so vorgehen sollte, aber es ist etwas, was wir in Erwägung ziehen müssen.“
Der frühere Bürgermeister Londons, Ken Livingstone, forderte die Polizei auf Wasserwerfer einzusetzen, um die Krawallmacher auseinanderzutreiben.

Nachdem die Ausschreitungen in ärmeren Vierteln Londons ihren Anfang nahmen, haben sie sich mittlerweile auch auf andere große britische Städte wie Bristol, Nottingham, Liverpool und Manchester ausgedehnt.

Zweifellos handelt es sich bei der überwiegenden Mehrheit der Randalierer um Produkte der kaputten Gesellschaft des Landes – nihilistische Jugendliche, die politische Missstände überhaupt nicht interessieren, sondern sich vielmehr darauf konzentrieren, dass Chaos auszunutzen, um bei ihren Plünderungen so viel Beute als möglich zu machen, während sie sich in sinnloser Gewalt ergehen.

Das Verhalten der Randalierer stellt sicher, dass sich die britische Öffentlichkeit mit überwältigender Mehrheit hinter jeden Vorschlag stellen wird, wie man der Situation Herr werden könnte, selbst wenn es soweit kommen sollte, dass Kriegsrecht verhängt wird.
Bei diesen Jugendlichen handelt es sich keinesfalls um die Vorreiter irgendeiner Art authentischer Revolution gegen ein missbräuchliches System. Wäre dies der Fall, würden sie vor Downing Street, dem britischen Parlament und dem Buckingham Palast randalieren – stattdessen brennen sie private Wohnhäuser und Firmengebäude nieder, während sie hochwertige Technikgeräte und Bekleidung plündern.

Was die Lage jedoch noch zusätzlich verschlimmerte, war die glanzlose Reaktion der Polizei. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Berichten britischer Bürger, dass die Polizei einfach tatenlos dabei zusah, wie die Randalierer stundenlang große Warenhäuser und kleine Geschäfte ausplünderten.

Der Polizei wurde vorgeworfen, dass sie Sonntagnacht bei den ursprünglichen Krawallen in Tottenham „tatenlos zusah und es zuließ, dass die Randalierer Chaos anrichteten.“ Dieses Verhaltensmuster hat sich während des Chaos der vergangenen 3 Nächte weiter verfestigt. Augenzeugen reagierten fassungslos darauf, dass die Polizei in einigen Fällen ganz offenkundig angewiesen wurde, die Plünderer und Randalierer nicht festzunehmen.
Bereits vor Jahren hatten wir den Ausbruch weitreichender Ausschreitungen und Bürgerunruhen, speziell in Großbritannien, vorhergesagt. Vergangenes Jahr schrieben wir, dass die lähmenden Austeritätsmaßnahmen die wirtschaftlich Benachteiligten zwingen würden, „mit dem Gefühl, nichts mehr zu verlieren zu haben, auf die Straße zu gehen, sollte es auch bei den Regierungsalmosen, von denen sie abhängig geworden sind, zu drastischen Kürzungen kommen.“

Sie können sich absolut sicher sein, dass sich das System mit großer Eile daran machen wird, diese Krawalle auszuschlachten und Großbritannien in einen noch stärker kontrollierten und überwachten Polizeistaat zu verwandeln, als dies heute bereits der Fall ist. Die Randalierer erreichen überhaupt nichts – außer dass alle Maßnahmen, die das Establishment ergreifen wird, seitens der britischen Öffentlichkeit als vernünftig erachtet und massive Unterstützung erfahren werden, während man die Menschen mit Bildern von Plünderungen, Bränden und des Chaos bombardiert.
Augenzeugen sind fassungslos, dass die Polizei tatenlos dabei zusah, wie die Randalierer Privatfirmen ausplünderten
Paul Joseph Watson, Infowars.com, 09.08.2011
Nach zahlreichen Berichten über das Scheitern der Polizei, die Plünderer festzunehmen oder entsprechend auf die Ausschreitungen in London zu reagieren – die sich mittlerweile auf ganz Großbritannien ausgeweitet haben – bereiten sich die britischen Regierungsbehörden nun darauf vor, Ausgangssperren und Kriegsrecht zu verhängen, um die massiven Bürgerunruhen einzudämmen.
BBC meldete heute mehrmals, dass die Soldaten gegenwärtig auf ihren Einsatz vorbereitet würden. Zunächst wurde dies 8:30 Uhr von einem Reporter verlautbart, später wurde dieser Sachverhalt auch noch einmal von einem Vertreter der Metropolitan Police bestätigt, der erklärte, dass „alle Optionen auf dem Tisch sind.“
Die britische Innenministerin Theresa May räumte ein, dass die Regierung zurzeit „militärische Unterstützung für die Polizei“ in Erwägung ziehe. Auch werden Ausgangssperren diskutiert, während sich die britischen Regierungsbehörden darauf vorbereiten, Großbritannien in einen abgeriegelten Polizeistaat zu verwandeln. Die britische Zeitung Guardian meldete:
„Nun wurden auch erstmalig gepanzerte Fahrzeuge der Polizei eingesetzt, um die Straßen freizumachen und etwas anzugehen, was seitens eines leitenden Beamten als die schlimmsten Ausschreitungen und Plünderungen seit Menschengedenken beschrieben wurde.“
Diane Abbott, britische Labour-Abgeordnete für die Wahlkreise Hackney North und Stoke Newington, erklärte gegenüber BBC:

„Ich wüsste nicht, dass es innerhalb des vergangenen Jahrhunderts auf dem britischen Festland Ausgangssperren gegeben hätte. Diese lassen sich nur sehr schwer durchsetzen. Ich sage nicht, dass man so vorgehen sollte, aber es ist etwas, was wir in Erwägung ziehen müssen.“


Der frühere Bürgermeister Londons, Ken Livingstone, forderte die Polizei auf Wasserwerfer einzusetzen, um die Krawallmacher auseinanderzutreiben.
Nachdem die Ausschreitungen in ärmeren Vierteln Londons ihren Anfang nahmen, haben sie sich mittlerweile auch auf andere große britische Städte wie Bristol, Nottingham, Liverpool und Manchester ausgedehnt.
Zweifellos handelt es sich bei der überwiegenden Mehrheit der Randalierer um Produkte der kaputten Gesellschaft des Landes – nihilistische Jugendliche, die politische Missstände überhaupt nicht interessieren, sondern sich vielmehr darauf konzentrieren, dass Chaos auszunutzen, um bei ihren Plünderungen so viel Beute als möglich zu machen, während sie sich in sinnloser Gewalt ergehen.
Das Verhalten der Randalierer stellt sicher, dass sich die britische Öffentlichkeit mit überwältigender Mehrheit hinter jeden Vorschlag stellen wird, wie man der Situation Herr werden könnte, selbst wenn es soweit kommen sollte, dass Kriegsrecht verhängt wird.
Bei diesen Jugendlichen handelt es sich keinesfalls um die Vorreiter irgendeiner Art authentischer Revolution gegen ein missbräuchliches System. Wäre dies der Fall, würden sie vor Downing Street, dem britischen Parlament und dem Buckingham Palast randalieren – stattdessen brennen sie private Wohnhäuser und Firmengebäude nieder, während sie hochwertige Technikgeräte und Bekleidung plündern.
Was die Lage jedoch noch zusätzlich verschlimmerte, war die glanzlose Reaktion der Polizei. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Berichten britischer Bürger, dass die Polizei einfach tatenlos dabei zusah, wie die Randalierer stundenlang große Warenhäuser und kleine Geschäfte ausplünderten.
Der Polizei wurde vorgeworfen, dass sie Sonntagnacht bei den ursprünglichen Krawallen in Tottenham „tatenlos zusah und es zuließ, dass die Randalierer Chaos anrichteten.“ Dieses Verhaltensmuster hat sich während des Chaos der vergangenen 3 Nächte weiter verfestigt. Augenzeugen reagierten fassungslos darauf, dass die Polizei in einigen Fällen ganz offenkundig angewiesen wurde, die Plünderer und Randalierer nicht festzunehmen.
Bereits vor Jahren hatten wir den Ausbruch weitreichender Ausschreitungen und Bürgerunruhen, speziell in Großbritannien, vorhergesagt. Vergangenes Jahr schrieben wir, dass die lähmenden Austeritätsmaßnahmen die wirtschaftlich Benachteiligten zwingen würden, „mit dem Gefühl, nichts mehr zu verlieren zu haben, auf die Straße zu gehen, sollte es auch bei den Regierungsalmosen, von denen sie abhängig geworden sind, zu drastischen Kürzungen kommen.“

Sie können sich absolut sicher sein, dass sich das System mit großer Eile daran machen wird, diese Krawalle auszuschlachten und Großbritannien in einen noch stärker kontrollierten und überwachten Polizeistaat zu verwandeln, als dies heute bereits der Fall ist. Die Randalierer erreichen überhaupt nichts – außer dass alle Maßnahmen, die das Establishment ergreifen wird, seitens der britischen Öffentlichkeit als vernünftig erachtet und massive Unterstützung erfahren werden, während man die Menschen mit Bildern von Plünderungen, Bränden und des Chaos bombardiert.


Augenzeugen sind fassungslos, dass die Polizei tatenlos dabei zusah, wie die Randalierer Privatfirmen ausplünderten
Paul Joseph Watson, Infowars.com, 09.08.2011
Nach zahlreichen Berichten über das Scheitern der Polizei, die Plünderer festzunehmen oder entsprechend auf die Ausschreitungen in London zu reagieren – die sich mittlerweile auf ganz Großbritannien ausgeweitet haben – bereiten sich die britischen Regierungsbehörden nun darauf vor, Ausgangssperren und Kriegsrecht zu verhängen, um die massiven Bürgerunruhen einzudämmen.
BBC meldete heute mehrmals, dass die Soldaten gegenwärtig auf ihren Einsatz vorbereitet würden. Zunächst wurde dies 8:30 Uhr von einem Reporter verlautbart, später wurde dieser Sachverhalt auch noch einmal von einem Vertreter der Metropolitan Police bestätigt, der erklärte, dass „alle Optionen auf dem Tisch sind.“
Die britische Innenministerin Theresa May räumte ein, dass die Regierung zurzeit „militärische Unterstützung für die Polizei“ in Erwägung ziehe. Auch werden Ausgangssperren diskutiert, während sich die britischen Regierungsbehörden darauf vorbereiten, Großbritannien in einen abgeriegelten Polizeistaat zu verwandeln. Die britische Zeitung Guardian meldete:

„Nun wurden auch erstmalig gepanzerte Fahrzeuge der Polizei eingesetzt, um die Straßen freizumachen und etwas anzugehen, was seitens eines leitenden Beamten als die schlimmsten Ausschreitungen und Plünderungen seit Menschengedenken beschrieben wurd


Diane Abbott, britische Labour-Abgeordnete für die Wahlkreise Hackney North und Stoke Newington, erklärte gegenüber BBC:

„Ich wüsste nicht, dass es innerhalb des vergangenen Jahrhunderts auf dem britischen Festland Ausgangssperren gegeben hätte. Diese lassen sich nur sehr schwer durchsetzen. Ich sage nicht, dass man so vorgehen sollte, aber es ist etwas, was wir in Erwägung ziehen müssen.“


Der frühere Bürgermeister Londons, Ken Livingstone, forderte die Polizei auf Wasserwerfer einzusetzen, um die Krawallmacher auseinanderzutreiben.
Nachdem die Ausschreitungen in ärmeren Vierteln Londons ihren Anfang nahmen, haben sie sich mittlerweile auch auf andere große britische Städte wie Bristol, Nottingham, Liverpool und Manchester ausgedehnt.
Zweifellos handelt es sich bei der überwiegenden Mehrheit der Randalierer um Produkte der kaputten Gesellschaft des Landes – nihilistische Jugendliche, die politische Missstände überhaupt nicht interessieren, sondern sich vielmehr darauf konzentrieren, dass Chaos auszunutzen, um bei ihren Plünderungen so viel Beute als möglich zu machen, während sie sich in sinnloser Gewalt ergehen.
Das Verhalten der Randalierer stellt sicher, dass sich die britische Öffentlichkeit mit überwältigender Mehrheit hinter jeden Vorschlag stellen wird, wie man der Situation Herr werden könnte, selbst wenn es soweit kommen sollte, dass Kriegsrecht verhängt wird.
Bei diesen Jugendlichen handelt es sich keinesfalls um die Vorreiter irgendeiner Art authentischer Revolution gegen ein missbräuchliches System. Wäre dies der Fall, würden sie vor Downing Street, dem britischen Parlament und dem Buckingham Palast randalieren – stattdessen brennen sie private Wohnhäuser und Firmengebäude nieder, während sie hochwertige Technikgeräte und Bekleidung plündern.
Was die Lage jedoch noch zusätzlich verschlimmerte, war die glanzlose Reaktion der Polizei. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Berichten britischer Bürger, dass die Polizei einfach tatenlos dabei zusah, wie die Randalierer stundenlang große Warenhäuser und kleine Geschäfte ausplünderten.
Der Polizei wurde vorgeworfen, dass sie Sonntagnacht bei den ursprünglichen Krawallen in Tottenham „tatenlos zusah und es zuließ, dass die Randalierer Chaos anrichteten.“ Dieses Verhaltensmuster hat sich während des Chaos der vergangenen 3 Nächte weiter verfestigt. Augenzeugen reagierten fassungslos darauf, dass die Polizei in einigen Fällen ganz offenkundig angewiesen wurde, die Plünderer und Randalierer nicht festzunehmen.
Bereits vor Jahren hatten wir den Ausbruch weitreichender Ausschreitungen und Bürgerunruhen, speziell in Großbritannien, vorhergesagt. Vergangenes Jahr schrieben wir, dass die lähmenden Austeritätsmaßnahmen die wirtschaftlich Benachteiligten zwingen würden, „mit dem Gefühl, nichts mehr zu verlieren zu haben, auf die Straße zu gehen, sollte es auch bei den Regierungsalmosen, von denen sie abhängig geworden sind, zu drastischen Kürzungen kommen.“

Sie können sich absolut sicher sein, dass sich das System mit großer Eile daran machen wird, diese Krawalle auszuschlachten und Großbritannien in einen noch stärker kontrollierten und überwachten Polizeistaat zu verwandeln, als dies heute bereits der Fall ist. Die Randalierer erreichen überhaupt nichts – außer dass alle Maßnahmen, die das Establishment ergreifen wird, seitens der britischen Öffentlichkeit als vernünftig erachtet und massive Unterstützung erfahren werden, während man die Menschen mit Bildern von Plünderungen, Bränden und des Chaos bombardiert
Das Verhalten der Randalierer stellt sicher, dass sich die britische Öffentlichkeit mit überwältigender Mehrheit hinter jeden Vorschlag stellen wird, wie man der Situation Herr werden könnte, selbst wenn es soweit kommen sollte, dass Kriegsrecht verhängt wird.
Bei diesen Jugendlichen handelt es sich keinesfalls um die Vorreiter irgendeiner Art authentischer Revolution gegen ein missbräuchliches System. Wäre dies der Fall, würden sie vor Downing Street, dem britischen Parlament und dem Buckingham Palast randalieren – stattdessen brennen sie private Wohnhäuser und Firmengebäude nieder, während sie hochwertige Technikgeräte und Bekleidung plündern.
Was die Lage jedoch noch zusätzlich verschlimmerte, war die glanzlose Reaktion der Polizei. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Berichten britischer Bürger, dass die Polizei einfach tatenlos dabei zusah, wie die Randalierer stundenlang große Warenhäuser und kleine Geschäfte ausplünderten.
Der Polizei wurde vorgeworfen, dass sie Sonntagnacht bei den ursprünglichen Krawallen in Tottenham „tatenlos zusah und es zuließ, dass die Randalierer Chaos anrichteten.“ Dieses Verhaltensmuster hat sich während des Chaos der vergangenen 3 Nächte weiter verfestigt. Augenzeugen reagierten fassungslos darauf, dass die Polizei in einigen Fällen ganz offenkundig angewiesen wurde, die Plünderer und Randalierer nicht festzunehmen.
Bereits vor Jahren hatten wir den Ausbruch weitreichender Ausschreitungen und Bürgerunruhen, speziell in Großbritannien, vorhergesagt. Vergangenes Jahr schrieben wir, dass die lähmenden Austeritätsmaßnahmen die wirtschaftlich Benachteiligten zwingen würden, „mit dem Gefühl, nichts mehr zu verlieren zu haben, auf die Straße zu gehen, sollte es auch bei den Regierungsalmosen, von denen sie abhängig geworden sind, zu drastischen Kürzungen kommen.“

Sie können sich absolut sicher sein, dass sich das System mit großer Eile daran machen wird, diese Krawalle auszuschlachten und Großbritannien in einen noch stärker kontrollierten und überwachten Polizeistaat zu verwandeln, als dies heute bereits der Fall ist. Die Randalierer erreichen überhaupt nichts – außer dass alle Maßnahmen, die das Establishment ergreifen wird, seitens der britischen Öffentlichkeit als vernünftig erachtet und massive Unterstützung erfahren werden, während man die Menschen mit Bildern von Plünderungen, Bränden und des Chaos bombardiert.
Lesen Sie mehr über Ausschreitungen in Großbritannien: Regierung bereitet sich auf Ausgangssperren und Kriegsrecht vor von www.propagandafront.de

1 Kommentar:

  1. Klar, die heutige Generation von in oder nach der Wende Geborenen/Aufgewachsenen (und das gilt bei weitem nicht nur für D) hat ja auch nichts anderes kennengelernt als massive Volksverblödung, sinkende Job- und Lebensperspektiven und hirnrissige Medienpropaganda.

    Da hat man dann eine prima "Freiwilligenarmee" die ganz im Interesse unserer lieben Puppenspieler die eh schon unhaltbare Gesamtsituation noch weiter anheizt und weitere drastische Schritte in Richtung Totale Bevölkerungskontrolle "notwendig" macht.

    Problem-Reaction-Solution : Das alte Spiel

    Ich lasse mir trotzdem weder Angst machen noch mich aufhetzen und das sollte jeder tun der sein Hirn und sein Herz am rechten Fleck trägt....

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