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Donnerstag, 5. Mai 2011

IG Farben - BASF - BAYER - HOECHST - Chemie - Pharma - Öl

Interessanterweise, wurde lediglich dieser erste Prozess gegen die politischen und militärischen Repräsentanten des Nazi-Regimes in den Geschichtsbüchern als „Das Nürnberger Tribunal“ beschrieben. Diese Verdrehung der historischen Wahrheit hatte den Zweck, die Aufmerksamkeit von den eigentlichen „Hauptkriegsverbrechern“ abzulenken, die mit ihrem gewaltigen ökonomischen Potential die Machtergreifung der Nazis und die Vorbereitungen für den Zweiten Weltkrieg überhaupt erst möglich machten.
Das Nürnberger Tribunal bestand aus einer Serie von insgesamt 13 Prozessen. Der erste dieser Prozesse wurde gegen die so genannten „Hauptkriegsverbrecher“ geführt und trug den offiziellen Titel „Die USA, Frankreich, Großbritannien und die Sowjetunion gegen Hermann Göring und andere.“ Dieser Prozess fand 1945/46 statt und endete mit langen Gefängnisstrafen bzw. dem Todesurteil für die meisten Angeklagten. Zwischen 1945 und 1948 wurden im Justizpalast von Nürnberg mehrere internationale Kriegsverbrecher-Prozesse gegen verschiedene Verantwortliche durchgeführt, daher auch der Name „Nürnberger Tribunal.“

Alle Dokumente des IG Farben Tribunals



Die Manager von IG Farben:

Fritz ter Meer (1884-1967)

    1926-1945 Vorstandsmitglied von IG Farben, Mitglied des Arbeitsausschusses und des technischen Ausschusses, Direktor von Sektion II
    1943 Bevollmächtigter für Italien des Reichsministers für Rüstung und Kriegsproduktion, militär-wirtschaftlicher Chefindustrieller, zuständig für Auschwitz
    1948 der „Plünderung“ und der „Versklavung“ für schuldig befunden und zu sieben Jahren Haft verurteilt 1952 entlassen
    1955 Aufsichtsratsmitglied von Bayer
    1956-1964 Aufsichtsratsvorsitzender von Bayer, Aufsichtsratsvorsitzender der Th. Goldschmidt AG, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank AG, Aufsichtsratsmitglied der Waggonfabrik Uerdingen, der Düsseldorfer Waggonfabrik AG, des Bankvereins Westdeutschland AG und der VIAG

Otto Ambros (1901-1990)

    1938-1945 Mitglied des Vorstands von IG Farben, Mitglied des chemischen Ausschusses und Vorsitzender der Kommission K (Wirkstoffe), Sonderberater von Krauchs Forschungs- und Entwicklungsabteilung für den Vierjahresplan, Direktor des Sonderausschusses C (chemische Wirkstoffe), des Hauptausschusses für Pulver und Sprengstoffe in der Rüstungsbehörde, militärisch-industrieller Leiter
    Verantwortlich für die Auswahl von Standort, Planung, Bau und Betrieb von IG Auschwitz als Werksleiter Geschäftsführer der Buna-Werke und verantwortlich für die Produktion von synthetischem Benzin
    1945 Ritterorden und Verdienstkreuz
    1948 der „Versklavung“ für schuldig befunden und zu acht Jahren Haft verurteilt
    1952 entlassen
    Ab 1954 Vorsitzender, stellvertretender Vorsitzender und Mitglied der Aufsichtsräte von: Chemie Grünenthal, Pintsch Bamag AG, Knoll AG, Feldmühle Papier- und Zellstoffwerke, Telefunken GmbH, Grünzweig & Hartmann, Internationale Galalithgesellschaft, Berliner Handelsgesellschaft, Süddeutsche Kalkstickstoffwerke, Vereinigte Industrieunternehmungen (VIAG) mit ihren Tochtergesellschaften Scholven-Chemie und Phenol-Chemie, als Berater für F. K. Flick und des US-Industriellen J.P. Grace Anfang der achtziger Jahre in den „Flick-Skandal“ verwickelt

Hermann Schmitz (1881-1960)

    1926-1935 Vorstandsmitglied von IG Farben, 1935-1945 Aufsichtsratsvorsitzender und „Finanzchef“ von IG Farben
    Militärisch-industrieller Leiter, Mitglied der NSDAP
    1941 Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse
    1948 der „Plünderung“ für schuldig befunden und zu vier Jahren Haft verurteilt
    1950 entlassen
    1952 Aufsichtsratsmitglied der deutschen Bank Berlin West
    1956 Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der Rheinischen Stahlwerke

Fritz Gajewski (1888-1962)

    1931-1945 Vorstandsmitglied von IG Farben, Leiter von Sektion III (Koordination mit Dynamite Nobel)
    In Nürnberg aller Anklagen für „nicht schuldig“ befunden
    1949 Geschäftsführer, 1952 Aufsichtsratsvorsitzender der Dynamite Nobel AG
    1953 Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
    1957 Ruhestand, Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der Dynamite Nobel AG, Aufsichtsratsvorsitzender von Genschow & Co. und der Chemie-Verwaltungs AG, Aufsichtsratsmitglied der Hüls AG und der Gelsenkirchener Bergwerke

Heinrich Buetefisch (1894-1969)

    1934-1945 Vorstandsmitglied von IG Farben, stellvertretender Direktor von Sektion I, Direktor synthetisches Benzin für IG Auschwitz
    Führte 1932 (zusammen mit Gattineau) das Gespräch mit Hitler, das den Benzinpakt begründete, 1936 Mitarbeiter von Krauch im Hinblick auf den Vierjahresplan als Produktionsvertreter für Öl im Rüstungsministerium
    SS-Obersturmbannführer, militärisch-industrieller Leiter, Mitglied im „Freundeskreis Reichsführer SS“
    1948 der „Versklavung“ für schuldig befunden und zu sechs Jahren Haft verurteilt
    1951 entlassen
    1952 Aufsichtsratsmitglied u. a. von Ruhr-Chemie und Kohle-Öl-Chemie
    1964 Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland; aufgrund heftiger Proteste wurde der Preis 16 Tage später zurückgenommen.

Friedrich Jaehne (1879-1965)

    1934-1945 Vorstandsmitglied von IG Farben, Chefingenieur von IG Farben, stellvertretender Direktor der BG-Zentrale Rhein/Maingau
    1943 militärisch-industrieller Leiter, Verdienstkreuz 1. Klasse; 1948 der „Plünderung“ für schuldig befunden und zu 18 Monaten Haft verurteilt
    1955 Aufsichtsratsmitglied der „neuen“ Farbwerke Hoechst. Im selben Jahr zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt – Karl Winnacker sagte: „In der Zwischenzeit wurde das Gesetz über Liquidation verabschiedet und hat uns alle von diskriminierenden Vorschriften befreit. So konnten wir Friedrich Jähne, Chefingenieur der alten IG Farben, in den Aufsichtsrat berufen. Er führte bis 1963 den Vorsitz über den Aufsichtsrat. Niemand von uns hätte 1945 gedacht, dass wir eine solche Kooperation erreichen würden.“
    Aufsichtsratsvorsitzender der Alfreds Messer GmbH (später Messer Griesheim), Aufsichtsratsmitglied bei Linde
    1959 Dr. Ing. eh. der TH München, 1962 Bayer-Verdienstmedaille, Ehrensenator der TH München, Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland

Carl Krauch (1887-1968)

    1926-1940 Vorstandsmitglied von IG Farben, 1940-1945 Aufsichtsratsvorsitzender, Direktor des Koordinationszentrums W, Direktor der Reichswirtschaftsbehörde, Bevollmächtigter für Sonderfragen der chemischen Produktion, militärisch-industrieller Leiter
    1943 Ritterorden für besondere Verdienste
    1948 der „Versklavung“ für schuldig befunden und zu sechs Jahren Haft verurteilt
    1950 entlassen
    1955 Aufsichtsratsmitglied der Hüls GmbH
    Im Frankfurter Auschwitz-Prozess 1956 soll er gesagt haben: „Sie waren in der Regel asoziale Elemente, so genannte politische Gefangene.“ (Beschreibung der Gefangenen von Auschwitz-Monowitz)

Carl Wurster (1900-1974)

  1938-1945 Vorstandsmitglied von IG Farben, Direktor von BG Oberrhein, Aufsichtsratsmitglied von DEGESCH
    Militärisch-industrieller Leiter und Reichsrechnungskammer für Wirtschaft
    1945 Ritterorden und Verdienstkreuz
    In Nürnberg aller Anklagen für „nicht schuldig“ befunden
    1952 Aufsichtsratsvorsitzender der „neuen“ BASF, Aufsichtsratsvorsitzender der Duisburger Kupferhütte und der Robert Bosch AG, Aufsichtsratsmitglied von Augusts Viktoria, der Buna-Werke Hüls GmbH, der Süddeutschen Bank, der Deutschen Bank, der Vereinigten Glanzstoff, von BBC, Allianz und Degussa; 1965 Rücktritt als Aufsichtsratsvorsitzender der BASF
    1952 Ehrenprofessor der Universität Heidelberg, Dr. rer. RK h.c. der Universität Tübingen, 1953 Dr. Ing. eh der TH München, 1955 Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland, Bayer-Verdienstmedaiile, 1960 Dr. rer. pole h.c. der Universität Mannheim, Ehrensenator der Universitäten Mainz, Karlsruhe und Tübingen, Ehrenbürger der Universität Stuttgart, Ehrenbürger der Stadt Ludwigshafen, 1967 Schiller-Preis der Stadt Mannheim, Präsident des Verbands der chemischen Industrie, Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft, der Gesellschaft der deutschen Chemiker

Weltweite Täuschung #1


Historische Tatsache #1 
Die „Meister der Geschichtsverdrehung“ wollen uns glauben lassen, dass die gesamte Tragödie des Zweiten Weltkrieges auf einen politischen Führer mit einer geistesgestörten Persönlichkeit zurückzuführen ist. Sie erzählen uns, dass dieser vermeintliche Wahnsinnige in der Lage gewesen sei, Millionen Deutsche dazu zu verführen, ihm wie einem Rattenfänger blind in den Abgrund zu folgen.
Die Aufzeichnungen des Nürnberger Pharma-Tribunals von 1947/48 dokumentieren, dass der Zweite Weltkrieg in diesem Gebäude in Frankfurt – dem Hauptquartier der IG Farben (links) – geplant und vorbereitet wurde. Das berüchtigte Kartell, das von Bayer, BASF und Hoechst gebildet wurde, war zu dieser Zeit der weltgrößte Chemie-/Pharma-Multi. Um in diesem Bereich das weltweite Monopol zu festigen, finanzierte das Kartell den Aufstieg der NSDAP und ihre Vorbereitung auf die militärische Eroberung Europas und der Welt. Die Direktoren der IG Farben, darunter der Vorstandsvorsitzende Schmitz (rechts), hielten engen Kontakt zu ihren politischen Marionetten.
Weltweite Täuschung #2
Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden dutzende Bücher herausgegeben, in denen versucht wird, die Brutalität und das Zerstörungsausmaß des Zweiten Weltkrieges der Mentalität der Deutschen und ihrer Anfälligkeit für die Ideologie der Überlegenheit zuzuschreiben. Während dies Faktoren sein mögen, kann solch ein „Ausbruch des Temperaments“ niemals die Zerstörung des größten Teils Europas erklären.


Historische Tatsache #2
Die Aufzeichnungen des Nürnberger Pharma-Tribunals dokumentieren, dass die Führungskräfte der IG Farben bereits 1936 – 3 Jahre vor Beginn des Zweiten Weltkrieges – für die Vorbereitung des so genannten „4-Jahres-Plan“ verantwortlich waren. Einer der Verantwortlichen: IG-Farben-Aufsichtsratsvorsitzender Carl Krauch (oben rechts). In jedem Land, das von Hitlers Armee (links) erobert wurde, vereinnahmte die IG Farben kostenfrei die gesamte chemische und petrochemische Industrie. Der Plan der IG Farben/Nazi-Koalition bestand aus drei Stufen der Einverleibung: Erstens, das Festland Europa; zweitens, das Vereinigte Königreich und seine Kolonien; drittens, die USA und der Rest der Welt.
Weltweite Täuschung #3
  Jene, die die historischen Fakten verschweigen wollen, versuchen uns glauben zu lassen, dass das riesige Vernichtungslager Auschwitz zum alleinigen Nutzen der SS gebaut, finanziert und aufrechterhalten wurde. Diese Todesschwadronen wurden als die klugen Köpfe hinter diesem hoch organisierten Arbeits- und Vernichtungslager hingestellt, das mehrere Quadratmeilen umfasste.


Historische Tatsache #3
Die Aufzeichnungen des Nürnberger Pharma-Tribunals dokumentieren, dass die IG Farben aus dem Konzentrationslager Auschwitz eine riesige Arbeits- und Vernichtungsanlage machte. Hunderttausende Arbeitssklaven wurden gezwungen, die „IG Auschwitz“ zu bauen – das zu dieser Zeit größte Industriewerk Europas und einen 4-Meilen-Fußmarsch vom Konzentrationslager entfernt. Das Lager und das Werk kosteten die IG Farben fast eine Milliarde Reichsmark (nach heutiger Währung etwa 8 Milliarden Euro) und wurden von der Deutschen Bank finanziert. IG Farben-Direktor Fritz Ter Meer (oben rechts) wurde in Nürnberg im Zusammenhang mit Auschwitz wegen Völkermord, Sklaverei und anderen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt.
Weltweite Täuschung #4
Besonders offensichtlich sind die Lügen über den Zweck der unmenschlichen medizinischen Experimente, die in Auschwitz und anderen Konzentrationslagern durchgeführt wurden. Hier sollen wir glauben, dass diese tödlichen Experimente betrieben wurden, um die sadistische Veranlagung psychologisch auffälliger SS-Ärzte zu befriedigen, die in den Lagern als einzelne „Todesengel“ auftraten.


Historische Tatsache #4
Die Aufzeichnungen des Nürnberger Pharma-Tribunals zeigen eindeutig, dass die in Auschwitz und anderen Konzentrationslagern durchgeführten medizinischen Experimente von den pharmazeutischen Abteilungen Bayers und Hoechsts genehmigt wurden. Die „Medikamente“, die zehntausenden unschuldigen Häftlingen injiziert wurden, waren zuvor ungetestete und von Bayer sowie anderen IG Farben-Firmen patentierte Chemikalien (links). Die meisten Opfer starben während dieser grausamen Experimente. Die, die diese überlebten, wurden häufig in die Gaskammern geschickt. Sogar die für die Vergasungen benötigten Pellets – Zyklon B (rechts) – wurden von Tochterunternehmen der IG Farben bereitgestellt. Viele Ärzte, die diese Experimente durchführten, wurden in Nürnberg wegen ihren Verbrechen verurteilt (einer von ihnen: Dr. Mrugowsky, oben rechts). 
 
Keine der Aussagen auf diesen Seiten beabsichtigt, die schwerwiegende Schuld, die die Deutschen und ihre politischen Führer an den Verbrechen gegen die Menschlichkeit tragen, zu schmälern. Der Zweck dieser Seiten ist die objektive Auswertung der historischen Fakten und das genaue Aufzeigen der unternehmerischen Interessen, die letztendlich für die Tragödie des Zweiten Weltkrieges verantwortlich sind.


1 Kommentar:

  1. Die Machtjuden waren bereits seit dem erpressten Schandvertrag von Versailes die Verursacher und Planer sowohl des 1. Weltkrieges, der nachfolgenden jüdisch bolschewistischen Massenmords Revolution, den Aufbau der Gulags durch die jüdischen Politkommissare der Checka,Nkwd,Sowjet und auch die Planer des 2. Weltkrieges.Hitler war nicht ihre Marionette.Er ware gegen dieses kollektive bolschewistische weltweite operierende Mafia Machjudentum das der gesamten Menschheit zuwieder läuft und auch heute noch unantastbar ist durch die Etablierung ihrer Holocaust religion und ihrer "Theology nach Auschwitz".

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