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Mittwoch, 11. Mai 2011

False Flag, Weltkriegstreiber, Schakalsmedien

(Zitat aus: www.unzensiert.zeitgeist-online.de) "Gerade habe ich ein Video aufgegabelt, das bemerkenswert zusammenfasst, wie die USA medial auf einen bevorstehenden Al Kaida Terroranschlag vorbereitet werden."




Jetzt sollen “weiche Ziele” im Visier der Terroristen sein, öffentliche Plätze, Stadien, Shopping Malls, Züge, ja selbst Museen: die seien leichter zu treffen (wer hätte das gedacht), und es gehe lediglich darum, möglichst viele Amerikaner zu ermorden.

Überall werde daher mehr Sicherheit gebraucht, jeder soll jeden bespitzeln, wesentliche Teile der Bürgerrechte bleiben ausgesetzt oder sind noch weiter einzuschränken.

In der Tat fehlt diesem Szenario nur noch ein wohlkalkulierter realer Anschlag.

Befürchtungen, dass man sich wieder einmal selber besorgen könnte, was man gerade braucht, dass also ein Angriff unter falscher Flagge bevorstehe, halte ich für durchaus berechtigt.

Die Frage ist für diesen Fall, welche offizielle Geschichte man uns präsentieren wird.

Ich halte es für wahrscheinlich, dass man sich echter Moslems bedienen wird, die absolut nachweisbar an Ort und Stelle erschossen werden.

Man wird die virtuellen oder realen Leichen nicht schon wieder ins Meer schmeißen können - oder vorgeblich ins Meer geschmissen haben wollen - : Diesmal gilt es, etwas vorzuzeigen.

Wir sollten dabei darauf setzen, dass die US-Dienste die üblichen Fehler machen, dass bestimmte Medien wiederum melden, was sie noch gar nicht wissen konnten, dass vielleicht auch etwas ziemlich schief geht, weil zwei oder drei geübte Privatamerikaner zur Unzeit ihre eigenen Bleispritzen ziehen und dazwischenhusten.

Nicht ganz auszuschließen ist auch, dass ein fremder Dienst, im Auftrage eines potenten Landes, das als mögliche Folge einer “gelungenen” Operation die Rechtfertigung noch größerer direkter oder indirekter Kriegsanstrengungen gegen sich verhindern will: eher nicht die Operation selbst, aber deren eigentliches Gelingen.

Nämlich genau in diesem beabsichtigten propagandistischen Sinne.

Es ginge also darum, der Weltöffentlichkeit die Operation als unter falscher Flagge zu entdecken.

Dies wäre ein furchtbarer Schlag gegen die US-Politik. (Siehe dazu: “Der Ring des Todes”)

Es gibt ein paar Länder, die gute Gründe zuhauf sehen dürften, von den US-Medieninszenierungen zum Behuf der Ausweitung geostrategischer Kriege die Nase gestrichen voll zu haben.

Ein solcher Schritt wäre zwar schwierig und riskant und wirkt zunächst eher unwahrscheinlich; doch kommt ein wichtiger Faktor hinzu, der dafür spricht.

Man könnte nämlich zu der Ansicht gekommen sein, dass sich hier ein Zeitfenster schlösse, man nicht so bald wieder eine vergleichbare Gelegenheit bekäme, dem Weltkriegscowboy eine Fangschlinge unters Ross zu werfen.

Allerdings könnte wiederum dagegen sprechen, dass man gar keine USA haben will, die sich nach einer möglichen folgenden Revolution wieder berappeln, sondern genau die USA, die wir jetzt sehen, als “Koloss auf tönernen Füßen” (Peter Scholl-Latour) in immer noch mehr nicht mehr bezahlbare Kriege hineinstolpern lassen, bis dass der ganze Laden richtig gründlich im Eimer ist.

Immerhin darf man sich schon fragen, weshalb z.B. die Chinesen sich so bemerkenswert still verhalten, während man ihnen gerade zig Milliarden Investitionen in Libyen abraubt und gleichzeitig den Nachbarn Pakistan malad macht, faktisch bereits mit einem unerklärten Drohnen- und Kommandoeinheitenkrieg überzieht und immer unverhohlenere und wüstere Drohungen gegen das Land ausstößt.

Man ist nicht nur in Tripolis, sondern auch in Kairo und Riad kaum allsamt so dumm, nicht zu sehen, dass die USA bald den halben Planeten anbrennen. In der eigenen Gegend.

In Teheran muss man wohl noch weniger nachfragen, bis man jemanden findet, dem das schon aufgefallen ist.

Und Ankara?

Dort ist man auch schon einige Zeit nicht mehr besonders begeistert von dem, was Gottes Zwei Eigene Länder, vulgo die USA und Israel, rund um den eigenen Hintern herum treiben, traut deren Politik auch kaum noch, was den europäischen Nordwestarm anlangt. (Wenn man z. B. bestimmte deutsche Mossad-Netzseiten, sehr gut besucht und geschoben, anschaut, jenen Wilders in Holland usw., müsste man ja auch ein Vollkümmelschnapstürke sein, nichts zu merken und zu melden.)

Und eine vertrauensbildende Maßnahme stellt das Vorpreschen gegen Gaddafi, mit dem man vor kurzem noch traut ums Kamelmistfeuer saß, Rothschilds, Sarko und Berlo, die Zerstörung Libyens, eben auch nicht dar.

Jeder dürfte sich fragen, wie schnell er der Nächste sein könnte.

(Übrigens, am Rande dazu: Ist Ihnen aufgefallen, wie wenig die Schafsmedien seit der bin Laden-Sause noch über den Libyen-Krieg berichten? Das heißt, er läuft beschissen.)

Bemerkenswert ist auch, dass Frankreich sich gemeinsam mit England (Schottland seilt sich gerade ab) wieder offen als imperiale Macht aufgestellt hat, nicht nur in der Elfenbeinküste (die Schafsmedien berichteten davon naturgemäß wenig), sondern auch beim Streben nach libyschem Öl und Wasser. Jawohl, man hat dort sogar Wasser, das für einige hundert Jahre Intensivlandwirtschaft in großem Stile reichen dürfte. Man muss wohl fast nur noch die Pumpen aufdrehen und Gaddafi, der das Achte Weltwunder errrichten ließ, ab.

Das Lügenspiel von wegen Freiheit und Demokratie ist so offensichtlich, dass es nicht einmal den meisten Schafsmedienjournalisten verborgen geblieben sein kann: So werden aus Schafsmedien Schakalsmedien.

Es kann sich keiner mehr herausreden.

Wer da mitmacht, arbeitet für die Weltkriegstreiber.

Quelle: www.unzensiert.zeitgeist-online.de

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