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Donnerstag, 26. Mai 2011

Ryanair-Chef: Es gibt keine Aschewolke!

Wahrscheinlich ist es nur Zufall, aber jedes mal wenn Barack Obama in Europa ist, spuckt ein isländischer Vulkan so viel Feuer und Asche, dass der Flugverkehr lahmgelegt werden muss – ausser natürlich jener der Airforce 1. Ryanair-Boss Michael O’Learys glaubt darum auch nicht an eine Gefahr durch die Aschewolke und schickte selbst zwei Flugzeuge in die „gefährliche Zone“. Die Piloten konnten nichts feststellen, keine Wolke weit und breit.


Während in ganz Europa Flüge gestrichen, verschoben oder umgeleitet wurden, flog der Obama Tross unbeirrt nach London, auch wenn dabei von einer waghalsigen Aktion die Rede war. Kurz darauf dann das Flugverbot, bei dem der Chef des Low-Cost-Carriers «Ryanair» Michael O’Learys selbst in die Luft ging, bevor er am Dienstagmorgen zwei seiner eigenen Maschinen in die „Gefahrenzone“ schickte, um zu überprüfen, ob sie tatsächlich unpassierbar seien, wie das britische „Met-Office“ behauptet. Doch die Piloten konnten nichts entdecken: Weit und breit sahen sie keine einzige Wolke, weder weisse, noch rote, noch Aschewolken. Auch intensive Kontrollen nach der Landung der Jets an Rumpf, Tragflächen und Triebwerken, konnten keine Asche oder Spuren nachweisen.

O’Learys befand sich im Tower neben den Fluglotsen, als diese sich ratlos mit der UK Civil Aviation Author Authority (CAA) kurzschlossen, um zu überprüfen, ob es sich bei den Koordinaten der Piloten um kein Irrtum handelt. Ryanair hat umgehend zahlreiche internationale Fluggesellschaften informiert, dass die Aschewolke nur ein Märchen sei. Schliesslich heisst der Vulkan Grimsvötn, was übersetzt „Grimms Füsse“ bedeutet.
Ob das ganze Flugverbots-Szenario etwas mit dem Europabesuch von Barack Obama zu tun hat? Schliesslich wurde auch schon letztes Jahr wegen einer Aschewolke der ganze Flugverkehr lahmgelegt – ausgerechnet als Barack Obama zu Besuch war.

Aschewolke 2011: Deja vu an den Börsen?




Quelle:


www.seite3.ch

1 Kommentar:

  1. Interessant, denn gestern sind mir, zum ersten Mal seit längerem mal wieder zahllose "Kondensstreifen" (incl. merkliche Temperaturschwankungen) kreuz und quer über dem Himmel von Berlin aufgefallen - für die einen der Beweis der Normalität "Siehste, der Flugverkehr, janz normal dit allet" für mich eher das Gegenteil von "normal".Aber selbst ohne Chemtrails : Was könnte den US Präsidenten dazu bringen ein solches (inszeniertes)"Risiko" einzugehen ?
    Da gäbe es aus meiner Sicht zwei Hypothesen:

    1. Ein freier Luftraum für die Airforce One weil man u.Umständen einen Anschlag fürchtet ?
    2. Man will Obama (den Grossen US-König) nicht dem Dreck aussetzen den man mittlerweile über Europa ablässt.....?
    Die wirtschaftlichen Folgen für die Luftverkehrsindustrie sind zweitrangig bzw. folgt man der NWO-Doktrin ein Tröpfchen mehr das das Fass der Weltwirschaftlichen Lage zum Überlaufen bringt (vielleicht auch mal schauen ob es wieder Profiteure der Aschenwölkchenmärchen gibt-cui bono- nicht wahr ?)
    Ehrlich, mir ist dieser Mann trotz aller Berichte und Dokumentationen (egal ob von rechts, links unten oder oben)zum Thema Barack "Pharao" Obama. alias Barry S. immer noch ein (düsteres)Geheimnis bzw.Rätsel.

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