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Mittwoch, 30. Mai 2012

Syrien: Hula-Massaker Vorwand für den Krieg



Immer wenn der Westen einen Vorwand braucht, einen Überfall der UNO-NATO-Connection auf ein souveränes unbotmäßiges Land zu rechtfertigen; immer wenn eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates bevorsteht, werden “friedliche Demonstranten” vom “Assad-Regime” beschossen. Fakten? Keine! Die deutschen Mainstreammedien plappern weisungsgemäß die Vorgaben der psychologischen Kriegsführung nach. Die Politiker verurteilen einseitig Assad, obwohl sie es besser wissen müssten.
Von verantwortungsvollen Politikern erwartet man ausgewogen die Tatsachen wissen zu wollen und sie zu bewerten. Doch Medien und Politik verschweigen die andere Wahrheit., die der syrischen Seite. Und sie geben einseitig Syrien die Schuld an allem. Und zwar stets unverzüglich, ohne Untersuchungsergebnisse. Sie berufen sich auf anonyme, vom Westen bezahlte Quellen. Wenn das nicht stutzig macht, was dann? Den Deutschen werden die wichtigsten Augenzeugenberichte vorenthalten. Hier sind einige.
Der deutsche Zuschauer erfährt auch nicht, dass Syrien eine Untersuchungskommission gebildet hat und bis übermorgen Ergebnisse vorlegen will. Wenn dann die Wahrheit ans Licht kommt, bleibt es hier hinter dem Eisernen Informationsvorhang dunkel.
Wir werden über die vom imperialen Komplex unterdrückten Informationen berichten.
Bitte lesen Sie dazu auch den gestrigen Beitrag von Christof Lehmann.

USA bereit zum Syrien-Krieg

Welchen Zweck verfolgte das Massaker? Wem nutzte  es? Einer syrischen Regierung, die dadurch mehr internationalen Propagandadruck provozieren würde? Logischerweise nicht. Wem dann?
Die Antwort gibt die ARD.
US-Generalstabschef Martin Dempsey erwägt erstmals ein militärisches Vorgehen gegen Syrien. “Wir sind bereit, militärische Optionen vorzulegen, wenn wir danach gefragt werden”, sagte der General in einem Interview des TV-Senders CBS.

Eine Konferenz wie vor dem Libyen-Krieg

Die Killer Libyens, die sich rotzfrech “Freunde Syriens” nennen, planen wieder eine Konferenz der Terrorpaten, nach dem libyschen Muster.
Und genau die üblichen Täter übernehmen wieder die Führung der Bande.
Frankreich und Großbritannien vereinbarten derweil die Einberufung einer Syrien-Konferenz. Das gab der Élyséepalast bekannt. Ein konkretes Datum für die “Konferenz der Freunde des syrischen Volkes” gab es zunächst nicht. Der britische Premierminister David Cameron und der neue französische Präsident François Hollande betonten, sie wollten den Druck der internationalen Gemeinschaft auf Assad verstärken. tagesschau 29. 5. 2012
(Dieses Sarkozy-Verhalten von Hollande ist ein Paradebeispiel, dass es im Imperialismus – auch beim deutschen – egal ist, welche der schwarzen bis rosa und grünen Parteien man wählt, sie verschaukeln Dich und verfolgen die gleiche Politik.)
Erinnern wir uns, die Imperialen trafen sich nach gleichem Strickmuster 2011 in Paris. Frankreich und Großbritannien waren die Wortführer und schon gingen die Bombardierungen Libyens los. Libyen liegt heute in Schutt und Asche und hat Zehntausende Tote zu beklagen. Die friedlichen Demonstranten entpuppten sich als das was sie waren: Von der NATO-UNO-Allianz finanzierte und geschützte Banden. Heute, nur ein Jahr nach den Massakern von Tripolis, Bani Walid und Hunderten anderen Orten weiß das jeder und trotzdem reden Medien und Politik wieder der gleichen “friedlichen Opposition” aus Al Kaida, CIA und Muslimbrüdern in Syrien das Wort?! Das ist Wahnsinn!
Es gibt eine Alternative zum Krieg: Der Westen dreht seinen Terrorgruppen simpel den Hahn ab. Ja, liebes Publikum, auch wenn (oder gerade weil) Sie das nicht von der ARD-ZDF-RTL-BILD-SPIEGEL-Kampftruppe erfahren.

Der Terror wird von den “Freunden Syriens” gemacht.
Qualitätsmedien und Kriegsfotografie: im psychologischen Kampf um die öffentliche Meinung ist jedes Mittel recht.
Der italienische Fotograf Marco Di Lauro veröffentlichte gestern auf seiner Facebook-Seite die Mitteilung, dass das Foto in dem BBC-Artikel vom 27.Mai 2012 von ihm am 27. März im Jahr 2003 aufgenommen wurde. Es zeigt unzählige Skelette in weissen Tüchern, die damals in der Wüste südlich von Bagdad gefunden wurden.





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