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Sonntag, 29. Juli 2012

Syrien: Entwicklung am Sonntag

Soldaten der syrischen Armee
Syrien stark genug jedes Körnchen Erde zu verteidigen
 
Der syrische Außenminister Walid al-Moallem, war in Teheran und erklärte dort, Syrien besitzt genug Verteidigungskraft, jedes Körnchen seines Bodens zu verteidigen. Er betonte die Standhaftigkeit des syrischen Volkes im Angesicht der Menge von Ländern, die sich grausam gegen es verschworen haben. Der Minister hob die unmenschliche Belagerung durch die USA, die EU-Staaten und die Staaten der sogenannten Arabischen Liga hervor, die auf die Syrer und ihren Lebensunterhalt abziele. Syriens Standhaftigkeit sei gestärkt worden durch die Enthüllung der Dimensionen, der Beteiligten und Werkzeuge der Verschwörung und die Verwicklung Israels zusammen mit einigen arabischen Ländern. Die Entschiedenheit sich mit der Verschwörung auseinanderzusetzen sei nun stärker.
"Heute sage ich Euch, dass Syrien stärker ist und unsere Entschlossenheit, sich der Intrige entgegenzustellen ist stärker. Wir haben dies im Felde seit dem Mittwoch bewiesen, als sie für die „Schlacht von Damaskus“ planten. Die Gruppen von Terroristen waren dort in weniger als einer Woche besiegt und der Kampf verloren, so zogen sie nach Aleppo, wo sie mit Sicherheit scheitern."

Syrer vertreiben Feinde aus Aleppo
 
Die 11. und 18. Division der syrischen Armee haben die Millionenstadt Aleppo und einige ihrer Randbezirke, wo sich NATO-"Rebellen" versteckt hatten, seit Freitag eingekreist. Verschiedene Quellen berichten, die Regierungsfeinde zögen sich nun wegen der überlegenen Feuerkraft der syrischen Armee aus Aleppo zurück. So wie sie es letzte Woche taten, als die 4. Division sie aus Damaskus hinaustrieb, nachdem sie einen "Vulkan und ein Erdbeben" angekündigt hatten.
DEBKAfile meint heute, die letzte Hoffnung der FSA für einen Durchbruch sei nun nur noch, daß sich die Armee massiv ergebe oder überlaufe. HdF meint: "Warum sollte sie das tun?"
NATO versorgt Terroristen mit Waffen aus Nahost 
 
In der Türkei wurde der Journalist Hüseyin Güler verhaftet, der enthüllt hatte, dass es in der türkischen Stadt Adana, nahe der syrischen Grenze eine geheime Waffenbasis gibt, die  gemeinsam mit Katar und Saudiarabien die bewaffneten Gruppen in Syrien mit Waffen und Ausrüstung versorgt. Die Basis sei laut Reuters ein "Nervenzentrum" und werde von der Türkei betrieben. Man müsse sich ein Dreieck vorstellen mit der Türkei an der Spitze und Saudiarabien und Katar unten als Basis.
NATO-Pressefreiheit

Güler hatte das Lager besucht und Fotos gemacht. Sie wurden nach seiner Festnahme gelöscht. Bestimmt werden sich Spiegel und ARD nun nicht für die Freilassung des Journalisten und die Pressefreiheit in der Türkei einsetzen. Schließlich ist er kein Russe, Chinese oder Kubaner.






Quelle:


http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2012/07/syrien-entwicklung-am-sonntag.html

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