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Dienstag, 18. Februar 2014

Die Zionisten fürchten die Macht der Schreibfeder


  Wir möchten  einen Blick in das Buch „Die zionistischen Lobbies in Spanien“  von Manuel Galiana Ros werfen.
Die Zionisten fürchten die Macht der SchreibfederDer Westen gibt seit vielen Jahren Theorien und schöne Parolen über das Recht auf freie Meinungsäußerung heraus und brüstet sich, Vorreiter und Bannerträger der Freiheit auf der Welt zu sein.  Seine Regierungspolitiker und einige Intellektuellen halten flammende Reden über die Freiheit und fühlen sich über die Grenzen ihres Landes hinaus befugt, den anderen Ländern etwas vorzuschreiben, von denen sie behaupten,  dass es dort kein Recht auf freie Meinungsäußerung gäbe und gegen die sie Kampagnen führen.
Aber man sollte wissen, dass diese  lärmenden Verfechter der Freiheit, im Gegensatz zu allen Regeln der Demokratie, den internationalen Gesetzen und den Chartas, die sie selber herausgebracht haben, auf unabhängige Autoren und Schriftsteller Druck ausüben .
Ein klares Beispiel dafür sind viele Fälle in den europäischen Ländern bei denen es als Vergehen gilt, wenn jemand den Holocaust abstreitet oder der Ansicht ist, dass es sich um eine übertriebene Darstellung der Geschichte handelt.  Einer von denen die , nachdem sie die Darstellung der Zionisten vom Holocaust als inkorrekt bezeichnet haben, vor Gericht gestellt wurden, ist David Irving (geb. 1938). Er wurde 2006 zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Auch über den französischen Philosophen  Roger Garaudy (1913-2012)wurde in seiner Heimat aus dem gleichen Grund ein hartes Gerichtsurteil verhängt.

Der ehemalige  französische Universitätsdozent Robert Faurisson  hat ebenso seine Freiheit und sein bequemes Leben und den Beruf für die Enthüllung von Tatsachen über den Holocaust in die Waagschale gelegt.  In Forschungsberichten und Briefen an die französische Zeitung Le Monde, hat er die offizielle Darstellung des Holocaust und die Behauptungen einiger Zionisten angezweifelt.
Nach der Verabschiedung des Gayssot Act gegen die Kritiker des Holocaust im Jahre 1990 in Frankreich, wurde Faurrisson gerichtlich verfolgt und die  Universität kündigte ihm.  Er erhielt Lehrverbot. 2006 hat ein Pariser Gericht Faurisson wegen der Leugnung des Holocausts für schuldig befunden, denn er hatte im Interview mit dem Fernsehnetz Sahar der IRIB gesagt, dass die Deutschen während des Zweiten Weltkriegs auch nicht einmal Gaskammern  eingesetzt hätten.  Das Gericht verurteilte ihn zu einer Geldstrafe von 7500 Euro und drei Monaten Gefängnis auf Bewährung.
Alle diese Maßnahmen haben jedoch freie Denker nicht zum Schweigen bringen können. Und wir sehen hier und dort erneut, dass ein Schriftsteller in der westlichen Welt die Feder zückt, um die Wahrheit zu enthüllen.
Vor kurzem wurde in Teheran feierlich die Farsi-Übersetzung eines  neues Buch von Manuel Galiana Ros namens „Die zionistischen Lobbies in Spanien“ vorgestellt. Der Autor, die beiden Übersetzer und einige Medienvertreter waren bei dieser Feier anwesend.  Resa Montazami, der ein Vorwort zu diesem Buch schrieb, sagte:
„Es ereignet sich zurzeit etwas Wichtiges in den USA und Europa und zwar hat die Lobby des Zionismus und deren Herrschaft über die amerikanische und europäische Gesellschaft Verdacht erweckt. Es ist nun klar, dass die Einmischungen des Zionismus in Bereiche der Medien, das Banksystem, die Finanzressourcen und Handelszentren und großen Handelskonzerne und ihr Einfluss auf die verschiedenen Zentren der Entschlussfassung zur Folge hatten, dass die Politik und Interessen Europas und der USA den Interessen der Zionistien geopfert werden.“
Er fügte hinzu: „Die Finanzkrise in den USA und Europa hat mit dem  Eindringen des Zionismus in die meisten Bereiche zu tun und wir sind Zeuge, dass Denker und Künstler und Universitätsdozenten darauf reagieren.  Sogar in der politischen Literatur steht darüber geschrieben und die Medien berichten davon. Man ist zu dem Ergebnis gelangt, dass das zionistische Regime nicht nur den Iran anfeindet, sondern in Wahrheit auch den Westen und die USA.“
Der Autor des Buches „Die zionistischen Lobbies in Spanien“, Manuel Galiana Ros wurde 1951 in Spanien , Sant Chavir geboren. Er ist der Überzeugung, dass  die neuen Verhaltenssitten wie Auflösung der traditionellen Familien, Nicht-Beachtung der natürliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern  und Homosexualität,  die Entstehung des radikalen Feminismus und die Verbreitung des Atheismus aus den Ansichten  der Freimaurer  hervorgeht,  und  deren Denken widerum  dem internationalen Zionismus entspringt , welcher Europa und die USA als eine Kolonie des Netzwerkes der zionistischen Lobbies betrachtet.
Manuel Galiana Ros sagt über sein Werk:
„Ich habe vorher Recherchen über die Weltkrise und die Freimaurerei durchgeführt und allmählich festgestellt wie gefährlich der Zionismus ist.  Aufgrund der Erkenntnis über die jetzige Situation Europas und danach über den Iran wurde mir bewusst, dass der Zionismus unser gemeinsamer Feind ist  und es erforderlich wird, diese Tatsachen bewusst zu machen.“
Dieser spanische Schriftsteller ist der Überzeugung,  dass die große Mehrheit der Menschen nichts von dem Einfluss und der verheerenden Macht der Zionisten ahnt . Deshalb habe er  ein Buch über die destruktive Rolle der Zionisten in der westlichen Welt geschrieben.
Galiana Ros sagt, als er mit diesem Buch begann, habe er in der Handelsabteilung eines internationalen Unternehmens eine wichtigen Posten gehabt, aber man habe ihm wegen seiner Enthüllungen über die Freimaurer und Zionisten gekündigt.
Galiana Ros erklärt, dass in Spanien Vorkehrungen  zur Verabschiedung eines Gesetzes getroffen werden, das Kritiker des Holocausts als Gesetzesbrecher abstempelt. Er hofft, dass die Abgeordneten des spanischen Volkes nicht für diesen Entwurf stimmen und das Recht auf freie Meinungsäußerung in Spanien achten.  Allerdings wird bereits jetzt Druck ausgeübt. Der Verleger des Buches „Die zionistischen Lobbies in Spanien“ wurde mit einer Geldstrafe von 400 Tausend Euro geahndet und die Zionisten haben versucht seinem Ruf zu schaden.
Was aber steht in diesem Buch von Galiana?
Das Buch „Die zionistischen Lobbies in Spanien“  stellt die zionistischen Einrichtungen und die Freimaurerei der Juden in Spanien vor und beschreibt die Beziehungen zwischen ihnen und  dem Zugriff auf Reichtum und Wirtschaft dieses Landes.
In diesem Buch lesen wir, dass die jüdische Sepharden-Lobby Spanien zu ihrer sicheren Heimat gewählt hat und dort die Strategien für die Errichtung der neuen zionistischen Weltordnung entwirft. In einem Teil dieses Buches heißt es:  „Dieses Projekt zielt auf die Gründung einer Einheitsregierung und einer einheitlichen Weltwährung sowie einer abwegigen einheitlichen Mischreligion ab. Um dieses Ziel zu erreichen, hoffen die Zionisten auf die finanziellen und militärischen Hilfen  welche sie unter anderem von Lobbies wie denen der Homosexuellen und der Feministen erhalten.“
Im zweiten Teil des Buches werden die Sepharden beschrieben. Das Wort bezeichnet Juden und ihre Nachfahren, die bis zu ihrer Vertreibung 1492 und 1513 auf der Iberischen Halbinsel lebten und die sich nach ihrer Flucht zum größten Teil im Osmanischen Reich (Bosnien) und in Nordwestafrika (Maghreb) ansiedelten.  Galiano schildert die Vertreibung der Juden aus Spanien durch katholische Herrscher , die nach der Vertreibung der Muslime geschah.  Dabei stützt er sich auf die Ausführungen des französischen Spanienexperten Joseph Perez. Danach untersucht er die heimlichen Institutionen wie die der Freimaurer  und die jüdische Anti-Diffamierungsliga ADL . Er führt die Namen  der reichsten Personen in Spanien auf, die in der jährlichen Liste der US-Zeitschrift Forbos stehen und unterstreicht, dass die meisten von ihnen jüdischer Abstammung sind und  zionistische Ansichten vertreten.
Galiana hat eine Einleitung für die iranischen Leser seines Buches geschrieben in der es heißt, dass sein Buch unterschiedliche Standpunkte anführt: von der Meinung der Zionisten  und von den Juden, die einen Teil ihrer konstruierten Geschichte kennen wollen,  bis zu der Meinung eines spanischen katholischen Intellektuellen. Galiana führt  zum Beispiel Shlomo Sand an,  der einen Lehrstuhl  an der Universität Tel Aviv innehat und ein anti-zionistischer Jude ist. Shlomo Sand hat Untersuchungen über das Freimauerer-Judentum und  den Talmud durchgeführt und hält neue Ansichten dazu bereit.
Einzelheiten über  die zionistischen Lobbies in Spanien  sind ab dem dritten Abschnitt nachzulesen . Zum Beispiel wird  das Leben von Jose Maria Anzar, dem ehemaligen Ministerpräsidenten von Spanien, der die erste Freundschaftsgruppe zwischen Spanien und dem zionistischen Regime  gründete, beschrieben.  Der Madrid-Club und seine wichtigsten Mitglieder werden ebenso vorgestellt wie einflussreiche, den Zionisten nahestehende Persönlichkeiten.
Das Buch endet mit einer  Zusammenfassung und den Standpunkten des Autors über jedes Kapitel.
„Die  zionistische Lobbies in Spanien von Manuel Galiano Ros  wurde von Rasul Gudarzi und Said Matin ins Persische übertragen. Die iranische Übersetzung umfasst 264 Seiten. Auf  der jüngsten Reise des Autors in den Iran wurde die Übersetzung feierlich vorgestellt. Das Buch soll auch ins Englische, Französische und Arabische übertragen werden.
http://german.irib.ir/radio-culture/literatur/item/254093-die-zionisten-f%C3%BCrchten-die-macht-der-schreibfeder

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