Aktuell

Donnerstag, 23. April 2015

"Amerika hat verloren"


Der Untergang USraels ist unausweichlich

Derzeit unternimmt der usraelische Westen alles nur Erdenkliche, um noch mehr Euro-Milliarden, wahrscheinlich Billionen, in das kleine, total bankrotte Griechenland zu pumpen, mit dem einzigen Ziel: Eine Allianz zwischen Griechenland und Russland zu verhindern und so den Absturz Amerikas abzuwenden.
Für die Augen der Europäer wird ein unglaubliches Schmierenstück inszeniert, in dem die griechische Regierung stets schleimig und verlogen erklärt, sie wolle unbedingt im Euro verbleiben. Auch berichten die westlichen Lügen-Medien unablässig, dass die Mehrheit der Griechen, obwohl von der Euro-EU schon jetzt zugrunde gerichtet, unbedingt im Euro bleiben wollten. Das würde bedeuten, dass die Masse der Griechen für sich den Euro verlangt, ohne Tribut an die Wall-Street abliefern zu wollen. Aber das steht dem Euro-Geschäftszweck vollkommen entgegen, schließlich wurde der Euro als Tribut-Mechanismus für die Wall-Street geschaffen. Die Griechen verlangen also von den übrigen Euro-Staaten, vor allem von der BRD, schenkt man den Medien Glauben, den Euro-Tribut für sie zu bezahlen. Vielleicht ist etwas Wahres dran, da die politische Führung in Athen die Menschen tatsächlich in diese irrsinnig-überhebliche Haltung hetzt, um anerkannt zu werden. Das wäre anders, wenn die "Goldene Morgenröte" die Macht in Griechenland hätte.

Die Koalitionsregierung zwischen den dekadenten Linken von "Syriza" und der etwas national-populistischen "Anel" verlangen jedenfalls den Euro und die Bezahlung der griechischen Schulden durch die Deutschen. Es stört sie dabei nicht, dass es sich bei den griechischen Schulden um Betrugswetten mit der Wall-Street handelt. Aber warum sollte sie das auch interessieren, denn das ganze Wettbetrugs-Kartell der Wall-Street wurde schließlich von der BRD eingefädelt und die Betrugswetten gerade von Merkel und Genossen in den letzten Jahren als ultimativer Wall-Street-Tribut durchgesetzt.
Allein der Griechenland-Beitritt zum Euro wurde in Abstimmung mit der damaligen BRD-Regierung durch die von Goldman-Sachs gefälschten Finanzzahlen mit Hilfe von Zins-Blasen-Wetten (Zinsswaps) gerechtfertigt. Und für diese Betrugswetten, denen niemals eine wirkliche Geldaufnahme zugrunde lag, muss Griechenland quasi heute noch monatlich einige Milliarden Euro an Goldman-Sachs abliefern. Allein im Monat März 2015 waren dies zwei Milliarden Euro: "Am 20. März muss die Regierung unter Führung der Linkspartei Syriza Schuldtitel über fast 2 Milliarden Euro ablösen und zudem Zinsen auf ein Zinstauschgeschäft zahlen, das im Jahr 2001 mit der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs abgeschlossen worden war. … Dieser Zinsswap diente dazu, die Defizitzahlen Griechenlands zu schönen, um dem Beitritt in die Europäische Währungsunion im Jahr 2001 den Weg zu ebnen. Zwischen den Jahren 2002 und 2005 war der heutige Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, für Goldman Sachs als Vizepräsident in Europa tätig und dürfte über diese Transaktion informiert gewesen sein." [1]
Als der griechische Ministerpräsident Alexis Tsirpas am 9. April 2015 zum Staatsbesuch in Moskau weilte und mit dem russischen Präsidenten einige wirtschaftliche Rahmenabkommen unterzeichnete, fiel der usraelische Westen in Schockstarre. Alle wissen, dass nur Russland dem von der EU und dem Euro-System zerstörten Griechenland etwas Exklusives bieten kann. Nämlich einen wirtschaftlichen Aufstieg im Rahmen der russischen Gas-Transit-Politik für Europa. Griechenland könnte dadurch einen wirtschaftlichen Höhenflug erfahren, beispiellos in der kaputte Euro-EU. Aber Präsident Wladimir Putin weiß auch, dass er es im Ernstfall mit einer Regierung von Falschspielern und politischen Hochstaplern zu tun hat, dementsprechend vorsichtig agiert er.
Kurz nachdem Ministerpräsident Tsirpas aus Moskau zurückgekehrt war, tauchten in den Medien Meldungen auf, wonach Russland dem bankrotten Griechenland einen 5-Milliarden-Euro-Vorschuss auf eine geplante russische Gas-Pipeline, die zur Belieferung Europas über griechisches Territorium führen soll, auszahlen würde. Pikant daran ist, dass sich Russland für die Zahlung an Griechenland zur Destabilisierung der EU von der BRD bezahlen lässt. Schließlich lässt Merkel die Deutschen für die russischen Gaslieferungen an die Ukraine bezahlen.
Selbstverständlich wäre Russland bereit, Griechenland mit allerhand Milliarden wirtschaftlich wirkungsvoll zu helfen, zumal die BRD in Form von Zahlungsübernahmen der russischen Gasrechnungen an die Ukraine selbst dafür bezahlt. Aber Griechenland wird vorher Leistungen gegenüber Russland erbringen müssen, umsonst wird Putin nichts geben.
Die Griechen lancierten die Meldung von den russischen Milliardenzahlungen, um den usraelischen Westen zu weiteren, verlorenen Finanzhilfen erpressen zu können. Was auch funktionierte, wie die quasi bedingungslosen Hilfszusagen für Griechenland beweisen. Plötzlich sind neue Milliardenhilfen für Griechenland kein Problem mehr, wie die FAZ meldete: "Seit einigen Tagen kommt mehr Schwung in die Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Geldgebern, teilt der Internationale Währungsfonds mit." Vorher drohte der griechische Finanzminister Giannis Varoufakis im Rahmen eines Fernseh-Interviews mit dem spanischen Sender "La Sexta" ziemlich unverblümt mit dem Zusammenbruch der EU, würde Griechenland aus dem Euro fliegen, wie in diesem FAZ-Beitrag festgehalten wurde: "Jeder, der darauf setzt, dass die anderen Länder überleben wenn man ein Stück von der Euro-Zone abschneidet, der spielt mit dem Feuer." Diese Drohung verhallte nicht wirkungslos. Der jüdische EU-Währungskommissar Pierre Moscovici erklärte gemäß FAZ daraufhin hastig. "Ich habe keinen Plan B, ich habe nur einen Plan A, der darin besteht, dass Griechenland in der Euro-Zone bleibt." [2]
Das Problem für die Tribut-Union besteht darin, dass sie Griechenland nichts bieten kann, außer neuen und höheren Schulden zur Bezahlung von alten Wettschulden. Russland hingegen kann dem gepeinigten und ausgeplünderten Land Wohlstand bringen und ihm einen Status in Europa garantieren, von dem andere Länder nur träumen können. Griechenland als Gasverteilungsmacht, die BRD als Bittsteller, eine schönere Vorstellung kann es für gedemütigte griechische Politiker derzeit nicht geben. Deshalb wird Griechenland über kurz oder lang aus dem Tributunternehmen Euro ausscheiden und sich auf die Seite Russlands schlagen. Alles andere sind nur vorübergehende Scheingefechte.
Aus diesem Grund wird Russland nichts an Griechenland liefern, ohne dass Athen in Vorlage tritt, das dürfte klar sein. Das heißt auch, die Regierung Tsirpas muss in Kürze auf einem EU-Gipfel des Europäischen Rats bzw. im Rahmen eines EU-Außenministertreffens in irgendeiner Weise für Russland, und gegen die EU Partei ergreifen. Ohne dass dieser Beweis von Athen geliefert wird, dürfte es von Moskau gar nichts geben, dann wird Griechenland noch tiefer den Armutsschlund hinunterrasen.
Nach dem Besuch von Gazprom-Chef Alexej Miller am 21. April 2015 könnte die Lage in der Euro-EU beginnen, sich dramatisch zuzuspitzen. Sollte Griechenland als erstes Euro-Land sich an den "Erzfeind" USraels, an Russland, anlehnen, beginnen die Schuldendämme zu brechen. Falls die wirtschaftlichen Allianzen zwischen Griechenland und Russland aber nicht sofort zustande kommen, wird das Russland kaum schaden, lediglich seinen Siegeszug etwas verlangsamen. Aber Griechenland wird zum Hungerland Europas verkommen.
Deshalb dürfte die Aussicht, dass Russland und Griechenland militärisch und wirtschaftlich gegen die Euro-EU kooperieren, wahrscheinlicher sein, als die völlige Unterwerfung Griechenlands unter Merkels Wall-Street-Knute. Der Austritt Griechenlands aus dem Tribut-Euro wäre dann eine kaum noch aufzuhaltende Entwicklung. Das wiederum steht gleichbedeutend mit dem Anfang vom Ende des kontinentalen FED-Tributsystems und des Berliner Verfolgungsregimes.
Russlands Aufstieg
Die Frau, die die Weisheit nicht gerade mit Löffeln gefressen hat, dafür aber hündisch-devot jede Weisung der jüdischen Machtzentren gegen die Deutschen ausführt, bildete sich ein, mit den Russlandsanktionen die aufstrebende Weltmacht in die Knie zwingen zu können. In die Knie ist aber nur die BRD gegangen, oder anders ausgedrückt: Merkels Sanktionen gegen Russland waren ein Schuss, der nach hinten losging. "Beim deutschen Industrieriesen Siemens ist das Russlandgeschäft laut Firmenchef Joe Kaeser im Zuge der Sanktionen gar um die Hälfte eingebrochen. 'Russland bietet riesige Chancen, die man momentan nicht nutzen kann. Wir wollen Know-how nach Russland geben und Produktion dort lokalisieren. Aber diese Möglichkeit gibt es momentan nicht'." [3]
Während Merkel also die deutsche Wirtschaft in die Knie zwingt, feiert Russland einen triumphalen Währungsaufstieg, wie die keifenden Medien mit Zornesröte eingestehen mussten, vor allem, weil Putin den Westen ausgetrickst hat: "Die triumphale Rückkehr des Rubel. Die Sanktionen des Westens haben den Rubel abstürzen lassen. Jetzt erlebt die Währung ein Comeback – und im Land herrscht wieder Aufbruchstimmung. Bedanken kann sich Putin bei seinen Gegnern. Wladimir Putin lacht wieder. … Kein einziger der von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragten Experten sah die aktuelle Erholung voraus. … Die Investmentbank VTB, immerhin die zweitgrößte Bank Russlands, hatte in den vergangenen Wochen große Wetten gegen den Rubel in Empfang genommen. Beim Kurs von 60 Rubel je Dollar hatten Spekulanten auf einen Verfall gesetzt. Nun, da der Dollar nur noch etwa 51 Rubel kostet, müssen sich diese Spekulanten mit der russischen Währung eindecken und treiben damit deren Kurs weiter in die Höhe." [4]
Russland stützt sich nicht nur auf eine ständig wachsende industrielle Infrastruktur und einen im Überfluss vorhandenen Reichtum an Bodenschätzen, sondern auf eine USrael völlig überlegene Militärmaschinerie und Waffentechnologie. Daneben sind die wirtschaftlichen Verflechtungen mit den neuen Weltmächten wie China und Indien ein Fundament, das jedem Sturm, sofern der überhaupt vom Westen noch entfacht werden kann, mühelos standhält.
Vor allen Dingen ist Russland zum Schrittmacher im Welthandel geworden, an seinen Vorgaben orientieren sich mittlerweile die wichtigsten aufstrebenden Wirtschaftsnationen. Als die russischen Medien verkündeten: "Eurasische Wirtschaftsunion: Handelspakt gegen Dollar und Euro", [5] folgte sogleich auch ein Wirtschaftsabkommen zwischen der Türkei und dem Iran. Das Besondere daran ist, dass das Handelsabkommen zwischen den beiden Ländern nicht nur die Verdoppelung des Warenaustauschs zum Inhalt hat, sondern gleichzeitig eine Art Kriegserklärung an die jüdische Weltlobby zum Ausdruck bringen sollte. Der türkische Präsident Tayyip Erdogan sagte auf der gemeinsamen Pressekonferenz in Teheran: "Der Iran und die Türkei betreiben in Zukunft ihren Handel miteinander in den jeweiligen Landeswährungen, nicht mehr in Dollar und Euro. Wir wollen uns nicht mehr von anderen Währungen abhängig machen." [6]
Gleichzeitig liefert Russland nunmehr das hochmoderne Flugabwehrsystem S-300 an den Iran. Damit wird die Vormachtstellung des Iran weiter gefestigt, da der iranische Luftraum von usraelischen Kampf- und Bomberflugzeugen nicht mehr durchdrungen werden kann. "Russische S-300-Raketen machen US-Luftangriffe auf Iran unmöglich." [7]
Sofort unternahm es der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Präsident Putin anzurufen mit der impertinenten Aufforderung, dieses Luftabwehrsystem nicht zu liefern. Wladimir Putin "beruhigte" den Massenmörder aus Israel offenbar mit Genugtuung und Sarkasmus: "Putin versuchte, Netanyahu davon zu überzeugen, dass das Luftabwehrsystem rein defensiv ausgerichtet ist. Allerdings könnten mit den Raketen im Ernstfall israelische Luftangriffe auf iranische Atomanlagen abgewehrt werden." [8] Wohl nie zuvor wurde ein israelischer Ministerpräsident derart zynisch abgekanzelt, was nur das neue Selbstbewusstsein der Weltmacht Russland unterstreicht.
Der tobende Netanjahu drohte nach dieser Abfuhr, er werde hochmoderne amerikanische Waffen an die Ukraine zur Kriegführung gegen die Menschen in der Ostukraine liefern. Das dürfte der Trick der jüdischen Lobby in den USA sein, wie sie die Waffenlieferungen an ihr Regime in Kiew doch noch durchsetzen können, also mit ihrem Konstrukt Israel. Damit ginge die Anheizung des Konflikts nicht offen von Washington aus.
Doch die Mühe wird vergeblich sein, denn in Kürze dürfte Russland die Ostukraine (Luhansk und Donezk) offiziell als unabhängigen Staat anerkennen, was ein Militärbündnis zwischen Russland und den beiden selbsternannten Republiken zur Folge haben muss. Gegenüber dem TV-Sender "Rossija 1" antwortete Putin am 18. April 2015 auf die Frage, ob Russland die selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk im Osten der Ukraine möglicherweise anerkennen werde ziemlich deutlich: "Wir werden von der Realitäten des Lebens ausgehen."
Mit der Türkei und Griechenland als mögliche neue strategische Partner Russlands steht auch der Zusammenhalt der Nato auf der Kippe. Griechenland und die Türkei sind für den Westen von existentieller Bedeutung, sowohl als Brückenkopf wie auch als Riegel gegenüber dieser zerfallenden Region. Es wäre für den Westen eine geopolitische Katastrophe, wenn Athen oder Ankara, oder beide, aus dem Bündnis ausscheiden sollten. Und genau das beginnt derzeit Wirklichkeit zu werden.
Chinas Machtanspruch
Aber der größte Schlag gegen Amerika, dessen Macht sich neben der militärischen Komponente hauptsächlich auf die Kontrolle des Welt-Finanz-Systems mit Einrichtungen wie IWF, Weltbank usw. stützt, wird gerade jetzt von China sehr erfolgreich geführt.
Mit der Gründung der Welt-Gegenbank im asiatischen Raum, der AIIB (Asian Infrastructure Investment Bank) wird dem FED-System der Boden unter den Füßen entzogen. Und sogar der Vasallen-Westen scheint zu spüren, dass der Riese USrael torkelt, denn anders ist es nicht zu erklären, dass die bislang treuesten Untertanen Hals über Kopf beim Feind China finanzpolitische Zuflucht suchen. Trotz massiver Drohungen aus Washington, der AIIB nicht beizutreten.
"Die Vereinigten Staaten haben ihre Verbündeten gedrängt, sich der von China geführten 'Asiatischen Entwicklungsbank' nicht anzuschließen. Washington sieht die AIIB als einen Widersacher ihrer eigenen Weltbank an, nachdem Deutschland, Frankreich und Italien Groß Britannien gefolgt waren und ihre Mitgliedschaft beantragten." [9]
Welche Niederlage Amerika mit der Hinwendung ihrer Vasallen an China einstecken musste, kann man angesichts eines bisher als unbesiegbar gehaltenen Welt-Terror-Systems noch gar nicht richtig erfassen.
Die chinesische AIIB verlangt von ihren neuen Mitgliedern sogar einen offiziellen Aufnahmeantrag, über den China dann entscheidet. Und alle haben sich gefügt, haben brav ihre Mitgliedsanträge ausgefüllt. So etwas hatten sich noch nicht einmal die Finanz-Juden gegenüber ihren Vasallen gewagt, als sie diese in ihre Institutionen wie Weltbank und IWF holten.
Sogar Taiwan, einer der letzten Voll-Vasallen der USA, von China als abtrünnige Provinz betrachtet, wollte ebenfalls bei der AIIB mitmachen. Doch der Aufnahmeantrag Taiwans wurde von China mit beißendem und verachtendem Zynismus abgelehnt: "Die Insel Taiwan, die China als abtrünnige Provinz betrachtet, hat sich um die Aufnahme beworben, wurde aber von Peking zurückgewiesen mit dem Hinweis, die Insulaner sollten sich auf dem Anmeldebogen das nächste Mal besser nicht selbst als souveräner Staat bezeichnen." [10]
Dass ausgerechnet der engste Verbündete Amerikas, Großbritannien, als erste westliche Nation dem Willen Washingtons zuwiderhandelte, musste die Führung USraels und die Chinesen gleichermaßen überraschen. Danach trafen die Mitgliedsanträge aus Berlin, Rom und Paris im Stundentakt in Peking ein. Denn bei der Vergabe der milliardenschweren Aufträge für Brücken und Staudämme in Asien ist viel Geld für Bauunternehmen aus Europa zu holen. Darauf wollen die europäischen, von der Wall-Street in die Pleite getriebenen Euro-Staaten offenbar nicht mehr verzichten - auch nicht ihren jüdischen Vorgesetzten zuliebe. Zum ersten Mal wurden die Oberen der jüdischen Machtzentren, denen man bislang die alleinige Weltherrschaft zugetraut hatte, wie kleine Wichte im Regen stehen gelassen.
Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.
Der Harvard-Politikwissenschaftler Joseph Nye versuchte noch 2010 den nicht mehr zu übersehenden Niedergang USraels als nicht existent darzustellen, so, als ob er sich selber Mut machen wollte. Der Einfluss-Jude erklärte allen Ernstes: "Die Kultur und die Wirtschaft Amerikas werden zwar im Vergleich von zu Beginn dieses Jahrhunderts weniger dominant im globalen Verhältnis sein, aber es ist unwahrscheinlich, dass die Vereinigten Staaten zerfallen wie das alte Rom. Die USA werden noch nicht einmal von China überholt werden." [11]
Diese Durchhalteparolen sind angesichts des vor unseren Augen stattfindenden Niedergangs des jüdischen Weltreiches USA nur noch verhallende Phrasen. Selbst die usraelischen Vasallen in den Medien glauben diesen hohlen Worten aus Übersee nicht mehr, schließlich sind sie nicht blind. Bezeichnend ist die in diesem Zusammenhang die Schlussfolgerung der FAZ: "China, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, kann im geopolitischen Spiel nicht mehr ignoriert werden. Amerika hat es nicht geschafft, Chinas wachsenden Einfluss in Asien aufzuhalten. Und es gibt keinen Hinweis, dass sich dies in Zukunft ändert. Amerika hat verloren." [12]

1) FAZ, 19.03.2015, S. 17
2) FAZ.net, 20.04.2015
3) Produktion, 20.04.2015
4) Welt.de, 10.04.2015
5) de.sputniknews.com, 08.12.2014
6) reuters.com, Tue Apr 7, 2015
7) thedailybeast.com, 13.04.2015
8) de.sputniknews.com, 16.04.2015
9) reuters.com, Tue Mar 17, 2015
10) FAS, 19.04.2015, S. 10
11) Foreign Affairs, November/December 2010 Issue
12) FAS, 19.04.2015, S. 10

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