Das große Menschenmorden im Namen der Lüge
Um die Weltläufe zu verstehen, muss man diese Bücher kennen!
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Die Holocaust-Aufklärer sprechen gerne davon, dass es sich bei dieser Geschichte um die größte und schlimmste Lüge der
Menschheitsgeschichte handele. Aber das ist falsch. Die schlimmsten Lügen in unserem Universum sind die über unsere
Herkunft und über unsere falsche Religion. Die christliche Kirche, oder besser die christliche Lehre, nahm ihren
Ausgangspunkt nämlich nicht in Palästina, sondern ist eine Urschöpfung der untergegangenen arischen Kultur.
Es ist noch nicht allzu lange her, als uns von der grauenhaften, menschenverachtenden Vatikan-Kirche eingetrichtert wurde,
der Mensch sei etwa 4000 Jahre v. Chr. erschaffen worden. Denn so steht es im Alten Testament,
und das Alte Testament wird von der Vatikan-Kirche
als authentisches Wort Gottes ausgegeben. Eine alttestamentarische Splittergruppe, die Zeugen Jehovas, datieren die
Erschaffung der Welt exakt auf den Herbst des Jahres 4025 vor Christus, also vor etwa 6.000 Jahren. Und die derzeit
immer aktiver werdenden "Kreationisten", bestehend aus orthodoxen Juden und Evangelikalen (Möchtegern-Juden), verkünden in
ihren Lexika wie Conservapedia und CreationWiki: "Die Erde ist ziemlich genau 6000 Jahre alt".
Die 6000 Jahre Erdzeitalter gründen sich auf den jüdischen Kalender, der
vor fast 6000 Jahren begann. Das christliche Kalenderjahr
2015 entspricht dem jüdischen Kalenderjahr 5775. Das Bibel- und
Talmud-Judentum gibt die Erschaffung der Welt und allen Lebens
auf Erden mit Beginn des jüdischen Kalenders an.
Der vom Talmud-Judentum zusammengebastelte Koran der Moslems kann seine wirkliche Herkunft ebenfalls kaum verleugnen, denn erst
kürzlich wurde bekannt, dass ein führender saudischer Imam lehrt, dass sich die Erde nicht um die Sonne drehe. Scheich Bandar
al-Chaibari erklärte gegenüber dem saudischen Fernsehsender Al-Arabia: "Die Erde steht still, sie bewegt sich nicht." [1]
Der Irrsinn des Scheichs und der Kreationisten gewinnt erneut an Boden in unserer immer wahnsinniger werdenden Welt, was
kein Zufall, sondern gewollt ist. Denn dahinter steht das gewaltige Ziel, der gigantische teuflische Auftrag: Das Wissen
um unsere Herkunft und das Wissen um die Dinge der Welt zu verhindern, und damit
unsere Befreiung vom geistigen Joch zu hintertreiben.
Nicht umsonst steht im Jüdischen Gesetz (Bibel) geschrieben, dass jeder, der, wenn er vom
"Baum der Erkenntnis isst", also
zum Wissenden wird und plötzlich Gut und Böse richtig zuordnen kann, sterben muss.
"Von allen Bäumen des Gartens [Eden]
darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest,
musst du sterben." (Genesis 2:16-17)
Kein Zweifel, hinter diesem Konzept verbirgt sich der düstere Plan, dass niemand in
der nichtjüdischen Welt um die Geheimnisse der Welt, um die Wahrheit unserer Herkunft und um
die richtige Zuordnung von Gut und Böse jemals wissen darf.
Die ganzen Schauerlichkeiten, der abgrundtiefe Menschenhass, der Auftrag
zur Ausrottung und Unterwerfung der nichtjüdischen
Welt, sind im Alten Testament festgeschrieben. Deshalb wurde dem
Normalmenschen
einst sogar verboten, das "Wort Gottes", die Bibel,
zu lesen. Dieses Verbot ging in die Geschichte als "Bibelverbot" ein. Ab
dem 5. Jahrhundert riet man den Laien, nicht alle Bücher der Bibel ohne
Unterschied zu
lesen, sondern vor allem das Neue Testament, da das Alte Testament
"leichter missverstanden" werden könne. Papst Gelasius I.
bezeichnete Ende des 5. Jahrhunderts das Lesen der Apokryphen als
gefährlich für Christen. 1199 verbot Innozenz III. in
einem Schreiben an den Bischof von Metz die Lektüre der Bibel in
privaten Zusammenkünften. Auf der Synode der Universität
von Toulouse wurde von Papst Gregor IX. 1229 ein generelles Bibelverbot
für Laien dieser Kirchenprovinz ausgesprochen.
Vergessen wir nicht, dass Julius Streicher und Alfred Rosenberg in Nürnberg von den Inquisitoren des 2. Welt-Hexen-Kriegs
aufgehängt wurden, weil sie in ihren Schriften die menschenfeindlichen Kernaussagen der Bibel und des Talmud öffentlich
gemacht und die Menschen zur Erkenntnis von Gut und Böse geführt hatten.
Und so nahm das Teufelswerk seinen Lauf. Nachdem zwischen 130 und 180
die wahren Christen, die Marconianer, vom Vatikan
(auf Weisung des hohen Rabbinats) ausgerottet worden waren, konnte der
menschliche Geist in Ketten gelegt werden. Fortan
tobte die Ausrottung des selbständig denkenden Menschen in nie zuvor
gekanntem Ausmaß. So wie heute Scheich Bandar al-Chaibari lehrt,
dass sich die Erde nicht dreht, oder wie die Kreationisten lehren, die
Welt sei 6000 Jahre alt, so wurde damals vom
Vatikan gelehrt, dass die Erde eine Scheibe und der Mensch etwa 4000 v.
Chr. erschaffen worden sei.
Wer selbst nachdachte, wer mit Logik und heimlich erworbenem Wissen
diesem Irrsinn entgegentrat, landete auf dem Scheiterhaufen.
So geschehen mit Giordano Bruno, der am 17. Februar 1600 auf dem Campo de' Fiori in Rom auf dem Scheiterhaufen nach
achtjähriger Haft in den Kerkerhöhlen der Inquisition sein grausames Ende fand. Der Dominikanermönch, eigentlich Filippo Bruno,
war nicht nur Dichter und Philosoph, sondern auch Astronom, wodurch er zu der Erkenntnis gelangte, dass es sich bei den
sichtbaren Sternen um Sonnen handelte, die im "unendlichen Universum und der Vielheit der Welten" von möglicherweise bewohnten
Planeten umkreist würden. Auf jeden Fall konnte Bruno nicht mehr die Vatikan-Lüge, die Erde sei eine Scheibe, offiziell
vertreten. Als er herausfand, dass hinter der Verfolgungsmaschinerie gegenüber Wissenden das führende Judentum steckte,
erklärte er bei seinen Vorträgen: "Die Juden sind eine so pestilenzialische, aussätzige und gemeingefährliche Rasse, dass
sie schon vor ihrer Geburt ausgerottet zu werden verdienen." [2] Acht Jahre in vatikanischen, kleinsten, dunklen Kerkerhöhlen
konnten den bis auf die Knochen verfallenen Bruno nicht brechen. Dem vatikanischen Ketzergericht rief er vor seinem Gang
zum Scheiterhaufen zu: "Ihr verhängt das Urteil vielleicht mit größerer Furcht, als ich es annehme!"
Vergessen wir nicht, dass wir im Norden schon vor Tausenden von Jahren, wahrscheinlich vor Jahrhunderttausenden das
Himmelsgestirn genauestens kannten und die Bahnen der Planeten berechnen konnten. Dieses Wissen wurde von den Nordmenschen
festgehalten und von den Frühzeit-Juden gestohlen. Dazu Hermann Wieland: "Die jüdische biblische Geschichte ist nichts anderes, als eine Sammlung
geschichtlicher Tatsachen, die aus anderer Leute und Völker Geschichte in jüdischem Gewande verarbeitet wurden, um die
Juden als das erste und wichtigste, von Gott stammende und auserwählte Volk der Erde erscheinen zu lassen." Während die
Geheimnisse um die Planeten und um unsere Herkunft von den Juden bestens durch den Raub der alten Schriften des
Weltenwissens bewahrt wurden, ließen sie alle anderen töten, die danach forschten oder in diesem Kernbereich unserer
Existenz selbständig zu wahren Erkenntnissen kamen.
Die Himmelsscheibe von Nebra (Sachsen-Anhalt) gilt als die weltweit älteste konkrete Himmelsdarstellung und als einer der
wichtigsten archäologischen Funde aus dieser Epoche vor etwa 3600 Jahren. Für die an den wissenschaftlichen Untersuchungen
beteiligten Wissenschaftler steht nunmehr jedoch fest, dass diese Scheibe nicht ursprünglich aus dem östlichen Mittelmeerraum
stammt und anschließend ihren Weg nach Mitteleuropa gefunden hat. Damit ist die Scheibe die erste erhaltene Abbildung
des Kosmos der Menschheitsgeschichte, und zwar aus dem Norden. Der Ort auf dem damals vermutlich unbewaldeten Berg dürfte
schon in der Jungsteinzeit genutzt worden sein, möglicherweise als Observatorium. Die Forschung ist noch nicht abgeschlossen.
Etwa 20 Kilometer entfernt von der Fundstelle befindet sich die ebenfalls runde, etwa auf das 5. Jahrtausend v. Chr.
datierte Kreisgrabenanlage von Goseck, die astronomische Kenntnisse schon aus weit älterer Zeit als zur Entstehung der
Himmelsscheibe von Nebra belegt.
"Die Zeichnungen illustrieren die Breite und Länge der Kiefer. Die
Zahlen geben den Prozentsatz zwischen Länge und Breite an. Handelt es
sich um einen Primaten mit einem Prognathismus (Profilwinkel von 80°),
ist der Kiefer lang und schmal, so wie beim Orang-Utan. Und wenn das
Gesicht aber flach ist, wie beim weißen Menschen, dann beträgt die Länge
des Kiefers weniger als die Breite. Wie erwartet liegt der Kiefer des
Negers zwischen dem des Orang-Utans und dem des Weißen."
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Und damit kommen wir zur eigentlichen Ur-Lüge, die Lüge über unsere
Herkunft. Einmal wird mit allen Mitteln versucht,
die Urzivilisation, die aus dem Norden kam, auf andere Erdteile zu
verlegen, um die nordischen Menschen glauben zu machen,
sie seien ein Affenprodukt. Warum aber der moderne Mensch sehr viel
älter ist,
als der afrikanische Evolutionsmensch (Halbaffen-Stand) und auch die
Affen sich nicht weiterentwickelten,
sondern auf völlig anderen genetischen Konstruktionen als der nordische
Mensch
existieren, erklären uns die Evolutionisten nicht. Die Wahrheit ist,
dass der Weiße Mensch nicht aus der Linie des Affen abstammt.
"Vergleicht man die Unterkiefer (Mandibula) von Orang-Utan und Negern mit dem Unterkiefer
des weißen Menschen, erhält
man folgende Ergebnisse. Bei Primaten mit einem Prognathismus (Profilwinkel von 80°), ist der
Kiefer lang und schmal, wie beim Orang-Utan. Wenn aber das Gesicht flach ist, wie beim weißen Menschen, dann beträgt
die Länge des Kiefers weniger als die Breite. Wie erwartet liegt der Kiefer des
Negers zwischen dem des Orang-Utans und
dem des Weißen." [3]
Um diese Tatsachen zu vertuschen, werden also die Lügner aus den Reihen der Evolutionisten
in den Kampf gegen die Aufklärung geschickt, damit das
erlaubte Denkfeld der manipulierten weißen Massen von Kreationisten und Evolutionisten kontrollierbar bleibt.
Neben der Lüge von der 6000-jährigen Erdgeschichte sollen die Nordmenschen also glauben, dass sie vom Affen abstammen,
obgleich sich ihre Schädel- und ihre Körperstruktur in keinen Evolutions-Einklang mit der Affen-Anatomie bringen lässt.
Vielmehr ist es so, dass der nordische Mensch neben den Evolutions-Geschöpfen
auf diesem Planeten lebte, bereits vor Hunderttausenden von
Jahren die Weltmeere bereiste und sein Zivilisations- und Kulturerbe auf allen Kontinenten hinterlassen hat. Der Beweis
dafür ist das Vorhandensein des Hakenkreuzes, des Kreuzes, die Hügelgräber und die Pyramiden auf allen Kontinenten. In dem
Wissenschafts-Magazin "Nature" wurde berichtet, dass Menschen schon vor 800.000 bis 880.000 Jahren solche Reisen unternahmen.
Der Beweis dafür waren Funde von Steinwerkzeug auf den Flores-Inseln, 340 Meilen östlich von Bali. Diese Feinheiten der
Organisation solcher Reisen von Südasien hätte eine Sprache erfordert, die das möglich gemacht hätte. [4]
Aber dennoch müssen sich noch heute alle Forscher den Dogmen der
vorgefertigten Evolutionstheorie ergeben und behaupten,
dass der direkte Nachkomme des modernen Menschen sich aus dem Affen in
Afrika entwickelt hätte. Vor etwa 140.000 Jahren sei er nordwärts
gewandert und hätte sich dann nach Europa, in den Mittleren Osten und
Asien ausgebreitet. Das ist falsch, denn es ist
erwiesen, was aber quasi nicht gelehrt werden darf, dass unter
Wissenschaftlern Konsens darüber herrscht, dass der moderne
Mensch bereits vor 25 Millionen Jahren, oder früher existierte. Der
Anthropologe Frank Spencer gab 1984 zu:
"Aus den
zusammengefügten Skeletten muss geschlossen werden, dass das moderne menschliche Skelett weit in die Zeit zurückreicht.
Eine Tatsache, die viele Forscher dazu zwang, ihre Ansicht über die menschliche Evolution zu revidieren..." [5]
Und kürzlich mussten die Afrika-Evolutions-Wissenschaftler unter dem Druck der Funde das moderne Menschen-Erdenalter
erneut verlängern: "Der Mensch könnte weit älter sein als gedacht. Frühmenschen der Gattung Homo könnten schon vor 2,8
Millionen Jahren gelebt haben … berichtet ein Forscherteam im Fachmagazin 'Science'. Die Form des Kiefers und der Zähne
lassen darauf schließen, dass es sich bereits um einen Vertreter der Gattung Homo handelt und nicht um einen der Gattung
Australopithecus." [6]
Tatsächlich ist es so, dass der moderne Mensch, der Nordmensch, neben dem sogenannten Evolutionsmenschen
auch in Afrika
existierte. Die Entdeckung wurde in "Nature" beschrieben und füllt eine Lücke der fossilen Menschenfunde in Afrika, wo
diese hätten nach gängigem Lehrsatz nicht vorhanden sein dürfen. Clark Howell von der Universität Berkeley:
"Die Fossilien
sind unzweifelhaft keine Neandertaler und zeigen, dass der moderne Mensch in Afrika entstand, lange vor der
Neandertaler-Zeit." [7] Viele Wissenschaftler schließen daraus, dass der Neandertaler eine andere Rasse war und sich
nicht mit dem Nordmenschen vermischte. Beide existierten nebeneinander.
Dass der Nordmensch auch in Afrika lebte, ist nicht verwunderlich, denn es gab zum Beispiel die Pol-Wanderung, d.h., das
Kippen der Erde. "Geoforscher um Bernhard Steinberger vom Helmholtz-Zentrum Potsdam (GFZ) erklärten aufgrund einer neuen
Studie, dass sich nicht nur die Erdkruste, sondern auch der drunter liegende Mantel gegenüber den Drehpolen stetig
verschoben hat. Laut dieser ist die Erde zweimal in den vergangenen 100 Millionen Jahren derart stark gekippt, dass
es sich um echte Polwanderung handelte." [8] Aufgrund des Kippens der Erdneigung war der Süden zeitweise auch der
Lebensmittelpunkt der arischen Hyperboreer. "Wissenschaftler haben mitten in der Sahara ein eindrucksvolles Zeugnis aus einer
Zeit entdeckt, in der die riesige Wüste noch grün war. … Die grüne Sahara in ihrer feuchtesten Zeitspanne – vor etwa
10.000 und 8000 Jahren, wurde von groß gewachsenen Menschen bewohnt." [9]
Tatsache ist, der hyperboreische Nordmensch existierte überall in der Welt neben dem sogenannten Evolutionsmenschen
(eine Art Laborgeschöpf), das beweisen nicht nur die uralten Funde des Hakenkreuzes und des Kreuzes (Odin-Kreuz) überall
in der Welt, sondern wird auch erklärlich durch die unterschiedlichen Erdzeitalter.
Ein weiteres Beispiel: Am 9. Januar 2012 berichteten australische Wissenschaftler über die älteste DNA-Analyse aus
menschlichen Überresten. Die Ergebnisse erschüttern die Theorie, dass die Menschheit in Afrika ihren Ursprung hat. Forscher
der Australian National University datierten das Alter eines menschlichen Skeletts vom Mungo-See im Bundesstaat New South
Wales auf etwa 68.000 Jahre. "Der ANU Anthropologe Alan Thorne unterstreicht, dass die gefundenen DNA-Sequenzen des
Mungo-Mannes eine genetische Linie aufweisen, die älter ist als die bekannten DNA-Sequenzen von Menschen, die es aber
auch nicht mehr gibt. Berücksichtigt man die zweifelsfrei moderne Erscheinung des Mungo-Mannes, so argumentieren die
australischen Wissenschaftler, dann muss man die 'Afrika-Hypothese', wonach alle lebenden Menschen Nachkommen einer
Gruppe von 120.000 Jahre alten Lebewesen aus Afrika seien, mit größten Zweifeln versehen." [10]
Es ist somit hochwahrscheinlich, dass der moderne, der nordische Mensch ein
vollkommen separates Wesen war, das den Globus weit vor dem sogenannten
Evolutions-Menschen bereist hatte, was heute durch Funde immer wahrscheinlicher
wird. Somit wanderte der moderne Mensch über das Erdenrund für eine lange Zeit, also vor Hunderttausenden von Jahren,
was durch viele Beweise untermauert wird. Die Geologin Dr. Virginia Stehen McIntyre vom Geologischen Institut der USA
fand solche Beweise. In Mexiko präsentierte die Geologin Schlussfolgerungen im Zusammenhang mit Steinwerkzeug, das sie
in Hueyatlaco (Mexiko) gefunden hatte, das aber mehr als 250.000 Jahre alt ist. Die Datierung ihrer Fundstücke wurde
von zwei weiteren Mitgliedern der USGS bestätigt. Das alles widerlegt die Behauptung, dass Menschen, die Steinwerkzeug
herstellten, zuerst vor etwa 100.000 Jahren in Afrika lebten.
Noch interessanter ist, dass man mittlerweile herausgefunden hat, dass die DNA außerhalb des Zellkerns im Bereich der
Zelle (mitochondrial DNA), also die zirkuläre, doppelsträngige DNA in der inneren Matrix der Zelle, verantwortlich für
die Erbanlagen, ist. "Menschliche mitochondrial DNA, mtDNA, wird alleine von der Mutter weitergegeben." [11]
Wie kommt es, dass nur die Juden das wussten, denn nach dem jüdischen Gesetz gilt nur als Jude, wer eine jüdische Mutter hat.
Woher haben die Juden dieses Jahrtausende alte Geheimwissen und warum versuchen sie zu verhindern, dass das Gesetz der
Erbanlagen auch für Nichtjuden begreiflich wird? Dazu heißt es in der Bibel, Genesis:
"Wer vom Baum der Erkenntnis isst, vom Wissen um Gut und Böse, der muss sterben."
Dieses Wissen stammt in Wirklichkeit von den "Nazianern", denn in Vorzeiten im Mittleren Osten siedelnden Arier. Gemäß
neuesten wissenschaftlichen Werken lautete die altertümliche, von Juden geprägte Bezeichnung für die von Gott erhobenen
arischen Heiligen "Nazianer" (Nazis), wie dies am Beispiel Jesu Christi eindrucksvoll von dem Religionsforscher Alan F.
Alford dargestellt wird: "Der Begriff 'Nazirite' [englische Bibel, oder
'Nasarer', Luther-Bibel]
stammt aus der Wurzel Nzr
oder Nsr und ist höchst bedeutsam. Nsr dürfte ein altertümliches ägyptisches Verb sein, das bedeutet
'brennen' oder 'lodern'. Somit bedeutet das Wort Nsrsr 'Insel des Feuers'. Was mag also das Wort
'Nazarener' [Jesus kam aus der Stadt
Nazareth] bedeuten? In seinem jüngsten Buch 'Jesus - Hundert Jahre vor Christus', erklärt Professor Alvar Ellegard,
dass eine 'Volks-Etymologie' [Forschung für Sprach- und Volksherkunft]
unter griechisch sprechenden Juden vor langer
Zeit existierte. Von daher kommt der Begriff 'Nazarener' (Nazoraioi), oder Nazianer (Naziraioi). Mehr noch, Ellegard
stellte klar, dass der Begriff Nazianer (Nazis) für 'heilige, von Gott ausgewählte, erhobene Personen' gelte. Wenn
dieses Argument zutrifft, dann sagt uns Ellegard, dass Jesus gemäß den Evangelien eine
'heilige, erhobene Person' war,
die aus Nazareth, 'dem Herkunftsort des Erhobenen, des Heiligen' stammt." [12]
In der Bibel, englische Ausgabe, (4. Buch Mose) und im Buch des Propheten Amos werden die Gottgleichen (damals die Arier)
"Nazirites", also Nazianer, Nazis genannt. Somit wussten die Machtjuden, dass das nationalsozialistische System Hitlers
eine Auferstehung der "Gottgleichen" von Nazareth bedeutete. Zumal der Begriff "Nazi" allen Menschen, außer den Juden,
unbekannt war. Die Luther-Bibel von 1534 benutzt das Wort "Nasarer" oder "Nasaren". Bei Amos in der englischen Bibel
heißt es: "Ich schuf die Propheten aus der Mitte eurer Söhne und Nazirites (also Nazis)
aus euren jungen Männern.
Wollt ihr das bestreiten, Volk von Israel?" (11)
Das von den Ariern gestohlene Geheimwissen kommt in der Kabbala in "Parashat
Eliezer" zum
Vorschein.
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Ein Hakenkreuz erstellt mit hebräischen Buchstaben als mystisches Symbol ist übrigens in der jüdischen Kabbala verewigt,
und zwar in dem Werk "Parashat Eliezer".
Dass die Juden mit Jesus/Baldur in Kontakt waren, beweisen schon die noch heute
im Judentum erhaltenen Wahrzeichen des nordischen Jesus (Esus), das Hakenkreuz. Das Hakenkreuz, das Jahrzehntausende
älter ist, als die Bibelgeschichte über Jesus, wird nämlich nicht nur in der jüdischen Kabbala benutzt, sondern auch
heute noch in Synagogen in Israel als Boden-Mosaik gepflegt, wie beispielsweise
in der Synagoge von Maoz-Haim. Die
jüdischen Kabbalisten wissen gar wohl, was die biblischen Erzählungen bedeuten sollen, die wörtlich zu glauben man
uns Christen kaltblütig zumutet.
Auch in der frühen Christen-Kirche war das Hakenkreuz vorherrschend. Oft fand sich auf dem Kruzifix ein Hakenkreuz.
Selbst die Tiara des Papstes (Papst-Krone) wurde mit einem Hakenkreuz verziert (noch im Jahr 800).
Im Buch "Atlantis, Edda und Bibel" bestens dokumentiert.
Ein anderes Phänomen, das totgeschwiegen wird, sind die sogenannten Tiermenschen, die es tatsächlich gab, und die weder
etwas mit den Neandertalern, mit den sogenannten Frühmenschen aus Afrika, noch etwas mit dem Homo Sapiens zu tun hatten.
»Ein Erlanger Theologie-Professor zeigte Fotos von Mischwesen (Udumi). Er sagte: "Es gibt assyrische Darstellungen von
'udumu-Wesen'! Foto von einem assyrischen Relief, im britischen Museum. Das eigenartige Wesen", so klärt der Professor,
sei "ein 'udumu', ein Mischwesen aus Tier und Mensch". Der Text aus diesem wissenschaftlichen Magazin des Jahres 1907 sagt:
"Die udumi haben wirklich existiert, haben wirklich so ausgesehen, wie sie uns auf den Monumenten überliefert sind".
Weitere Schwarzweißfotos, die ebenso aus der "Fachzeitschrift" von 1907 stammen, zeigen eine seltsame Kreatur, die im
Tierreich so nicht vorkommt! Vor dem Mann schreitet, wie ein Mensch auf den Hinterbeinen gehend, ein Mischwesen aus
Mensch und Tier. Der Elefant ist geradezu fotorealistisch dargestellt, von der Schwanzspitze bis hin zum Rüssel und zu
den Stoßzähnen des stattlichen Tieres. Sehr naturgetreu sind auch Kamele auf der Siegessäule. Wer also das geheimnisvolle
Relief mit den Mischwesen schuf, konnte sehr wohl die Natur präzise und realistisch abbilden. Man darf also daraus
schlussfolgern, dass es auch die merkwürdigen Mischwesen gab.« [13]
In der "Fachzeitschrift" von 1907 wird eine
seltsame Kreatur abgebildet, die im Tierreich so nicht vorkommt! Vor dem
Mann schreitet, wie ein Mensch auf den Hinterbeinen gehend, ein
Mischwesen aus Mensch und Tier. Der Elefant ist geradezu fotorealistisch
dargestellt, von der Schwanzspitze bis hin zum Rüssel und zu den
Stoßzähnen des stattlichen Tieres. Sehr naturgetreu sind auch Kamele auf
der Siegessäule. Wer also das geheimnisvolle Relief mit den Mischwesen
schuf, konnte sehr wohl die Natur präzise und realistisch abbilden. Man
darf also daraus schlussfolgern, dass es auch die merkwürdigen
Mischwesen gab.
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Die sogenannte Wissenschaft, die natürlich ebenfalls in Ketten gelegt
ist, dreht sich im Kreis. Wenn sie neue Entdeckungen macht,
werden die Erkenntnisse am Ende wieder derart verhunzt, dass alles
erneut auf die Evolutions-Theorie bzw. auf den
Kreations-Schwindel hinausläuft.
Wenige wagen, aus dem Lügenkartell auszubrechen. Es war zuerst der
Schweizer Forscher Erich von Däniken, der die Entstehungsgeschichte des
Menschen als
Pionierprodukt von Außerirdischen Besuchern darstellte. Mit sehr guten
Begründungen. Später folgte ihm der englische
Religionsforscher Alan Alford auf dieser Linie. Alford wurde jedoch mit
einer Klage in Höhe von 50 Millionen Dollar des
israelischen Autors Zecharia Sitchin überzogen. Kurz danach nahm Alford
seine Forschungsergebnisse dahingehend zurück,
dass es sich bei Jahwe um einen außerirdischen Verbrecher handele, der
eine spezielle Brut von Untertanen heranzüchtete,
um gegen den arischen "Lichtgott" Marduk zu kämpfen.
Was diese unorthodoxen Forscher eint ist die Tatsache, dass sie sich in weiten Bereichen auf dechiffrierte Texte der Bibel,
auf sumerische, ägyptische wie aztekische Schrifttafeln und Papyrus-Rollen
stützen.
Hermann Wieland erklärt die Erkenntnisse u.a. so: "Dieser Ritus (Kultus) wurde für die große unwissende Volksmenge die
eigentliche Religion, für die Wissenden (Initiierten, Adepten. Hierophanten) nur die äußere Hülle für die ihnen anvertrauten,
durch Jahrtausende hindurch vererbten arischen Geheimnisse und Kenntnisse. Das Volk sah in dem Kultus das Wesen der Religion,
für die Wissenden war jener nur deren äußere Erscheinungsform. So gab es eine äußerliche (exoterische) Religion für die
große Masse, eine geheime (esoterische) für die Eingeweihten. Zu dieser gehörten die Weisen aller alten arischen Kulturvölker.
Daraus erklärt sich, dass die Lehren der alt-arischen Kulturträger überall gleichlauteten und auch ihr Kultus in der
ganzen Welt ähnlich war, sodass die Eroberer Mexikos 1520 naturgemäß dort einen dem katholischen Kultus ähnlichen finden
mussten. Um aber das hohe arische Geistesgut nicht in die Hände des Pöbels fallen zu lassen, wurde es in den alten
heiligen Schriften nicht wortgetreu überliefert, sondern in Fabeln und Parabeln, Gleichnissen und in Worten dargestellt,
deren eigentlichen Sinn nur die Eingeweihten verstanden. Wer den Schlüssel zu dieser uralten arischen Geheimschrift
(Chiffreschrift) besitzt, kann den eigentlichen tiefsinnigen Inhalt jener alten arischen Schriften gar wohl verstehen.
Wer ihn nicht besitzt, sieht in ihnen nur lächerliches, ungereimtes Zeug, Fabeln und kindische Märchen. Wer die
Geheimsprache der Initiierten der alten Kulturvölker kennt und den Inhalt jener alten arischen Schriften mit dem der
Bibel vergleicht, der sieht zu seiner großen Überraschung, dass die Bibel, abgesehen von Fälschungen und Zutaten, nichts
anderes ist als ein Auszug und ein Teil aus jenen uralten arischen Geheimschriften und dass sie eine Fülle arisch-atlantischer
Weisheit enthält. Der katholische Theologe Dr. Jörg Lanz von Liebenfels hat hierfür unwiderlegliche Nachweise erbracht
und diese in einer langen Reihe von Veröffentlichungen niedergelegt."
Einer der großen Denker und Pioniere auf diesem Gebiet, lange vor Alford, Däniken und Sitchin war
nämlich Karl Weinländer
(alias Hermann Wieland, ehemaliger Hochschullehrer aus dem deutschen Elsass).
Nach dem Ersten Weltkrieg, als die Elsässer plötzlich in Feindesland leben
mussten, publizierte Weinländer aus Sicherheitsgründen unter mehreren
Pseudonymen, unter anderem unter dem Namen Hermann Wieland. Unter diesem Namen erschien sein bekanntestes
Buch, das heute noch einen hohen Stellenwert im esoterisch-naturwissenschaftlichen Bereich weltweit einnimmt:
"Atlantis, Edda und Bibel".
Wieland weist anhand von Bibel- und Edda-Texten sowie archäologischen Funden nach, dass die Arier vor mindestens 200.000
Jahren sich in allen Teilen der Welt niedergelassen hatten. Der neueste Stand der Forschung bestätigt diese Fakten
durchaus, was zu Wielands Zeiten noch nicht der Fall war. Im Braunkohlentagebau Schöningen bei Helmstedt entdeckte man
1994 beispielsweise einen alt-paläolithischen Fundplatz, auf dem sich zusammen mit Steinwerkzeugen mehrere hölzerne
Wurfspeere erhalten haben, die uns völlig neue Einblicke in die Entwicklung und Kultur des frühen Menschen vor etwa
400.000 Jahren ermöglichen. Die Speere sind - bis auf einen - aus jungen Fichtenbäumen gefertigt. Nur einer ist aus
Kiefernholz. Die meisten Speere sind über zwei Meter lang und bis zu 6 cm im Durchmesser. Der Schwerpunkt liegt an
der Stelle mit der größten Dicke und befindet sich nahe bei der Spitze. Und in England fand man kürzlich die
"ältesten Fußabdrücke Europas. Eine Familie hinterlässt im Schlick der Themse ihre Fußspuren. Diese Abdrücke kommen
jetzt, nach fast einer Million Jahre, zum Vorschein." [14]
Wieland bezieht sich zunächst auf die Überlieferung Platos, der in allen Einzelheiten das mythische,
arische Inselreich Atlantis
schilderte. Atlantis sei schließlich um 9600 v. Chr. infolge einer Naturkatastrophe innerhalb
"eines einzigen Tages und
einer unglückseligen Nacht" untergegangen. Das mag man glauben oder auch nicht, jedenfalls spielt Atlantis bei
hochkarätigen Geologen in der ganzen Welt eine zentrale Rolle. Der amerikanische Geologe und Atlantisforscher, Dr.
Floyd McCoy, sagte gegenüber dem ZDF im Zusammenhang mit Platons Überlieferung:
"Und so eine Erzählung denkt man sich
nicht aus oder erfindet sie. Sie muss auf eine gewaltige Katastrophe zurückgegangen sein, dass sie im Gedächtnis der
Menschen über Jahrtausende blieb." [15]
Wieland beschreibt, wie durch eine galaktische Katastrophe dieser neue Kontinent entstanden sei, der zur wichtigsten
Kolonie der Arier wurde. Danach entwickelte sich auf diesem glücklichen Kontinent ein gewaltiger Seehandel, der Atlantis
sowohl mit dem amerikanischen wie auch dem europäischen Kontinent verband. In den Schrifttafeln der Azteken und Inkas, wie
auch bei den Indianern Nordamerikas, finden sich entsprechende Nachweise.
Der Autor findet nach der Entschlüsselung der Bibeltexte sowie der
arisch-indisch-persischen Schriften ausreichend Hinweise über
die Katastrophe von vor etwa 11.500 Jahren, als Atlantis wieder im Meer
versank. Er führt u.a. den großen deutschen Forscher
Alexander von Humboldt an, der in Mittelamerika ebenfalls Hinweise
darüber fand.
Laut Wieland ging Atlantis auch unter, weil im Laufe der Zeit das
Ariertum vermischt wurde und somit die Stärke zum Erhalt
des strahlenden Kontinents nicht mehr vorhanden war. Den Untergangskampf
verpackt Wieland gleichnishaft in die germanische
Mythologie, lässt Odin, Baldur und die Asen gegen die Widersacher der
Menschheit, symbolisiert durch Loki und die Midgardschlange,
auf Atlantis kämpfen. Wer Wielands Beschreibung über den Untergang des
arischen Atlantis liest, erkennt die multikulturellen
Untergangszeichen von heute überdeutlich.
Nach Wieland haben die Juden die alten Weltwissensschriften der Arier
gestohlen und daraus (verschlüsselt) ihre Bibel und die prophetischen
Bücher geschaffen. Andere Teile haben sie verfälscht in ihren "heiligen"
Texten verwendet. Die Juden seien
ein vagabundierendes, zigeunerartiges Volk, schreibt Wieland. Seitjeher
versuchten sie, allen anderen das notwendige Lebenswissen
vorzuenthalten – mit Kriegen und Weltkriegen.
Heute wird der Geisteswissenschaftler Wieland sogar in den Kernbereichen seiner Forschungen offiziell bestätigt:
"Viele
Experten leiten den Begriff Hebräer von 'hapiru' ab - was so viel wie 'Vagabund' heißen kann. … Das Alte Testament, ein
Gespinst aus Legenden. … Als Märchen und monumentale Camouflage - so steht das Wort Gottes mittlerweile da. … Eine Gruppe
von Fälschern, 'Deuteronomisten' erfanden, nach Art eines Hollywood-Drehbuchs die Geschichte vom Gelobten Land. … Sogar vor
Betrug und Dokumentenfälschung scheuten die Zion-Priester nicht zurück." [16]
Der damals in weiten Kreisen bekannte Theologieprofessor Adolf von Harnack erzählt in seinem Werk über den Griechen "Marcion"
die geschichtliche Tatsache, dass der urchristliche Marcion sich weigerte, das jüdische Gesetzbuch als Gotteswerk
anzuerkennen, weil Jesus die Juden im Evangelium des Johannes als Kinder des Teufels brandmarkt. Marcion testierte 144 n.
Chr. in der ersten römischen Synode vor den versammelten Presbytern, dass sofort nach Christi Tod
"eine große Verschwörung
wider die Wahrheit sofort eingesetzt und mit durchschlagendem Erfolg ihre
Absichten durchgesetzt hat." [17]
Beim Neuen Testament, bei den Evangelien, so Wieland, handele es sich um uralte germanische Weisheiten, die dann teilweise
von den Juden gefälscht, aber ihr Wissensextrakt von ihnen selbst genutzt worden seien. In diesem Zusammenhang weist Wieland
diese Fälschungen an einem Beispiel äußerst drastisch nach. Der Allvater der Arier thronte über allem und er wollte nicht,
dass sich die Menschen ein Bildnis von ihm machten. Das arische Ägypten, das die Gotteswelt aus dem Norden übernahm, weist
diese Tatsache in den überlieferten Schriften nach.
Im Zusammenhang mit dem Namen des arischen "Allvaters", beschied dieser, ohne seinen Namen zu nennen:
"Ich bin, der ich bin".
Dieses Testament des arischen "Allvaters" wurde später auch von den ägyptischen Priesterkasten in ihre Religionsschriften
eingeführt – und noch später von den Juden gestohlen. Moses fragte angeblich Gott auf dem Berg Sinai, welchen Gottesnamen er
den Israeliten als Auftraggeber nennen solle und erhielt angeblich die Antwort:
"Ich bin, der ich bin" ('ehyeh
'aʃer 'ehyeh).
Fortan wird der abgekupferte Judengott, abgeleitet von JHWH, Jahwe genannt. Die Abkürzung JHWH geht auf die eng verwandten
hebräischen Verben "hwh" (sein) und "hjh" (da sein) zurück. Moses wurde aber 1593 v. Chr. geboren, also 2000 Jahre
später, als der ägyptische Gottesname für den Allvater mit "ich bin, der ich bin" [18] testiert wurde. Somit ist bewiesen,
dass die Juden die heiligen Schriften der Arier gestohlen und für ihre Zwecke angewandt haben.
Die Kirche Roms verlangt von uns, die jüdischen Literaturdiebe, Geschichtsfälscher und Betrüger als "Auserwähltes,
Heiliges Volk Gottes" anzusehen, argumentiert Wieland. Und das, obgleich sogar die Noah-Geschichte von der Sintflut gestohlen
ist. Wieland ist mit dieser Forschungsfeststellung heute offiziell bestätigt worden. Auf Keilschrifttafeln aus Ruinen im
heutigen Irak haben sich die Geschichten des Königs Gilgamesch erhalten. Dazu der deutsche Altorientalist Stefan M. Maul:
"Als man vor knapp 150 Jahren entdeckte, dass Noah und die Sintflut viel älter sind als die Bibel, war das eine Weltsensation.
Die Geschichten um den König von Uruk mit Namen Gilgamesch sind in der Tat einer der ältesten uns bekannten literarischen
Stoffe. … Im Jenseits trifft er schließlich den einzigen Menschen, der dem Tod entkommen ist, Uta-napischti, den Noah der
biblischen Sintflut-Erzählung." [19]
Aber das zentrale Geheimnis der Welt, so Wieland, sei das Rassengeheimnis. Als die Verfolgung der Arier auf Atlantis begann
und die arisch-atlantischen Gelehrten vom niederrassigen Pöbel getötet oder vertrieben wurden, da hielten sie ihr Wissen geheim
und teilten es nur solchen Ariern mit, die sie für würdig hielten, ihre Schüler und Mitwisser der arischen Weisheit zu sein.
Ein Schleier des Geheimnisses sollte über die geschichtlichen, naturwissenschaftlichen und religiösen Kenntnisse geworfen
werden, damit sie von Unwürdigen nicht entweiht würden. Offenbar hatten die furchtbaren Ereignisse auf Atlantis die Arier
gelehrt, dass es gleichbedeutend mit Selbstmord wäre, wenn sie ihre Feinde weiterhin mit Kenntnissen ausrüsteten, die
von jenen nur als Waffen im Vernichtungskampf gegen die Arier eingesetzt würden.
Aber diese Kenntnisse gelangten schließlich doch in die Hände der
jüdischen Priester, die das Vermischungsgebot der Arier dann zum
höchsten Gesetz des Judentums erhoben. Und Wieland hat dafür einen
Kronzeugen, einen besseren kann es kaum geben.
Der ehemalige jüdische Premierminister Groß Britanniens, Benjamin
Disraeli (1874 bis 1880).
Disraeli lässt im letzten Teil
seiner Trilogie "Young England" seinen "mysteriösen und mächtigen" jüdischen Supermann Sidona zu Tancered sagen:
"Alles ist Rasse, es gibt keine andere Wahrheit".
Wieland schreibt: "In die Zeit der tiefsten Schmach fielen nun eine
Reihe von Veröffentlichungen auf dem Gebiete der
Rassenkunde und Vorgeschichte, die dem entehrten, geschundenen, zu
'Schweinen' und scheußlichen
'Barbaren' gestempelten
Volke erkennen ließen, dass die verlästerten Germanen das erste und
einzige Kulturvolk der Erde sind und dass ihm
mittels unglaublicher Geschichtsfälschungen ein Schleier vor seine
glanzvolle Vorgeschichte gezogen wurde, damit es
sich und seinen Wert, seine Bedeutung nicht erkennen könne und willig
die Ausbeutung durch eine Fälscher- und Betrügergesellschaft dulde. Wer
sich aber mit den alten germanischen Mythen auseinandersetzt, wird
schnell merken,
dass uns die Judeachristen unsere fundamentalen Lebensgrundlagen und
Lebensweisheiten gestohlen haben! Die Bibel
ruht auf arisch-germanischer Grundlage. Ihre wertvollsten Teile sind von
jüdischen Priestern gefälscht worden, damit
ihr Volk als 'Heiliges, auserwähltes Volk Gottes' erscheine, durch
diesen Schwindel die Weltherrschaft erhalte und
in der Erreichung dieses Zieles durch das irregeführte Ariertum nicht
gehindert werde. Die Evangelien wiederum sind
so vollkommen ein Ausdruck arischen Geistes und arischen religiösen
Empfindens, dass sie im schroffsten Gegensatz zum
Judentum stehen und von diesem immer abgelehnt wurden. Hebräisch und aus
dem atlantischen Heidentum stammend sind die
mosaischen Blutgesetze und Menschenopfer."
Mag einiges in Wielands Buch weit hergeholt erscheinen, mögen auch manche Irrungen enthalten sein, mag er sich in
der Wortwahl in Rassendingen verschiedentlich vergriffen haben, mag die
Gewichtung von Atlantis nicht vollends zutreffen, so bleibt die Kern-Lehre seines Buches eine der
faszinierendsten esoterisch-naturwissenschaftlichen Forschungsarbeiten der jüngeren Menschheitsgeschichte.
Zur Erweiterung des eigenen Horizontes kann man auf dieses Buch nicht verzichten.
1) | RT.com, February 17, 2015 |
2) | Giordano Bruno: Die Vertreibung der triumphierenden Bestie, 2. Aufl., Berlin und Leipzig, ca. 1907, S. 180 |
3) | Nature 228, 1352 (26 December 1970), Evolution and Genetics. |
4) | Fission-track ages of stone tools and fossils on the east Indonesian island of Flores, M. J. Morwood, Nature 392, March 12, 1998. |
5) | The Hidden History of the Human Race, by Michael Cremo and Richard A. Thompson, Govardhan Hill Publishing, Badger, CA, 1994, p. 155. |
6) | FAZ, 05.03.2015, S. 1 |
7) | Clive Cookson, Science Editor, Bradshaw Foundation. |
8) | JOURNAL OF GEOPHYSICAL RESEARCH, VOL. 117, B09101, pp. 30, 2012. |
9) | Süddeutsche.de, 17. Mai 2010. |
10) | News.bbc.co.uk, Tuesday, 9 January 2001. |
11) | "Mitochondrial DNA: The Eve Gene". Bradshaw Foundation. Bradshaw Foundation. Retrieved 5 November 2012. |
12) | Alan F. Alford, When The Gods Came Down, The Catastrophic Roots of Religion Revealed, Hodder and Stoughton, London 2000, page 398 - APPENDIX C JESUS OF NAZARETH. |
13) | ein-buch-lesen.de, 19.05.2003. |
14) | pm-magazin.de, 11/2014 |
15) | zdf.de/terra-x, 07.08.2011 |
16) | DER SPIEGEL 52/21.12.2002 |
17) | Adolf von Harnack und Carl Schmidt: Das Evangelium vom fremden Gott, J. C. Hinrichs'sche Buchandlung, Leipzig 1924. |
18) | Kapitel 17 des "Papyrus Prisse" (etwa 3400 v. Chr. verfasst) wird uns Gott in folgender Weise geschildert: "Ich bin der Verborgene, der den Himmel gemacht und alle Wesen geschaffen hat, ich bin der große Gott, der aus sich selbst erstand, ich bin das Gesetz und alles Sein und Wesen, ich bin, der ich bin." |
19) | Welt.de, 02.03.2015 |
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