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Mittwoch, 11. Januar 2012

Kriegsplan gegen Syrien von Zionist geschrieben

Seit der zionistischen Machtergreifung in mehreren Schlüsselstaaten der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ nutzen fanatische Anhänger des zionitischen Apartheidregimes ihre Macht, um das amerikanische und europäische Militär Angriffskriege durchführen zu lassen, die Israel schon lange gern geführt hätte, wofür das israelische Militär selbst jedoch zu schwach ist.

Die Kriege, die die sogenannte westliche Wertegemeinschaft im letzten Jahrzehnt geführt hat, folgen bis heute im Großen und Ganzen bis heute dem für Benjamin Netanjahu nach seiner Machtübernahme 1996 vom „Institute for Advanced Strategic and Political Studies„, kurz IASPS, erstellten Konzept: „A Clean Break: A New Strategy for Securing the Realm.“ Der Plan sah vor, einen klaren Bruch mit dem Friedensprozess mit den Palästinensern zu machen und stattdessen den nahen Osten umzugestalten, um das in der Bibel versprochene großisraelische Reich errichten zu können. Natürlich konnten die Armee des zionistischen Regimes das nicht selbst. Trotz Hunderter Atomwaffen und Hunderttausenden von Soldaten ist die Armee Israels zu schwach, um den nahen Osten durch die kriegerische Unterwerfung eines halben Dutzend von selbstständigen Staaten zu unterwerfen.

Doch Benjamin Netanjahu, der in den USA aufgewachsene Sohn des Privatsekretärs vom Mussolini nacheifernden Zionistenführer Vladimir Jabotanski, wusste, wie er den Plan trotzdem verwirklichen konnte. Er musste bloß die USA und andere Staaten, wo die zionistische Lobby einen starken Einfluss hatte und noch hat, zur Durchführung der von ihm gewünschten Angriffskriege und Regime Change Operationen einspannen. Und so geschah es.

In den USA schossen zionische Kriegslobby-Gruppen wie Pilze aus dem Boden, suchten sich Verbündete in der Waffen- und Ölindustrie und unter korrupten evangelikalen Kirchen, um die Durchführung der Kriegspläne vorzubereiten. Eine der bekanntesten zionistischen Kriegslobby-Gruppen in den USA wurde das sogenannte „Project for the New American Century„, kurz PNAC. Das PNAC machte mit Unterstützung der zionistischen Medienmaschine Druck auf die damalige US-Regierung, sich mit einem Krieg gegen den Irak möglichst schnell an die Umsetzung der Kriegspläne für das großisraelische Reich zu machen.

Im April 2000 veröffentlichte Netanjahus Kriegsplanschmiede IASPS unter dem Titel „The Afghan Vortex“ einen Plan, demzufolge die USA Afghanistan erobern sollten.

Die damaige US-Regierung unter Bill Clinton widersetzte sich den Kriegsplänen der zionistischen Lobby jedoch. Zwar hatte die US-Regierung keinerlei Hemmungen, über Nahost-Staaten mit einer unbotmäßigen Regierung Sanktionen zu verhängen, durch die ein paar Hunderttausend Kinder starben, doch umfangreiche Kriege waren zu risikoreich und zu teuer.

Die Israel-Lobby sah daraufhin ein, dass das US-Militär nicht groß und stark genug war, um die von Israel vorgegebenen Kriegspläne im nahen Osten zu verwirklichen, und erkannte auch, dass die US-amerikanische Bevölkerung nicht gewillt war, die zur Durchsetzung der zionistischen Kriegspläne notwendige radikale Aufrüstung der US-Armee zu finanzieren. Viele US-Amerikaner wollten lieber Steuererleichterungen, als eine radikale Aufrüstung der US-Armee. Eine so radikale Aufrüstung würde die US-Bevölkerung nur akzeptieren, wenn es ein neues Pearl Harbor, also einen Angriff auf US-Territorium mit Tausenden von Toten, gebe, diagnostizierte das PNAC das Problem. Benjamin Netanjahu meinte hingegen, es sei sehr einfach, Amerika zu bewegen.

Im November 2000 wurde ein neuer US-Präsident, George W. Bush, gewählt. Die Sponsoren seiner Wahl kamen aus der zionistischen Lobby und der Ölbranche. Korrupte evangelikale Prediger hatten für die notwendigen Stimmen gesorgt. Im Januar 2001 machte die neue Regierung sich an die Arbeit, im Irak durch das Organisieren eines Putsches den von Israel gewünschten Regime Change herbeizuführen. Doch schon bald sahen sie ein, dass ihnen ein Regime Change im Irak ohne einen massiven Krieg durch die USA nicht gelingen würde. Dazu, einen massiven Krieg gegen den Irak zu unterstützen, ohne dass die USA vorher vom Irak angegriffen wurden, war die amerikanische Bevölkerung jedoch mehrheitlich nicht bereit.

Am 11. September 2011 wurden in den USA überraschend, und natürlich so, dass auf Israel dabei überhaupt kein Verdacht fiel, vier Flugzeuge entführt. Rund 3000 Menschen starben dabei in den USA, das von Benjamin Netanjuhus altem Kumpel Larry Silverstein kurz zuvor gekaufte und gut versicherte World Trade Center stürzte nach Flugzeugeinschlägen ein und die Börsenaufsicht wurde genauso wie die Buchhaltungsabteilung des US-Kriegsministeriums auch gleich in Trümmer gelegt. Es war die tödlichste Attacke auf die USA seit Pearl Harbor.

Die Bevölkerung der USA regierte geschockt und dürstete nach blutiger Rache. Für die zionistische Kriegslobby war damit der Weg frei, um zur Verwirklichung ihrer Kriegspläne die USA vor ihren Karren zu spannen und sie die Kriege führen zu lassen, die Israel sich gewünscht hatten.

Als erstes besetzten die USA Afghanistan, genau wie die IASPS es rund eineinhalb Jahre zuvor gefordert hatte. NATO-Europa-Kommandeur Wesley Clark erfuhr ein paar Wochen nach dem 11. September 2011 im Pentagon unter der Hand, dass die Regierung der USA beabsichtgte, in den nächsten fünf Jahren Krieg gegen sieben weitere Länder zu führen: angefangen mit dem Irak, dann Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und schlußendlich Iran. Auf die Frage, ob er die Information mit anderen Personen teilen dürfe, wurde ihm gesagt, die Information sei geheim. Auf seine Frage, warum, wurde Wesley Clark von seinem Gesprächspartner geantwortet, er wisse es auch nicht. Kaum jemand kannte die fünf Jahre alten israelischen Kriegsplanungen.

Das Jahr 2002 benutzten die USA vornehmlich, um den von Israel gewünschten Krieg gegen den Irak militärisch und diplomatisch vorzubereiten. Im Jahr 2003 besetzten die USA, wie seit Jahren von PNAC gewünscht, den Irak.

Des Weiteren starteten US-Zionisten im Außenministerium der USA im Jahr 2002 ein Programm namens MEPI zum Aufbau neuer gesellschaftlicher Bewegungen zur Beeinflussung der Innenpolitik in verschiendenen Staaten Nordafrikas und Westasiens nach den Vorstellungen von US-Zionisten. Von MEPI bearbeitete Zieländer sind Bahrain, Jordanien, Kuwait, Oman, Katar, Saudi Arabien, VAE, Jemen, Algerien, Ägypten, Israel, Libanon, Libyen, Marokko, besetzte palästinensische Gebiete und Tunisien.

Außerdem zwangen US-Zionisten im Jahr 2002 den Sudan, mit einer von den USA seit Jahrzehnten unterstützten Separatisten-Oganisation Verhandlungen über die Aufspaltung des Sudan dergestalt zu führen, dass der Großteil der sudanesischen Ölfelder an von den USA abhängige Separatisten fiel. Um weiteren Druck auf die sudanesische Regierung aufzubauen, gründeten Zionisten 2004 unter dem Stichwort „Save Darfur“ eine Koalition zur Unterstützung westsudanesischer Separatisten. Mit Hilfe dieser zionistischen Organisation konnte einerseits der Sudan bei einer Nichtabtretung seiner Ölquellen permanent mit einem aus Menschenrechtsgründen geführten Krieg begründet werden, und andererseits Spendengelder für notleidende Westsudanesen gesammelt werden, die sich für den Bau illegaler zionistischer Siedlungen in der palästinensischen Westbank zweckentfremen ließen. Die zionistische Strategie gegen den Sudan war erfolgreich. Anfang Januar 2005 wurde das Abkommen zur voraussichtlichen Abtretung der sudanesischen Ölfelder an Handlanger von US-Zionisten dann auch tatsächlich unterzeichnet, und im Jahr 2011 wurde der Südsudan plangemäß vom Sudan abgespalten.

Im Dezember 2003 erreichten die auf Wunsch Israels von den USA im nahen Osten durchgeführten Feldzüge einen wichtigen kampflosen Erfolg. bei der Abarbeitung der Sieben-Länder-Liste. Der auch für einen US-geführten Angriffskrieg vorgesehene Staat Libyen gab angelockt von Versprechungen und eingeschüchtert von Drohungen der USA sämtliche Programme zur Entwicklung wirksamer Abschreckungswaffen auf.

Im Oktober 2004 wurde der Plan zum Regime Change im Libanon mit einer Mordserie in Gang gesetzt, die ihren aufmerksamkeitsträchtigen Höhepunkt im Februar 2005 in der Ermordung des saudisch-libanesischen Politikers Rafiq Hariri fand. Israel machte zu der Mordserie genau wie zu den Terroranschlägen von 9/11 ein ganz unschuldiges Gesicht und zeigte sich empört über den Terror, obwohl Israel sowohl das plausibelste Motiv als auch über die zum Begehen der Mordserie notwendigen technischen Fähigkeiten verfügte.

Das genau wie das PNAC selbst 1997 von im Wesentlichen genau den gleichen US-Zionisten gegründete U.S. Committee for a Free Lebanon (USCFL) nutzte die Mordserie in zweifacher Hinsicht: zum Einen organisierte das USCFL basierend auf ihrer von der zionistischen Propagandamaschinerie verbreiteten Behauptung, die Syrer und die pro-syrische libanesische Regierung sei für die Morserie verantwortlich, eine Colored Revolution im Libanon und zum Anderen wurde die Beschuldigung Syriens zum Aufbau weltpolitischen Drucks gegen Syrien genutzt.

Zwar gelang der Regime Change im Libanon an sich, und Syrien konnte damit dazu gebracht werden, sich offiziell aus dem Libanon zurückzuziehen, doch war die Hisbollah in der Lage, die Stellung Syriens als Schutzmacht des Libanon gegen die Machtübernahme zionistischer Lakaien zu übernehmen. Die Anschuldigungen gegen Syrien, für die Morderie verantwortich zu sein, brachen zusammen, als das von der zionistischen Lobby organisierte internationale Sondertribunal für den Libanon eingestehen musste, jahrelang vier pro-syrische libanesische Offiziere auf Basis zusammengekaufter falscher Aussagen eingesperrt zu haben.

Auch die Angriffskriege gegen Afghanistan und Irak liefen für die Zionisten nicht wie geplant. Es gelang ihnen nicht, Marionettenregierungen einzusetzen, die die Bevölkerung mit Propaganda dazu bringen konnten, von Zionisten eingesetzte Marionettenregierungen zu wählen und zu akzeptieren. Trotz massiven Truppeneinsatzes und hoher Kriegsausgaben der USA sank der Widerstand gegen die im Interesse Israels durchgeführte Besatzung durch die USA in diesen Ländern nicht, sondern stieg von Jahr zu Jahr. Im Jahr 2006 war die US-Bevölkerung über die dummen Kriege so erzürnt, dass sie Kandidaten in den Kongress wählten, die weniger Krieg verhießen.

Im Jahr 2006 versuchte Israel mit einer eigenen Armee das Versagen des vorherigen zionistischen Plots gegen Hisbollah auszugleichen und Hisbollah mit seiner eigenen Armee zu besiegen und von der libanesischen Bevölkerung zu entfremden, doch der Versuch misslang. Hisbollah hielt einem einmonatigen Angrif der israelischen Armee stand und die bei der Gelegenheit zu Tausenden von Israel durch Bombenangiffe ermordeten Libanesen führten nicht zur Entfremdung der Bevölkerung von Hisbollah. Zionistische Versuche, Hisbollah in den Folgejahren – 2007 durch den Aufbau einer von Saudi-Arabien organisierten Marionettenmiliz und 2008 durch die vesuchte Eroberung von Kommunkationsstrukturen der Hisbollah durch libanesische Handlanger Israels – zu zerstören, scheiterten kläglich.

Im Jahr 2008 begannen georgische Truppen unterstützt von zionistischen „Militärberatern“ einen Krieg gegen Russland, doch Russland gewann den Krieg nach nur wenigen Tagen.

Im Jahr 2007 gelang es, den Zionisten Nicolas Sarkozy zum Präsidenten Frankreichs ud Frankreich damit von einem Hindernis zu einem Unterstützer für zionistische Kriegspolitik zu machen.

Im Jahr 2009 gewann die von Hisbollah geführte Allianz die libanesischen Wahlen und Anfang 2011 hat Hisbollah sich dazu entschlossen, die bis dahin regierende Minderheitsregierung zu stürzen und selbst Regierungsverantwortung im Libanon zu übernehmen.

Ebenfalls im Jahr 2009 versuchte sich der zionistische Geheimdienst mit Unterstützung der US-Regierung an einem bunten Regime Change im Iran, scheiterte damit jedoch trotz einer von allen zionistischen Medien mitgetragenen Propaganda-Kampagne.

Im Jahr 2010 wählte die Bevölkerung des Irak eine pro-iranische Regierung und machte damit die zionistische Kriegsplanung zur Umgestaltung des nahen Ostens nach dem Geschmack Israels vorerst zunichte.

Im Jahr 2011 wurde für US-geführte zionistische Bemühungen zum Regime Change in Libyen, Jemen und Syrien durch vorhergehende Regime Changes in Tunesien und Ägypten und das Schüren von Unruhen in zahlreichen weiteren Ländern mithilfe der über das Programm MEPI aufgebauten Kräfte eine Narrative geschaffen, die es erlaubte, die zionistischen Absichten zum Regime Change als „Revolutionen“ zu vermarkten.

Der französische Zionist Bernard Henri-Levy organisierte in diesem Kontext gemeinsam mit dem zionistisch-wahhabitischen TV-Sender Al Jazeera aus Katar eine breite militärische Koalition, die unter dem Deckmantel einer von der UN abgesegneten Operation zum Schutz von Menschenrechten einen Angriffskrieg gegen Libyen führte, in essen Folge die libysche Regierung gestürzt und die libysche Staatsführung ermordet wurde.

Im Jemen gelang es derweil, die Regierung durch das Entfachen eines Bürgerkrieges mit Hilfe der zionistischen Propaganda-Maschine zu stürzen und Chaos über das Land zu bringen. In Somalia organisierten Zionisten einen von Kenia, Äthiopien, den USA und Frankreich getragenen Angriffskrieg zur Entmachtung der antizionistischen Shabaab.

Gleichzeitig versuchte die zionistisch-wahhabitische Koalition zur Umgestaltung des nahen Ostens im Jahr 2011, durch Propaganda und die Unterstützung von Terrorgruppen in Syrien einen Bürgerkrieg zu entfachen und damit weitere Kriege gegen Iran sowie Hisbollah vorzubereiten. Doch auch nach einem Dreivierteljahr intensivster Bemühungen ist der seit Jahren ersehnte Regime Change in Syrien immer noch nicht in Sichtweite gerückt.

Ende Dezember 2011 hat der britische Zionist Michael Weiss deshalb ganz offen einen detaillierten Plan für einen umfassenden Angriffskrieg gegen Syrien vorgelegt, der anschließend von zwei Lakaien, dem Militärberater des sogenannten Syrian National Council, Brigadegeneral im Ruhestand Akil Hachim, sowie dem Mitglied des Syrian National Council, Ausama Monajed, abgenickt wurde.



Quelle:

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/01/08/kriegsplan-gegen-syrien-von-zionist-geschrieben/

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