Aktuell

Dienstag, 21. Mai 2013

Die Wende im Syrien-Konflikt



Der Chef der libanesischen Hisbollah hatte schon früh im Syrien-Konflikt der syrischen Regierungsarmee Unterstützung angeboten. Nun scheint der souveräne syrische Präsident Bashar al Assad die Unterstützung der Hisbollah angenommen zu haben. Und die Hisbollah begann sofort mit dem, was sie besonders gut kann - Besatzer verjagen ! Und wieder sind es Besatzer die aus Tel Aviv kommandiert werden. Die FSA-Terroristen hinterließen sogar Fahrzeuge die aus Israel stammen.

Damit haben die "Strategen" im Westen, Saudi Arabien, Qatar, Türkei und Israel nicht gerechnet. Die Strategen schickten Guerillas nach Syrien, die von regulären Armeen kaum bis gar nicht bekämpft werden können. Reguläre Armeen sind gar nicht auf so welche Terroristischen Angriffe wie die von der FSA vorbereitet. Die FSA Terroristen werden in vielen kleine Gruppen eingeteilt, ca. 50 Mann je Gruppe, die unabhängig von den jeweils anderen Gruppen agieren. Sie tauchen überall auf und wieder ab. Sie locken reguläre Truppen oft in einer Falle und verstecken sich meist hinter Zivilisten.

Jetzt kommen die Elite-Guerillas der Hisbollah die den Westen, Saudi Arabien, Qatar, Türkei und Israel mit ihren eigenen Waffen zu schlagen versuchen. Zur Zeit fällt eine Stadt nach der anderen und die Terroristen befinden sich auf der Flucht oder erleiden hohe Verluste. Die Strategen in Israel und Türkei sind nicht Dumm und haben diese Ereignisse vor Wochen schon kommen sehen. Deswegen wurde der Druck erhöht um Militärisch einzugreifen, denn wenn die Terroristen verlieren werden, heißt dann, dass Syrien und Bashar al Assad gewinnen. Nach einem Sieg Assads werden in der Türkei und Qatar Köpfe Rollen, davor hat Erdogan am meisten Angst und hat deshalb bei seinem Amerika Besuch den US-Präsidenten angebettelt den Sieg Assads noch zu verhindern. Obama sind jedoch selbst die Hände gebunden! Denn der russische Präsident Putin hat es ernst gemeint und im Mittelmeer vor Syrien trafen in den letzten Tagen immer mehr Kriegsschiffe, Zerstörer und Atom-U-Boote ein.

Bashar al Assad kann in Ruhe sein Land von den Terroristen befreien, die Russen halten Deckung und die Hisbollah beschleunigt den Sieg jetzt nur noch. Bashar al Assad hat lange genug der "Opposition" friedliche Verhandlungen angeboten, sie wurden immer abgelehnt. Nun bettelt die Opposition um Verhandlungen (weil sie in der Defensive sind), jetzt lehnt Assad ab! Denn es reicht, es muss aufgeräumt werden. Mit Terroristen kann man nicht verhandeln...

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen