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Donnerstag, 12. Februar 2015

Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln



„Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“
-Carl von Clausewitz

Kriege fallen nicht vom Himmel, sie werden gemacht. Von Menschen. Gegen Menschen. Bevor ein Krieg geführt werden kann, muss ein Feindbild kreiert werden. Die Mechanik dabei ist immer dieselbe. Das Gegenüber muss entmenschlicht werden. Welche Rolle spielen dabei die Medien? Tragen sie Verantwortung? Zum Beispiel an der aktuellen Situation in der Ukraine? KenFM hat seit rund einem Jahr konsequent auf die Rolle der Medien hingewiesen. Sie haben ihre zentrale Aufgabe in der Demokratie, Aufklärung und Erhalt des Friedens, nahezu aufgegeben, und sich zum Propaganda-Instrument derer machen lassen, für die Krieg nur eine Form der Kommunikation ist. In der KenFM-Collage zeigt sich das volle Ausmaß des Versagens. Wir zeigen Ausschnitte aus den Gesprächen mit: Dr. Daniele Ganser, Prof. Dr. Rainer Rothfuß, Albrecht Müller, Willy Wimmer, Bernhard Trautvetter, Mathias Bröckers, Eugen Drewermann und Dirk C. Fleck.

Wir, die KenFM-Redaktion als Teil der Presselandschaft, appellieren an die embeddeten Kollegen: Wir stehen am Beginn eines großen Krieges inmitten von Europa. Dieser Krieg muss verhindert werden, denn es ist illusorisch, zu glauben, dass er sich begrenzen ließe. Hier prallen, wenn auch stellvertretend, Atommächte aufeinander. Ihr, die Medienschaffenden, korrigiert Euren bisherigen Kurs! Unternehmt alles, um den drohenden Konflikt zu verhindern, und nehmt ihn nicht billigend in Kauf! Ein Presseausweis schützt nicht vor dem Strahlentod!

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