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Mittwoch, 1. Dezember 2010

Das erste Türchen!

Hallo Liebe Leserinnen und Leser. Haben Sie auch eine festliche Stimmung zu Hause? Ist die künstlich aufgedunsene Weihnachtsstimmung auch bei Ihnen angekommen?

Ich rege mich Jahr für Jahr auf, wenn ich mich umsehe, Werbung hier ein Probierchen da und der Briefkasten ist auch voll mit leeren Versprechungen. Normalerweise habe ich nichts gegen eine schöne familiäre Weihnachtsstimmung. Doch da kommt schon das nächste Übel: die Familie! Nichts gegen ein familiäres Fest, die Verwandten bringen mir jedoch Ihre Konzernstimmung von ausserhalb, bis in die gute Stube hinein. Wenn man mich so reden hört, kann man den Anschein gewinnen, dass ich gegen alles bin.
Ich bin eigentlich für Vieles wie zum Beispiel für den Mensch! Das was in ihnen steckt. Nicht Geld, nicht das Blut, welches durch ihre Adern fliesst, sondern für das Wesen. Jedoch wird man tagtäglich mit, ich nenne sie mal "System-Menschen", konfrontiert. Ich habe nichts gegen Menschen die ihr tägliches Brot verdienen wollen und ihre Arbeit leisten. Als Beispiel will ich hier nur mal ein Kleidergeschäft nennen. Man betritt es und schon kommt ein System-Mensch. Der System-Mensch welchem in der Berufsschule klargemacht wird auf psychologischerweise einen Verkaufsdeal durchzuführen, spielt halt auch nur eine Rolle. Nun kommen wir schon zu meinem Anliegen: die Rolle! Wieso müssen Menschen heutzutage nur in ihre verflixte Rolle gehen um mit einem Menschen zu kommunizieren? Weshalb verändern sich Menschen wenn Sie eine grössere Rolle im System kriegen? Ist es die Macht, welche sie dazu führt oder das personifizierte gottgewordene GELD? Klar ist es das Geld und wie! Jeder schaut das er von seinem Nachbarn irgendwie Geld abzwacken kann. Jetzt kommen wir der Sache wieder näher: wie verdienen heutzutage die meisten Menschen ihr Geld? Indem sie in ihre Rollen schlüpfen und Menschen Dinge verkaufen die sie nicht brauchen, indem sie andere Menschen schaden, währenddem sie Bilanzen aus verfälschten Daten ablesen, nachdem sie ihrem Patienten wie ein Verkäufer Medikamente verkauft... Ich weiss die Meisten von ihnen sind sich im Klaren, doch der Zaster muss am Ende des Monats stimmen, also lass ich mit mir spielen.


Um zum eigentlichen Grund des Themas zurückzukommen, denke ich das der Grundgedanke der Weihnachten, obwohl ich nicht mehr religiös bin, sehr durchdacht ist. Die Zeit inne halten, Stopp zu sagen, NEIN zu sagen, JA zu sagen - wenns auch so ist, sich mit Menschen zu unterhalten, an Andere zu denken, Anderen zu helfen und und und. Doch alles das kann auch ohne das Geld funktionieren.

Ich will damit sagen, dass jeder auch mal an andere denken soll, auch wenn dass nun halt keine Entlöhnung mit sich bringt, bekommt man ein Platz in dessen Herzen reserviert. Und das kannn man in keinem Kaufhaus ergattern!

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