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Freitag, 10. Dezember 2010

JFK und RFK: über die Gründe ihrer Ermordung und die Sündenböcke, die keine Ahnung davon hatten

Robert F. Kennedy wurde vor 42 Jahren in der Mitte seiner Kampagne für die US-Präsidentschaft ermordet. Weithin überschattet vom Tod seines Bruders, Präsident John F. Kennedy, fand die offizielle Darstellung des tragischen Endes von RFK,  der angeblich genau wie sein Bruder von einem „Lone Gunman“ erschossen wurde, erheblich weniger Aufmerksamkeit.

In beiden Fällen sehen wir inszenierte Veranstaltungen, die in ein immer wiederkehrendes Muster in den US- und der Weltgeschichte passen, wo unschuldige Menschen (oder „Sündenböcke“ sind) zu Zwecken der Vertuschung geködert und vorbereitet werden.
Professor James H. Fetzer, ein Experte für die wissenschaftliche Untersuchung von Morden, skizziert, warum wir wissen können, was mit ihnen passiert ist und warum, wobei die Ermordung von RFK zum Teil auch erfolgte, um eine Neuuntersuchung der Umstände des Todes seines Bruders zu verhindern.
Einführung
Es ist ein hartnäckiger Mythos der amerikanischen Geschichte, dass Einzel-Attentäter für den Tod von Abraham Lincoln, John F. Kennedy, Martin Luther King und Robert Francis Kennedy verantwortlich waren. Aber vier Lincoln Verschwörer wurden am gleichen Galgen gleichzeitig erhängt [1].
Am 5. Juni 1968, nachdem RFK die Vorwahlen der Demokraten in Kalifornien gewonnen hatte, wurde er erschossen, als er eine (Anm.: ihm „nahegelegte“) Abkürzung durch die Speisevorratskammer des Ambassador Hotels nahm..
Der offizielle Bericht trägt vor, dass er von einem einsamen, verrückten Schützen, Sirhan Sirhan, einem Palästinenser, getroffen wurde, der mehrmals  „RFK muss sterben!“ in sein Notizbuch geschrieben hätte..
Genau wie bei dem einsamen, verrückten Schützen, der bei der Ermordung seines Bruders John beschuldigt wurde, waren beide Morde das Ergebnis von Verschwörungen, bei denen Sirhan Sirhan wie Lee Harvey Oswald als Sündenbock dienen mußten.
Trotz ihrer Geschichte glauben die meisten Amerikaner auch weiterhin, dass ihre Nation „eine Ausnahmenation“ ist und dass Verschwörungen nur anderswo auftreten, beispielsweise in Europa und speziell dem Nahen Osten, aber nicht bei Ihnen zu Hause.
Die Wahrheit ist hingegen, dass Verschwörungen so amerikanisch sind wie „Apple Pie“.
Alles, was sie dazu benötigen ist eine Zusammenarbeit zwischen zwei oder mehr Personen über ein illegales Ziel. Die meisten amerikanischen Verschwörungen haben einen wirtschaftlichen Hintergrund, aber viele sind auch politisch.
Franklin Delano Roosevelt bemerkte schon vor langer Zeit, dass, wenn etwas Wichtiges passiert in der Politik, man wetten konnte, dass es kein Zufall war.
Und so ist es sicherlich auch im Fall der Brüder Kennedy.
  • Die Ermordung von JFK und RFK waren beides Verschwörungen.
  • Bei beiden wurden  Beweise unterdrückt und vernichtet.
  • Bei beiden wurden Beweismittel künstlich fabriziert.
  • Bei beiden wurden Sündenböcke vorher ausgewählt und mit entsprechenden Lebensläufen versorgt
  • Bei beiden waren lokale Beamten Mit-Täter.
  • Beide wurden mit CIA-Beteiligigung geplant.
  • Beide Morde wurden dazu benutzt, dem amerikanische Volk das Recht auf Führerschaft nach ihrer eigenen Wahl zu entziehen.
Mein Ziel hier ist es, darzulegen, wie diese Dinge getan werden konnten, weil die für die Taten zuständigen Stellen die gleichen Techniken weiterhin benutzen, nicht nur um zu töten, sondern auch um ihre Ziele zu verbergen. Je mehr wir verstehen, wie diese Dinge getan werden konnten, desto weniger wahrscheinlich können wir wieder betrogen werden.
Einige grundlegende Fakten
Robert F. Kennedy wurde erschossen in Los Angeles am 5. Juni 1968.
  1. In der Speisekammer des Ambassador Hotels wurden weit mehr Kugeln abgefeuert, als von Sirhan Sirhan Waffe kommen konnten.
  2. RFK wurde hinter dem rechten Ohr aus einer Entfernung von nur 1,5cm getroffen, aber Sirhan war niemals so nah und immer nur vor Robert Kennedy
  3. Der Bericht des Untersuchungsrichters stimmt dem Ermordungs-Szenario des Los Angeles Police Department nicht zu.
  4. Das Los Angeles Police Department engagierte sich massiv bei der  Zerstörung von Beweismitteln in der Speisekammer des Hotels, weil „es nicht ins Spiel passt“.
John F. Kennedy starb im Bethesda-Krankenhaus.
  • Die Wunde war verändert gegenüber der im Parkland Hospital, wo noch es eine kleine, saubere , punktuelle Eintrittswunde mit einem geraden Schnitt war.
  • 22. November 1963. Die Waffe, die angeblich Oswald besessen hat, kann nicht solche Kugeln abfeuern wie die, die John F. Kennedy ermordet haben.
  • Die „Magic Bullet“-Theorie ist beweisbar falsch und nicht einmal anatomisch wäre dies möglich.
  • JFK wurde insgesamt viermal getroffen – in der Kehle von vorne, in den Rücken von hinten und in den Kopf von vorn und hinten;
  • Röntgenaufnahmen wurden verändert,
  • sein Gehirn wurde ersetzt und
  • Fotos und Filme wurden gefälscht, um die wahren Todesursachen zu verbergen.
Mit der Ermordung von RFK wurde die Enthauptung des linken Flügels in den Vereinigten Staaten abgeschlossen, die mit der Beendigung der JFK-Präsidentschaft begonnen hatte , die mit der Ermordung von Malcolm X fortgesetzt worden war, der seinerzeit die progressivste Stimme von ganz links war.
Mit dem Tod von Martin Luther King (4. April 1968) und Robert F. Kennedy, verlagerte sich das ganze Land stark nach rechts, zum Teil aus Verzweiflung über den Verlust dieser inspirierenden Führer.
Für eine Bewegung, die in der Lage war historischen Veränderungen vorzunehmen, bedurfte es intelligenter, charismatischer und inspirierender Führungspersonen, von denen es nur sehr wenige -wie diese hier Genannten- gab.
Vergleichbar mit der Exekution von Zar Nikolaus II. und seiner Familie in Russland und von Louis XVI und Marie Antoinette in Frankreich bedeutete auch dies:
„Es gibt kein Zurück“. Durch das Entfernen von liberalen Staats-und Regierungschefs wurde der Status quo mit seiner Verteilung von Reichtum und Macht zementiert.
RFK: Das Hotel Ambassador
Sirhan Bishara Sirhan wurde am 21.Mai 1969 verurteilt zum Tod in der Gaskammer. Im Jahr 1972 wurde seine Strafe in lebenslange Haft umgewandelt. Jahre später ergab eine forensische Untersuchung, dass Sirhan Sirhan nicht der einsame shooter gewesen sein kann. Die Waffe, die man Sirhan Sirhan abgenommen hatte. war ein Kaliber .22 /8-rund-Revolver, mit der Seriennummer 53725 H-[2]. Sirhan betätigte seine Waffe von einer Stelle aus, die vor Bobby Kennedy lag.
Die von Dr. Thomas Noguchi durchgeführte Autopsie ergab jedoch, dass RFK von vier Kugeln getroffen worden war, die alle von hinten in einem aufwärts Winkel abgefeuert wurden.
Es wurden Kugeln aus Löchern in den Wänden und in der Decke der Speisekammer entfernt.
Da es insgesamt dreizehn Einschüsse gab, von denen einige sogar in der Decke hinter Sirhans Standort lagen, konnte er diese nicht alle selbst geschossen haben.
Und bei mehr als einem Schützen hätte man wohl eine Verschwörung nicht von der Hand weisen können. [4]. Autopsie-Berichte sind in der Regel „der beste Beweis“ über ein Verbrechen dieser Art.
Dr. Noguchi medizinischer Bericht paßte jedoch nicht mit dem Los Angeles Police Bericht zusammen. Die Beweislage deutete nicht auf Sirhan als den Killer [5].
Insbesondere der tödliche Schuss hinter seinem rechten Ohr aus einem Abstand von nur 1 1/2 Zoll abgefeuert, während sich Sirhan nie näher als im Abstand von mehreren Metern vor RFK befunden hatte.
Obwohl Sirhan die Kugeln, die Kennedy töteten, nicht abgefeuert haben konnte, plädierte sein Verteidiger, Grant Cooper, für ihn nicht auf dieser Basis , dass er also unschuldig sei, sondern auf „geistig verminderte Kapazität“ [6]. Ein anderer Zeuge, DeWayne Wofler, hat zudem ausgesagt, dass die Kugeln auf RFK aus einer ganz anderen Waffe [7] stammten.
Thane Eugene Cesar, ein Wachmann, ist der Hauptverdächtige in der Mordsache Robert F. Kennedy.
Welch ein Zufall, der Wachmann namens Thane Eugene Cesar hatte eine Waffe mit genau diesem Kaliber und er befand sich direkt hinter RFK, als die Schiesserei begann. Bemerkenswert ist, dass niemals jemand gefordert hatte, seine Waffe zu überprüfen, obwohl Cesar zugegeben hatte, seine Pistole gezogen zu haben und viele Zeugen von Schüssen aus mehr als einer Waffe berichteten,  [8].
Der Akustik-Experte Van Praag testete ein H & R 922 von der Art, wie Cesar sie hatte und stellte fest, dass eine H & R 922 zur gleichen Zeit wie Sirhan’s Waffe [9] abgefeuert wurde. Weitere Indikationen einer Verschwörung erstreckten sich auf ein Paar, darunter eine Frau in einem gepunkteten Kleid, die nach der Szene mit dem Schrei davonstürzte: „Wir haben ihn erschossen!. Wir haben Kennedy erschossen! „[10].
RFK: Beweise für eine Verschwörung
William Turner und Jonn Christian [11] haben eine starke Anklageschrift erstellt, in dem Cesar des Verbrechen beschuldigt wird.
Sie folgerten, dass Sirhan „leer“ abgefeuert hatte, was sie auf Zeugenaussagen stützen, dass bei seinen Schüsse lange, sichtbare Flammen auftraten, was üblicherweise bei Leerschüssen der Fall ist, um sicherzustellen,  dass diejenigen in seinem Feuerbereich – also die tatsächlichen Kennedy Mörder- nicht von einer verirrten Kugel getroffen würden.
Das würde bedeuten, dass keines der Einschusslöcher von Schüssen aus Sirhans Waffe stammte und tatsächlich berichtete zumindest ein Zeuge, er habe noch einen dritten Schützen  in der Speisekammer gesehen, der möglicherweise eine Rückversicherung sein sollte, falls Cesar gescheitert wäre.

Und das LAPD (Los Angeles Police Department) war sehr entgegenkommend bei der Zerstörung von Beweisen, die diejenigen, die ihn erschossen hatten, in Bedrängnis gebracht hätten.

In der Tat gibt mehrere Hinweise darauf, dass die CIA beteiligt war. Ein Hypnotiseur namens William Joseph Bryan, sagte bereits im Radio bevor Sirhan als Tatverdächtiger genannt worden war, dass der Attentäter vermutlich „unter Hypnose“ gehandelt haben könne. Bryan prahlte später bei mehreren Prostituierte damit, dass er für die CIA gearbeitet und Sirhan hypnotisiert habe. [12]. Zudem hatte Sirhan’s Verteidiger gerade sein Mandat beendet, bei dem es um CIA-Kontakte von  zum organisierten Verbrechen , Johnny Roselli, ging, was der Grund sein könnte, dass er so bereitwillig die Schuld seines Klienten annahm. [13].
Wenn man sicher gehen will, dass der Sündenbock verurteilt wird, dann ist es eben gut wenn er durch einen „eigenen“ Mann verteidigt wird.
Cesar selbst hatte bei Lockheed und Hughes Aircraft gearbeitet, die beide umfangreiche Verbindungen mit der CIA  haben [14]. Und noch auffälliger ist es, dass drei prominente CIA Offizielle -George Joannides, David Sanchez Morales, und Gordon Campbell-als im Ambassador anwesend identifiziert wurden. Bradley Ayers, ein von Mai 1962 bis Dezember 1964 bei der CIA in Wave/Miami angestellter Hauptmann hatte alle drei getroffen und sie im Filmmaterial aus dem Ambassador identifiziert [15].
  • Gordon Campbell war sogar Ayer’s zuständiger vorgesetzter Offizier, während er für die Agentur tätig war.
  • Der CIA-Agent David Sánchez Morales ist verdächtig, an den beiden Ermordungen beteiligt gewesen zu sein ..
  • Wayne Smith, der von 1957 bis 1982 als Botschafter im Aussenministerium an JFK’s lateinamerikanischer Task Force teilgenommen hatte, kannte auch Morales [16] .
Als er das gleiche Filmmaterial wie Ayers ansah, erkannte er Morales sofort. Später sagte er zu Shane O’Sullivan,
  • „Bobby Kennedy wird ermordet [und] David Morales ist da? Da muss es einen Zusammenhang geben.“[17].
RFK: Das Cover-Up
Ayers und Smith bestätigten die Person in dem Film als Morales [18]. Beide waren sich da ganz sicher. Ayers wies auf seine Körpersprache (seine Art sich zu bewegen) hin. James Richards, ein CIA-Experte, versorgte mich mit einem Foto von Morales, und der sieht wirklich genauso aus wie der Morales im Ambassador.
Ich glaube also nicht, das man die Identifizierung besonders schwierig nennen könnte.[19] [20].
Bei der Figur George Joannides sieht es so aus, als ob er eine Perücke trägt.
Richards schickte mir auch ein Foto von Joannides, das es offensichtlich machte, warum : der Mann war fast kahlköpfig!
Während es offiziell heißt, dass Campbell am 19. September 1962 starb, war er Ayers ‘vorgesetzter Offizier“ von 1963 bis 1964.
Eine gefälschte Sterbeurkunde ist jedenfalls viel einfacher für die CIA, als dass ein Betrüger Ayers Vorgesetzten gespielt hätte.
Das LAPD war nicht zimperlich bei der Vernichtung von Beweisen im Zusammenhang mit dem Verbrechen. Es zerstörte die Deckenplatten und die Türrahmen aus der Speisekammer mit der Begründung, sie seien „zu groß, um in einen Karteikasten zu passe“ und verbrannte rund 2.400 Fotografien, darunter die des 15-jährigen Scott Enyart, die auf einem Tisch stehend insgesamt 3 Filme dort aufgenommen hatte. [21].
Als die Abteilung eine spezielle Einheit (SUS) schuf, die den Fall näher prüfen sollte, wählte sie zwei Offiziere mit CIA-Verbindungen. Diese piesackten alle Zeugen, die nicht zur offizielle Linie paßten. Einer von ihnen, Manuel Pena, hatte bei Special Ops für die CIA gearbeitet.  Er war zuständig für die Genehmigung der SUS Interviews [22].
Der Schatten von Dallas
David Sanchez Morales scheint auch an der Ermordung von Roberts Bruder John am 22. November 1963 beteiligt gewesen zu sein.
Er sagte zu Freunden, als er schon einiges getrunken hatte, dass er in Dallas gewesen sei („Wir haben den Hurensohn erledigt“)  und auch in Los Angeles („Den kleinen Bastard haben wir !“) [23]. Seine Beteiligung wurde von E. Howard Hunt bestätigt, der seinen Sohn Johannes sagte, dass zu Verantwortlichen für die Ermordung des 35. Präsidenten gehörten : LBJ (Lyndon B.Johnson) sowie CIA-Offizier Cord Meyer, David Atlee Philips, William Harvey, und eben Morales [24 ]. Auch Andere, die Lyndon gut kannten, sehen ihn als Beteiligten [25] [26].
Und High-Level-Beteiligung innerhalb der Regierung wird durch zahlreiche Spuren der Untersuchung bestätigt.
Es gibt mehr als 15 Hinweise auf Mittäterschaft des Secret Service bei der Entscheidung, JFK zum Abschuß freizugeben.[27].
  • Zwei der Limousine zugewiesene Agenten wurden in Love Field zurückgelassen.
  • Der Tieflader für Reporter, der vor der Limousine fahren sollte, wurde storniert.
  • Die Motorrad Eskorte wurde auf vier vermindert und sie fuhr nicht voraus, sondern wurde angewiesen, an den Hinterrädern zu fahren
  • Weder wurden offene Fenster abgedeckt noch Kanalschächte  verschweißt, und das Publikum hatte ungehinderten Zutritt zur Straße..
Das so genannte „Moorman Polaroid“, zeigt genau den Moment, als Präsident Kennedy erschossen wurde.
Auf Auffallendsten ist es , dass die Fahrzeuge in der falschen Reihenfolge fuhren mit der Lincoln zuerst, der eigentlich in der Mitte der Kolonne hätte sein sollen.
Das war so eine eklatante Verletzung des Protokolls, dass alle Sicherheits-Experten es erkannt haben könnten und das ist zweifellos der Grund, weshalb die CIA eine Anfrage des ARBB ( Assasination Records Review Board) vernichtete anstatt sie zu beantworten, wo denn die übrige JFK Motorrad-Brigade gewesen sei [28].
  • Die Route war nur wenige Tage vor der Veranstaltung geändert worden und beinhaltete nun eine Wende von mehr als 90 ° unter Verletzung des Secret Service Protokolls.
  • Nach den ersten Schüssen zog der Fahrer, William Greer, die Limousine nach links und brachte sie zum Stillstand [29].
  • Im Parkland Hospital, bekamen Agenten einen Eimer Wasser und einem Schwamm um Gehirn und Blut vom Tatort abzuwaschen[30].
Die Limousine wurde zurück zu Ford gebracht und am Montag, den 25. November, dem Tag des formellen Staatsbegräbnisses wurde sie bis aufs blanke Metall abgeschliffen und neu lackiert, inklusive Austausch der Windschutzscheibe, die durchgängiges Einschussloch hatte, wie Zuschauer dies am Parkland Hospital noch bemerkt hatten.
Der Ersatz der Windschutzscheibe wurde auch von einem Ford-Offiziellen bestätigt, während der Secret Service  später noch eine dritten Scheibe präsentierte, die nur Beschädigungen auf der Innenseite aufwies [31].
JFK: Die „Magische Kugel“
Von zwei Wunden wurde weithin an diesem Tag über Radio und Fernsehen berichtet, eine Wunde an der Kehle und ein massives Wunde an der Rückseite des Schädels, die durch einen Schuss in seine rechte Schläfe [32] verursacht worden sei. Diese beiden Wunden wurden auch von vielen erfahrenen Ärzten in Parkland Hospital beobachtet. Charles Crenshaw, MD, der JFK’s Augen geschlossen hat, bevor er in den zeremoniellen Bronze-Sarg gelegt wurde, schickte mir Zeichnungen von der Wunde an der Kehle und der Austrittswunde am Kopf [33].
Malcolm Perry, der Arzt, der die OP gemacht hatte, beschrieb die Halswunde dreimal während der Parkland Pressekonferenz, die um 2:16 pm [34] begann, als Eintrittsstelle. Die Warren-Kommission löste dieses „Problem“ durch einfaches Umdrehen der Trajektion, indem sie die Halswunde als Austrittsstelle bezeichnete, während die Schäden am Schädel so geändert worden waren, dass sie aussahen wie die Auswirkung einer Kugel, die von hinten oben abgefeuert wurde [35 ].
Das größte Problem ergab sich aus der Entdeckung, dass von den drei Schüssen,die angeblich abgefeuert worden seien, eine das Ziel verpasst hatte und einen Passanten namens James Tague verletzte.  Das FBI und Secret Service hatte festgestellt, dass jeder der angeblichen Schüssen getroffen hatte: einer JFK in den Rücken, der zweite Texas Gouverneur John Connally in den Rücken und der dritte JFK am Kopf, was ihn tödlich getroffen habe.
Nachdem aber ein Schuss ganz offensichtlich das Ziel verpasst hatte, musste die Kommission nun eine alternative Erklärung anbieten:
  • Sie behauptete, die Kugel, die JFK in den Rücken getroffen habe, sei durch den Hals zur „Austritts“-wunde an seiner Kehle gewandert, dann in den Rücken von Gouverneur Connally eingetreten, habe dort seine rechte Rippe verletzt , dann sein rechtes Handgelenk um schließlich in seinem linken Oberschenkel zu enden, ein höchst unwahrscheinliches Szenario, das als „magische Kugel“-Theorie [36] bekannt geworden ist.
Um dieser  „Wunder“-Theorie zumindest aus der Ferne etwas Plausibilität zu schenken, hatte Gerald Ford (R-MI), ein Mitglied der Kommission, die Beschreibung der rückseitigen Wunde verändert von „dem oberen Teil des Rückens“, was bereits eine Übertreibung war in „Nacken „, was aber in der Öffentlichkeit nie bekannt wurde bis zu den die ersten Veröffentlichungen aus dem ARRB [37].
Auch der Warren Report von 1964 gab das Loch in Kennedys Mantel mit 5 3/8 inch unterhalb des Kragens und 1 1/8 inch rechts von der Mittelnaht und das Loch im Hemd war 5 ¾ inch unterhalb des Kragens und 1 1 / 8 inch rechts von der Mittelnaht [38] – ein Ort, der einer Autopsie Skizze entspricht, einer FBI-Zeichnung, der Sterbeurkunde des Leibarztes und sogar den Fotos von eigenem Personal der Kommission.
JFK: Das Cover-Up
Eine an dieser Stelle nach unten führende Kugel bedeutet jedoch, dass die Halswunde und Connally’s Verletzungen von anderen Schüssen und andere Schützen verursacht wurde [39].  Michael Baden, ein Arzt, der den Vorsitz der medizinischen Kommission für das House Select Committee bei Attentaten (HSCA) innehatte, sagte als er 1977-1978 eine erneute Untersuchung des Verbrechens leitete, bei der 40. Betrachtung der Ermordung, dass es zumindest sechs Schüsse aus drei unterschiedlichen Richtungen gegeben haben müsse, wenn die „Magic Bullet“-Theorie falsch war [40].
Sie ist nicht nur falsch und beweisbar falsch, sondern entpuppt sich als anatomisch unmöglich, weil da die Halswirbel eine Rolle gespielt hätten [41].
David W. Mantik, Arzt und Professor., hat aufgezeigt, dass JFK insgesamt viermal getroffen wurde und zwar in den Hals von vorn, in den Rücken von hinten, und zweimal in den Kopf sowohl von vorn und hinten [42].  Connally wurde mindestens einmal von der Seite getroffen, als er sich zur Seite drehte, mindestens ein Schuss hat ihn verfehlt -
Mantik studierte zudem die Autopsie-Röntgenaufahmen mit Hilfe der Methode der optischen Densitometrie, um die relative Dichte der Objekte zu bestimmen, die den Röntgenstrahlen ausgesetzt waren. [43]. Er fand heraus, dass eine Stelle an der Rückseite des Kopfes „gepatcht“ worden sei mit einem Material, das zu dicht war, um ein menschlicher Knochen zu sein und dass eine 6.5mm Metallscheibe bei anderen Röntgenaufnahmen hinzugefügt worden sein musste in einem offensichtlichen Versuch, eine Verbindung zu schaffen zu einer obskuren italienischen Waffe, die Lee Oswald angeblich verwendet hatte.
Lee Harvey Oswald wurde für die Ermordung von JFK gut „auserwählt“, wobei dieses Foto Teil der Operation war. Sehen Sie dazu auch Jim Fetzer und Jim Marrs, „Die Dartmouth JFK-Foto Fiasco“ (Google).
Ironischerweise wird in den Sterbeurkunden und im Autopsie-Bericht angegeben, dass JFK von Hochgeschwindigkeits-Kugeln getötet wurde, aber die Mannlicher-Carcano hat lediglich eine Mündungsgeschwindigkeit 2.000 fps [44].  Da hohe Mündungsgeschwindigkeiten über 2.600 fps liegen, scheidet die Mannlicher-Carcano als Tatwaffe von vornherein aus [45].  Somit kann die Waffe, die Oswald angeblich benutzt hat, nicht die Kugeln abgefeuert haben, die John F. Kennedy ermordeten.
JFK: Die Auseinandersetzung geht weiter
Auch wenn seine Waffe weitaus besser gewesen wäre, wie z.B. die M-1, an der er ausgebildet worden war, wären die Schüsse selbst höchst unwahrscheinlich.
In dem interaktiven Internet-Spiel „JFK Reloaded“, bei dem eine überlegene Waffe mit einem korrekt ausgerichteten Sichtglas und einer weichen Auslösung ohne Rückstoß verwendet wird, das zudem endlose Trainingssitzungen ermöglicht, wurde von besten Schützenr nur ein Ergebnis von 0,782 / 1,000 erreicht,somit ein „C +“Ergebnis bei dem Versuch, die Schüsse zu replizieren[46].
Doch das einfache Hilfsmittel der Lokalisierung, wo die Kugel JFK’s Rücken traf, reicht aus, um die Existenz einer Verschwörung anzuführen, was aber diejenigen keineswegs gehindert hat, die diese Tatsachen verschleiern wollen. Hingegen wurde über Jahre eine Kontroverse über eine Neutronenaktivierungsanalyse geführt so, als ob die Entdeckung, dass im Auto gefundene Geschossfragmente aus der gleichen Charge stammten wie die der angeblichen als „Attentat Waffe“ eingesetzten, jemanden in die Lage versetzen würde, daraus zu schließen, von wem sie und von wo aus sie abgefeuert wurden [47].
Ein Pseudo-Dokumentarfilm nach dem anderen wird weiter über die großen Netzwerke verbreitet, basierend auf einem Film, dessen Bilder es unmöglich machen, zu rekonstruieren, was wirklich passiert ist, – mit der erkennbaren Absicht, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass JFK von einem einsamen, verrückten Schützen getötet wurde, obwohl die authentische Beweise dies widerlegen, sobald man sie von den fabrizierten trennt. [48], [49], [50] und [51]. Der Untergang der „Wunderkugel“ begründet ganz allein schon eine Verschwörung.
Was es bedeutet
Das Erstellen einer falschen fotografischen Aufzeichnung des Attentats war entscheidend für die Vertuschung. Wäre JFK bei einer nicht-öffentlichen Veranstaltung getötet worden, hätte niemand geglaubt, da stecke keine Verschwörung dahinter.
Genauso viel Aufwand wie getrieben wurde, um die Wahrheit vor der Öffentlichkeit zu verbergen, wurde bei der Ausführung des Attentats an sich betrieben.
Durch das Entfernen einiger Ereignisse und das Hinzufügen anderer wurde das Heimvideo -als Zapruder-Film bekannt- das Rückgrat der Vertuschung [52].
Solange dies als authentisch angesehen wurde, war es unmöglich, den Tathergang rekonstruieren.
Zu den wichtigsten Gründen für diese Filmrekonstruktion, bei der Originalmaterial, ausgefeilten optische Techniken und Spezialeffekt genutzt wurden- gehört das Herausschneiden des Anhaltens der Präsidenten-Limousine, die ein so offensichtliches Anzeichen für die Secret Service Komplizenschaft ist. Es gab Konflikte mit dem Film von Anfang an [53], aber heute ist die Beweislage für dessen synthetische Herstellung einfach überwältigend [54], [55] und [56].
Diese Entdeckungen haben erhebliche Auswirkungen auf alternative Theorien des Attentats.
  • Die Mafia, die ohne Zweifel einige der Schützen stellte, konnte ihre Reichweite nicht auf das Bethesda Naval Hospital erweitert haben, um Röntgenaufnahmen zu verändern, die  unter der Kontrolle von medizinischen Offiziere der US Navy, Secret Service Agenten und dem Leibarzt des Präsidenten standen.
  • Weder Pro-noch Anti-Castro-Kubaner hätten das Gehirn von jemand anderem für die von JFK einsetzten können.
  • Und selbst wenn der KGB die gleiche Fähigkeit gehabt hätte wie die CIA und Hollywood Filme zu verändern, hatte er keine Möglichkeit, sich Zugang zu dem Zapruder-Film zu verschaffen.
  • Auch Lee Harvey Oswald hätte dies nicht gekonnt, denn er war bereits inhaftiert bzw. tot.
Politische Implikationen
Wie Martin Shotz bemerkt hat, ist der Zweck der Desinformation-Maschinerie um den Tod von JFK nicht wirklich die Öffentlichkeit von der offiziellen Darstellung zu überzeugen, sondern lediglich genug Unsicherheit schaffen, dass letztlich alles glaubhaft scheint und nichts wirklich erkennbar wird. [57].
Die Gründe für Kennedys Ermordung sind nicht schwer zu durchschauen für diejenigen, die wissen, warum er beseitigt werden mußte.
Er hatte sich im Amt von einem traditionellen kalten Krieger zu einen Staatsmann für den Frieden entwickelt und den Status quo bedroht.
  • JFK drohte die Ölknappheits-Zulage zu kürzen, die die Texas Männer als ihr göttliches Recht ansahen .
  • Er hatte der Kuba-Invasion nicht zugestimmt gegen die einstimmige Empfehlung seiner Joint Chiefs.
  • Er hatte ein oberirdisches Atomteststoppabkommen mit den Sowjets unterzeichnet gegen die einstimmige Opposition.
  • Und er hatte den Rückzug amerikanischer Truppen aus Vietnam eingeleitet, wo die Häuptlinge der Meinung waren, man müsse angeblich dort bleiben, um die Ausweitung des Kommunismus aufzuhalten.
  • Bobby, JFK’s Bruder und Justizminister, ging aggressiv und, hart gegen die organisierte Kriminalität vor.
  • Jack wollte eine Reform oder gar Abschaffung von (Rothschilds) Federal Reserve Bank (Fed) und
  • vielleicht vor allem, wollte er die CIA in tausend Stücke zersschlagen.
  • Lyndon (B. Johnson) wollte Präsident des ganzen Volkes werden und J. Edgar Hoover wollte Direktor des FBI bleiben.
  • Keiner konnte all dies besser erklärt haben als James Douglass [58].
Die Politik, die er vertrat, hätte eine signifikante Veränderung in der Verteilung von Reichtum und Macht zur Folge gehabt, was von „ihnen“  [59] nicht hingenommen werden konnte.
Nachdem die Verbrechen einmal begangen worden waren, war es das Ziel, dass niemand jemals dafür zu „zahlen“ hätte und am wenigsten dass die Öffentlichkeit die Wahrheit über die Organe ihrer eigenen Regierung erfährt.
Als die Möglichkeit auftauchte, Bobby könnte seine Befugnisse der Präsidentschaft nutzen, um die Wahrheit über den Mord an seinen Bruder aufzudecken [60], war sein Schicksal besiegelt.
Und das Lügen geht weiter.
James Fetzer ist emeritierter Professor in Philosophie; an der University of Minnesota Dulut, lehrte er Logik, kritisches Denken und wissenschaftliche Begründung für 35 Jahre; und Gründer von Scholars for 9 / 11 Truth.
für einen Psychopathen als ein andersdenkender Psychopath.
Wer die
Serie über US-Politik, Geheimdienste und Mafia gelesen hat, wird zustimmen, dass auch die Kennedy-Familie psychopathische Züge hat.
Insofern musste Rothschild in dem Moment ein Exempel statuieren, als die Kennedy-Brüder dessen Macht auch nur beschneiden wollten, letztlich aber beendet hätten.
Dieses Exempel ist von fast allen Politikern danach ausreichend verinnerlicht worden, sodass seitdem niemand mehr gegen Rothschilds Verbrecherorganisation versucht hat „aufzumucken“.
Man kann die Ausführungen von Prof.Fetzer durchweg als „gegeben“ hinnehmen, in einer späteren Folge von DER SCHLÜSSEL werde ich auch noch auf die Kennedy-Morde näher eingehen. Genau wie bei 9-11 steht es – selbst offiziellen Dokumenten zufolge, die aber nicht ans Licht der Öffentlichkeit kommen oder (bestenfalls) in falschen Zusammenhängen präsentiert werden- außer Frage, dass hinter diesen Morden Rothschild mit seinen Organisationen FED und CIA standen.

[1] Jesse Ventura (with Dick Russell), American Conspiracies, Skyhorse Publishing, 2010.
[2] Shane O’Sullivan, Who Killed Bobby?, Sterling Publishing, 2008.
[3] Jim DiEugenio and Lisa Pease, eds., The Assassinations, Feral House, 2003.
[4] Jesse Ventura (with Dick Russell), Op. cit.
[6] [7] [8] Jim DiEugenio and Lisa Pease, eds., Op.cit.
[9] Jesse Ventura (with Dick Russell), Op. cit.
[10] Jim DiEugenio and Lisa Pease, eds., Op. cit.
[11] Jonn Christian and William Turner, The Assassination of Robert F. Kennedy, Thunder’s Mouth Press, 1978.
[12] [13] Jim DiEugenio and Lisa Pease, eds. Op. cit.
[14] Robert F. Kennedy, Spartacus Educational.
[15] Bradley Earl Ayers, The Zenith Secret, Vox Pop, 2006.
[16] [17]Shane O’Sullivan, Op. cit.
[18] Shane O’Sullivan, RFK Must Die: The Assassination of Bobby Kennedy, DVD (2007).
[19] David Sánchez Morales, Spartacus Educational.
[20] Bradley Ayers, Spartacus Educational.
[21 [22]] Jesse Ventura (with Dick Russell), Op. cit.
[23] Noel Twyman, Bloody Treason, Laurel Publishing, 1997.
[24] Erik Hedegaard, The Last Confessions of E. Howard Hunt, rollingstone.com, April 5, 2007.
[25] Madeleine Duncan Brown, Texas in the Morning, Conservatory Press, 1997.
[26] Billie Sol Estes, A Texas Legend, BSE Productions, 2005.
[27] James H. Fetzer, ed., Murder in Dealey Plaza, Open Court, 2000, “Prologue”.
[29] Vince Palamara et al. in Murder in Dealey Plaza, A Book Review, 2000.
[30] Richard Trask, Pictures of the Pain, Yeoman Press,1994.
[31] Douglas Weldon et al. in Murder in Dealey Plaza, 2000; and James H. Fetzer, ed., Assassination Science, Open Court, 1998.
[32] „NOVEMBER 22, 1963: The Kennedy Assassination“, NBC News DVD, Parts 1 and 2.
[33] Charles Crenshaw, M.D., in Murder in Dealey Plaza, 2000, Appendix A.
[34] Malcolm Perry, M.D., Ibid, Appendix C.
[35] The Warren Report, Government Printing Office, 1964; and Douglas Horne, Inside the ARRB, 2009.
[36] The “magic bullet” is lampooned in Oliver Stone’s film, “JFK”.
[37] Ford Made Key Change in Kennedy Death Report, The New York Times (3 July 1997), p. A8.
[38] The Warren Report, Op. cit., page 92.
[39] James H. Fetzer, Reasoning about Assassinations, International Journal of the Humanities 3, (2005/2006).
[40] Beyond Conspiracy, ABC documentary, 2003 (YouTube).
[41] David W. Mantik, M.D., Ph.D., in Stewart Galanor, Cover-Up, Kestrel Book, 1998.
[42] David W. Mantik, M.D., Ph.D., et al. in Murder in Dealey Plaza, 2000.
[43] David W. Matiik, M.D., Ph.D., in Assassination Science, 2000.
[44] As even Gerald Posner, Case Closed, Random House, 1993, Appendix A, has acknowledged.
[45] See, for example, Bullet Trajectory: Fact and Myth, by Mike Nelson.
[46] JFK: Reloaded, Wikipedia.
[47] Single Bullet Story, Wikipedia.
[48] James H. Fetzer, Distorting the Photographic Record: Death in Dealey Plaza, in The Great Zapruder Film Hoax (2003).
[49] David W. Mantik, M.D., Ph.D., and James H. Fetzer, Another Attempted Reenactment of the Death of JFK, November 21, 2008.
[50] David S. Lifton, in Moorman in the Street Revisited, Appendix, January 2009.
[52] James H. Fetzer, ed., The Great Zapruder Film Hoax, Op. cit., “Prologue”.
[53] See, for example, Jim Marrs, Surveyor: More than 1 man shot Kennedy, Fort Worth Star-Telegram (14 April 1978).
[55] James H. Fetzer, Zapruder JFK Film impeached by Moorman JFK Polaroid, March 28, 2009.
[56] James H. Fetzer, US Government Official: JFK Cover-Up, Film Fabrication, April 7, 2010.
[57] E. Martin Schotz, History will Not Absolve Us, Kurtz, Ulmer, and DeLuca Book Publishers, 1996.
[58] James Douglass, JFK and the Unspeakable: Why he Died and Why it Matters, Abis Books, 2008.
[59] Peter Dale Scott, Deep Politics and the Death of JFK, University of California Press, 1996.
[60] David Talbot, Brothers: The Hidden History of the Kennedy Years, The Free Press, 2007.

von Prof. James Fetzer /english version on GLOBALRESEARCH


1 Kommentar:

  1. Arikel wie dieser sollten eigentlich immer wieder in den Vordergrund gehoben werden bzw. uneinsichtigen "Systemlingen" immer wieder in den Kopf (und ins Herz) gehämmert werden.

    Ich bin auch erst gestern darauf gestossen, obwohl ich Matrixchange schon eine Weile verfolge.

    Nicht nur wird aus meiner Sicht zutreffend und schlüssig dargestellt was mit den Kennedys wirklich gelaufen ist - er zeigt auch sehr deutlich auf wie Desinformation funktioniert.

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