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Mittwoch, 8. Dezember 2010

Wikileaks und Julian Assange : Eine kurze Einschätzung von Ron Chapman

Ich mag das Aussehen von Julian Assange. Er erscheint mir aufrichtig – und scheint etwas von einer Stahlfalle zu haben. Er lässt die Interviewer nicht mit Nichts weggehen. Sein schwacher Punkt scheinen die Frauen zu sein…

Nun da er den Status einer „Berühmtheit“ mit allem Drum und Dran hat, sollte er ein wenig vorsichtiger sein.


Aber das Leben in 3D ist hart, nur allein dadurch, was Julian Assange und sein Team leisten. Deswegen liegt es auf der Hand, dass die Dunkelseite versucht, ihn zu kompromittieren und/oder zu erpressen. Das Anschwärzen des Charakters und des guten Namens von Lichtarbeitern und integren Leuten ist eine Standardprozedur der globalen Kontrollfreaks und ihrer Helfershelfer. Die daran beteiligten „Femmes fatales“ könnten sehr gut unter Bewusstseinskontrolle stehende Sexsklavinnen der Illuminati sein – wer weiss?
Zuerst war ich verwirrt über Wikileaks und neigte dazu, von der Andeutung aufgesaugt zu werden, dass das Fehlen von „heftigen Kritiken gegenüber Israel“ und von Inhalten über „Erdbewegungen“ in dem publizierten Material darauf hindeute, dass Wikileaks eine verdeckte zionistische Operation sei.


Aber nach einigem Überlegen ergab sich, dass diese Andeutung, das im Material von Wikileaks festgestellte Fehlen der Wahrheit über die kriminellen Aktivitäten Israels und des Mossad, usw., müsse implizieren, dass Wikileaks eine schwarze Operation der Zionisten und dazu da sei, die USA zu blamieren und die Aufmerksamkeit von Israel abzulenken, einen wichtigen Fakt übersieht.

Das durchgesickerte Material ist auch gröblich unzulänglich an substantiellem Inhalt hinsichtlich des Zentrums der NWO-Konspiration und seiner hauptsächlichen Schöpfer – der khazarischen Juden, die in der Londoner City die Macht innehaben und tatsächlich die in Israel herrschenden zionistischen Juden und die das Pentagon kontrollierenden bolschewistischen Juden kontrollieren.

Ich denke nun, dass jene, die wahrscheinlich das Durchsickernlassen dieser riesigen Mengen an Dokumenten des Aussenministeriums und des militärischen Sektors orchestrierten, falsch kalkuliert haben.

Meine Gedanken gehen dahin:

Die in der Wikileaks-Prozedur feststellbare „Selektion“ beruht nicht auf dem Management von Wikileaks, sondern auf dem selektiven Durchsickernlassen von Informationen ZU Wikileaks und auf der selektiven Präsentation dieser Informationen durch die Mainsstream-Medien (MSM).
Aus meiner Sicht ist es möglich und auch wahrscheinlich, dass die Oberkontrolleure innerhalb der globalen Matrix-Mechanismen ein selektives Durchsickern von Informationen arrangiert haben, in der Hoffnung, die daraus resultierende Flut an Informationen zu ihrem Vorteil ausnützen zu können. Aber ihre Erwartungen sind durchkreuzt worden. Kommt dazu, dass die negativen Auswirkungen auf die Kontrolleure und ihre globale Kontrollmatrix immer grösser werden – was dann zu den kommenden Bekanntmachungen durch den Himmel und die GF führen wird. So sei es.

Die offenkundige Selektion der Wikileaks-Information sagt nichts über Wikileaks aus, da die Organisation nur die Informationen veröffentlichen kann, die sie erhält. Julian Assange sagt, Wikileaks veröffentliche die eintreffenden Informationen schnell und ohne sie auszusortieren. Ich glaube dieser Aussage. Natürlich ist die durch dubiose Internetquellen ausgestreute Information genau das Gegenteil, nämlich dass Wikileaks dies nicht tue. WIE können diese Quellen dies wissen? Und WARUM sind diese dubiosen Internetquellen nicht der Möglichkeit nachgegangen, dass die Selektion in Bezug auf das Wikileaks-Material durch diejenigen an der undichten Stelle hatte gemacht werden können und NICHT durch Wikileaks? Ist dies nicht wahrscheinlicher?  Zudem, der Gedanke, dass einer oder zwei US-Soldaten im Irak und/oder in Afghanistan sich so riesiger Mengen von durchgesickerter Informationen über die militärischen Aktivitäten der USA im Irak und in Afghanistan  hätten bemächtigen und verbreiten können ist lächerlich (und ich stelle fest, dass Julian Assange in seinem Interview mit TED Global TV nichts dergleichen behauptet.)

DITO für jede Andeutung einer heimlichen Nebenquelle für die riesige Menge an Akten aus dem US-Aussenministerium.Diese Art von Bänden verlangen mit Bestimmtheit nach der Autorisation und der Hilfe von sehr hochrangigen Insidern.

Die Übergabe von Material durch Wikileaks an die MSM sah zunächst wie arrangiert durch die globalen Kontrolleure aus, aber dies ist effektiv eine Methode für Wikileaks, die MSM zu zwingen, sich mit Material auseinanderzusetzen, das sonst vielleicht einfach ignoriert worden und/oder lächerlich gemacht worden wäre als alternatives Verschwörungsmaterial aus dem Internet.
Die Organisatoren des Lecks haben möglicherweise gedacht, dass die von ihnen kontrollierten MSM und politischen Marionetten sich auf einzelne Themen konzentrieren und sie bagatellisieren könnten und/oder die Aufmerksamkeit in Bezug auf die durchgesickerten Informationen so fehlleiten würden, dass auf diese Art die Bedeutung von allem Veröffentlichten limitiert würde.
Aber da verkalkulierten sie sich, denn die schiere Menge der publizierten Informationen ist dabei, ihre eigene Stosskraft und einen sich verstärkenden Eindruck auf das Massenbewusstsein zu entwickeln – etwas, was die MSM weder ignorieren, aufhalten noch komplett lächerlich machen können, obwohl sie dies natürlich versuchen.
In anderen Worten, ich denke, die Herausgabe dieser über undichte Stellen herausgekommenen Dokumente bereitet die unwissende, schlafende Anglo-US-Bevölkerung und eine ein bisschen weniger unwissende Bevölkerung in Europa darauf vor (im Unterschied zu vielen Leuten in der Dritten Welt und in anderen Kulturen wie Russland und China, die die Realität aus eigener Erfahrung schon kennen), anzufangen zu erkennen, dass ihre Welt NICHT das ist, was sie zu sein scheint.

Das immense Volumen der herausgebrachten Informationen muss notwendigerweise einen Eindruck im globalen Bewusstsein hinterlassen, und dieser Eindruck wird sich bald über die von den Organisatoren des Lecks erwartete Verwirrung und falschen Verdächtigungen hinwegsetzen, die sie zu kultivieren beabsichtigten – einfach durch die schiere Menge des veröffentlichten Materials, den relativen Mangel an sensationeller und/oder strategischer Substanz und wegen der Klatschspaltennatur und/oder der Inkonsequenz von Vielem darin. Aus meiner Sicht wird die Veröffentlichung einer solchen Riesenmenge an „geheimer“ Information sogar die Wahrnehmung der schlafenden Massen allmählich verändern.

Wie John Pilger kürzlich in einem australischen ABC-Radioprogramm sagte:

„Die lesen alle unsere Emails, weshalb sollten wir nicht ihre lesen?“

Meiner Meinung nach werden jene, die eine vernünftige Kostprobe dieser Emails lesen, wahrscheinlich herausfinden, dass ihr Inhalt ihren bisherigen komfortablen Gewissheiten widerspricht, die die Leser über das Leben und das „Was ist was“ in politischen und militärischen Angelegenheiten gehabt hatten. Ganz gewiss werden sich auch die Ansichten der Leser über ihre jeweilige Regierung und über die Kriege im Ausland, in die sie durch ihre Regierungen verwickelt worden sind, ziemlich verändern.

Allgemeine Beobachtungen:

Die Aufmerksamkeit der MSM ist vor allem auf Wikileaks Politik, seine Informationen öffentlich an die Medien weiter zu geben, gerichtet.

Ich sehe nicht, dass die Medien Julian Assange als einen Rebellen und einen Helden darstellen. Sie neigen eher dazu, ihn als einen Unruhe stiftenden, unpatriotischen sexuellen Kriminellen  zu porträtieren. Und dies macht auch die australische Regierung!

Im Unterschied zum Event der Präsidentenwahl O’Bamas, ist die Wikileaks-Saga atypisch.
Seit sie die Ermordung von JFK arrangierten, haben die jüdischen Kontroller die US-Politik total organisiert und kontrolliert, aber sie haben keinen Präzedenzfall für das Auskippen von gigantischen Mengen von so genannt geheimen militärischen und Regierungsakten. Sie dachten, sie könnten dies zu ihrem Vorteil tun, aber da liegen sie falsch. Entweder das, oder die Kräfte des Lichts haben einige extrem gut platzierte Doppelagenten, welche das Durchsickern dieses Materials bewerkstelligen.

Ich bin nicht damit einverstanden, dass das Wikileaksmaterial den Massen erlauben wird, weiterhin zu schlafen.
Im Gegensatz zu O’Bamas Kampagne, die alles auf Slogans wie „Hoffnung und Wandel“ reduzierte, was Millionen ermöglichte, sich selber zu täuschen und in einem komfortablen mentalen Status von Verweigerung, durch Vermeiden einer kognitiven Dissonanz, zu verharren, legt diese Information eine Notwendigkeit zum Wandel nahe (und daher auch das Überdenken persönlicher Paradigmen über viele Themen). Sicher eher als eine Beruhigung, dass der Wandel geschehen werde, wenn nur die Leute das richtige Kästchen am Wahltag ankreuzen.

Es scheint wahr zu sein, dass das Wikileaks zugespielte Material die Niedertracht Israels und seiner jüdischen Besitzer, der in Londons City eingenisteten Rothschilds, nicht aufdeckt. Aber all dies bedeutet für mich, dass es wahrscheinlich Rothschild-Interessen waren, die das Übermitteln der fraglichen Akten an Wikileaks über israelische und/oder bolschewistische Quellen organisierten.
In Anbetracht der Tatsache, dass die Rothschilds die Bolschewiken kontrollieren, die ihrerseits die US-Regierung und das Pentagon in einem grossen Mass kontrollieren erscheint dieses Szenario ziemlich wahrscheinlich.
Bemerkung: Die Tatsache, dass einige wenige dieser Lecks beweisen, dass einige der englischen Royals korrupte Lümmel sind und dass (sogar) gelegentlich die Rothschilds weniger als rein sind, dann ist das ist einfach nur ein kleines bisschen eingestreute Wahrheit, die dazu dienen soll, die Themen durcheinander zu bringen und den Anschein zu erwecken, dass das das enthüllte Bild komplett sei, wo es das offensichtlich nicht ist.

Für mich ist die beste Bestätigung, dass Julian Assange ein Volltreffer ist, die Anerkennung durch John Pilger. Hört euch das Interview von ABC-Radio an: http://mpegmedia.abc.net.au/rn/podcast/2010/12/bst_20101203_0821.mp3

In seinem neuen Film, „The War You Don’t See“ (Der Krieg, den ihr nicht sehen könnt) interviewt John Pilger Julian Assange. Das sollte interessant sein und deutet klar an, dass Pilger Julian Assange sorgfältig abgecheckt hat. Der Trailer des Films: (Hier klicken)

Der Klappentext der Filmhülle erklärt:

John Pilgers neuer Film „The War You Don’t See“, eine aussergewöhnliche Verbindung von TV und Kino, wird von Mitte Dezember an gezeigt. Nach seiner Premiere im Barbican am Dienstag, den 7. Dezember 2010, wird Pilgers erster Film seit 2007 im Curzon Soho in London, am Sonntag, 12. Dezember um 12.00 Uhr, Montag, 13. Dezember um 18.20 Uhr‚ (inklusive ein F&A per Satellit) und am Donnerstag, 16. Dezember um 21.00 Uhr gezeigt werden.

Am Dienstag, 14. Dezember, wird ITV den Film „The War You Don’t See“ um 22.35 Uhr zeigen.

Der neue Film ist eine machtvolle und zeitgerechte Untersuchung der Rolle der Medien in einem Krieg, wobei er die Geschichte der „eingebundenen“ und der unabhängigen Reportagen aufzeichnet, vom Gemetzel des 1. Weltkriegs zur Zerstörung von Hiroshima, von der Invasion Vietnams bis zum heutigen Krieg in Afghanistan und dem Desaster im Irak. Da die Waffen und die Propaganda immer ausgeklügelter werden, entwickelt sich die Natur des Krieges in ein „elektronisches Kampffeld“, auf welchem die Journalisten eine Hauptrolle spielen und die Zivilisten die Opfer sind.

Aber wer ist der wirkliche Feind?                            von AbundantHope /Übersetzung von Kurt Bieler

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