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Dienstag, 8. November 2011

Ikone des diffusen Widerstandes

Verfasser: Dirk Schröder, unabhängiger Privatgelehrter, Jahrgang 1942, Postfach 3105, CH-2500 Biel 3, dirk.schroeder@tikkun.ch und www.kabbala-akademie.ch.
© Copyright Biel, den 7. November 2011
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Occupy Wall Street. Über diese Bewegung las ich erstmals etwas am Sa 1.10.2011 in der NZZ, jedoch nur flüchtig und ohne Interesse. Erst am 5.10.2011 begann mich die Sache zu interessieren, als sich in der NZZ ein grössere Beitrag fand mit dem Titel: „Rätseln über neue Protestbewegung in den USA“. Ich legte ein Dossier zum Thema „Occupy …“ an, das dann in der Folge rasch mit Zeitungsartikeln anschwoll. Im EB 119-120 vom 23.10.2011 zum Thema „Verschwörungs-Praxis“ à la Umberto Eco widmete ich dann die beiden Schlussseiten 45-46 einer Analyse zu diesem Thema.


GUY FAWKES. Ikone des diffusen Widerstandes. Im Tages-Anzeiger vom Sa 5. November 2011, Seite 15, sah ich dann in der Rubrik „Analyse“ ein Foto von einer Person mit einer mir bekannten Maske, dazu ein Beitrag von Roger Zedi mit dem zitierten Titel. Kaum hatte ich mit der Lektüre angefangen, kam ich vom überaus spannenden Text nicht mehr los. Hier die wichtigsten Zitate daraus:

„Sein porzellanweisses Gesicht mit Schnauz und Musketierbart grinst uns immer wieder an. Wenn irgendwo gegen die Finanzwelt oder für Wikileaks demonstriert wird oder das Hacker-Kollektiv Anonymous [siehe Titel des neuen Roland-Emmerich-Films über Shakespeare] eine Botschaft ins Internet stellt, taucht stets diese Maske auf. Das hämische Konterfei ist längst zur Ikone des globalen Widerstandes gegen Unterdrückung, Überwachung, Zensur und Propaganda geworden – eine Art Che Guevara des Netzzeitalters.

Doch wen stellt die Maske eigentlich dar? Das lässt sich gar nicht so leicht sagen, denn sie ist ein Zitat eines Zitats eines Zitats [Gertrude Stein: ‚A rose is a rose is a rose’, DS] einer historischen Figur namens Guy Fawkes … Fawkes kommt 1570 in England zur Welt … Der echte Fawkes würde heute als Terrorist gelten …Wahrscheinlich kümmert nur die wenigsten, die sie [die Maske] tragen, ihre genauen Hintergründe. Sie ist die diffuse Ikone eines unscharf formulierten und ad hoc organisierten Widerstands.“

GUY FAWKES. Die Maske wird abgenommen. Bei der „Occupy Wall Street“-Bewegung und ihren weltweit verbreiteten Ablegern handelt es sich mit Sicherheit nicht um einen „ad hoc organisierten Widerstand“, sondern um ein gezielt initiiertes Projekt, das nur im Zusammenhang mit einem hintergründigen „Masterplan“ (siehe oben EB 119-120 „Verschwörungs-Praxis“) richtig zu verstehen ist. Das bestätigt sich spätestens dann, wenn ich jetzt diese „Maske“ abnehme und radikal aufdecke, was dahinter zum Vorschein kommt.

GUY wird demaskiert. Am einfachsten ist der Vorname „Guy“ zu demaskieren. Denn dahinter kommt der bibelhebräische Name GWJ „Goj“ zum Vorschein, womit meistens die Heiden gemeint sind, im Neuhebräischen die Nicht-Juden. Der Vorname verkörpert die Mission oder das Schicksal einer Person, hier das Schicksal. Denn GW-J bedeutet „mein Rücken wird geschlagen“, was auf das Sklavenschicksal der Gojim hinweist sowie darauf, dass deren Rücken (= Wirbelsäule und Rückenmark) planmässig und rücksichtslos ausgebeutet wird.

FAWKES wird demaskiert. Die sechs Buchstaben lassen sich mühelos in die sechs hebräischen Konsonanten PA W-KJS (P unpunktiert = F) übertragen und bedeuten „Mund und Beutel“. Mit dem ersteren ist hier eine Person gemeint, die immer und ohne Verstand den Mund zu weit aufreisst oder ein Vielfrass ist. Der „Beutel“ verweist auf den „Geldbeutel“ [Gesenius 344] oder auf den „Hodensack“ [Dalman 197], was jedoch beides Metaphern sind für die halt- und gottlosen Gojim. Ich deute „Beutel“ dagegen als „Magen“, durch den das Schicksal der Gojim vorbestimmt oder radikal verändert werden kann.

„Guy Fawkes“ bedeutet hebräisiert somit „Der Goj: Mund und Beutel“ und entpuppt sich damit als eine Karikatur des auf seine besonderen (negativen) Merkmale reduzierten nichtjüdischen Menschen. Hier eine vertiefte kabbalistische Analyse dazu:


GEMATRIA spaltenweise: 19 = JHD „sich zum Judentum bekennen“ (hier: sich dem Judentum unterwerfen).86 = KWS „Zornesbecher“; Z“Y = ZH YD „hier ist die Beute“. 105 = MBChNH „Reagenzglas“ (der Goj, der Alchimie ausgeliefert); HPK „verwandeln, verdrehen“ (Alchimie); YLH „olo“ „Holocaust-Opfer“ (Goj). 717 = ZDWN „Frevel, Untat; Bosheit“; GChWN = „gebeugt, gebückt“; ZQJM „Fessel, Fusseisen; Brandpfeil“.




81 = ChZJWN „Offenbarung“; ANKJ „Ich“; KWNH „Kawwanah“ „Absicht, Einsicht“ (keine unverstandenen rituellen Handlungen); TBY „Natur“; YWH „sündigen; verkehrten Herzens“. 111 = PLA „ausserordentlich, ungewöhnlich sein; schwer begreiflich, rätselhaft sein“; YWLH „olo“ „Holocaust“; ChTsWBH „Dreifuss“ (Nährboden-Lebenskraft-Bewusstsein = ICH). 192 = AJNTWAJTsJH „Intuition“; ZLYPH „Sturmwind“. 458 = HMLK HMShJCh „der König Messias“; ChJJ NPSh „Lebensbedürfnis“ (lebendiger Nährboden mit freiem Radikal).

6 = GBA „zusammenfassen; zurückkehren, wiederherstellen“. 12 = ChBB „lieb haben“; AWH „wünschen, begehren“; ABDH „ruiniert werden; zugrunde gehen“; BJ „in mir“. 24 = BTChH „Vertrauen“; KBB „ein Stern entsteht“; DK „unterdrückt, elend“; AChJH „ich lebe“ (also bin ich).

90 = BABJB HChJJM „im Frühling des Lebens“; JSWDJ „meine Grundlage, mein Fundament“. YZWK „Macht, Stärke“; KLJL „Ganzopfer“ (Holocaust). 150 = MYJM „Darm“; KL ChKM LB „ganz weise ist das Herz“. 240 = RWCh JHWH „der Geist des Ewigen“; H“D = HBJA DBRJW „Kommen lassen Seine Worte“ (nonverbale Kommunikation). 947 = MYRKTh HYTsBJM „Nervensystem“ (bibelhebräisch: Das System der Kränkungen, der anstrengenden Arbeit, der Schmerzen; der Götzenbilder).

177 = GN BYDN „der Garten von Eden“ (Paradies auf Erden); SBH WMSBB „Ursache und Wirkung“; GNTJQH „Genetik“; M“G = MNHGJ GWJJM „Gewohnheiten, Sitten, Brauchtümer der Gojim/Heiden“. 267 = MRKBH „Merkaba“ „Lichtthron“; NZJR „der Geweihte“; MRKZ „Zentrum“; LHRKJB „okulieren“; N“D = NHMA DKSWPA „Beiwohnung der Schande“. 444 = MQDSh „Mikdasch“ „Tempelheiligtum“ (2 Kor 6,16: „Wir sind doch der Tempel des lebendigen Gottes“); D“P = DRK PQWDWK „der Weg Deiner Gebote/ Befehle“. 1429 = TW“Th = TYNWTh WThBJYWTh „Ansprüche und Forderungen“ (gegen die Unterdrücker).

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Erschliessen Sie sich diese hochinformative Gematria, indem Sie oben in der Tabelle bei einer Spalte die jeweilige Bedeutung zum Namen „Guy Fawkes“ lesen und dann hierzu in der Gematria unten den betreffenden Block aufsuchen. Streichen Sie dort alle Ihnen wichtig erscheinenden Analogien mit einem breiten gelben Filzschreiber an und überlegen Sie dabei, wie man den Zusammenhang zwischen den Begriffen der Gematria und dem betreffenden Wort in der Tabelle oben erklären könnte. Beispiel: Oben „Goj“ (mein geschlagener Rücken), unten „sich dem Judentum unterwerfen“; „hier ist die Beute“; „Reagenzglas“, „verwandeln, verdrehen“; „Holocaust-Opfer“ und so weiter.

Hinter der „Maske“ des „Guy Fawkes“ kommt also das komplette Programm zu vorschein, wie die Gojim, die Nicht-Juden einerseits unterdrückt und ausgebeutet und andererseits aus diesem ewigen Joch befreit werden können. Im Zentrum steht dabei der „Darm“, genauer die Nahrungsmittel, die Sie zu sich nehmen. Sie haben die Wahl!

– Dirk Schröder –

…als pdf-Datei:  GUY FAWKES


http://derhonigmannsagt.wordpress.com

1 Kommentar:

  1. Ganz unabhängig davon ob man kabbalistisch/numerologische Zahlenspiele ernst nehmen möchte wird die Kabbala als Welt-Fahrplan von diversen Kräften aüßerst ernst genommen -und darauf kommt es an. Denn ein religiös-okkult-fanatischer Geist wird alles dafür tun seine persönlichen Visionen in die Realität zu manifestieren selbst wenn er sich dafür (bewusst oder unbewusst) "Schwarzer Magie" bedienen muss.

    Zu Occupy und den "diffusen Verflechtungen" eines "diffusen Widerstands" fällt mir einmal mehr das Machwerk "Der Vierte Weltkrieg" ein (2003 erschienen).

    http://www.youtube.com/watch?v=5XQZ2PEaa1c

    Ich bin irgendwann mal per Zufall drauf gestossen. Von Anfang an beschlich mich ein seltsames Empfinden bei der Betrachtung dieser "Doku". Da wird die gute alte marxistisch-leninistische Strassenkampfmentalität der Armen und Unterdrückten gegen eine bösen anonymen Überfeind (Konzerne, IWF, blahblah) im Stile des "Völker hört die Signale" beschworen.Natürlich nicht so altbacken-propagandistisch wie einst - immerhin leben wir im Multimedia-Zeitalter der modernen Medienwizzards of Oz. Aber nichts wird wirklich erklärt, analysiert, hinterfragt.Es wird nicht zu den wahren strukturellen Mängeln des Systems an sich zurückgeführt oder ein Ausblick darauf gewährt wie man mit intelligenten, nachhaltigen und friedlichen Lösungen unsere Scheinwelt organisch verändert sondern es wird beständig die Emotionsmaschine bedient um im Zuschauer beständig einen Zustand der Empörung, der Wut und der Rachegelüste heraufzubeschwören um gegen die Darth Vaders unserer Zeit die revolutionär- gerechte Bestrafung zu vollziehen.

    Ich habe da auch ein bisschen nachgeforscht hinsichtlich der Macher und Hintergründe und nichts gefunden was meinen ersten Eindruck korrigiert hätte im Gegenteil.

    Allerdings wurde mir am Ende des Filmchens auch klar was mir irgendwie fischig aufstieß-
    denn wartet man geduldig den Abspann ab stößt man schliesslich auf einen der vielen Geldgeber :

    Die Rockefeller Foundation (
    und aus der Erinnerung- ich guck mir den Scheiß nicht nochmal an - sind auch Ableger davon aufgelistet -ohne Gewähr).

    Ich sehe hier einen direkten Zusammenhang zwischen sogenannten Farbigen (Favebook-) Revolutionen und plötzlich aus dem Boden schiessenden Protestbewegungen wie Occupy etc.

    Alles klar ?

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