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Dienstag, 1. März 2011

USA planen einen Raketenangriff auf Lybien

Wie Ria Novosti meldet, planen die USA einen Raketenangriff auf Lybien. Diese Information stammt laut Ria aus Geheimdienstquellen und gilt als valide.


Der Flugzeugträger USS Enterprise wird in den kommenden Tagen vor Ort sein und auch an den Grenzen hat das US-Militär bereits Truppen zusammen gezogen. Die üblichen Frasen zu Atomwaffen und Chemiewaffen sind auch auf dem Tisch und somit ein Angriff vermutlich nur noch eine Frage der Zeit.

In diesem Artikel geht es nur um die neuen Meldungen zum Fall Libyen.
Aus RiaNovosti:

Geheimdienstquelle: USA planen Raketenangriff auf Libyen, kein Bodeneinsatz
Die USA planen nach Angaben aus russischen Geheimdienstkreisen keine Bodenoffensive gegen das Gaddafi-Regime in Libyen, bereiten jedoch Präzisionsschläge vor.
[...] Ihm zufolge sind die USA bereit, Luftwaffe und den Flugzeugträger USS Enterprise für Präzisionsschläge gegen Libyen einzusetzen.[1]

Aus 20min.ch :

Die Angst vor Gaddafis Giftgas

Trotzdem sind Befürchtungen nicht unbegründet: Muammar al-Gaddafi strebte lange nach dem Besitz von atomaren und chemischen Waffen. [...] Noch 9,5 Tonnen Senfgas Internationale Experten zeigten sich danach bestürzt über das Ausmass von Gaddafis Atomprogramm: Er verfügte über mehr als 4000 Zentrifugen zur Urananreicherung und Baupläne für Atombomben. Ausserdem besass er rund 23 Tonnen Senfgas, ein aus dem Ersten Weltkrieg berüchtigter Kampfstoff. Dessen Vernichtung verzögerte sich, unter anderem wegen eines Streits um die Finanzierung. Libyen erhielt einen Aufschub bis Mai 2011, deshalb besitzt das Regime nach wie vor 9,5 Tonnen Senfgas.
Unter der Opposition in Libyen ist die Furcht gross, dass Gaddafi das Giftgas gegen sein Volk einsetzen könnte, wenn er mit dem Rücken zur Wand steht. Der abtrünnige Justizminister Mustafa Abdel Dschalil sagte dem Sender Al Jazeera, der Diktator werde nicht zögern, Chemiewaffen anzuwenden. «Wenn ein derart irrationaler Typ wie Gaddafi im Besitz gefährlicher Waffen ist, muss man sich Sorgen machen», sagte auch ein namentlich nicht genannter US-Regierungsbeamter dem «Wall Street Journal».[2]
Weitere Worte werden hier nicht mehr Information liefern. Die Artikel und Überschriften sprechen für sich.

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